Warum manche Tiere nicht züchten sollten 1 – Panang

Schöne Nachrichten am 21. Dezember 2009 im Münchener Tierpark Hellabrunn:
„Jamuna Toni“ ist da
Elefanten-Geburt im Münchner Tierpark Hellabrunn
Große Freude über das erste gesunde Elefantenbaby im Münchner Zoo seit über 60 Jahren
Nach 656 Tagen Tragzeit brachte Elefantenkuh „Panang“ am 21.12.2009 um 1.33 Uhr in einer Blitzgeburt ein gesundes Elefantenmädchen zur Welt. Das asiatische Elefantenkalb ist 88 cm groß (Schulterhöhe) und wiegt 112 kg. Die Geburt verlief völlig reibungslos. Nur mit wenig Unterstützung der Tierpfleger war das Kleine in weniger als einer halben Stunde nach den ersten Geburtsanzeichen geboren.
Gemeinsam mit dem Paten, dem Internetbranchenbuch GoYellow.de, haben sich die Tierpfleger für den Namen „Jamuna Toni“ entschieden. „Jamuna“ ist einer der Hauptarme des Brahmaputra und für die Hindus ein heiliger Fluss. Zudem ist es in der Heimat der asiatischen Elefanten ein weit verbreiteter und beliebter Mädchenname. „Toni“ ist der Name des langjährigen Maskottchens von GoYellow und soll dem Patenkind ein Glücksbringer für ein gesundes langes Leben sein. Die gemeinsame Tauffeier wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Für die 20-jährige „Panang“ war es die dritte Schwangerschaft, die dieses Mal jedoch endlich ein gutes Ende fand. Sowohl Mutter als auch Baby sind wohlauf. Schon nach wenigen Stunden hat „Jamuna Toni“ selbständig bei ihrer Mutter getrunken. Für Vater „Gajendra“, den 16 Jahre alten Zuchtbullen, ist es ebenfalls das erste gesunde Junge.
Münchens 2. Bürgermeisterin Christine Strobl, Aufsichtsratsvorsitzende der Münchener Tierpark Hellabrunn AG: „Ich freue mich, dass wir im Münchener Tierpark nach so langer Wartezeit nun endlich ein kleines Elefantenbaby haben. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die gute Betreuung der Mutter „Panang“ und alles Gute weiterhin für Mutter und Kind! Wir alle sind schon ganz neugierig, das Elefantenbaby bald besuchen zu dürfen.“
Dr. Andreas Knieriem, zoologischer Direktor des Münchener Tierparks Hellabrunn, fügt hinzu: „Wir sind sehr glücklich über dieses freudige Ereignis. Unser Team hat sich lange und intensiv mit „Panang“ und der Herde auf die Geburt vorbereitet. Die vielen Wachstunden wurden jetzt mit einer munteren kleinen Elefantendame belohnt. Es ist für uns alle das schönste Weihnachtsgeschenk.“

(Pressemitteilung)

Am 14. Juni 2010 sah eine weitere Pressemitteilung des Tierparks ganz anders aus:
Elefantenbaby Jamuna Toni ist tot
Unser Elefantenmädchen Jamuna Toni ist tot. Nachdem sich am Wochenende des 12./13. Juni der Gesundheitszustand des sechs Monate alten Elefantenbabys innerhalb kürzester Zeit dramatisch verschlechtert hatte, entschied das betreuende Tierärzte-Team gemeinsam mit einer Kommission aus Wissenschaftlern und Tierschutz-Experten am Nachmittag des 14. Juni, sie von ihren Leiden zu erlösen.
Die Symptome der sehr schmerzhaften Verschiebungen der Knochen in den Wachstumsfugen, die am Freitagmorgen an den Vorderbeinen diagnostiziert wurden, weiteten sich an den beiden Folgetagen auch auf die Hinterbeine aus. Dies bedingte, dass die kleine Elefantin selbst mit Hilfe einer Haltevorrichtung nicht mehr stehen konnte und liegend behandelt werden musste. Dadurch kam es zu massiven Kreislaufproblemen und einer Lungenentzündung, die den Allgemeinzustand zusätzlich schwer belastet haben. Eine erfolgversprechende Behandlungsmethode gibt es nicht. Alle Versuche, die Erkrankung nach Beratung mit den führenden Wildtiermedizinern positiv zu beeinflussen, schlugen leider fehl.
Der zoologische Direktor des Münchener Tierparks, Dr. Andreas Knieriem: „Wir sind sehr betroffen. Der rasche und unerklärliche Krankheitsverlauf hat auch uns überrascht und gibt uns viele Fragen auf. Die Entscheidung, Jamuna Toni einzuschläfern, ist uns wahrlich nicht leicht gefallen. Letzten Endes war es jedoch das einzige, was wir noch für sie tun konnten. Sie weiter am Leben zu erhalten, wäre aus Tierschutzgründen nicht vertretbar gewesen. Der gesamte Tierpark Hellabrunn trauert um unseren kleinen „Mockel“, der uns in den letzten Monaten sehr ans Herz gewachsen ist. Vor allem für Jamuna Tonis Ersatz-Papas, die sich von der ersten Stunde an Tag und Nacht liebevoll um die Kleine gekümmert haben, ist es sehr schwer.“
Die Ursache der rätselhaften Krankheit ist immer noch nicht bekannt, da die Auswertungen unterschiedlichster veterinärmedizinischer Untersuchungen noch laufen. Die behandelnde leitende Tierärztin des Münchener Tierparks, Dr. Christine Kempter erklärt: „Leider konnten wir Jamuna Tonis Grunderkrankung immer noch nicht zu 100 Prozent diagnostizieren. Aller Voraussicht nach werden uns erst die pathologischen Ergebnisse die Hinweise liefern, die wir seit Tagen vergeblich gesucht haben. Aufgrund fehlender Vergleichsfälle und des rapiden Krankheitsverlaufs haben wir leider keine Therapie finden können, die Jamuna Toni hätte helfen können. Meine Erfahrung als Zoo-Tierärztin hat mir gezeigt, dass solch rätselhafte Krankheiten oft erst in einem späten Stadium erkennbar sind. Wir sind sehr traurig darüber, dass all unsere Anstrengungen umsonst waren und wir es nicht geschafft haben, eine wirksame Therapie zu finden. Wir haben die letzten Tage alle zusammen rund um die Uhr und dennoch auf verlorenem Posten gekämpft.“
Christine Strobl, Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende der Münchener Tierpark Hellabrunn AG: „Mit Bestürzung habe ich erfahren, dass sich der Gesundheitszustand von Jamuna Toni so dramatisch verschlechtert hat, dass sie, um ihr weiteres Leid zu ersparen, nunmehr eingeschläfert werden musste. Das quirlige Elefantenmädchen hat mit dem Tag ihrer Geburt im Dezember letzten Jahres unser aller Herz erobert: Nachdem sie von ihrer Mutter leider verstoßen wurde, haben die Münchnerinnen und Münchner sie spontan „adoptiert“. Umso tragischer ist nunmehr ihr Verlust. Dem Tierpark-Team möchte ich an dieser Stelle für ihren unermüdlichen Einsatz – vor allem in den letzten Tagen – herzlichst danken.“
Auch die Mitarbeiter von Jamuna Tonis Paten, des Internet-Branchenbuches GoYellow.de, haben geschockt reagiert: „Wir sind sehr traurig, dass unser kleines Patenkind, das wir sehr lieb gewonnen haben, eingeschläfert werden musste. Jamuna Toni hat vielen Kindern und Erwachsenen in den letzten Monaten große Freude bereitet“, kommentierte Dr. Klaus Harisch, Vorstandsvorsitzender der GoYellow Media AG die traurige Nachricht.
In den nächsten Tagen werden umfangreiche pathologische Untersuchungen vorgenommen. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir Sie ausführlich informieren.

Trotzdem mussten die Münchner und ihr Zoo nicht lange um den kleinen Elefanten trauern, denn schon bald sollte sich neuer Nachwuchs einfinden:

Am 9. Mai 2011 war es soweit:
Temi bringt gesunden Sohn zur Welt
Das Warten hat ein Ende! Nach 670 Tagen Tragzeit hat die neunjährige Elefantendame Temi am Freitag, den 6. Mai 2011 um 21.16 Uhr ihr erstes Baby zur Welt gebracht. Das neue Mitglied der Elefantenherde ist ein prächtiger Junge, 95 cm groß, 117 Kilo schwer – ein echter Herzensbrecher.
„Wir sind überglücklich, dass München wieder ein gesundes Elefantenbaby hat. Dieser niedliche und aktive Elefantenjunge wird die Herzen der Münchener sicherlich im Sturm erobern“, freut sich Bürgermeisterin und Aufsichtsrats-vorsitzende Christine Strobl. Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem: „Obwohl es ihr erstes Baby ist, kümmert sich Temi sehr fürsorglich um ihren Nachwuchs. Es ist schön, die beiden zu beobachten. Nach dem traurigen Tod von Jamuna Toni im letzten Juni sind wir alle erleichtert, ein gesundes Elefantenbaby in Hellabrunn zu haben, das von Anfang an und mit wachsender Begeisterung die Muttermilch trinkt“.
Seit Anfang April hatten zwei Tierpfleger Nachtwache bei der werdenden Mutter gehalten. Seit Anfang Mai war der Progesteron-
Wert im Blut von Temi stark gesunken, was bedeutete: Die Geburt stand bevor.
Am Freitagabend des 6. Mai gegen 21 Uhr meldete sich die hoch-
schwangere Elefantendame plötzlich kräftig zu Wort. Es gab keinen Zweifel: Das Baby kommt! Sofort alarmierten die Tierpfleger der Nachtwache – Andreas Fries und Niko Welsch – Tierärztinnen, Kollegen, den Zoodirektor und die Zoologen. Schon 20 Minuten später war das Baby auf der Welt.
In der freien Wildbahn wird die Elefantenkuh bei der Geburt von Elefanten-Ammen betreut. Diese erfahrenen Elefantenkühe beruhigen die niederkommende Kuh und nehmen das Neugeborene in ihre Obhut. Die größte Gefahr bei einer Elefantengeburt geht nämlich zunächst von der frischgebackenen Mutter aus: Es kommt vor, dass sie auf ihr eigenes Kind losgeht, das ihr soviel Schmerzen bereitet hat. Manchmal tötet die Mutter bei diesen Attacken versehentlich ihr Kind. Die Ammen beschützen das Kleine daher vor seiner Mutter, bis sie sich beruhigt hat und begreift, was ihr passiert ist. Diese Betreuung ist für das Neugeborene also lebenswichtig!
Bei der erstgebärenden Temi haben die Tierpfleger Ammendienste geleistet und das Baby in der weißen Embryonalhülle schnell aus Reichweite der Mutter gezogen. Die Tierpfleger Niko Welsch und Simon Obermayer befreiten das Neugeborene aus der weißen Hülle. Das Tierparkteam musste sich keine Gedanken machen, ob das Kleine atmet: Es strampelte und zappelte und ließ sich nur schwer bändigen. Schon nach vier Minuten stand der kleine Bulle.
Der erste Blick – nachdem die Sache mit dem Atmen geklärt war – galt dem Geschlecht. Eindeutig: Das Baby ist ein Bulle!
Das Team rubbelte das Baby trocken, dann wurde es von den Tierärztinnen Dr. Christine Kempter und Dr. Nicole Kowaleski untersucht. Resultat: Vier Beine, vier Füße, zwei große Ohren, ein langer Schwanz und ein winziger Rüssel – es ist alles dran am Mini-Elefanten.
Jetzt musste noch das Geburtsgewicht festgestellt werden. Vier Tierpfleger hoben das Baby auf die Waage: 117 Kilo! Das Messen mit dem Zollstock ergab 95 Zentimeter.
Nach der Erstversorgung brachten die Tierpfleger das Baby zur Mutter, die schon sehnsüchtig auf ihren Nachwuchs wartete. Temi berüsselte ihren Kleinen immer wieder zärtlich und wartete geduldig, bis ihr Sohn endlich den Weg zum Gesäuge gefunden hat. Erst als das Baby gegen 3 Uhr am Samstagmorgen friedlich trank, fiel langsam die Anspannung vom Geburtsteam ab. Alles ist gut gegangen, Mutter und Kind sind wohlauf.
Die ersten fünf Tage blieben Temi und ihr Baby noch im Stall, um sich auszuruhen und aneinander zu gewöhnen. „Jetzt sind wir gespannt, wie der Rest der Elefantenfamilie auf das Neugeborene reagiert“, so Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem.

Gajendra, der Vater von Jamuna Toni und Ludwig war aber nicht untätig und Panang brachte 2011 erneut eine Tochter zur Welt:
Blitzgeburt in Hellabrunner Elefantenherde
Elefantendame Panang bringt gesundes Mädchen zur Welt
Mit einer Blitzgeburt hat die 22-jährige Elefantendame Panang am Freitag, den
28. Oktober 2011 um 23.28 Uhr das Hella-brunner „Geburtsteam“ überrascht. Das neue Mitglied der Elefantenherde ist mit 82 cm und 90 kg im Vergleich zu Ludwig (95 cm und 116 kg) ein zierliches, aber kerngesundes Mädchen.
Nachdem sich Panang am Freitagabend gegen 23 Uhr zum Schlafen gelegt hatte, vermuteten die Tierpfleger, Tierärzte und Zoologen eine ruhige Nacht und nur die diensthabende Nachtschicht blieb im Stall. Gegen 23.25 Uhr stand Panang auf und brachte in Rekordzeit das zierliche Elefanten-Mädchen auf die Welt. Das komplette Hellabrunner Geburtsteam hatte es schwer, rechtzeitig vor Ort zu sein.
„Als die Kleine gegen 4 Uhr friedlich getrunken hat, fiel die Anspannung vom Geburtsteam ab“, erzählte Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem. „Nach diesem harmonischen Start sind wir guter Hoffnung, dass Panang dieses Mal ihren Nachwuchs auch weiterhin gut versorgen wird.“. Panang hatte ihr letztes Baby, Jamuna Toni, nicht versorgt, sodass Tierpfleger das Baby mit der Flasche aufziehen mussten.

Pressemitteilung vom 29. Oktober 2011

Aber …die Pressemitteilung vom 21. Januar sah dann wieder etwas trauriger aus:
Hellabrunn trauert um Elefantenbaby Lola
Trotz intensivster Bemühungen das herzkranke Elefantenbaby zu retten, starb Lola am heutigen Samstag an einer Lungenembolie
Am Freitagabend hatte das interdisziplinäre Ärzteteam aus Herzchirurgen, Kardiologen und Anästhesisten der Human- und Tiermedizin entschieden, die knapp 3 Monate alte Lola im Universitätsklinikum Großhadern zu operieren und nicht den vorbereiteten Operationssaal des Münchener Tierparks zu nutzen. Nur durch eine in der Uniklinik mögliche Computertomographie konnten die besonderen anatomischen Gegebenheiten geklärt werden, um damit das Operationsrisiko zu verringern.
Samstagmorgen sollte die Notoperation starten. Das Elefantenbaby wurde beruhigt, die Tierpfleger und Tierärzten begleiteten den Transport zum Klinikum Großhadern. Hier wurde Lola für die Untersuchung im CT vorbereitet und sanft in Narkose gelegt. Obwohl ihr Kreislauf anfänglich sehr stabil war, verstarb sie noch während der Aufnahmen an einer akuten Lungenembolie, die durch das vorab diagnostizierte Blutgerinnsel im rechten Herzvorhof ausgelöst wurde. Trotz intensiver Reanimationsmaßnahmen konnte sie nicht wiederbelebt werden.
Am Samstagnachmittag hatten Elefantenmutter Panang (22) und die Herde Gelegenheit, sich von Lola zu verabschieden.
„Wir sind alle sehr traurig, dass wir Lola nicht helfen konnten. Es war immer unsere größte Sorge, dass das Blutgerinnsel im Herz eine Embolie verursacht, was den sofortigen Tod bedeutet. Genau das ist leider passiert. Unser einziger Trost ist, dass wir alles versucht haben, um das Leben des Elefantenbabys zu retten.“ sagte Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem.

Lola und Jamuna Toni sind nicht die einzigen „Opfer“. Bereits in den Jahren 2005 und 2007 wurde Panang Mutter von nicht lebensfähigen Kindern (ich wäre dankbar über entsprechende Quellen).
Vielleicht wäre es an der Zeit mit Panang nicht mehr zu züchten. Wen alle ihre Nachkommen eine maximale Lebensdauer von sechs Monaten haben hilft das weder dem Zoo, noch dem Artenschutz, nur den Zookritikern. Untersuchungen und Medikamente kosten Geld, Geld, dass man besser für die allgemeine Elefantenhaltung verwenden könnte
Ich fände es wünschenswert, wenn Panang aus dem wohl vorhandenen Zuchtprogramm ausgeschlossen wird.

Ich hoffe, dass wenigstens aus Ludwig ein gesunder Elefant wird.

Nachtrag (23.01.2012): Mehr über Lola findet man in den Auszügen aus der Zoopresseschau und in den nächsten Tagen vermutlich aktuell auf der Webseite des Tierparks.

Nachtrag (07.05.2012): Der Tierpark scheint eine Einsicht zu haben. Grund zur Freude hatte der Zoo am 6. Mai, als Ludiwg seinen ersten Geburtstag feiern dürfte. Zoodirektor Knieriem verkündete an Ludwigs Geburtstag auch, dass Temi (Ludwigs Mutter) wieder ihren Eisprung hatte. Eine künstliche Befruchtung wäre eine Möglichkeit, da Luwigs Vater (und der einzige Hellabrunner Bulle) immer noch in Leipzig residiert. Eine weitere Zucht mit Panang kommt aber erst einmal nicht in Frage: „Sie [Panang] war zwar zuletzt die perfekte Mutter, aber bevor wir nicht wissen, was los war, gehen wir kein Risiko ein“, sagte Knieriem.
(diesem Nachtrag liegt ein Bericht der tz zugrunde, der am 07. Mai 2012 erschien)

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Eine Antwort auf Warum manche Tiere nicht züchten sollten 1 – Panang

  1. pashieno sagt:

    Ich muss Dir leider Recht geben, mit Panang sollte nicht mehr gezüchtet werden. Auch zum Wohl der Mutter, da jede Geburt mit einem Risiko behaftet ist.

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