Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Allwetterzoo Münster, 20.10.2011
Harry und Jane: Das neue Traumpaar im Allwetterzoo Münster?
Seit dem 7. Oktober lebt die „Schottin“ Jane im Allwetterzoo. Die elfjährige Breitmaulnashornkuh, die ihre alte Heimat im Safaripark Blair Drummond bei Edinburgh im Tausch gegen die münstersche Nashornkuh Emmi verließ, gewöhnte sich schnell ein und traf schon bald auf ihre Artgenossin Vicky. Die wurde als „waschechte“ Münsteranerin 1986 im Allwetterzoo geboren. Beide Kühe schienen sich auf Anhieb zu verstehen. Deshalb gab es am letzten Montag, nur zehn Tage nach Janes Ankunft, ein Treffen mit dem 21jährigen Harry. Die erste Begegnung dauerte etwa eine Stunde und verlief recht friedlich. Der Nashornbulle, in Whipsnade/GB geboren und seit 1994 in Münster, zeigte Jane sehr schnell, wer der Herr ist. Doch die Kuh schien dadurch in keiner Weise verängstigt. Vielleicht weil sie Vicky an ihrer Seite wusste? Am Tag darauf waren die Nashörner dann drei Stunden lang zusammen. Es gab kleinere, nashorntypische Horn-Rangeleien zwischen Jane und Harry, die aber stets ohne Verletzungen abliefen. Jane verhält sich auch wirklich optimal! Sie ist zwar aufgeregt, wenn Harry sich ihr nähert, was ihr steil erhobener Schwanz deutlich zeigt. Und sie schnaubt und grollt laut – doch sie bleibt stehen! Fast immer ist Vicky in Janes Nähe. Die beiden Nashornkühe bilden quasi eine Front gegenüber dem Bullen, der meist schnell einen Rückzieher macht. Am Mittwoch waren die drei Nashörner beinahe den ganzen Tag über gemeinsam draußen. Die Zusammengewöhnung verläuft bislang bestens und zur vollen Zufriedenheit von Zoologen und Tierpflegern.

Zoo Leipzig, 20.10.2011
Quoll-Nachwuchs im Zoo Leipzig
Vor rund 100 Tagen wurden sechs junge Quolls, zu deutsch Tüpfelbeutelmarder (Dasyurus viverrinus), im Vulkanstollen der Tropenerlebniswelt Gondwanaland geboren. Damit hat die neu eröffnete Tropenhalle, die bereits mehr als 970.000 Zoogäste besucht haben, ihren ersten Säugetier-Nachwuchs. Mit der erfolgreichen Zucht ist ein zoologisch herausragender Erfolg gelungen. Der Zoo Leipzig hat weltweit nicht nur die einzigen Quolls außerhalb Australiens in seinem Bestand, sondern hat die lediglich noch in Tasmanien in freier Wildbahn lebenden Tiere nun erstmals seit mehr als 35 Jahren erfolgreich in Europa gezüchtet. „Wir sind stolz auf diese Nachzucht. Sie ist Ausdruck dafür, dass wir in Gondwanaland beste Bedingungen für die Bewohner geschaffen haben. Baulich genauso wie im Bereich der Pflege und des Kuratoriums“, betont Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Tüpfelbeutelmarder sind in der Haltung sehr anspruchsvoll und die Zucht der scheuen Tiere gilt in der Fachwelt als schwierig. Aus diesem Grund geben Australier ihre Tiere nur selten außer Landes. Um in Gondwanaland diese Art von Beuteltieren zeigen zu können, musste sich der Zoo Leipzig nach australischem Recht zertifizieren lassen. Mehr als ein Jahr hat es gedauert, bis die Genehmigung erteilt war und die sechs Tiere nach Leipzig kamen. Damit Quolls langfristig außerhalb Australiens gezeigt werden können, sind die Nachkommen äußerst wichtig. Bei einer Lebenserwartung von etwa drei bis maximal fünf Jahren ist die Fortpflanzungszeit auf die ersten beiden Jahre beschränkt. Umso größer ist die Freude angesichts des knappen Zeitfensters, dass die Zuchtbemühungen gleich im ersten Anlauf von Erfolg gekrönt sind. Um die Aufzucht der Jungtiere nicht zu stören, bleibt die Mutter mit den Kleinen vorerst im rückwärtigen Bereich von Gondwanaland. Erste Bewegtbilder des Nachwuchses, die mit einer Handkamera von den Pflegern aufgenommen wurden, zeigt die Zoo-Doku „Elefant, Tiger & Co.“ am morgigen Freitagabend um 19.50 Uhr im MDR Fernsehen.

Zoo Osnabrück, 20.10.2011
Planschen und Klettern nach Herzenslust: Neues Zuhause für Nasenbären und Waldhunde
Wer im Zoo Osnabrück die Nasenbären entdecken möchte, muss den Kopf weit in den Nacken legen. Denn in ihrem neuen Gehege am Südamerikahaus klettern sie am liebsten auf die bis zu sechs Meter hohen Birken. Dort genießt die siebenköpfige Bande nicht nur gerne die Aussicht, sondern stärkt sich auch an den köstlichen Blättern, weswegen die Bäume inzwischen recht kahl sind. Neben den wohlschmeckenden Klettermöglichkeiten bietet die Anlage noch mehr Platz (circa 130 Quadratmeter). Die Umbauarbeiten waren jedoch nicht einfach, wie Zooinspektor Hans-Jürgen Schröder berichtet: „Wir haben die Anlage der Nasenbären komplett entgittert. Wo vorher ein Gitterzelt zu sehen war, sind nun nur noch Glasscheiben in Holzrahmen gefasst. So können die Besucher die Nasenbären sehr gut beobachten. Allerdings war es für uns gar nicht so einfach, die Anlage so zu bauen, dass die Tiere gut zu sehen sind, als gewiefte Kletterer und Ausbrecher aber nicht den ganzen Schölerberg erobern.“ Kontinuierlich und zusätzlich zu den anderen Zooarbeiten haben Maurer, Schlosser und Gärtner die Anlage in mehreren Monaten erneuert, bis sie im Juni diesen Jahres schließlich fertig war. Gleichzeitig hat das Team die benachbarte Anlage für die Waldhunde umgebaut. Früher lebte hier ein alter Mähnenwolf, der inzwischen verstorben ist. „Wir führen die Zucht in Osnabrück aber nicht weiter, da diese ehemals seltene Tierart inzwischen in anderen Zoos gut vertreten ist,“ erklärt Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg. Dafür wackeln nun die gemütlich anmutenden Waldhunde durch ihre neue Anlage mit Wasserlauf und Schilflandschaft. Besonders gerne liegt das Pärchen auf der Wärmeplatte unter einem Baumstamm, wo die Besucher die dackelähnlichen Tiere gut betrachten können. Doch so niedlich beide Bewohner in ihren neuen Behausungen auch scheinen: Es sind kleine Raubtiere, von daher Finger weg! Die Umbauarbeiten haben circa 16.000 Euro gekostet.

Zoo Duisburg, 20.10.2011
Zebra-Stutfohlen erkundet erstmals Freianlage
In Stute KILWA scheint sich Duisburgs stattlicher Damara-Zebrahengst ARGO wirklich verliebt zu haben. Etwas mehr als 2 Jahre erst „im Amt“, zeugte er mit ihr schon das zweite Fohlen: vier Wochen ist die Jungstute nun alt und erkundet diese Tage zum ersten Mal das weitläufige Freigehege im Zoo Duisburg! Die Unterarten des Steppenzebras unterscheiden sich in der Intensität ihres Streifenmusters. So sind bei den in Namibia und im Südwesten Afrikas beheimateten Damara-Zebras die Beine nur schwach gestreift, wobei die Streifen niemals bis zu den Hufen reichen. Zudem finden sich zwischen den braunschwarzen Hauptstreifen des Körpers hellere, so genannte Schattenstreifen, die den Unterarten im östlichen Afrika fehlen. Der Zoo Duisburg blickt auf eine jahrzehntelange Zucht von Damara-Zebras zurück. Auf dem Papier betrachtet ist das Stutfohlen Nr. 182 und es ist nur eine Frage der Zeit, bis in den nächsten Jahren die unglaubliche Schallmauer von 200 Nachzuchten erreicht sein wird! Diese Zahlenspielereien werden dem Fohlen recht egal sein. Wettergeschützt und in aller Ruhe verbrachte es die ersten Lebenswochen im Stall, bevor es nun Ernst wurde: der erste Ausgang oder besser gesagt Aus-RITT stand an! Dicht an sie geschmiegt trabte das Stutfohlen schon so elegant wie seine Mutter über die weitläufige Afrika-Anlage und sah sich allerhand „Annäherungsversuchen“ der neugierigen Artgenossen, darunter das Geschwisterchen aus dem letzten Jahr, ausgesetzt. Mutter KILWA hat jedoch jeden im Griff und scheut auch nicht davor zurück, dem Deckhengst sprichwörtlich Beine zu machen.

Tiergarten Nürnberg, 21.10.2011
Neues von den Kamelen
Nach einer Pause von 12 Jahren gelang es im Tiergarten der Stadt Nürnberg endlich wieder Alpakajungtiere großzuziehen. Alpakas sind eine kleine Kamelart aus den südamerikanischen Anden. Vor 50 Mio. Jahren bildeten in Nordamerika die Vorfahren aller Kamele eine eigene Gruppe. Vor 25 Mio. Jahren spalteten sich die Gruppen der späteren Neuweltkamele und die der Altweltkamele ab. Neuere genetische Untersuchungen der letzten 20 Jahre zeigten, dass sich noch in Nordamerika Dromedar und Trampeltier als eigene Arten etabliert haben, die vor etwa 5 bis 3 Mio. Jahren nach Asien abgewandert sind. In Nordamerika sind alle Vorfahren der heutigen Kamele ausgestorben. Unter den nach Südamerika abgewanderten Neuweltkamelen hat sich nach diesen Untersuchungen das Alpaka bereits vor 10 Mio. Jahren als eigene Art abgetrennt, vor 2 Mio. Jahren das Vikunja und vor etwa 1,4 Mio. Jahren das Lama vom Guanako. Die bisherige Lehrmeinung, dass die beiden Haustiere Alpaka und Lama seit 5000 Jahren aus dem Guanako gezüchtet und domestiziert wurden, ist demnach falsch. Unsicherheiten bringen noch Ergebnisse, die nur durch Hybridisierung der vier Arten zu erklären sind. Von den sechs Kamelarten überlebten drei nur noch als Haustierarten: das Dromedar, das Alpaka und das Lama. Der berühmte Schweizer Naturforscher Tschudi forderte aufgrund seiner Einschätzung bereits 1885, dass die vier Neuweltkamele Vertreter eigenständiger Arten sind. Die Alpakas sind im Laufe des Sommers 2011 geboren und alle bei guter Gesundheit. Den Anfang des Viererreigens machte Chili am 6. Mai (Mutter: Cookie). Ihr folgten am 27. Mai Bailey (Mutter: Brownie) und am 18. Juli Shrek (Mutter: Schoko). Mit Nakoma ist am 22. August die Nachzüglerin geboren (Mutter: Nueva). Chili, Bailey und Nakoma sind weiblich, Shrek ist der einzige Hengst unter den Jungtieren. Die vier Kleinen werden regelmäßig gewogen und ihr Blutzuckerspiegel wird gemessen. Alle Tiere haben bereits erheblich zugelegt und ihr Geburtsgewicht von fünf bis sieben Kilogramm verdoppelt oder sogar mehr als verdreifacht. Alpakaherden werden in den südamerikanischen Anden als Wolllieferanten gehalten. Auch im Tiergarten Nürnberg werden die erwachsenen Tiere einmal jährlich geschoren. Die Wolle der domestizierten Kamelform ist sehr weich und leicht und eignet sich hervorragend für warme Winterbekleidung.

Zoo Heidelberg, 21.10.2011
Von Moskau nach Heidelberg: Ankunft des neuen Orang-Utan-Weibchen „Sari“ im Zoo Heidelberg
Tierpflegerin Helena Kirrilova arbeitet im Zoo Moskau, dem ältesten und größten Zoo Russlands, und ist zum ersten Mal in ihrem Leben außerhalb Russlands unterwegs. Sie reist mit einer rothaarigen, ungewöhnlichen Begleiterin, die aber während des Fluges von Moskau nach Frankfurt nicht neben ihr sitzt, sondern in einer geräumigen Kiste im klimatisierten Bauchraum des Flugzeuges untergebracht ist. Die Begleiterin von Helena heißt „Sari“ und ist ein achtjähriges Orang-Utan-Weibchen aus dem Zoo Moskau, das künftig im Zoo Heidelberg mit ihren Artgenossen „Ujian“ und „Puan“ gemeinsam viele Jahre verbringen soll. Bernd Kowalsky, Leiter des Affenreviers, hat die beiden vom Flughafen Frankfurt abgeholt. Bevor er das Orang-Utan-Weibchen in Empfang nehmen konnte, waren allerdings noch etliche tierärztliche Formalitäten zu erledigen und für die Verständigung mit der russischen Tierpflegerin, die ausschließlich der kyrillischen Schrift und der russischen Sprache mächtig ist, bedurfte es eines Dolmetschers. Da traf es sich gut, dass im Zoo Heidelberg mit Artur Assmann, Leiter des Großviehreviers, ein gebürtiger Russe arbeitet, der perfekt als Dolmetscher und Übersetzer fungiert. Helena Kirrilova ist seit vielen Jahren eine enge Bezugsperson für „Sari“. Um „Sari“ das Einleben zu erleichtern, bleibt die Tierpflegerin eine Woche bei ihrem ehemaligen Schützling und gibt den Heidelberger Pflegern wichtige Tipps zu Saris spezifischen Eigenschaften und Vorlieben. Menschenaffen haben zu ihren Pflegern einen starken Bezug. Das bedeutet zwar nicht, dass Mensch und Tier im sogenannten „direkten Kontakt“ stehen. Dennoch hat sich in einer oft langjährigen Beziehung eine solide Vertrauensbasis aufgebaut. „Ujian“ und „Puan“ leben schon lange im Zoo Heidelberg und verstehen sich sehr gut. Allerdings hat sich bislang noch kein Nachwuchs eingestellt. Da „Waldmenschen“(wie Orang-Utans in der malaiischen Sprache genannt werden) in ihrem natürlichen Lebensraum auf Borneo und Sumatra stark bedroht sind, hofft der Zoo Heidelberg mit „Sari“ und „Ujian“ weiter zur Arterhaltung beitragen zu können. „Sari wird bestimmt eine gute Mutter“, da ist sich Helena Kirrilova sicher. „Ihre Mutter hat Sari liebevoll groß gezogen und Sari hat sich im letzten Jahr fürsorglich um ihren kleinen Bruder gekümmert“. „Sari“ wird in den nächsten Wochen Zeit finden, sich in die kleine Gruppe einzuleben. Das Innengehege wird für die ersten Wochen zunächst zweigeteilt, so dass sich die drei vorsichtig aneinander gewöhnen können. Ein erstes Kennlerntreffen zwischen Ujjan und Sari hat schon prima geklappt. Die Tierpfleger entscheiden dann, wann sie alle drei zum ersten Mal zusammenlassen. „Sari“ hat „Heidelberger Blut“. Ihr Vater „Sandokan“ kam im Zoo Heidelberg zur Welt, bevor er in den Zoo Moskau zog und dort für Nachkommen sorgte.

Zoo Hannover, 21.10.2011
Flauschiger Vikunja-Nachwuchs im Erlebnis-Zoo Hannover
Blauer Himmel und Sonnenschein – der Oktober brachte wahrlich einen goldenen Herbst. Im Erlebnis-Zoo Hannover macht ein kleines Wollknäuel mit einem einzigen Wimpernschlag den goldenen zum goldigen Herbst. Im Vikunja-Gehege wärmt der am 16. Oktober geborene Paulo die Herzen der Besucher mit nur einem einzigen Blick. Die tiefbraunen Augen mit den langen Wimpern und das freundliche Lächeln auf den Lippen sind einfach unwiderstehlich. Das goldbraune Fell glänzt wie die Herbstsonne selbst, wenn das Mini-Kamel das Gehege erkundet. Mutter Bika und Vater Charles haben bei Paulos Entdeckertouren immer ein Auge auf ihren Goldschatz gerichtet. Schließlich ist der Kleine von ganz besonderem Wert und das nicht nur für die stolzen Eltern. In freier Wildbahn, in den Anden, wurden Vikunjas aufgrund ihrer feinen Wolle gejagt. Obwohl sie in den Bergen, zwischen 3.500 und 5.500 Metern Höhe leben, war der Bestand freilebender Vikunjas bedroht. Für die feine Wolle gehen die Jäger weite Wege. Das sandfarbene bis goldene Fell wird zu einer der begehrtesten und teuersten Wollarten auf der Welt verarbeitet. Mittlerweile gilt das Vikunja als nicht mehr bedroht. Aufgrund von Schutzmaßnahmen, wie z.B. Arterhaltungsprogramme, wird der Bestand in freier Wildbahn wieder auf etwa 200.000 Tiere geschätzt. Paulo weiß von alldem nichts, doch sein Blick und sein Gang strahlen einen gewissen Stolz aus, wenn er hoch erhobenen Hauptes durch die Außenanlage läuft. Ob er weiß, was für ein Gewand er trägt oder ob ihm schon bewusst ist, dass er die Besucher mit einem einzigen Blick um den Huf wickeln kann, ist unklar. Sicher ist aber: Paulo ist schon jetzt ein goldiger Herzensbrecher.

Tierpark Hellabrunn München, 21.10.2011
Neuheit in Hellabrunn: Sibirische Uhus
Seit Kurzem gibt es im Münchener Tierpark die weltweit größte Eulenart zu bestaunen: Ein junges Pärchen Sibirischer Uhus ist in die großzügige Außenvoliere an der Dschungelwelt eingezogen. Uhus leben in freier Wildbahn in Europa, Asien und Nordafrika. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile wieder vermehrt Europäische Uhus, nachdem sie vor einigen Jahrzehnten fast ausgerottet waren. Doch reinrassige Sibirische Uhus haben in deutschen Zoos Seltenheitswert. In Hellabrunn hat sich nun in der Außenvoliere bei der Dschungelwelt ein Pärchen Sibirischer Uhus bestens eingelebt. Die Besucher zeigen sich schon jetzt begeistert von den eindrucksvollen Vögeln. „Es ist ein großer Glücksfall, dass Hellabrunn zwei so prächtige Vertreter der weltweit größten Eulenart präsentieren kann. Die beiden Sibirischen Uhus hat uns ein Münchner Privatmann und passionierter ehemaliger Eulenzüchter vermittelt und geschenkt“, erklärt Zoo-Direktor Dr. Andreas Knieriem. Im Rahmen einer Tierpatenschaft verliehen Hans und Dorothea Gunther dem Uhu-Pärchen die Namen „Hans“ und „Dorothea“. Tierpaten unterstützen durch ihren Jahresbeitrag die gute Tierhaltung in Hellabrunn, tragen zum Wohlergehen ihres Patentieres bei und setzen sich aktiv für den Natur- und Artenschutz ein. Die beiden Neuzugänge stammen aus der Zucht eines Schweizer Privatiers und schlüpften in den Jahren 2010 und 2011. Im Freiland werden Uhus bis zu 27 Jahre alt, in Zoos oft älter als 30 Jahre. Geschlechtsreif sind sie im Alter von knapp drei Jahren. Mit Nachwuchs ist bei den beiden Hellabrunner Vögeln also voraussichtlich frühestens 2014 zu rechnen. Aber bereits jetzt steht fest, dass im Münchener Tierpark beste Voraussetzungen bestehen, um Sibirische Uhus erfolgreich züchten zu können.

Zoo Osnabrück, 22.10.2011
Neues Zuhause für Nasenbären und Waldhunde
Heimlich, still und leise, fernab vom Kajanaland-Trubel und der 75 Jahrfeier haben im Zoo Osnabrück die kletterfreudigen Nasenbären und die Wasser liebenden Waldhunde neue Gehege bekommen. Zoomitarbeiter erweiterten und optimierten beide Außenanlagen in Eigenarbeit. Wer im Zoo Osnabrück die Nasenbären entdecken möchte, muss den Kopf weit in den Nacken legen. Denn in ihrem neuen Gehege am Südamerikahaus klettern sie am liebsten auf die bis zu sechs Meter hohen Birken. Dort genießt die siebenköpfige Bande nicht nur gerne die Aussicht, sondern stärkt sich auch an den köstlichen Blättern, weswegen die Bäume inzwischen recht kahl sind. Neben den wohlschmeckenden Klettermöglichkeiten bietet die Anlage noch mehr Platz (circa 130 qm). Die Umbauarbeiten waren jedoch nicht einfach, wie Zooinspektor Hans-Jürgen Schröder berichtet: Wir haben die Anlage der Nasenbären komplett entgittert. Wo vorher ein Gitterzelt zu sehen war, sind nun nur noch Glasscheiben in Holzrahmen gefasst. So können die Besucher die Nasenbären sehr gut beobachten. Allerdings war es für uns gar nicht so einfach, die Anlage so zu bauen, dass die Tiere gut zu sehen sind, als gewiefte Kletterer und Ausbrecher aber nicht den ganzen Schölerberg erobern. Kontinuierlich und zusätzlich zu den anderen Zooarbeiten haben Maurer, Schlosser und Gärtner die Anlage in mehreren Monaten erneuert, bis sie im Juni diesen Jahres schließlich fertig war. Gleichzeitig hat das Team die benachbarte Anlage für die Waldhunde umgebaut. Früher lebte hier ein alter Mähnenwolf, der inzwischen verstorben ist. Wir führen die Zucht in Osnabrück aber nicht weiter, da diese ehemals seltene Tierart inzwischen in anderen Zoos gut vertreten ist, erklärt Zoodirektorin Susanne Klomburg. Dafür wackeln nun die gemütlich anmutenden Waldhunde durch ihre neue Anlage mit Wasserlauf und Schilflandschaft. Besonders gerne liegt das Pärchen auf der Wärmeplatte unter einem Baumstamm, wo die Besucher die dackelähnlichen Tiere gut betrachten können. Doch so niedlich beide Bewohner in ihren neuen Behausungen auch scheinen: Es sind kleine Raubtiere, von daher Finger weg! Die Umbauarbeiten haben circa 16.000 Euro gekostet.

Tierpark Friedrichsfelde Berlin, 24.10.2011
Nesthäkchen mit Schlappohren: Zwillinge bei den Damaraziegen im Berliner Tierpark
Eigentlich werden im Tierpark Berlin im Herbst keine Hausschafe und -ziegen geboren. Grund dafür ist die Trennung der Männchen von ihren Weibchen bis zum Spätherbst. Bei den Damaraziegen gab es in diesem Frühjahr allerdings eine Ausnahme, so hat sich der Bock „Hardy“ über Nacht von seiner Stallbox in die der Weibchen gestohlen und das mit (Er)Folgen: am 16. Oktober 2011 brachte das Weibchen „Lilly“ Zwillinge zur Welt. Die beiden Ziegenkinder „Liesa“ und „Felix“ sind gesund und munter und werden im warmen Stall fürsorglich von ihrer erfahrenen Mutter betreut. Damaraziegen stammen aus dem südwestlichen Afrika, und für neugeborene Jungtiere solcher tropischen Hausziegen sind die jetzigen Temperaturen zu kalt, so dass die Jungen nur stundenweise ins Freie dürfen. In ein bis zwei Wochen sind die Jungtiere mit den rassetypischen Hängeohren dann schon so kräftig, das sie mit den afrikanischen Somalischafen und Watussi-Rindern auf der gemeinsamen Freianlage spielen dürfen.

Zoologischer Garten Leipzig, 24.10.2011
Eine Million Besucher in Gondwanaland
Die magische Grenze ist geknackt: Heute Vormittag wurde am Eingang zur Tropenerlebniswelt Gondwanaland Besucher Nummer 1.000.000 gezählt. Familie Schultz-Engelhardt aus Erfurt wurde am Drehkreuz zu Europas größter Tropenhalle von Stefan Zaubitzer, kaufmännischer Leiter des Zoo Leipzig, mit einem Überraschungspaket in Empfang genommen. „Da hat sich das frühe Aufstehen für unseren ersten Gondwanaland-Besuch doppelt gelohnt“, freuten sich Isabelle und Andreas Schultz-Engelhardt über die Präsente. Mit der überreichten Jahreskarte kann die Familie künftig regelmäßig den Zoo und Gondwanaland besuchen. Sohn Johann war von Plüschtier „Lama Horst“ begeistert und Töchterchen Pia wird den neuen Zookalender in ihrem Zimmer aufhängen. Mit den aktuellen Besucherzahlen liegt der Zoo Leipzig seit Eröffnung der Tropenerlebniswelt am 1. Juli deutlich über dem Plan. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kamen in den vergangenen 16 Wochen 58 Prozent mehr Besucher. „Wir freuen uns über die guten Ergebnisse und blicken positiv auf den weiteren Jahresverlauf“, so Stefan Zaubitzer.

Zoo Salzburg, 24.10.2011
Vorübergehend übersiedelt das Salzburger Jaguar-Paar in den Wiener Tiergarten Schönbrunn
Bonita und Sir William, die beiden Salzburger Jaguare, traten vergangenen Freitag in der Früh ihren Transport in den Tiergarten Schönbrunn an. „Die Zoos arbeiten national und international zusammen. Deshalb freue ich mich darüber, die Tiere für den Salzburger Zoo während der Bauphase gut unterbringen zu können und gleichzeitig unseren Besuchern diese zwei prachtvollen Tiere zeigen zu können“, so die Wiener Tiergartendirektorin Dagmar Schratter . Das Jaguar-Paar bewohnt einen eigenen Bereich im Großkatzenhaus. Dieser befindet sich zwischen der Tigeranlage und jenem Gehege, in dem die beiden Schönbrunner Jaguarweibchen Sheila und Conny wohnen. „Sie sind am Freitag bei uns angekommen. Mittlerweile haben sie ihr Zuhause auf Zeit schon neugierig erkundet“, so Schratter weiter. Im November beginnt der Neubau der Salzburger Jaguar-Anlage. „Mit dem Abriss der alten Anlage beginnen wir in diesen Tagen“ berichtet Sabine Grebner, Geschäftsführerin des Zoo Salzburg „Im November findet der Spatenstich für die neue Jaguar-Anlage statt. Die Freianlage für die drittgrößte Katzenart unserer Welt wird auf rund 750 Quadratmeter erweitert und neu strukturiert. Da Jaguare gerne ins Wasser gehen, ist ein großzügiger Wasserbereich geplant. Das 200 Quadratmeter große neue Jaguar-Haus ist für unsere Zoobesucher dann begehbar und wird auch das Zuhause einer Vielzahl von ´kleineren´ südamerikanischen Tierarten sein. Die Eröffnung der Anlage planen wir für Anfang Sommer 2012.“

Tiergarten Schönbrunn, 24.10.2011
SALZBURGER JAGUARE ALS WINTERGÄSTE IN SCHÖNBRUNN
Im Tiergarten Schönbrunn lebt seit Freitag das Jaguar-Paar Bonita und Sir William aus dem Zoo Salzburg. In Salzburg wird eine neue Anlage für diese majestätischen Großkatzen gebaut. Bis zur Eröffnung im Sommer 2012 bleiben die beiden Jaguare in Schönbrunn. „Die Zoos arbeiten national und international zusammen. Deshalb freue ich mich darüber, die Tiere für den Salzburger Zoo während der Bauphase gut unterbringen zu können und gleichzeitig unseren Besuchern diese zwei prachtvollen Tiere zeigen zu können“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Jaguar-Paar bewohnt einen eigenen Bereich im Großkatzenhaus. Dieser befindet sich zwischen der Tigeranlage und jenem Gehege, in dem die beiden Schönbrunner Jaguarweibchen Sheila und Conny wohnen. „Am Freitag sind sie bei uns angekommen. Mittlerweile haben sie ihr Zuhause auf Zeit schon neugierig erkundet“, so Schratter. Das Weibchen Bonita hat ein fast schwarz gefärbtes Fell und Sir William eine gold-gelbe Fellfarbe mit der charakteristischen Fellzeichnung. Im November beginnt der Neubau der Salzburger Jaguar-Anlage „Mit dem Abriss der alten Anlage beginnen wir in diesen Tagen“, berichtet Sabine Grebner, Geschäftsführerin des Zoo Salzburg. „Im November findet der Spatenstich für die neue Jaguar-Anlage statt. Die Freianlage für die drittgrößte Katzenart der Welt wird auf rund 750 Quadratmeter erweitert und neu strukturiert. Da Jaguare gerne ins Wasser gehen, ist ein großzügiger Wasserbereich geplant. Das 200 Quadratmeter große neue Jaguar-Haus ist für unsere Zoobesucher dann begehbar und wird auch das Zuhause einer Vielzahl von kleineren südamerikanischen Tierarten sein.“

Zoo Salzburg, 25.10.2011
„Kürbiskopf und Hexenbesen“ – Halloween im Salzburger Zoo
Halloween im Zoo am Montag, 31. Oktober 2011 – für alle kleinen und großen Hexen, die gerne bei schummrigem Kürbislicht die Zootiere und Grusel-Stationen besuchen wollen! Mutige können den „Griff ins Ungewisse“ wagen oder sich „Aug in Aug“ mit fauchenden und gespenstisch aussehenden Insekten stellen. Belohnt werden sie mit Süßem oder Saurem. Ab 16 Uhr lodert das Hexenfeuer im Afrika-Dorf gegenüber den Geparden und über dem knisternden Feuer können Äpfel gebraten werden. Und wer die „Hexe vom Hellbrunnerberg“ treffen möchte, sollte um 16.15 Uhr bei der Kapuzineraffen-Familie, um 16.45 Uhr bei den Geparden und um 17.15 Uhr beim Löwen-Paar Eisi und Nala sein. Um 18 Uhr kann man sie dann auch noch bei den Wölfen treffen. Die Hexe wird so allerlei Interessantes über die Tiere ausplaudern. Für Spannung an diesem Abend ist in jedem Fall gesorgt, wenn die tierischen Zoobewohner mit ungewöhnlichen Leckereien – natürlich versteckt in Kürbisköpfen – überrascht werden! Tipps für den Besuch: Allen jungen Zoobesuchern, die zu Halloween ab 16 Uhr verkleidet den Zoo kommen, schenkt Aqua Salza einen Badegutschein. Am Montag, 31.10.2011, ist auch die letzte Chance ein Gewinnlos zu kaufen: am Abend wird um 18.30 Uhr der VW Polo 4Friends verlost! Letzter Einlass an der Hauptkassa um 18 Uhr, die Tore des Zoos schließen um 19.30 Uhr. Das Programm findet bei jedem Wetter statt – es ist keine Anmeldung erforderlich!

Bergzoo Halle, 26.10.2011
Halloween im Zoo – Geheimnisvoller Abendrundgang
Zu Halloween lädt der Zoo Halle am Samstag, 29.10.2011 um 18:00 Uhr zu einem geheimnisvollen Abendrundgang ein. Willkommen sind vor allem Familien mit Kindern ab 6 Jahren, aber auch alle anderen, die Lust auf einen etwas anderen Zoobesuch haben. Treffpunkt ist an der Zookasse Reilstraße. Die Führungsgebühr beträgt 3 ¤ pro Person plus Eintritt. Auf dem einstündigen Abendrundgang geht es zu heimlichen Nachtlebewesen, die sich während des Tages im Verborgenen aufhalten. Erst in der Dämmerung und Dunkelheit werden diese Abendjäger aktiv und gehen auf Futtersuche. Außerdem werden gespenstig anmutende Tiere besucht. Durch ihre perfekte Tarnung sind sie im dichten Regenwald für ihre Feinde kaum sichtbar. Abgesehen von den geheimnisvollen Lebewesen warten auf einer Gruselstrecke unterschiedlichste Überraschungen auf Klein und Groß, die dabei ihren Mut erproben können. Und mal sehen, wer beim Gruselquiz die Nase vorn hat! Welches der schauerlich anmutenden Tiere dieses Abends hautnah erlebt werden darf, bleibt noch geheim. Alle Teilnehmenden sind aufgerufen, sich dem Anlass entsprechend gruselig zu verkleiden!

Zoo Duisburg, 26.10.2011
Großes Herbstprogramm mit historischem Handwerkermarkt
Unsere Besucher erwartet in den Herbstferien und rund um Halloween eine volle und abwechslungsreiche Zeit mit allerlei alternativen Halloween-Aktivitäten. Kern des Herbstprogrammes ist das letzte Oktoberwochenende mit einem historischen und herbstlichen Handwerkermarkt. Auf dem Gelände der neuen Sparkassen-Erlebniswelt tummeln sich am 29. und 30.10.2011 zwischen 11:00 und 17:00 Uhr Zinngießer, Bogenschützen, Töpfer, Kunstschmiede, Specksteinschleifer und viele andere Handwerker – Mitmachen ist ausdrücklich erlaubt! Darüber hinaus sind Kürbis-Schnitzen, herbstliche Basteleien sowie Deftiges für Leib und Seele passend zur Jahreszeit im Angebot. Wer noch nicht genug hat, und zuhause gleich weiterkochen möchte, hat die Möglichkeit beim Biobauern Gutes aus der heimischen Region zu erwerben. Während der ganzen Ferienwochen wird der Origamikünstler und Naturschützer Wurzel im Chinapavillon von 10:00 bis 16:00 Uhr mit Kindern basteln und dabei nebenher Wissenswertes aus dem Reich der Tiere zu berichten wissen. An den beiden Montagen der Ferien darf jeder kleine Besucher an einer Rallye durch den Zoo teilnehmen – jeweils am selben Tag werden um 15:00 Uhr die Gewinner an der Hauptkasse ausgelost und prämiert. Ganz spezielle Themen werden bei unseren kostenlosen Kinderführungen an den Ferien-Freitagen um jeweils 12:00 und 14:00 Uhr behandelt. Am 28.10.2011 dreht sich alles um Walt Disney und die Darstellung der tierischen Helden in seinen Zeichentrickfilmen. Am 04.11.2011 können interessierte Kinder erfahren, welche Beschäftigungsmöglichkeiten sich unsere Tierpfleger immer wieder einfallen lassen, um ihre Schützlinge körperlich und geistig fit zu halten. An Halloween, den 31. Oktober haben alle Kinder freien Eintritt, die kostümiert den Zoo besuchen.

Zoo Wilhelma Stuttgart, 26.10.2011
Vikunja-Hengst in der Wilhelma geboren: Casimir, das kleine Andenkamel
Vikunja-Fohlen sind stets echte „Hingucker“ mit ihren großen, dicht bewimperten Augen, den langen, zierlichen Beinen und dem kuschelweichen, hellbraunen „Wollpullover“. Auch das am 19. Oktober geborene, jüngste Mitglied der kleinen Andenkamel-Herde der Wilhelma trägt dieses entzückende Outfit – und gleichzeitig die passende Kleidung für die kommenden kalten Herbst- und Wintertage. In Anlehnung an den Namen seines Papas „Casper“ wurde der kleine Neuankömmling „Casimir“ getauft . Zur Welt kam Klein Casimir an einem schmuddeligen Mittwoch Frühnachmittag im Vikunja-Stall der Südamerikaanlage oberhalb des Felsenreviers der Bären und Klettertiere – eine ruhige, unauffällige Geburt. Und so fanden die Tierpflegerinnen die Vikunjastute Lara samt ihrem kleinen Sohn eher unverhofft, aber wohlauf in der Stallbox. Als sie den Kleinen für einen ersten, kurzen Gesundheitscheck an sich nahmen, sah Mama Lara dies jedoch gar nicht gern und wurde sehr nervös – offenbar befürchtete sie hinterlistigen Kindsraub. Doch kaum eine Minute später war Casimir schon wieder bei ihr, nach einer weiteren Stunde stand er auf seinen dünnen Beinchen und genoss erstmals Muttermilch. Mittlerweile ist das Vikunja-Hengstfohlen der Sonnenschein der kleinen Herde, zu der noch die „Tanten“ Lima und Xenia sowie Papa Casper gehören. Morgens läuft Klein Casimir brav hinter den anderen her ins Außengehege, wälzt sich oder tobt erstmal eine Runde und lässt sich ansonsten von Mama und seinen anderen weiblichen Fans verwöhnen. Nur Papa Casper, der nach Casimirs Geburt vorsichtshalber vier Tage getrennt von seinen Mädels verbrachte, interessiert sich nicht besonders für seinen Stammhalter. Der Harmonie tut das keinen Abbruch: Immerhin wird der Leithengst seinen Sprössling nun rund ein Jahr lang dulden, bevor er ihn als potenziellen Rivalen aus der Herde zu drängen versucht. Bei Xenias Nachwuchs von 2010, Xano, ist dies bereits geschehen. Dieser wartet deshalb momentan hinter den Kulissen, bis die Wilhelma eine neue Zoo-Heimat für ihn gefunden hat.

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