Neues aus Hellabrunn

Heute stand wieder ein Besuch im Münchner Zoo auf dem Programm. Die neue Kamera musste getestet werden und Fotos von demnächst verschwindenden Tieren und Gebäuden geschossen.

Und es tut sich einiges. Im Mai wird mit den Bauarbeiten an der Giraffensavanne begonnen, die Anlage der Heckrinder („Auerochsen“) und Tarpane steht leer, Rinder und Pferde sind auf der Wisentanlage untergebracht, die Wisente wurden abgegeben.
Baustelle Elefantenhaus existiert noch, daran wird sich auch in nächster Zeit nicht mehr ändern.
Laut Tierpark-Webseite ist das Aquarium noch geschlossen, ich habe es heute nicht besucht, ebenso wenig wie das Urwaldhaus.
Die Bauarbeiten an der Pinguinanlage hingegen sind beendet, die ehemalige Anlage der Humboldtpinguine steht jetzt den Esels- und Königpinguinen vollständig zur Verfügung.
Im Zentrum des Kinderzoos gibt es für das Kinderwohl ein kleines Improvisorium, ein Karussel und Elektroautos.

Neue Tierarten gibt es aber auch zu bewundern: Polarfüchse, Fischkatze und Drill. Leider sind die Polarfüchse in einem nicht sehr attraktiven Bereich des Parks (gegenüber der Pumas) und wer weiß, wer sich dorthin überhaupt verirrt.
Zu den Azaraagutis in der Villa Drakula sind Kuba-Amazonen gezogen. Diese befinden sich noch in der Eingewöhnungsphase, und man muss Glück haben, die Vögel durch die Gucklöcher der bemalten Scheiben sehen zu können.

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