Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Tiergarten Schönbrunn-Wien, 26.07.2012
WELTERSTNACHZUCHT BEI KAUM BEKANNTER SCHNAPPSCHILDKRÖTENART
Im Aquarienhaus des Tiergarten Schönbrunn ist eine Welterstnachzucht geglückt: Bei der Südamerikanischen Schnappschildkröte (Chelydra acutirostris) sind vier Jungtiere geschlüpft. Über diese Schildkrötenart, die von Costa Rica bis Kolumbien heimisch ist, ist kaum etwas bekannt. Tiergartendirektorin Dagmar Schratter: „Es gibt so gut wie keine Informationen über ihre Lebensweise, ihre Fortpflanzung oder die Populationsgröße. Es ist auch kein anderer Zoo bekannt, in dem diese Art gehalten wird.“ Der Tiergarten Schönbrunn bekam die Elterntiere von einem privaten Schildkröten-Spezialisten, der die Tiere aufgrund seiner Übersiedlung ins Ausland abgeben musste. Derzeit werden sie hinter den Kulissen gehalten. Im vergangenen Jahr konnten die Tierpfleger immer wieder Paarungen beobachten. Bei einer Röntgenuntersuchung im März 2012 wurde festgestellt, dass die beiden Weibchen Eier ausgebildet haben. Das Pfleger-Team baute für diese Wasserschildkrötenart eine spezielle Anlage mit einem Landteil, wo die Weibchen ihre Eier kurze Zeit später im Sand vergruben. In einem Brutapparat wurden die Eier schließlich bei 28°C bzw. 30°C ausgebrütet. Nach spannenden 107 Tagen schlüpfte am 16. Juli 2012 das erste Jungtier. Schratter: „Wir freuen uns sehr, diese Art als Einziger vermehrt und dabei erste Daten über ihre Fortpflanzungsbiologie und Eientwicklung gesammelt zu haben“.

Opel-Zoo Kronberg, 26.07.2012
Geburtenreigen im Opel-Zoo: Nachwuchs bei Giraffe, Gnu und Pony am 19. Juli
Es ist immer wieder ein großer Grund zur Freude, wenn die Tiere im Opel-Zoo Nachwuchs haben. Und am Donnerstag, dem 19. Juli gab es gleich drei Mal freudige Ereignisse: Am frühen Morgen fanden die Tierpfleger bei Arbeitsbeginn das Ponyfohlen Lucie, das in der Nacht geboren wurde. Am Abend kam Gnu Ulf zur Welt und zwischendrin, so gegen 17 Uhr gebar die Giraffenkuh Katharina ihr drittes Jungtier, den „kleinen“, fast 1,80 m großen Kalou, der – wie bei Giraffen üblich – aus zwei Meter Höhe auf das vorbereitete Strohbett plumpste und ziemlich schnell auf den Beinen war, um die Zitzen seiner Mutter für den ersten Trunk zu suchen. „Wir haben schon seit Tagen mit der Geburt gerechnet und Katharina bereits im Giraffenhaus gelassen, so dass sie ihr Kind dort in aller Ruhe zur Welt bringen konnte“, erläutert Dr. Martin Becker, der stellvertretende Zoodirektor und fügt an, dass nach einer Tragzeit von 15 bis 16 Monaten die Geburt sich ankündigt, wenn das Euter anschwillt. „Die Giraffenkuh war sehr ruhig und gelassen während der Geburt; beim dritten Jungtier weiß sie sehr gut, wie alles vor sich geht und wie sie sich zu verhalten hat, damit der Nachwuchs eine gute Chance hat genauso groß und kräftig zu werden, wie der Bruder Karl und die Halbgeschwister Luke und Mary, die mit ihren Müttern Luzi und Maud und dem Vater Gregor im Moment das eindrucksvolle Bild einer großen Giraffenherde auf der Anlage Afrika Savanne bieten, auf der sie mit den Gnus und Zebras vergesellschaftet sind. „In den nächsten Tagen lernt der kleine Kalou – immer unter den wachsamen Augen seiner Mutter – zunächst die große Laufhalle im Giraffenhaus kennen, bevor er sich dann langsam auch an das große Außengehege und die anderen Tiere gewöhnt“, erklärt Dr. Becker. „Im Moment kann man im Giraffenhaus so manches Mal seine Ohren sehen, wenn er in der Box steht und bei seiner Mutter trinkt.“ Viele neugeborene Tiere leben zunächst einmal im Verborgenen, bevor die Besucher sie zu Gesicht bekommen, so beispielsweise auch die Europäischen Nerze, die bereits Anfang Juni geboren wurden und nun die ersten Ausflüge in ihrem Gehege unternehmen. Der Wurf umfasst 5 Tiere, vier männliche und ein weibliches. Und so bieten sich die restlichen Sommerferien für einen Besuch im Opel-Zoo an, nicht nur zu den Jungtieren, denn auch die Veranstaltungen des Ferienprogramms locken: Jeden Dienstag um 11 Uhr gibt es Führungen, jeden Mittwoch öffnet die Zooschule mit ihren Exponaten, Binokularen und dem Bastelangebot von 10 bis 13 die Türen und jeden Donnerstag erzählt Märchenerzähler Claus Clausen in unnachahmlicher Weise Tiermärchen. Am letzten Wochenende dann ist der Zoo zu ungewohnter Zeit geöffnet: Am Freitag, den 10. und Samstag, den 11. August, jeweils von 20.30 bis 23 Uhr (Kasseneinlass von 20 bis 22 Uhr) findet die „ZooFari – Afrikanische Nächte im Opel-Zoo“ mit Lifemusik und vielfältigem Programm statt. Der Eintritt für diese Sonderveranstaltung zugunsten der neuen Tieranlagen beträgt 12 € für Erwachsene und 7 € für Kinder (3 bis 14 Jahre); Eintrittsgutscheine und Jahreskarten gelten an dieser Sonderveranstaltung nicht.

Tierpark Bochum, 26.07.2012
Eiderenten-Nachwuchs im Tierpark Bochum – Im Gänsemarsch durch die „Nordseewelten“
Eiderenten sind im Tierpark Bochum seit fast 20 Jahren heimisch. Seit der Eröffnung der „Nordseewelten“ im Sommer 2006 leben sie, zusammen mit Austernfischern, Säbelschnäblern, Rotschenkeln, Kiebitzen und Kampfläufern in der begehbaren „Watvogelvoliere“. Nach den Nachzuchten der vergangenen Jahre hat der Tierpark in diesem Jahr gleich acht Eiderentenküken zu vermelden! Drei Küken schlüpften Mitte Juni, fünf weitere Anfang Juli. Inzwischen kann man sie regelmäßig aus kurzer Distanz im „Gänsemarsch“ in der Watvogelvoliere beobachten. Zu nahe darf man ihnen dabei allerdings nicht kommen, andererseits riskiert man wütende Attacken der sonst eher friedfertigen Weibchen. Die Eiderente (Somateria mollissima) ist mit einem Gewicht von über 2 kg eine der schwersten Meeresenten. An Land wirkt sie schwerfällig, ist jedoch ein sehr guter Schwimmer und Taucher. Die bevorzugte Nahrung dieser großen Enten sind Muscheln, die sie bei Tauchgängen aus gewöhnlich bis zu 5 Metern, aber auch aus bis zu 25 Meter Tiefe vom Meeresgrund holen. Die Muscheln werden komplett herunter geschluckt und mit dem kräftigen Kaumagen verdaut, während die Schalen zerkleinert als Speiballen später wieder ausgespuckt werden. Der wissenschaftliche Name Somateria mollissima bedeutet „die allerweichste mit dem schwarzen Körper“. Der Trivialname leidet sich nicht vom Fluss „Eider“ ab, sondern vom isländischen Meeresgott „Ägir“. Ihr Verbreitungsgebiet sind die Küsten rund um die Arktis. In Mitteleuropa gibt es große Brutgebiete mit mehr als 600.000 Tieren in der Nord- und Ostsee. Auf Island und Norwegen werden aus den Nestern die feinen Daunen gesammelt, mit denen die Weibchen das Nest auskleiden. Eiderdaunen besitzen hervorragende Wärmespeichereigenschaften, so dass Nester sogar auf gefrorenem Boden gebaut werden und die Küken warm halten. Jedes Nest liefert etwa 18 g der wertvollen Daunen, die als Füllung für Kissen und Bettdecken Verwendung finden. Die Weibchen brüten für die Dauer von knapp 4 Wochen alleine und verlassen während dieser Zeit nicht das Nest. Eiderenten werden bis zu 35 Jahre alt.

Zoologischer Garten Berlin, 26.07.2012
Vier Murmeltierjungtiere ziehen auf die Freianlage
Groß ist die Freude über die Geburt von vier Alpenmurmeltieren, denn nach dem Tod des ranghöchsten Weibchens vor zwei Jahren war die kurze Zuchtphase der kleinen Murmeltier-kolonie im Berliner Zoo zum Erliegen gekommen. Charakteristisch für das Alpenmurmeltier ist, dass sich nur das jeweils ranghöchste Weibchen einer Kolonie fortpflanzt. Nach Abgabe der letzten Nachzuchten fielen im Herbst 2011 nur noch das vormals sub-dominate Weibchen „Sissi“ und die zwei männlichen Tiere „Anton“ und „Franzl“ in den gemeinsamen Winterschlaf. Nach ihrem Erwachen im April waren dann Geräusche aus ihrem Überwinterungsquartier zu vernehmen, die auf Paarungsaktivitäten hindeuteten und bei einer Nestkontrolle konnten am 3. Mai dieses Jahres zum damaligen Zeitpunkt noch nackte und blinde Jungtiere entdeckt werden. Da die Tierpfleger nicht weiter stören wollten, blieb ihre Anzahl noch einige Tage unklar. „Anton“ und „Franzl“ zogen alsbald ins Freie, doch Mutter „Sissi“ blieb mit ihrem Nach-wuchs noch im Schlafquartier. In der vierten Lebenswoche öffneten die winzigen Murmeltiere ihre Augen und eineinhalb Monate nach der Geburt begannen sie mit ersten Ausflugsaktivitäten. Doch noch immer durften sie die schützende Innenunterkunft nicht verlassen, denn die Gefahr, dass die tapsigen Nagetiere einem Habicht oder gar Fuchs auf der Freianlage zum Opfer gefallen wären, war zu groß. Erst jetzt haben die vier Murmeltiere einen Grad der Gewandtheit erlangt, dass sie auf die Freianlage umziehen dürfen. In einer Anlage am felsigen Gebirgspanorama sind die zwei Schwestern und Brüder gemeinsam mit dem Muttertier nun täglich zu beobachten. Wer von den Kleinen der Vater ist, lässt sich nicht sagen, da Murmeltiere sich sowohl mit dem Chef der Kolonie aber, wenn sich die Gelegenheit ergibt, auch mit seinem Stellvertreter verpaaren. Die komplette Familienzusammenführung wird voraussichtlich auch erst in einer Woche stattfinden, solange müssen „Anton“ und „Franzl“, die auf einer Nachbaranlage untergebracht sind noch mit Ruf- und Geruchskontakten vorlieb nehmen. Alpenmurmeltiere besiedeln seit dem Ende der letzten Eiszeit nur noch europäische Gebirgsregionen oberhalb der geschlossenen Waldgrenze. Hier ernähren sich die wärme-stressempfindlichen Erdhörnchen von Kräutern und Blüten. Nur das Anfressen eines dicken Fettpolsters ermöglicht ihnen das Überleben der mehrere Monate dauernden Winterschlaf-periode. Während sie im Berliner Zoo den Fuchs fürchten müssen, ist in den Alpen der Steinadler ihr größter Feind. Ihre Anwesenheit verraten sie dem Bergwanderer meist erst durch eine Serie von Warnschreien, die wie Vogelpfiffe klingen. Wenn sie einen Adler erspähen, reicht ein einziger lauter Pfiff, der alle Kolonieanwohner in ihre Erdbaue treibt.

Zoo Osnabrück, 27.07.2012
Buschi und Astrid erobern ihren Anbau: Größeres Außengehege für Orang-Utans im Zoo Osnabrück
Die Osnabrücker Orang-Utans Buschi und Astrid durften heute zum ersten Mal ihren erweiterten Außenbereich erkunden. Seit Anfang Mai liefen die Umbauarbeiten, die das Orang-Utan- mit dem ehemaligen Schimpansengehege verbanden. „Buschi hat sein neues Gehege vor allem mit den Augen erobert“, erläuterte Tierpfleger Detlef Niebler das Verhalten des 40 Jahre alten Menschenaffens. „Er setzte sich auf eine Plattform und begutachtete seine neuen Möglichkeiten. Außerdem überprüfte er bereits, was hinter seinem neuen Gehege liegt: Er steckte einen Ast durch das Gitter und angelte nach dort wachsenden Pflanzen.“ Astrid dagegen genoss das Willkommensfrühstück und kostete von den Weidenzweigen, die die Tierpfleger ausgelegt hatten. Von 85 auf 207 Quadratmeter ist die neue Außenanlage der zwei Menschenaffen gewachsen – dank der Verbindung von der Orang-Utan- und der benachbarten, ehemaligen Schimpansenaußenanlage. „Der Umbau war seit langer Zeit geplant und ist nicht aufgrund des Artikels im National Geographic erfolgt“, betonte Zoodirektor Prof. Michael Böer bei der Pressekonferenz zur Gehegeerweiterung der Orang-Utans. In diesem kritisierte Psychologe Colin Goldner die Orang-Utan-Haltung in Osnabrück. „Das alte Schimpansenaußengehege, direkt neben dem Orang-Utan-Bereich, diente bis Anfang Mai den Asiatischen Schweinsaffen als Übergangswohnung, bis ihr Affentempel umgebaut war. Seitdem arbeiteten wir an der Zusammenlegung der beiden Anlagen.“ Buschi hatte die gesamten Umbauarbeiten genauestens verfolgt – schließlich gehört Beobachten zu seinen Lieblingsbeschäftigungen. Die Tierpfleger überlegten sich sehr genau, wie sie das Gehege für Buschi und Astrid „einrichten“. So haben sie für das Orang-Utan-Pärchen im ehemaligen Schimpansengehege noch zusätzliche Plattformen aus Holz errichtet, auf die sie sich schwingen können. Für Buschi bauten die Tierpfleger einen ganz besonderen Aussichtspunkt: „Buschi kann nun bis auf den Affentempel und die dortige zentrale Kreuzung im Zoo schauen. Er liebt es, die Besucher zu beobachten, das kann er nun ohne Unterlass tun“, berichtete Tierpfleger Niebler. Buschi sei eine Handaufzucht und deswegen sehr stark auf Menschen fixiert. Von seinem Anbau aus kann er nun auch den Zoomitarbeitern in der Küche beim Gemüseschneiden zuschauen. Auch zahlreiche dicke Seile baumeln in dem Außengehege, allerdings sind diese nicht nur für die Orang-Utans vorgesehen. „Gerade Orang-Utan-Männchen bewegen sich eher am Boden entlang, ziehen sich vielleicht mal an einem Seil hoch zum Stehen, aber durch die Lüfte schwingen sie sich aufgrund ihres hohen Gewichts nicht so oft“, erläutert Prof. Böer. Die Seile sind für die bisherigen Nachbarn und zukünftigen Mitbewohner der Orang-Utans gedacht, eine Weißwangen-Gibbon-Familie. Das Paar und die beiden Kinder werden in den nächsten Tagen abends zunächst alleine das Gehege erkunden. Ende nächster Woche sollen die zukünftigen Mitbewohner erstmalig aufeinander treffen. „Wir haben das Gehege so eingerichtet, dass die beiden Affenarten sich aus dem Weg gehen können. Die Gibbons lieben es in großer Höhe zu schwingen und zu klettern, während die Orangs lieber weiter unten sitzen und beobachten“, erklärte Tierpfleger Detlef Niebler. „Wir haben sozusagen eine Zwei-Etagen-Wohnung errichtet. Zusätzlich behalten die Gibbons ihren eigenen Bereich.“ Ob Buschi seinen neuen Anbau mit den Gibbons teilen mag, wird sich Ende kommender Woche herausstellen. In circa zwei Jahren bekommt das Zuhause von Buschi, Astrid und den Gibbons ein ganz neues Gesicht: Das Menschenaffenhaus wird im Stile des Affentempels „Angkor Wat“ umgebaut. Dann erhalten die Orang-Utans ein Gehege, das acht Mal so groß wie das alte ist.

Zoo Osnabrück, 27.07.2012
Alpakahengst Franco genießt den Sommer
Die Osnabrücker Zootiere genießen die sommerlichen Temperaturen – mit Abkühlungen und „Eisbomben“. Für die Besucher hält der Zoo in den Sommerferien besondere Programmpunkte parat. Bei 28 Grad und Sonne duscht Alpakahengst Franco am liebsten. Genüsslich streckt er seinen Kopf in den kühlenden Wasserstrahl, den Tierpfleger Marcel Köck ihm entgegen hält. „Auch die Jungtiere lieben die Erfrischung bei den Temperaturen und kommen sofort angerast“, berichtet der Tierpfleger. „Dagegen kriegen die Trampeltiere keine zehn Pferde unter die Dusche.“ Bei der Hitze sorgen die Tierpfleger nicht nur für Abkühlungen, sondern achten auch darauf, welches Futter sie verteilen. „Südfrüchte oder schnell gärende Früchte verfüttere ich dann kaum oder nur morgens im schattigen Innenbereich. Sie würden zu schnell schlecht werden“, so Tierpfleger Daniel Chirico aus dem Südamerikahaus. „Auf der Außenanlage verteile ich hauptsächlich Gemüse oder Äpfel und das auch nur in kleinen Mengen, damit wir keine Wespen anlocken. Dafür gibt es dann öfter etwas zu naschen.“ Die Tiere selbst gehen mit den warmen Temperaturen unterschiedlich um, wie Tierarzt Thomas Scheibe erklärt: „Die Waldhunde waten lieber nur mit ihren Füßen durch das kühle Nass, während die Wasserschweine zu wahren Wasserratten werden und Stunden im kühlen Becken verbringen. Wir bieten jeder Tierart die passende Abkühlung an und natürlich gibt es in jedem Gehege auch Schattenbereiche.“ Statt eines leckeren Eisbechers reiche man den Tieren übrigens sogenannte Eisbomben: Gefrorenes Obst und Gemüse lieben bei den Temperaturen sogar die afrikanischen Elefanten, denen ansonsten die Sonne nichts ausmacht. In den Sommerferien unterwegs mit dem Zooteam: In den Sommerferien können die Besucher die Tiere nicht nur beim erfrischenden Wasserbad beobachten. Der Zoo Osnabrück bietet ein tägliches Fütterungs- und Beschäftigungsprogramm der Tiere an. Zoopädagogin Birgit Strunk: „Die Besucher können jeden Tag bis zu 30 kommentierte Aktionen bei den verschiedenen Tieren erleben. Dabei erfahren sie nicht nur etwas über die Tierarten, sondern auch über die jeweilige Tierpersönlichkeiten, zum Beispiel, dass Pinguin Kreuzschnabel Fisch nur aus der Hand frisst oder dass die Polarfüchse gerne Joghurt, außer mit Erdbeergeschmack, mögen.“ Das Programm sei nicht nur zur Unterhaltung der Besucher, sondern biete auch den Tieren willkommene Abwechslung. Die Aktionen finden täglich zwischen 10:30 Uhr und 17:30 Uhr statt. Die genauen Angebote stehen im Zoo-Lageplan und auf der Homepage des Zoos (kurzfristige Änderungen möglich).

Sea Life Oberhausen, 27.07.2012
Bronze, Silber und Gold: Pünktlich zu Olympia zeigen die Sea Life-Bewohner ihr Können
Ob Wasserball-spielende Rochen, Kuba-Krokodile beim Hochsprung oder Pinguine, die sich im Delfinschwimmen beweisen: Die Bewohner der acht bundesweiten Sea Life Großaquarien sind rechtzeitig zum Start von Olympia in London fit wie nie zuvor. Der Star im Sea Life Oberhausen ist eindeutig der Fangschreckenkrebs. Er kann mit seinen starken Muskeln die Fangarme in einer explosionsartigen Bewegung vorschnellen und eine Geschwindikeit von 25m/s erreichen. Schneller als die Boxhiebe eines Schwergewichtlers! Die Ungaren können einpacken, denn mit den Rochen aus dem Sea Life München fordern die Gewinner der Goldmedaille der letzten drei olympischen Spiele im Wasserball gleich zwei bärenstarke Gegner heraus. Die flachen Knorpelfische sind im Wasser schließlich in ihrem Element und machen mit ihren Flügelschlagartigen Bewegungen sicherlich eine bessere Figur. In Konstanz machen die Pinguine anderen Meeresbewohnern Konkurrenz: Sie sind exzellente Schwimmer und legen insbesondere beim Delfinschwimmen enorm an Tempo zu. Von Hannover und Speyer aus kämpfen insgesamt drei Kuba-Krokodile um Bronze, Silber und Gold. Die Konkurrenz aus Deutschland, Hochspringerin Ariane Friedrich, knackt im Gegensatz zu ihren kubanischen Kollegen nur selten die Zwei-Meter-Marke. Im Sea Life am Timmendorfer Strand sind taktische Überlegungen notwendig. Denn obwohl die Japanischen Riesen-Seespinnen in den letzten Wochen sehr intensiv trainiert haben, stellen sie sich beim Hürdenlauf immer noch die Fragen: Mit Anlauf oder ohne? Mit allen acht Beinen gleichzeitig oder doch lieber jedes Bein einzeln? Das Sea Life Oberhausen schickt einen Meeresbewohner in den Boxring, der sich in der lokalen Tierwelt bereits den Spitznamen “Der Schmetterer“ hart erkämpft hat: einen Fangschreckenkrebs. Seine unter dem Körper zusammengefalteten Fangarme lauern zunächst in gedeckter Haltung, bevor sie zum Schlag gegen ihre Beute ausholen. Aus dem Sea Life Berlin treten die Goldbrassen im Schwarmring an – sie sind mit Abstand die schnellsten Rundenschwimmer und das Sea Life Königswinter schickt dressurreitende Seepferdchen ins Rennen – niemand anderes ist beim Synchronschwimmen so wunderhübsch anzusehen. Auch „Der Schmetterer“ aus dem Sea Life Oberhausen rechnet sich in der Disziplin Boxen sehr gute Chancen aus. „Die Goldmedaille ist ein Muss“, sagt Casper Bonavent, General Manager in Oberhausen. „Die harte Arbeit des Trainerteams, bestehend aus Biologen, Tierärzten und Pflegern, sollte mit einem Erfolg gekrönt werden.“ Hohe Erwartungen an „Der Schmetterer“ – mal schauen, ob er diesen gerecht werden kann. Besucher können „Der Schmetterer“ und alle anderen Tiere im Sea Life Oberhausen täglich ab 9 Uhr besuchen.

Vogel- und Tierpark Irgenöd, 29.07.2012
Der Vogel- und Tierpark Irgenöd bei Ortenburg ist wieder um eine Attraktion reicher. Seit ein paar Tagen sind in den zweiten Teil des Affenhausen die neuen Bewohner eingezogen! Die beiden Weißhandgibbons stammen aus dem Wuppertaler Zoo. Der 7-jährige „Tai“ und seine zwei Jahre ältere Frau „Kairi“ haben sich bereits nach kurzer Zeit, in ihren neuen zu Hause bestens eingelebt.

Schönbrunn Wien 30.7.2012
ROBBENNACHWUCHS IM TIERGARTEN SCHÖNBRUNN
Die Fütterung der Mähnenrobben im Tiergarten Schönbrunn ist das Highlight für viele Zoobesucher. Nun stiehlt aber ein Robbenjunges seinen erwachsenen Artgenossen die Schau. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachte Robbenweibchen Enya nach einer Tragzeit von knapp einem Jahr ein Jungtier zur Welt. „Das Kleine wiegt rund zehn Kilogramm und trinkt brav bei seiner Mutter, aber die ersten Tage nach der Geburt sind natürlich immer kritisch“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Geschlecht des Jungtieres ist noch nicht bekannt. Mutter und Junges bewohnen derzeit einen eigens für Geburten eingerichteten Flachwasserbereich in der Robbenanlage. Nach etwa einer Woche wird das Robbenbaby an Land und im Wasser geschickt genug sein, um gemeinsam mit seiner Mutter zur restlichen Gruppe zu stoßen. Schratter: „Die Jungtiere sind nach der Geburt bereits sehr weit entwickelt, haben die Augen offen und einen schwarzen, wolligen Pelz.“

Zoo Berlin 30.7.2012
Fünf junge Bartkäuze mit Riesenhunger
Die holarktischen Bartkäuze beindrucken nicht nur durch ihre Größe und ihre Flügelspannweite liegt bei 1,5 m. Auch ihr Appetit ist äußerst beachtlich. Insbesondere heranwachsende Jungeulen sind nur schwer zu sättigen. Ihr Schlupfgewicht von etwa 40 g haben sie bereits innerhalb der ersten zwei Nestwochen verzehnfacht. Bleibt Nachschub aus, kann es schon einmal vorkommen, dass ein schwächelndes Geschwisterchen verzehrt wird. Im Berliner Zoo allerdings müssen die am 18. Mai geschlüpften Eulenkinder nicht über-mäßig hungern, auch wenn ihre Bettelrufe zuweilen gegenteiliges vermuten lassen. In die-sem Jahr ist der Bruterfolg besonders hoch, so wachsen derzeit gleich fünf Eulenmädchen bei ihren Eltern heran. Das heißt alle Berliner Bartkäuze verspeisen pro Tag gemeinsam 20-30 Futtermäuse, die zur bevorzugten Nahrung der Beutegreifer gehören. In ihrer skandinavi-schen Heimat beispielweise sind es Lemminge und andere Wühlmäuse, die den grauen Lauerjäger besonders fürchten müssen.

Zoo Salzburg 31.7.2012
Gestern Abend trat Gepardin Njika ihre Reise nach Frankreich an!
Um 22 Uhr startete gestern Abend der Transport der Gepardin Njika in den französischen „Parc des Félins“. Sie ist die erste der sieben Salzburger Geparde, die die Zeit für den Neubau der Anlage in einem befreundeten Zoo verbringt. Auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms – kurz EEP genannt – für Geparde wird die vierjährige Njika im „Parc de Félin“ verschiedene Geparden-Kater kennen lernen. Da Geparden-Weibchen sehr wählerisch sind, hoffen die Experten, dass Njika „ihren“ Kater in Frankreich finden wird. In den nächsten Wochen wird mit dem Neubau der Geparden-Anlage begonnen. Ende Oktober Anfang November 2012 soll die Anlage fertig gestellt werden. Dann werden auch die Salzburger Geparde wieder zurückkommen.

Opel Zoo 31.7.2012
ZooFari – Afrikanische Nächte im Opel-Zoo am Freitag, 10. und Samstag, 11. August von 20.30 bis 23 Uhr
Wenn die hessischen Sommerferien enden, die Urlaubsfotos bearbeitet sind, der Schulranzen gepackt und der Wecker wieder für das frühere Aufstehen gestellt ist, dann erwartet die Besucher im Opel-Zoo noch eine ganz besondere Veranstaltung: ZooFari – Afrikanische Nächte im Opel-Zoo am Freitag, 10. und Samstag, 11. August 2012 jeweils von 20.30 bis 23 Uhr (Kasseneinlass 20 bis 22 Uhr An den dann hoffentlich endlich warmen Sommerabenden entführt die Band Bubah Jammeh mit ihrer Lifemusik in den Zauber Afrikas. Und wenn die artistische Gruppe Kanguka die Trommeln aus Burundi sprechen lässt, dann fühlt man sich in die Weite der afrikanischen Savanne versetzt. Feuerkörbe und Fackeln illuminieren den Zoo geheimnisvoll.

Tiergarten Nürnberg 31.7.2012
Rotkopfschafe des Tiergartens beweiden Rednitzauen
Mit einem Beweidungsprojekt betreiben das Umweltamt und der Tiergarten der Stadt Nürnberg aktiven Landschaftsschutz in Gebersdorf. Im Rednitztal weiden Rotkopfschafe aus dem Tiergarten und tragen so zum Erhalt der Biodiversität bei. Im Nürnberger Tiergarten leben Rotkopfschafe, auch Rouge du Roussillon genannt, seit 1971. Die seltene, aber robuste Schafrasse stammt aus Frankreich und in ganz Deutschland, vermutlich sogar weltweit, gibt es nur noch etwa 70 Tiere dieser Rasse. Die 29 reinrassigen Tiere des Tiergartens leben vorrangig in der Tiergarten-Außenstelle Mittelbüg bei Schwaig. Einige von ihnen sind auch im Streichelzoo zu sehen. Der Tiergarten stellt für das Beweidungsprojekt zehn Böcke zur Verfügung. Dort werden durch das selektive Fressverhalten der Schafe besonders seltene Tier- und Pflanzenarten gefördert.

Zoo Augsburg 31.7.2012
Ferienspaß im Zoo Augsburg
Als Kurzurlaub für alle Daheimgebliebenen lohnt sich ein Ausflug in den Augsburger Zoo. Die besonderen Highlights für Zoobesucher sind das „Katta-Land“ (die einzige begehbare Affenanlage Bayerns mit den zehn kletterstarken Lemurenmännchen), die zwei Seehund-Babys, die im Juni im Zoo geboren wurden sowie die nachmittäglichen Fütterungen der Seebären und Pelikane. Für die kleinen Besucher sind der große Abenteuerspielplatz, das Streichelgehege mit Zwergziegen oder das ZOO-Bähnle die absolute Attraktion. Gleich zu Beginn der Ferien am 8. August feiern der Zoo, der Botanische Garten und die Kommunale Jugendarbeit wieder das Kinderfriedensfest mit einem bunten Programm rund um Spiele, Kinder und den Frieden. Kinder haben an diesem Tag freien Eintritt. Für alle anderen gibt es günstige Kombitickets. Anlässlich des 75.Geburtstags des Zoos findet am 11. September in der Zooschule ein Vortrag von der Zoodirektion Frau Dr. Jantchke über ihre Zeit im Zoo Augsburg statt.

Tierpark Hellabrunn 31.7.2012
Hellabrunn eröffnet neuen Spielplatz mit Café
Pünktlich zum Beginn der bayerischen Sommerferien bietet Hellabrunn ein neues Highlight: den komplett umgebauten Nashorn-Spielplatz für die allerkleinsten Gäste. Im idyllisch gelegenen Café Rhino nebenan können sich die Eltern des spielenden Nachwuchses kulinarisch verwöhnen lassen.
Auf Hellabrunns Nashorn-Spielplatz schlagen Kinderherzen tatsächlich höher: auf einem Wipfelpfad! Wer dort hinaufklettert, ist den Nilgauantilopen, den Saruskranichen, den Axishirschen und den Hirschziegenantilopen im benachbarten Gehege ein ganzes Stück näher. Auch ein Wasserspielplatz, der besonders während der Sommerwochen zum Spielen und Abkühlen einlädt, ist Teil des kleinkindgerechten Spielareals. Um nicht nur den kleinen Besuchern größten Spaß, sondern auch den Erwachsenen Freude zu bereiten, lädt das moderne, in Retro-Design gehaltene Café Rhino zu einer Rast ein. „Am begehrtesten werden hier sicherlich die Plätze auf der Holzterrasse sein, die direkt auf dem Wassergraben zur Elch-Anlage gebaut ist“, verrät Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem. „Von hier aus lassen sich die Europäischen Elche mit ihren süßen Babys Madita, Merlin und Meli bestens beobachten und gleichzeitig die eigenen Kinder auf dem Nashorn-Spielplatz im Auge behalten.“

Zoo Leipzig 1.8.2012
Teilnehmerrekord vermeldet – Mehr als 11.400 Schüler besuchen Zooschule
Das abgelaufene Schuljahr 2011/2012 ist für die Zooschule im Zoo Leipzig ein großartiger Erfolg gewesen: 11.424 Schüler haben an dem Unterricht der besonderen Art teilgenommen. Damit wurde erstmals die 10.000er-Marke geknackt. Im Vergleich zum Schuljahr 2008/2009 bedeutet das Ergebnis einen Anstieg um mehr als 50 Prozent in nur drei Jahren. „Dieser Zuwachs drückt den Bedarf an diesem Bildungsangebot aus und ist gleichermaßen Bestätigung für das Engagement der Bildungsagentur und die Arbeit der Lehrkräfte“, hebt Dr. Axel Kästner, leitender Lehrer der Zooschule, hervor. Die Zooschule zeichnet sich nicht nur für die mehr als 500 Veranstaltungen für Schulklassen von Grund-, Mittel- und Förderschulen sowie Gymnasien verantwortlich, sondern bietet auch mehr als 20 Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer und Studenten an. Für das kommende Schuljahr hofft Dr. Kästner auf die Fortsetzung der erfolgreichen Bildungsarbeit: „Der Zooschulbesuch ist für die Schüler des Schulamtsbereichs Leipzig kostenlos und kann in Abhängigkeit vom Engagement der Lehrer für jede Schulform realisiert werden.“ Voraussetzung ist die frühzeitige Anmeldung, da die Kapazitäten begrenzt sind.

Zoo Heidelberg 1.8.2012
Hallo, wer lacht denn da? Die „Lachenden Hänse“ im Zoo Heidelberg
Bei einem Besuch im Zoo Heidelberg hört man schon von weitem, besonders in den Morgen- und Abendstunden, durchdringendes Lachen. Es sind aber weder Tierpfleger noch Besucher, die sich da vor Lachen auszuschütten scheinen. Folgt der Besucher den markanten Lauten, so gelangt er an das große Gehege der neuseeländischen Bergpapageien, den Keas. Seit Anfang Juli 2012 lebt in der Voliere nun auch eine neue Vogelart mit einem im Verhältnis zum Körper großem Kopf und kräftigem Schnabel. Es ist der „Lachende Hans“, und seine Rufe erinnern an das Gelächter von Menschen – daher hat er auch seinen Namen. Der „Lachende Hans“ ist der größte Vertreter der Familie der Eisvögel. In seiner Heimat Australien wird er „Kookaburra“ genannt. Und weil er so regelmäßig immer um die gleiche Zeit ruft, trägt er noch einen zweiten Namen: „Buschmanns-Uhr“. Das Kookaburra-Pärchen bewohnt im Zoo Heidelberg gemeinsam mit den Keas ein großes Gehege. Die lebhaften und neugierigen Keas sind grundsätzlich nicht allzu zartfühlend, wenn es um das Zusammenleben mit anderen Tieren geht. Ihr Spieltrieb und Ihre Intelligenz verleiten sie gerne dazu zu testen, wie weit sie bei neuen Mitbewohnern gehen können. Doch schon nach recht kurzer Zeit wurden die beiden Kookaburras akzeptiert und inzwischen ist die gemischte Wohngemeinschaft ein schönes Beispiel für eine gelungene Vergesellschaftung verschiedener Vogelarten in einem Gehege.

Tierpark Bochum 1.8.2012
Kattas unternehmen erste Spaziergänge in ihrer neuen Außenanlage – Naturnah gestaltet große Freifläche schafft einmalige Perspektiven
Die im Zuge der Neugestaltung des Tierparks seit einiger Zeit fertig gestellte Katta-Anlage besitzt ein modernes Haus mit einem 80m2 großen Innenbereich und eine 570 m2 große naturnah gestaltete Außenfläche, die nach einer abschließenden Testphase nun für die Kattas freigegeben wurde. Der erste „Freigang“ war für die Tiere, aber auch für die zuschauenden Besucher ein Genuss! Die Kattas zögerten nur wenige Minuten, ihre neue Umgebung zu betreten und gaben sehr bald ihre Zurückhaltung auf, um mit der gesamten Gruppe die Landschaft zu erkunden. Hierbei wurden sie klar vom dominierenden Weibchen – wie es in den Gruppen der Kattas üblich ist – angeführt. Sie kletterten auf die riesigen Würgfeigenstümpfe oder sprangen auf die Felsen um sich zu sonnen und untersuchten neugierig die Holunder- und Haselnusssträucher. Während die einen hinter den Farnen Verstecken zu spielen schienen, begannen andere Tiere, vom saftigen Klee zu probieren.

Zoo Duisburg 1.8.2012
Duisburger Fabelwesen haben erneuten Nachwuchs
Große Ameisenbären gehören mit ihrer langen „Pinocchioschnauze“, dem buckligen Körper und buschigen Schwanz zu den wohl merkwürdigsten Tieren im Zoo Duisburg. Zu sehen sind diese Fabelwesen auf der Südamerikafreianlage, wo sie mit den ebenfalls skurrilen Flachlandtapiren vergesellschaftet sind. Große Ameisenbären sind durch die illegale Bejagung und die Zerstörung des natürlichen Lebensraumes bestandsgefährdet. Die Zoos wirken seit langem mit einem Zuchtprogramm entgegen. Hier leistet der Zoo Duisburg erneut einen wichtigen Beitrag, denn seit einem Monat tummelt sich auf der Anlage schon der sechste Nachwuchs in sechs Jahren. Allein diese kleine zoologische Sensation ist schon einen Besuch am Kaiserberg wert – erst recht, um mitzuerleben, wie sich das junge Ameisenbär-Mädchen mit dem ebenfalls erst einmonatigen weiblichen Tapir verträgt.

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