Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Tiergarten Nürnberg, 15.03.2012
Nürnberger Delphine schwimmen wieder in der Lagune
Die Winterpause der Delphine im Delphinarium des Tiergartens der Stadt Nürnberg ist beendet: Ab sofort schwimmen die Delphine wieder in der Lagune. Am Mittwoch, 14. März 2012, hat der Tiergarten die vierköpfige Gruppe mit Moby, Sunny, Jenny und Noah in die Lagune umgesetzt. Da das Rundbecken, das das Delphinarium mit der Delphinlagune verbindet, noch nicht mit Wasser befüllt werden kann, haben Tierpfleger die Großen Tümmler in einer Art Hängematte transportiert. Alle vier Delphine fühlten sich in der ihnen bereits bekannten Umgebung sofort wieder zuhause. Das Rundbecken kann voraussichtlich in zwei Wochen wieder benutzt werden. Derzeit härtet dort noch das Dichtungsmaterial an der ausgewechselten Scheibe aus.

Zoo Duisburg, 15.03.2012
Chinesische Muntjaks: Nachwuchs bei den Mini-Hirschen
Wer die knapp kniehohen Chinesischen Muntjaks im dichten Dschungel entdecken will, wird in deren ost- und südostasiatischer Heimat wenig Erfolg haben; eher verraten sich die rehbraunen Zwerghirsche durch ihr lautes „Bellen“, das Großwildjäger früherer Zeiten zu nutzen wussten, weil die scheuen Einzelgänger auf diese Weise die Gegenwart von Tiger, Elefant oder Riesenbüffel verraten konnten. Im Zoo Duisburg dagegen hat man eher Gelegenheit, die agilen Mini-Hirsche ausgiebig zu beobachten. Vor etlichen Jahren begann der Zoo Duisburg deren Haltung sowohl auf den Anlagen für Kleine Pandas als auch für Saruskraniche. Beide Gemeinschaftshaltungen haben sich problemlos etabliert und sogar noch im selben Jahr Nachwuchs verzeichnen können. Seit kurzem flitzt erneut ein Hirschjungtier mit seiner Mutter über die Anlage bei den Kleinen Pandas. Bald werden die Pfleger wissen, welches Geschlecht das Kleine hat. Ist es ein Männchen, darf es sich im ausgewachsenen Zustand über ein in Relation zur Körpergröße auffallend hochwüchsiges Geweih freuen, wobei die eigentlichen Geweihstangen zwar kurz, die sie tragenden Rosenstöcke dagegen überlang den Vorderschädel zieren. Um Kuscheltiere handelt es sich bei den durchaus recht wehrhaften Zwerghirschen ganz und gar nicht. In Zoologischen Gärten werden Muntjaks vom Tierpflegepersonal mit Vorsicht behandelt; nicht wegen ihrer spitzen Geweihe, sondern der verlängerten Eckzähne im Oberkiefer wegen, die wie scharfe Hauer erhebliche Verletzungen zufügen können. Insofern stehen sich Mini-Hirsche und Kleine Pandas auf ihren Anlagen grundsätzlich mit gebührendem Respekt gegenüber.

Zoo Osnabrück, 15.03.2012
Giraffenjunge Dubaku genießt seinen ersten Frühling
Für seine drei Monate ist Dubaku schon ganz schön mutig, findet Revierleiterin und Tierpflegerin Petra Kunze: „Ende Februar haben wir ihn das erste Mal im Stall mit seinen fünf Artgenossen zusammengelassen. Bis dahin stand er mit seiner Mutter Ursula abgetrennt. Vater Edgar hat ihn beim ersten Treffen nur kurz beschnuppert, dafür freuten sich seine Geschwister Nanji und Dhakija umso mehr über den neuen Spielkameraden.“ Anschließend ging es für Mutter und Sohnemann zum ersten Mal auf die Außenanlage. Zunächst nur zu zweit, damit Dubaku sich orientieren konnte, ein paar Tage später mit der ganzen Familie. „Im nächsten Schritt kamen die weiteren Bewohner der Tiergemeinschaft dazu: Erst haben wir die Strauße dazu gelassen, weil sie Respekt vor den Giraffen haben. Am letzten Wochenende kamen dann die etwas aufmüpfigeren Zebras mit“, berichtete Kunze. Bei den gestreiften Mitbewohnern wird es Dubaku immer noch ein wenig mulmig zumute und er sucht das Weite, wann immer sich ein Zebra näherte. Die Vergesellschaftung verschiedener Tierarten ist für die Besucher sehr attraktiv und sorgt für Abwechslung bei den Tieren. Die Tierpfleger müssen ihre Tiere dabei aber genau beobachten und auf eventuelle Unverträglichkeiten sofort reagieren. „Inzwischen hat sich der Kleine an das neue Umfeld gewöhnt. Allerdings traut er sich draußen nicht, bei seiner Mutter am Euter zu trinken. Anscheinend fühlt er sich noch nicht sicher genug. Deswegen steht er am Nachmittag häufig vor dem Stalltor und will wieder rein“, erklärt Kunze. Besucher sollten Dubaku daher besser vormittags besuchen, dann jagt er mit seinen Geschwistern über die Anlage. Dubaku ist leicht zu erkennen: Er ist der Kleinste und hat ein dunkles Fell. Wenn es abends endlich wieder in den Stall geht, ist Dubaku ziemlich erschöpft. Dann will er nur noch bei Mutter Ursula trinken und schlafen. Bis es dann am nächsten Tag wieder raus zum Spielen geht – hoffentlich mit Sonnenschein.

Zoo Salzburg, 16.03.2012
„Kaiserliche Schnurrbartträger“ – neue Tierart erobert im Sturm die Herzen der Salzburger Zoobesucher!
Zwei Kaiserschnurrbarttamarine sind ins neu adaptiere Tropenhaus im Salzburger Zoo eingezogen. Das rund dreieinhalb Jahre junge Weibchen hat im französischen Zoo Peaugres und der fünfeinhalb Jahre alte Mann im Zoo Lille das Licht der Welt erblickt. Früchte, Blüten, Insekten und auch mal ein Ei – reichhaltig ist der Speiseplan dieser kleinen Allesfresser. Trotz allem bringen die südamerikanischen Krallenaffen gerade mal 450 bis 500 Gramm auf die Waage. Tagsüber sind sie ständig in Bewegung und dies dürfte ihr Geheimtipp für eine schlanke Linie sein. Strahlend weißes, langes Barthaar: Charakteristisch für diese Neuweltaffen ist ihr wunderschöner, strahlend weißer Schnurrbart, der das Gesicht sowohl der weiblichen als auch männlichen Tiere ziert. Ihm verdanken sie auch ihren Namen. Bedrohte Tierart: Die ursprüngliche Heimat dieser Tamarine sind die tropischen Regenwälder des südamerikanischen Amazonasbeckens. Ihre natürlichen Feinde sind Greifvögel, Großkatzen und auch Schlangen. Die größte Bedrohung für den Fortbestand dieser Krallenaffenart geht jedoch von der Vernichtung ihres Lebensraums aus. Seit 1994 gibt es ein Europäisches Erhaltungszuchtprogramm – EEP – für Kaiserschnurrbarttamarine, an dem sich auch der Zoo Salzburg beteiligt.

Zoo Heidelberg, 16.03.2012
Tierisches Ostern
Am Gründonnerstag, den 05.04.2012 findet wieder das beliebte Zoo-Ostern der Zooschule Heidelberg (getragen von Initiative Zooerlebnis e.V.) statt. Zwischen 14.30 und 17.30 Uhr schlüpfen die Teilnehmer im Alter von fünf bis zwölf Jahren selbst in die Rolle des Osterhasen und verstecken den Zootieren ganz besondere Leckereien. Neben dem Beschenken von Affen, Waschbären und Co. wird der Besuch von typischen Ostertieren wie Kaninchen und Küken auf dem Programm stehen. Weitere Höhepunkte sind zum Beispiel die lustigen Tiergeschichten und viele Spiele und Informationen rund um das (Oster-)Ei. Die Tickets für Zoo-Ostern sind bereits im Vorverkauf an der Zookasse erhältlich. Weitere Informationen erhalten sind unter www.zooschule-heidelberg.de oder telefonisch unter 06221-3955713

Zoo Leipzig, 16.03.2012
Nashornjungtier getauft
Das drei Monate alte Spitzmaulnashorn (Diceros bicornis michaeli) im Zoo Leipzig darf nun die Mutterstube verlassen. Neben einem Namen bekam das Jungtier heute auch gleich seinen ersten Paten. Die Kleine heißt fortan Naima und ist künftig das Patentier von Zoo-Goldsponsor Langnese. Während sich Mutter und Tochter gestern bei einer kurzen Generalprobe im Außengehege zeigten, blieben sie heute bei der offiziellen Präsentation trotz geöffneter Tür in ihrem Stall und ließen die interessierten Besucher warten. In den nächsten Tagen werden sich die beiden kontinuierlich an die neue Umgebung gewöhnen.

Tierpark Hellabrunn München, 16.03.2012
Elefanten-Oma Tina liegt fest
Für einen Mittagsschlaf legt sich die greise Elefantendame Tina am Freitagmittag auf einen feuchten Sandhügel ihrer Außenanlage. Die 53-jährige Elefantenkuh schafft es anschließend nicht mehr aufzustehen. Umgehend kommen die Elefantenpfleger und Tierärzte zur Hilfe und versuchen sie aufzurichten. Tina wird mit Wasser gekühlt, bekommt mehrere Infusionen und Notfallmedikamente. Menschenkraft allein hilft nicht, sodass die Feuerwehr gerufen wird. Mit schwerem Gerät wird die 3,4 Tonnen schwere Elefantenkuh aufgerichtet. Die Gemeinschaftsaktion klappt, die Elefanten-Oma steht und wird vom Tierpfleger Thomas Günther zur restlichen Herde in den Elefantenstall gebracht. Mit 53 Jahren gehört Elefantin Tina zu den ältesten in Europa. Seit einem Jahr baut Tina immer mehr ab. Sie bekommt Spezialfutter, Medikamente und Aufbaupräparate. Bereits Ende Februar hatte Tina Kreislaufprobleme und Schwierigkeiten beim Aufstehen. Damals konnte sie von den Tierpflegern allein aufgerichtet werden. „Bei den Menschen reichen Rollatoren und Gehhilfen, das funktioniert bei solch einem großen Tier natürlich nicht mehr. Dank der großartigen Einsatzbereitschaft der Feuerwehr und des Hellabrunner Teams konnten wir dieses Mal der greisen Elefantendame helfen. Ob uns das ein weiteres Mal gelingt, bleibt abzuwarten. Tina ist eine sehr alte Elefantendame. Wir tun alles, um ihr ein würdiges, lebenswertes Altern zu ermöglichen.“ so Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem.

Tiergarten Nürnberg, 19.03.2012
Delphin Anke ist aus Holland zurück
Der Delphin Anke ist zurück im Tiergarten der Stadt Nürnberg. Seit Montag, 19. März 2012, kurz nach 5 Uhr schwimmt Anke in der Delphinlagune. Sie war am Sonntagabend im niederländischen Harderwijk in einen speziell ausgerüsteten Transporter verladen und auf die Reise nach Nürnberg geschickt worden. Die Nürnberger Tierärztin Dr. Katrin Baumgartner und einige Tierpfleger begleiteten den Transport. Anke wurde wahrscheinlich im Jahr 1983 in Florida in den Vereinigten Staaten von Amerika geboren. Über das Delphinarium in Münster kam sie am 28. Dezember 1990 nach Nürnberg. Anke, gut zu erkennen an einem etwas verschobenen Schnabel, fühlte sich nach der Rückkehr nach Nürnberg in der Delphinlagune sofort zu Hause. Die Delphingruppe um Moby nahm Anke ohne zu zögern wieder in ihren Verband auf. Für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm für Große Tümmler war Anke vor dreieinhalb Jahren, am 28. September 2008, zusammen mit zwei anderen Delphinweibchen Nynke und Naomi in das Delphinarium Harderwijk in den Niederlanden umgezogen, wo Nynke und Naomi derzeit noch leben. Wegen des Baus der Lagune war im Nürnberger Tiergarten nicht genug Platz für eine ungestörte Aufzucht von Jungtieren.

Tiergarten Schönbrunn Wien, 20.03.2012
DREIFACHER ERDMÄNNCHEN-NACHWUCHS
Vor dem Erdmännchen-Gehege im Tiergarten Schönbrunn drücken sich die Besucher derzeit die Nasen platt. Grund dafür sind die drei Jungtiere, die mit ihren kleinen Stupsnasen und schwarzen Knopfaugen ihre ersten Erkundungstouren unternehmen. „Geboren wurde das quirlige Trio bereits am 20. Februar, doch bei der Geburt sind Erdmännchen blind und nackt und bleiben die ersten Wochen im schützenden Bau“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter, die sich über den Zuwachs bei dieser beliebten Tierart freut. „Mit zehn Tieren haben wir nun eine richtige Erdmännchen-Großfamilie.“ Die drei Mini-Erdmännchen werden von ihrer Mutter gesäugt, in ein paar Wochen stehen bereits die ersten Insekten auf ihrem Speiseplan. Die Mutter ist nicht die einzige Bezugsperson für die Jungen. Erdmännchen leben in Gruppen und jedes Mitglied hat eine klar definierte Aufgabe. Bereits wenige Tage nach der Geburt übernimmt ein Tier die Rolle des „Babysitters“ und behält die Kleinen stets im Auge, wenn sie miteinander spielen, in der Sandkiste buddeln oder wie Zinnsoldaten aufrecht auf ihren Hinterfüßen stehen. Erdmännchen zählen zur Familie der Mangusten und sind in den Savannen im Süden Afrikas zu Hause. Im Tiergarten Schönbrunn lebt die zehnköpfige Gruppe derzeit noch gemeinsam mit den Kattas in der Kleinaffenanlage. Ab Ende April haben die flinken Schleichkatzen dann aber eine neue Wohnadresse: Sie übersiedeln in das generalsanierte historische Affenhaus.

Erlebniszoo Hannover, 20.03.2012
Nachwuchs bei Thüringer Waldziegen, Husumer Protestschweinen und Rauwolligen Pommerschen Landschafen
Das große Meckern im Frühling: „Schwein!“ „Ziege!“ „Sei bloß ruhig, du Schaf!“ Der Umgangston unter den Tieren auf Meyers Hof im Erlebnis-Zoo Hannover ist mitunter sehr direkt – aber immer ehrlich. Vier Husumer Protestferkel räkeln sich im Stroh neben Mutter Karlotta und behaupten von sich, die niedlichsten Frischlinge weit und breit zu sein. Großes Gemecker ertönt aus dem Stall nebenan. Die jungen Thüringer Waldziegen Susi, Martin und Ludwig zicken den lieben langen Tag rum. Sie finden es eine Riesenschweinerei, dass die Husumer sich aufführen, als ginge es um Deutschland sucht das Superschwein. Schließlich sehen die drei Zicklein aus wie bitterschokoladenbraune Plüschtiere und haben in Sachen „niedlich“ den ersten Platz verdient. Soviel Niedlichkeit treten die Lämmer der Rauwolligen Pommerschen Landschafe mit dunkler Miene geschlossen entgegen (und nicht nur, weil sie schon etwas älter sind). Niedlich allein reicht nicht, blöken sie jeden an, der die schwarzen Schäflein im Stall nicht sofort entdeckt. Wichtig seien andere Qualitäten, wie zum Beispiel „sehr selten“ oder „vom Aussterben bedroht“. Aber das lässt die ebenfalls sehr seltenen Thüringer Waldziegen natürlich nur milde meckern und die bedrohten Husumer Protestschweine lauthals quieken, was die Schafe wiederum aufbringt: „Ziege!“ – „Selber schwarzes Schaf!“ – „Ruhe dahinten, ihr Schweine!“ Der Ton auf Meyers Hof ist mitunter eben sehr direkt. Rotbunte Husumer Protestschweine, Rauwollige Pommersche Landschafe und Thüringer Waldziegen sind vom Aussterben bedrohte alte Haustierrassen. Mit der Zucht möchte der Zoo zu ihrem Erhalt beitragen. Der quirlige Nachwuchs ist täglich von 09 bis 18 Uhr auf Meyers Hof im Erlebnis-Zoo Hannover zu sehen.

Zoo Berlin, 20.03.2012
Wasserbüffelgeburt nach kurzem Schreckmoment
Entgegen ihrem bedrohlichen Aussehen gelten Wasserbüffel grundsätzlich als friedliche Rinder; denn die kräftigen schwarzen Hornträger wurden bereits vor mehreren tausend Jahren domestiziert. Die ursprünglich in Asien beheimateten, schlammliebenden Wiederkäuer werden heute auf vielen Kontinenten als Nutztiere gehalten. Ihre Zucht ist also nicht nur Zoos vorbehalten und dennoch freut man sich im Berliner Zoo besonders über ein diesjähriges Kuhkalb. Nur wenige Tage vor seiner Geburt hatte der Bulle „Gonzo“ die spätere Mutter des Kalbes auf der Freianlage übel malträtiert, so dass mit dem Schlimmsten gerechnet werden musste. Doch nachdem sich die Kuh im Stall erholen konnte, brachte sie am 6. März ein vollkommen gesundes Jungtier zur Welt. Mit ihren knapp 16 Jahren verfügt „Olga“ über genügend Aufzuchtserfahrung, um sich vorbildlich um ihr Kälbchen zu kümmern und als ranghohes Alttier teilt sie sich die Freianlage bereits mit den übrigen beiden Berliner Wasserbüffelkühen. Nur der Bulle darf nach seinem Verhaltensfehltritt noch nicht zu seinem eigenen Nachwuchs. Dies ist aber nicht als Strafe gedacht, sondern entspricht der natürlichen Lebensweise der Büffel, wo die Herden von weiblichen Tieren geführt werden und die älteren Bullen in gleich-geschlechtlichen Gruppen oder einzelgängerisch zurechtkommen müssen. Wasserbüffel dienen noch heute in vielen Gegenden der Erde als Zug und Lasttiere, sie helfen beim Pflügen der Felder, können aber auch größere Mengen von Milch liefern. Aus jener Büffelmilch, die deutlich gehaltvoller als die Milch unserer Hauskühe ist, wird der eigentliche Büffel-Mozzarella hergestellt. Wer diesen einmal probiert hat, erkennt, dass der aus Kuhmilch produzierte Käse in den Regalen der Supermärkte von ganz anderer, viel geschmackloserer Konsistenz ist. Durch die fettreiche Büffelmilch wird das jüngste Berliner Kalb, das ein Geburtsgewicht von etwa 40 kg hatte, schnell zu größeren Kräften kommen. Vielleicht wird es auch später einmal außerhalb des Zoos irgendwo in Deutschland auf die Weide gehen. Wasserbüffel werden bei uns nämlich zunehmend gerne gehalten, so trifft man sie im Sommer beispielsweise auf der Pfaueninsel oder aber auch in Tiefwerder an.

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