Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Tiergarten Schönbrunn Wien, 22.09.2011
SELTENE „SCHMUGGELPAPAGEIEN“ SIND NUN ZU SEHEN
Im Tiergarten Schönbrunn sind ab sofort die seltenen Jamaika- und Rotspiegelamazonen zu sehen. Mitte April hat der Zoll am Flughafen Wien Schwechat Eier dieser beiden gefährdeten Papageienarten beschlagnahmt und dem Tiergarten übergeben. Ein Team von zehn Tierpflegern hat die Vögel in den vergangenen Monaten mit viel persönlichem Einsatz aufgezogen. „Beide Amazonenarten kommen ausschließlich auf Jamaika vor und sind durch Abholzung der Wälder und Siedlungsbau bedroht. Wir sind sehr stolz, dass uns die Aufzucht dieser besonderen Tiere gelungen ist und die Besucher sie nun bewundern können“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Die 22 Rotspiegelamazonen sind im Eingangsbereich des Vogelhauses zu sehen. Die 23 Jamaikaamazonen bewohnen eine Voliere neben dem Giraffenhaus. Im Rahmen eines Erhaltungszuchtprojektes werden in Kürze einige Paare von beiden Amazonenarten an andere wissenschaftlich geführte Zoos abgegeben.

Zoo Duisburg, 22.09.2011
Nachwuchs-Gorillamann SUWEDI wird selbständiger
Als die 14jährige Gorilla-Dame SAFIRI im Januar zum zweiten Mal Mutter wurde, gab sie den kleinen SUWEDI nicht aus der Hand. Auch vor allzu neugierigen Annäherungen durch seine 2jährigen Geschwister KIBURI und UZURI wurde er von ihr beschützt, indem sie ihn ständig dicht am Körper trug. Inzwischen wird der junge Gorillamann allerdings selbstständiger und unternimmt immer häufiger Ausflüge. Mutter SAFIRI duldet dies, weiß sie ihren Nachwuchs doch in guten Händen: SUWEDIs Schwestern übernehmen die Rolle seiner Babysitter und kümmern sich rührend um ihn. So kann er sicher seine Umgebung erkunden und die beiden Gorillamädchen sammeln wertvolle Erfahrungen, die sie brauchen, wenn sie selber einmal Nachwuchs haben. Es ist eine wahre Wonne für Pfleger und Besucher, die Dreier-Bande auf der naturnahen Außenanlage in der wärmenden Herbstsonne miteinander Toben und Spielen zu sehen. Wird der kleine SUWEDI von der Balgerei müde, will er noch gerne getragen werden – ein Job, um den sich seine älteren Geschwister derzeit reißen!

Tiergarten Nürnberg, 22.09.2011
Tiergarten in der BR-Sendung „Faszination Wissen“
Die Delphinlagune im Tiergarten der Stadt Nürnberg spielt eine Rolle in einer Wissenssendung des Bayerischen Fernsehens (BR). In der Reihe „Faszination Wissen“ berichtet der BR am Sonntag, 2. Oktober 2011, um 21.15 Uhr im Dritten Programm unter dem Titel „Tierknast oder Arche Noah – Was leisten Zoos heute?“ auch über die Delphinlagune. Konkret beschäftigt sich die Sendung mit der Frage, ob Delphine und andere Tiere in Gefangenschaft artgerecht gehalten werden können. „Faszination Wissen“ hat nicht nur bei Delphinen, sondern auch bei Elefanten und Menschenaffen hinter die Kulissen geblickt und ist dabei auch auf ganz neue Formen der Tierhaltung gestoßen. Die Sendung wird um 3.20 Uhr im selben Programm nochmals wiederholt sowie am Folgetag um 9.30 Uhr. Am Freitag, 7. Oktober 2011, ist die Sendung dann um 19 Uhr im Programm „BR-Alpha“ zu sehen. Außerdem wird die Sendung dann auch online unter www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/faszination-wissen/index.xml gezeigt.

Erlebnis-Zoo Hannover, 23.09.2011
Nachwuchs bei den Mini-Pigs im Erlebnis-Zoo Hannover – Knautschnasen im Glück
Zartrosa sind sie und ganz sauber. Lediglich ein Hauch von weißem Flaumfell bedeckt die Haut. Der Nachwuchs der Mini-Pigs im Erlebnis-Zoo Hannover erinnert stark an Marzipanschweinchen – wenn da nicht die winzigen Schnauzen wären, die eher mopsigen Knautschnasen gleichen. Und dennoch: Wer immer die Ferkel in der Sandsuhle glücklich an Mutter Marianne gekuschelt entdeckt, quietscht lauter als die ganze Mini-Pig-Bande gemeinsam. Die fünf Mini-Schweinchen, vier Mädchen und ein Junge, kamen am 6. September zur Welt und haben die erste Zeit im Stall alleine mit Mutter Marianne verbracht. Jetzt sind sie groß genug, um in der Herbstsonne ihre Sandsuhle zu erkunden und mit den kurzen Schnauzen alles zu durchwühlen. Mini-Pigs sind kleinwüchsige Hausschweine, die ausgewachsen ca. 50 cm hoch, 80- 100 cm lang und 30 bis 70 kg schwer werden. Die Jungtiere kommen nach 112-114 Tagen mit nur 300-400 Gramm zur Welt – also als Handvoll Schwein. Die fünf Mini-Mini-Pigs im Erlebnis-Zoo Hannover sind im Kinderland Mullewapp in der Sandsuhle zu sehen.

Tierpark Berlin –Friedrichsfelde, 25.09.2011
Reichlich Nachzucht bei den Baumhöhlen-Krötenlaubfröschen im Tierpark Terrarium
Im Februar 2008 erwarb der Berliner Tierpark aus der Nachzucht des Zoos Hoyerswerda 20 südamerikanische Baumhöhlen-Krötenlaubfrösche für das Terrarium. Es handelt sich um sehr attraktive, grünlich-graue Tiere mit braun-grauen Bändern und hellen Flecken. Die Männchen erreichen 5 bis 6 cm, die Weibchen 7 cm Kopf-Rumpf-Länge. Diese nachtaktiven Frösche bewohnen Baumhöhlen in den oberen Regionen des tropischen Regenwaldes in Surinam, Französisch-Guyana, amazonisches Brasilien und Ekuador sowie Bolivien. Ihre Nahrung besteht aus Kleininsekten. Der Laich wird in kleinen Klumpen abgelegt, die an der Wasseroberfläche schwimmen. Als dies im Juni dieses Jahres im Schauterrarium erfolgte, wurden etliche Laichklumpen in ein separates Aquarium mit niedrigem Wasserstand verbracht. Innerhalb eines Monats durchliefen die Tiere die Metamorphose, d.h. aus den Eiern schlüpften wasserlebende Larven, die sich allmählich zu kleinen, landlebenden Fröschen umwandelten. Ca. 500 Frösche sind so entstanden. Einige, die wir dem Schauterrarium nicht entnahmen, sind dort noch bei den adulten in unterschiedlichen Stadien zu betrachten. Die Vermehrung von Fröschen gehört heute verstärkt auch zu den Aufgaben der Zoologischen Gärten. Viele Arten sind weltweit durch den sog. Chydritpilz gefährdet, der sich bedrohlich ausbreitet und besonders in weiten Teilen Mittelamerikas zur Ausrottung vieler Froscharten führte.

Zoo Osnabrück, 26.09.2011
Neue „Zoobewohner“: Buddha und Shiva ziehen in den Affentempel – Eröffnung im Frühjahr 2012
Der ehemalige Affenfelsen verwandelt sich immer mehr in einen Affentempel. Ähnlich einer Pyramide aber mit den für Tempel charakteristischen Stufen erhebt er sich auf 15,5 Meter Höhe in der Mitte des Zoos Osnabrück. Im Frühjahr 2012 sollen hier die Schweinsaffen einziehen. Osnabrück, den 26.09.2011. Chefgestalter Detlef Gehrs hatte die Idee, aus dem Felsen einen verfallenen Tempel zu machen, denn seine Bewohner, die asiatischen Schweinsaffen, haben in der freien Natur auch so manche alte Tempelanlage erobert. „Ich habe viele Bilder zum Beispiel von der kambodschanischen Tempelanlage Angkor-Wat aus dem Internet als Vorlage und Inspiration genommen und daraus eigene Modelle und Skizzen für den Osnabrücker Affentempel geschaffen.“ Stufe für Stufe wurde der alte Affenfelsen komplett eingemauert und mit einer Tempelmauer versehen. Damit die Besucher den Tempel betreten und dort den Schweinsaffen besonders nahe kommen können, führt ein 40 Meter langer Besuchergang kreuz und quer durch das Bauwerk. Viele Fenster öffnen den Blick auf die kletternden, spielenden und planschenden Tiere. Denn dass die Schweinsaffen auch gerne schwimmen und tauchen, kann man dann bei Unterwassereinblicken in ein Schwimmbecken beobachten. Mit dem Affentempel schafft der Zoo Osnabrück wieder eine täuschend echte, in sich geschlossen Erlebniswelt. Damit das funktioniert, müssen die Zoo-Handwerker künstlerisches Talent beweisen: „Wir formen aus Spritzbeton scheinbar altes Mauerwerk, erschaffen mit Pinsel und Kelle für Tempel typische Strukturen und bauen buddhistische und hinduistische Skulpturen und Steinwandbilder in Besuchergänge ein,“ so Gehrs. Unterstützung bekam der Zoo durch die quick-mix Gruppe in Osnabrück, die dem Team mit ihrem Know-how, aber auch mit Materialien und Maschinentechnik zur Seite stand. Damit das Szenario perfekt wird, werden an der Tempelspitze drei, ein Meter zwanzig große Buddha-Köpfe thronen, die den gesamten Zoo genau im Blick haben. Bis zum Winter wollen die Handwerker die Außenmauern des Tempels fertig stellen. Anschließend kommen die Innenarbeiten. Wie es sich für einen verfallenen Tempel im Dschungel gehört, wird auch der Osnabrücker Tempel noch „zuwachsen“: Dafür pflanzen die Mitarbeiter Baumbusstauden entlang der Außenwände. Und für die Ohren erklingen Urwaldgeräusche – so wird der Affentempel zum Erlebnis. Zoopräsident Reinhard Coppenrath freut sich insbesondere für die 17 Schweinsaffen: „Sie können sich nicht nur auf einen tollen Tempel freuen, sondern auch auf doppelt so viel Platz wie vorher. Denn die Stufen vergrößern den vorhandenen Platz zum Toben und Klettern.“ Geschäftsführer Andreas Busemann erklärte die weiteren Pläne des Zoos: „Wir möchten die Tempelanlage ausbauen und das Tigerhaus, das Menschenaffenhaus sowie die umliegenden freien Flächen in die Erlebniswelt einbeziehen. Für diese aus Besucher- und tiergärtnerischer Sicht sinnvollen und wichtigen Folgeschritte müssen wir aber noch Finanzierungsstrategien erarbeiten.“ Busemann hoffe, dass der Zoo diesen Schritt in einem Zeitfenster von 2013 bis 2015 in zwei weiteren Bauphasen schafft.

Zoologischer Garten Berlin, 27.09.2011
Kleiner Nachwuchs, große Freude: Zwergeselgeburt im Berliner Zoo
Fragt man sich, ob ein Weltzoo mit Pandabär, Waldgiraffen und allen seltenen Großtieren die Geburt eines Esels melden sollte, so lautet die leicht zu begründende Antwort „ja“. Denn ein neugeborener Zwergesel ist allein aufgrund seines Niedlichkeitsfaktors für viele Besucher anziehender als viele schützenswerte Tierraritäten. Mit einem Stockmaß von einem knappen Meter unterbieten die wohlproportionierten Miniverwandten des Hauspferdes selbst ausgewachsen die kleinen Shetland-Ponys. Seit dieser Woche ist das jüngste, am 16. September geborene Minieselchen gemeinsam mit seiner Mutter „Heidi“, seinem einjährigen Halbbruder „Piccolo“ und 3 weiteren Zwergeselinnen auf einer Freianlage vergesellschaftet. Wohlbehütet von seiner Mutter ist das winzige, mausgraue Hengstfohlen „Paolo“ nun die große Attraktion am Tierkinderzoo. Der züchterische Ursprung der kleinen Nutztiere liegt auf den Mittelmeerinseln Sardinien und Sizilien. Dort leisten die störrischen Minimalisten der armen Bevölkerung kärglicher Landstriche bereits seit mehreren Tausend Jahren wertvolle Dienste. Allerdings muss festgestellt werden, dass dieser Haustierrasse mit zunehmender Wohlstandsbequemlichkeit der Menschen keine rosige Zukunft mehr bevorsteht. Zwergesel mit rein sardischer Abstammung sieht man in Zoologischen Gärten nur sehr selten. In Anbetracht ihres italienischen Temperaments und natürlich in Kenntnis der Herkunft ihrer Ahnen stehen die Berliner Zwergesel der ursprünglichen Inselverwandtschaft noch sehr nahe.

Zoo Duisburg, 27.09.2011
Neues Vordach für RWE-Delfinarium von Firma „Wintergärten & Überdachungen“ gesponsert
Es fing alles mit Delfinweibchen PEPINA an: Jean Ophelders, Inhaber der in den Niederlanden und Deutschland tätigen Wintergartenbaufirma „Wintergärten & Überdachungen“, überraschte seine Frau an Heiligabend 2008 mit einem besonderen Geschenk: einer Tierpatenschaft über PEPINA. Ophelders hatte sich bei einem Vor-Ort-Termin das RWE-Delfinarium und seine Bewohner genauer angeschaut und war von der Haltung und dem Umgang der Pfleger mit ihren Schützlingen begeistert.
Tierliebe wird bei Ophelders groß geschrieben, sie selbst haben zwei Findelkind-Katzen aufgenommen. Ophelders’ Frau ist zudem schon immer von Delfinen begeistert und die eine oder andere Urlaubstour brachte sie den Tieren immer näher. Die treue Tierpatin lässt keine Gelegenheit aus, um „ihre“ PEPINA vor Ort im RWE-Delfinarium so oft wie möglich zu besuchen! Die Liebe zum Zoo wurde von Besuch zu Besuch immer größer, mittlerweile sind einige weitere Delfin-, Seehund- und Koala-Tierpatenschaften hinzugekommen. Ophelders selbst nennen sich in diesem Zusammenhang die „Firma mit Herz“. Einen Höhepunkt hat die Zusammenarbeit nun dadurch erfahren, dass nach 2jähriger Planung ein nagelneues, großes und lichtdurchflutetes Vordach vor dem Haupteingang des RWE-Delfinariums erbaut werden konnte. Das Dach aus Stahl und Echtglas musste bei einem Gesamtgewicht von 6 t mit Kränen ausgerichtet werden. Sämtliche Leistungen wurden von Ophelders übernommen!

Zoo Leipzig, 28.09.2011
Opossum Heidi ist tot
Das schielende Opossum Heidi hat die Augen für immer geschlossen. Bereits seit einigen Wochen waren bei der Beutelratte Alterserscheinungen wie Bewegungsunlust und Arthrosen aufgetreten, die mit Vitaminpräparaten und anderen Medikamenten behandelt wurden. Nach vorübergehender Besserung hat sich der Allgemeinzustand des mehr als 3,5 Jahre alten Opossums in den letzten Tagen trotz intensiver medizinischer Betreuung zunehmend verschlechtert, so dass das Tier heute eingeschläfert werden musste. Opossum Heidi war Ende des vergangenen Jahres auf Grund seines Silberblicks weltweit bekannt geworden und galt als Botschafter für den Artenschutz sowie seine Heimat Gondwanaland im Zoo Leipzig. „Wir haben bei allen Anfragen und Entscheidungen stets das Wohl des Tieres in den Mittelpunkt gestellt“, betont Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Dieser Grundsatz hatte bis zuletzt Bestand. Die Symptome haben letztendlich die Entscheidung im Sinne des Tierschutzes notwendig gemacht. „Wir haben alle machbaren Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt, um die Ursache für die fehlende Mobilität abzuklären. Organisch waren selbst bei der Computertomografie keine Auffälligkeiten erkennbar, so dass von altersbedingten Gründen auszugehen ist. Wir haben die letzte Entscheidung in intensiver Abstimmung mit den Tierpflegern und der tiermedizinischen Abteilung getroffen, um dem Tier Leiden und Schmerzen zu ersparen“, erklärt der Zoodirektor. Der Körper des Opossums Heidi wird nun routinemäßig in der Pathologie untersucht und im Anschluss für wissenschaftliche Zwecke aufbereitet.

Zoo Wilhelma Stuttgart, 28.09.2011
Groß, grün & gelassen: Riesen – Makifrösche im Amazonienhaus in der Wilhelma
Eigentlich sind Frösche nachtaktive, bisweilen sehr scheue Wesen, die dem tagaktiven Zoobesucher oft nur wenig Freude machen. Nicht so die Riesen-Makifrösche: Ihre Größe macht es nahezu unmöglich, die grünen Riesen zu übersehen. Ihre sprichwörtliche Gelassenheit lässt sie auch bei großem Getümmel ruhig auf ihrem Sitzplatz verharren. Hektisches Wegspringen ist nicht ihr Ding – wenn ein Makifrosch den Platz wechseln möchte, tut er das mit majestätischer Ruhe. Kurzum: Der ideale Frosch für den öffentlichen Dienst! Der Riesen-Makifrosch ist der größte Vertreter der zu den Laubfröschen gehörenden Makifrösche. Sein Verbreitungsgebiet erstreckt sich nahezu über das gesamte Amazonienbecken – dort tummelt er sich in den Bäumen des Regenwaldes, meist in Höhen deutlich oberhalb von 8 m. In Bodennähe findet man die grünen Riesen nur während der Fortpflanzungszeit: Dann paaren sich die Frösche auf Blättern knapp 1 m über der Wasseroberfläche und legen auf diesen Blättern auch die bis zu 250 Eier ab. Die bis zu 5 cm großen Kaulquappen können sich dann nach dem Schlüpfen direkt ins Wasser fallen lassen und entwickeln sich dort langsam zu Fröschen. Wir hoffen natürlich sehr, dass die beeindruckenden Frösche auch in der Wilhelma Lust auf Nachwuchs bekommen – selbstverständlich ist es auf jeden Fall nicht, denn Makifrösche sind da etwas heikel. Frösche interessieren sich nur für lebende Beute – im Regenwald wie auch im Terrarium sind dies allerlei Insekten und Spinnentiere. Im Gegensatz zu den kleinen Pfeilgiftfröschlein lässt sich ein solch stattlicher Makifrosch natürlich nur ungern mit einer kleinen Fruchtfliege abspeisen lässt – es sollte dann schon eine ordentliche Heuschrecke, Grille oder Schabe sein! Froschfreunde finden die Riesen-Makifrösche im Schlangenterrarium im Amazonienhaus in Gesellschaft mit den Regenbogenboas und den Stirnlappenbasilisken. Und alle Kinder, die sich einen eigenen Frosch bauen wollen, können das am Wochenende 1. und 2. Oktober 2011 jeweils von 13.00 – 16.30 Uhr beim Kastanientierbasteln im Insektarium versuchen …

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