Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Tiergarten Schönbrunn Wien, 23.02.2012
EINE GIRAFFE MITTEN IM SKIGEBIET
Giraffe, Panda und Co. sind ab sofort nicht mehr nur im Tiergarten Schönbrunn zu sehen, sondern auch in luftiger Höhe. Am Zauberberg Semmering hat der Wiener Zoo eine eigene Gondel der Zauberberg Kabinenbahn bekommen. Diese mit Tiermotiven verzierte Kabine bringt die Wintersportler in rund sieben Minuten auf den 1.330 Meter hohen Hirschenkogel. Die Jungfernfahrt mit der Zoo-Gondel unternahmen die Geschäftsführer der Semmering Hirschenkogel Bergbahnen Gudrun Eder und Günter Grubner mit Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. „Vor allem die Kinder werden sich darüber freuen, mit so einer tierischen Gondel fahren zu dürfen“, ist die Tiergartendirektorin überzeugt. Die Gondel ist der Grundstein für eine längerfristige Kooperation zwischen dem Tiergarten und den Semmering Hirschenkogel Bergbahnen. Gudrun Eder unterstreicht die Parallelen zwischen den beiden Ausflugszielen: „Der Tiergarten Schönbrunn, mitten in der Stadt Wien, und der Zauberberg Semmering, der Hausberg der Wiener, sind zwei Touristenattraktionen mit langer Tradition. Beide sind aufgrund zahlreicher Innovationen heute extrem beliebt.“

Verband deutscher Zoodirektoren, 23.02.2012
Deutsche Zoos – neuer Besucherrekord zeichnet sich ab
Innovationen und relativ gutes Zoowetter ließen im vergangenen Jahr die Besucherzahlen der deutschen Zoos deutlich ansteigen. Für die 50 Mitgliedzoos des Verbandes Deutscher Zoodirektoren wird mit einem Besuchertotal von 34.5 Millionen gerechnet, was einen neuen Rekord bedeutet. Der Verband deutscher Zoodirektoren, dem 50 Zoos in Deutschland, fünf in Österreich, vier in der Schweiz und zwei außerhalb des deutschen Sprachraums angehören, erhebt jährlich die Besucherzahlen seiner Mitglieder. Da nicht alle Zoos ihr Geschäftsjahr mit dem Kalenderjahr abschließen, liegen die definitiven Zahlen jeweils erst im Frühling vor. Bereits jetzt lässt sich aber sagen, dass 2011 ein neues Rekordjahr sein wird: Die 38 Zoos in der Bundesrepublik Deutschland, die ihre Zahlen schon gemeldet haben, konnten 2011 gesamthaft 27.677.318 Gäste begrüßen, das sind 2.291.814 oder 9 % mehr als im Vorjahr. Zwar war 2010 bedingt durch Wetter und den monatelangen Ausfall eines für einen bestimmten Zoo sehr wichtigen Nahverkehrsmittels kein gutes Zoojahr, aber auch im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2008 konnten die Zoos deutlich zulegen. Wesentlich zu diesem langfristigen Trend haben zweifellos die massiven Investitionen beigetragen, die in den letzten Jahren getätigt wurden. Diese haben nicht nur zu einer Optimierung der Tierhaltung, sondern ebenso zu einer Steigerung der Attraktivität für die Besuch geführt.

Zoo Wilhelma Stuttgart, 23.02.2012
Nachwuchs bei den Dscheladas: Mutterglück in der Felsen-WG
Auf der Felsenanlage in der Wilhelma rast die 44-köpfige Affenbande jeden Tag – nicht durch den Wald, aber über Stock und Stein und Mähnenschaf! Distanzierte Beobachter der munteren Tollerei sind die Klippschliefer – sie könnten zwar auch über Stock und Stein, wollen aber nicht. Sie suchen sich meist ein Sonnenplätzchen, das nicht direkt auf der Rallyestrecke der Affen und Schafe liegt. Ihren Lebensraum im Hochgebirge Äthiopiens teilen die Dscheladas mit den vom Aussterben bedrohten Walia-Steinböcken. Die gibt es in der Wilhelma nicht – ihren Platz nehmen hier die Mähnenschafe aus dem Atlasgebirge ein. Eine sportliche Wohngemeinschaft, denn die Mähnenschafe sind auf den Felsen ebenso gewandt unterwegs wie die Dscheladas. Den Jungtieren dienen sie gelegentlich als Reittier oder Aussichtsplattform, und ganz geschickten Äffchen manchmal sogar als Milchbar. Das Sozialleben der Dscheladas ist sehr interessant: Nicht die imposanten Männchen mit der längen Mähne und dem auffälligen unbehaarten Dreieck auf der Brust haben das Sagen, sondern die Weibchen. Sie suchen sich das Männchen aus, in dessen Gruppe sie leben möchten. In der Wilhelma gibt es derzeit zwei Dscheladagruppen, wobei der Harem von „Francois“ deutlich größer ist als der seines Nebenbuhlers „Jürgen“. Die beiden jüngsten Mitglieder im Affenclan sind im Januar und Februar geboren. Sie sind noch ganz von ihren Müttern abhängig, werden von ihnen gewärmt, gesäugt und herumgetragen. Bis jetzt ist noch nicht einmal das Geschlecht der beiden Jüngsten bekannt, so gut verstecken die Mütter den Nachwuchs in ihrem dichten Fell. Die Vaterschaft ist allerdings geklärt – beide sind Kinder von „Francois“. In freier Wildbahn gehören Dscheladas bisher nicht zu den bedrohten Arten, doch der Klimawandel am Horn von Afrika und das dadurch bedingte Vordringen der Menschen in ihre Lebensräume macht den Dscheladas zu schaffen. Stabile Populationen in Zoos sind daher wünschenswert – und so freut sich die Wilhelma über jeden Zuwachs in der „Affenbande“.

Zoo Duisburg, 23.02.2012
Seltener Bärenstummelaffe färbt um
Der Zoo Duisburg hält nicht nur viele bedrohte und selten in Zoologischen Gärten anzutreffende Tierarten, er hat bei diesen auch große Zuchterfolge vorzuweisen. Die westafrikanischen Bärenstummelaffen, die ihren Namen dem rückgebildeten Daumen zu verdanken haben, sind so eine Duisburger Erfolgsgeschichte. Der ohnehin nur noch kleine Bestand im Verbreitungsgebiet zwischen Ghana und der Elfenbeinküste leidet weiterhin stark unter der Jagd durch Einheimische sowie unter der Lebensraumzerstörung. Umso wichtiger sind Zuchtbemühungen in Menschenobhut. Nur eine Handvoll Zoos in Europa hält derzeit Bärenstummelaffen. Von den etwas mehr als 30 Tieren leben allein neun am Kaiserberg! Nummer 9, noch namenlos, wurde zum Ausgang des letzten Jahres geboren und unterstreicht die florierende Zucht in Duisburg. Sie ist schon das vierte Jungtier von Mutter MELANIE, die ursprünglich aus Erfurt stammte. Bruder QUASHI lebt ebenfalls noch in der Duisburger Gruppe und tollt mit seinem Geschwister umher. Bärenstummelaffen sehen nach der Geburt fast gruselig aus. Nicht so sehr wegen des cremig-weiß eingefärbten Körpers und des gräulichen Schwanzes als vielmehr wegen der maskenhaften schwarzen Partien um die Augen. Allerdings färben die Jungtiere im Alter von wenigen Monaten komplett um: aus dem Positiv wird sozusagen das Negativ. Was weiß war wird mehr oder weniger schwarz und umgekehrt. Jedenfalls tragen die Bärenstummelaffen im Erwachsenenalter ihren überlangen Schwanz in reinem Weiß! Und dieses Umfärben können Besucher zur jetzigen Zeit beobachten. Für die Pfleger bedeutet diese Tierart einen enormen Aufwand, denn die Bärenstummelaffen fressen am liebsten Laub. Bereits zur Mitte eines jeden Jahres kümmern sich die Tierpfleger mit Hochdruck darum, dass frisches Laub in rauen Mengen tiefgefroren wird, damit eine ganzjährige Versorgung gewährleistet wird. Sicher steckt auch hier ein Schlüssel zum Zuchterfolg.

Zoo Berlin, 23.02.2012
Ein „goldiges“ Waldbüffelkind genießt mit seiner Mutter die ersten Freigänge
Die Kälber des Waldbüffels sind vielleicht die niedlichsten Jungtiere aller Wildrinder. Ihr goldfarbenes, flauschig wirkendes, dichtes Fell weckt beim Betrachter Streichellust. Doch diesen Körperkontakt würde keine Büffelmutter zulassen. In ihrer west- und zentralafrikani-schen Heimat gelten die Verwandten des savannenbewohnenden Kaffernbüffels als ausge-sprochen gefährliche Wildtiere. Allerdings sinkt die Gefahr eines Zusammentreffens in freier Natur kontinuierlich; denn die Bestände nehmen stetig ab und drei Viertel aller Waldbüffel trifft man ohnehin nur noch in Schutzgebieten an. Die goldbraune Fellfarbe des am 8. Januar geborenen Kuhkalbs wird mit zunehmendem Alter ins Rotbraune wechseln und die Haartracht wird insgesamt sehr viel schütterer werden. Dem farblichen Grundton der Erwachsenen verdanken die Waldbüffel auch die ebenfalls gebräuchliche Bezeichnung Rotbüffel. Die braunen Strümpfe, das dunkle Maul und die schwarze untere Hälfte des Ohres behalten die Büffel ihr Leben lang, doch die Kontraste sind beim Jungtier besonders ausgeprägt. Die Berliner Rotbüffelherde besteht inklusive des Jüngsten derzeit aus sieben weiblichen Tieren und einem Bullen. Noch wird das diesjährige Kälbchen allerdings nicht zur Gruppe gelassen, die Zusammenführung der kompletten Herde wird noch ein paar Tage auf sich warten lassen. Die in Berlin gezeigte hübsche Unterart des Afrikanischen Büffels wird deutschlandweit nur in einer Handvoll Zoos gezeigt. Im Tierpark Berlin trifft man auch die noch bekannteren, oben erwähnten Kaffernbüffel an. Obwohl sich diese sowohl morphologisch und ökologisch deutlich von den Rotbüffeln unterscheiden, handelt es sich zoologisch betrachtet doch um Angehörige ein und derselben Tierart.

Zoo Osnabrück, 24.02.2012
Neue Senioren-WG im Zoo – Kapuzineraffen Yoko und Oma glückliches Paar
Oma, wie die Tierpfleger die über 40jährige Kapuzinerdame nennen, hatte es in letzter Zeit nicht leicht: „In der großen Kapuzinergruppe haben die anderen Tiere sie wegen ihres Alters unterdrückt. Oft saß sie ganz allein in einer Ecke und kam auch nicht mehr ans Futter,“ berichtet Tierpflegerin Heike Läkamp. Dass alte Tiere aus ihrer Gruppe verstoßen werden, kommt vor. Sie können nicht mehr mit den anderen mithalten und werden in freier Natur zur Gefahr für die ganze Familie. Doch nun hat Oma ein neues Zuhause und auch einen neuen Partner erhalten: „Unser altes Kapuzinermännchen Pepe ist Ende Januar gestorben. Er wurde vor vielen Jahren ebenfalls wegen seines Alters aus der Gruppe gedrängt und lebte seitdem mit einem von Hand aufgezogenen Artgenossen namens Yoko zusammen“, erläutert Zoodirektorin Dr. Susanne Klomburg. Der 25 Jahre alte Yoko kam mit den anderen Kapuzineraffen nicht zurecht, weil er in Menschenobhut zum Beispiel gelernt hatte, dass „Zähne zeigen“ (lachen) freundlich ist. Doch bei den Kapuzinern ist das eine Drohgebärde. Nach Pepes Tod sollte Yoko nicht allein bleiben und die Tierpfleger schlugen vor, Oma zu Yoko zu setzen. „Zuerst haben sie sich, durch ein Gitter getrennt, beschnuppert. Am nächsten Tag haben wir sie zusammen gelassen und sie begrüßten sich freudig“, berichtet Tierpflegerin Läkamp. Seitdem geht es Oma und Yoko immer besser: „Oma hat wieder zugenommen und Yoko humpelt weniger. Das machte er, um unsere Aufmerksamkeit zu erregen.“ Noch halten Oma und Yoko ihre wahre Zuneigung vor den anderen verborgen: Nur wenn die Tierpfleger heimlich um die Ecke schauen, sehen sie die beiden beisammen sitzen. Auch wenn Yoko und Oma sich nun gefunden haben, das Schicksal von Yoko zeigt sehr deutlich: Affen gehören nicht in Menschenobhut. „Affen sind sehr gesellig und müssen mit Artgenossen leben, um die Regeln des Affenlebens zu lernen. Affenhaltung in Menschenhand ist mit hohen gesetzlichen Auflagen verbunden, auch wenn manche Fernsehsendungen suggerieren, wie einfach und nett doch Affenhaltung im Wohnzimmer ist. Dem ist nicht so! Wenn Affen bei Menschen aufwachsen, verstehen sie ihre Artgenossen nicht mehr“, erklärt Zoodirektorin Dr. Klomburg. „Und männliche Affen werden, sobald sie geschlechtsreif sind, sehr dominant. Dann landen die Tiere in Tierheimen oder Zoos, wo sie meistens nicht in bestehende Gruppen integriert werden können. So ein Tier wird nie glücklich leben können.“

Zoo Leipzig, 27.02.2012
Giraffenjungtier geboren und Amphibien-Aktionstag am 29. Februar
1,70 Meter groß, 47 Kilogramm schwer: Das sind die Maße, mit denen am 22. Februar 2012 ein junger Giraffenbulle im Zoo Leipzig auf die Welt gekommen ist. Mutter Ashanti (geb. 17.08.2001 in Ostrava) und der Nachwuchs sind wohlauf. Die Herde von Vater Max (geb. 27.09.1995 in Leipzig) besteht nun aus insgesamt elf Rothschild-Giraffen (Giraffa camelopardalis rothschildi). „Wir freuen uns, dass die ersten Tage im Leben des Jungtieres reibungslos gewesen sind und sich Ashanti fürsorglich kümmert“, so Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Bis das Jungtier gemeinsam mit der Herde zu sehen ist, werden aber noch einige Tage vergehen. Ansonsten bestünde die Gefahr, dass die älteren Jungtiere in der Herde die gehaltvolle Muttermilch trinken und für den Jüngsten nicht genügend übrig bleibt. Mit einem besonderen Angebot wartet der Zoo Leipzig am kommenden Mittwoch, 29. Februar, auf: Kinder bis 14 Jahre erhalten kostenlosen Eintritt, wenn sie als Frosch verkleidet oder mit Fotos, Aufklebern oder Plüschtieren von Fröschen ausgestattet zum Zoobesuch kommen. Hintergrund ist der von Amphibian Ark ausgerufene Aktionstag, an dem 51 Zoos in 17 Ländern auf die Bedrohung und den Schutz von Amphibien aufmerksam machen. Der Zoo Leipzig engagiert sich seit 2009 mit einer eigenen Zuchtstation für Nasenfrösche für den Erhalt einer bedrohten Amphibienart. Mit mehr als hundert Jungtieren läuft das Projekt in Chile sehr erfolgreich. Im Entdeckerhaus Arche im Zoo Leipzig können junge Tierfreunde am bevorstehenden Schalttag bei Mal- und Bastelstationen sowie beim Froschweitsprung ihre Geschicklichkeit erproben und selbstgemachte Souvenirs herstellen.

Tierpark Berlin, 28.02.2012
Vier Dingo-Welpen im Tierpark Berlin geboren
Wenige Tage nach dem Jahreswechsel, am 3. Januar 2012, wurden im Tierpark Berlin vier Welpen der Australischen Dingos geboren. Die Mutter „Francis“ hatte die Welpen in einer von ihr gegrabenen Erdhöhle zur Welt gebracht. Im warmen Bau wuchsen die vier Hundekinder wohlbehütet heran, so dass sie von der sibirischen Kälte der vergangenen Wochen nahezu nichts mitbekommen haben. Seit einigen Tagen toben die vier verspielten Dingowelpen nun durch ihr Gehege, wo sie nicht nur ihre Mutter „Francis“, sondern auch die beiden übrigen Rudelmitglieder „Sid“ und „Mia“ freudig zum Spiel auffordern. Der Australische Dingo gilt als Haushund, der vor 4000 Jahren wieder verwilderte. In seiner Heimat bewohnt er viele unterschiedliche Habitate von Sandwüsten bis hin zu Buschland. Sein Fell ist rötlichbraun und durch unregelmäßige helle Abzeichen insbesondere an Schwanzspitze und Pfoten gekennzeichnet. Wie sein Stammvater, der Wolf, lebt der Dingo überwiegend in Familiengruppen. Sein Beutespektrum ist vielfältig und reicht von Insekten über Eidechsen und Kaninchen bis hin zu Riesenkängurus. Auch die vier Dingokinder im Tierpark Berlin nehmen bereits fleischliche Nahrung zu sich, da sie im Alter von 8 Wochen von der Mutter entwöhnt werden. Wenn sie in etwa einem Jahr ausgewachsen sind, werden sie wie ihre Eltern 15-20 kg schwer sein und eine Schulterhöhe von etwa 55 cm aufweisen. Besucher des Tierparks Berlin können das muntere Treiben der schlappohrigen Dingowelpen am Dingo-Gehege im Zentrum des Kinderzoos beobachten.

Sealife, 28.02.2012
Sieg für Bayern: Münchener Schüler gewinnen Hai-Ei Schulwettbewerb der Sea Life Großaquarien
Sie heißen Rocky-Zocky, Hai-ni oder Fridolin – die Hai-Babys, die im Rahmen des Schulprojekts der Sea Life Großaquarien geschlüpft sind. Über einen Zeitraum von sechs Wochen wurden echte Hai-Eier in die Obhut von Schülern gegeben. Strahlender Sieger ist die Klasse 2b der Phorms Schule in München mit Ihrem Hai-Baby Jo-Jo Edgar Phorms. Als Belohnung kürte Nova Meierhenrich, die Patin des Projekts, die stolzen Schüler heute zur offiziellen „Hai Klasse 2012“. Es waren sechs Wochen voller Spannung, extrem viel Spaß und unglaublicher Aufregung. Seit Mitte Januar haben deutschlandweit acht Klassen – pro Sea Life Standort jeweils eine Klasse – richtige Hai-Eier in ihren Klassenzimmern betreut. Neben der Messung von Wasserwerten und Wassertemperatur haben die Schülerinnen und Schüler von Timmendorfer Strand bis München alles über diese beeindruckenden Fische gelernt. Nebenbei haben sie wöchentlich neue Aufgaben und Quizfragen beantwortet sowie in täglichen Blogbeiträgen von ihren spannenden Erfahrungen berichtet. Durch herausragendes Engagement hat sich die Klasse 2b der Phorms Schule in München gegen ihre Kontrahenten durchgesetzt. Mit aussagekräftigen Bildern und Videos füllten sie jeden Tag ihren Blog – auch in den Ferien und am Wochenende. Daneben betrieben sie Aufklärungsarbeit und schafften eine ideale Verknüpfung zwischen dem Hai-Ei-Projekt und ihrem Unterricht. Für das Projekt haben die 7- bis 8-jährigen Schüler sogar ihre eigene Facebook-Seite angelegt: https://www.facebook.com/pages/Phorms-Shark-Eggs/265074163562130. Für diese überragende Leistung wurden sie von der Schauspielerin und Moderatorin Nova Meierhenrich heute mit Urkunden, einem Pokal und vielen weiteren Überraschungen gekürt. „Wir freuen uns, dass es unsere Münchener Schüler sind, die den Wettbewerb zur ‚Hai-Klasse 2012’ für sich gewinnen konnten. Sie haben wahnsinnig viel Kreativität bewiesen und sich mit den Themen Hai, Hai-Eier, Lebensraum Meer, Nachhaltigkeit und Schutz der Haie intensiv auseinander gesetzt“, freut sich Katja Ellenberg, General Managerin Sea Life München. Für die Zweitklässler sind Haie nun keine „Monster der Meere“ mehr – sie haben gelernt, dass auch sie schützenswerte Kreaturen sind. Weitere Informationen zum Hai-Ei-Projekt von Sea Life erhalten Sie im Internet unter www.sealife.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/SEALIFEDeutschland . Den Blog der Hai Klasse 2012 finden Sie unter http://sea-life-muenchen.blogspot.com/

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