Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Zoo Osnabrück, 02.08.2012
Minister Birkner: „Zoo ist auch für mich ein Lernort“ – Umweltminister lobt Finanzierung und Umweltbildung im Osnabrücker Zoo
„Zoos sind wichtige Orte, um für ein besseres Verständnis der Menschen für die Tier- und Pflanzenwelt zu werben und diese aktiv zu schützen“, so Umweltminister Dr. Stefan Birkner bei seinem Besuch. „Ob Energiesparen, Bodenschutz oder der Erhalt des Regenwaldes – der Zoo Osnabrück wird mit seinem Engagement im Tier- und Artenschutz und seinem vorbildlichen Lernprogramm für Jung und Alt diesen Ansprüchen mehr als gerecht. Nicht nur in dieser Hinsicht hat Osnabrück einen Musterzoo.“ Besonderes Interesse des Ministers fand der „Wolfswald“, ist Umweltminister Birkner doch verantwortlich für den Schutz des Urvaters der Hunde in heimischen Wäldern. Dies freute Prof. Dr. Michael Böer, dem die Wölfe stellvertretend für die heimischen Tierarten im Zoo besonders am Herzen liegen: „Bereits den Gründern unseres Zoos war es ein großes Anliegen, über heimische Tierarten aufzuklären. In Bezug auf den Wolf wollen wir den Menschen die Angst nehmen. Angesichts des ersten Nachwuchses bei der Rückkehr des Wolfs in unserem Bundesland ist dies besonders wichtig.“ Beeindruckt zeigte sich Minister Birkner von der Zoo-Finanzierung, die ihm Reinhard Sliwka erläuterte: „Der Zoo finanziert sich zu 80 Prozent über Eintrittsgelder. Hinzu kommen Einnahmen aus Pacht, Sponsoring und einem kleinen kommunalen Zuschuss von knapp 2 Prozent. Dank EU-Förderung und kommunal verbürgter Kredite sowie 123 Sponsoren konnten wir in den letzten Jahren neue Erlebniswelten mit großzügigen Tieranlagen bauen. Diese haben wir wiederum mit einem wirkungsvollen Marketingkonzept bekannt gemacht, sodass wir 2011 erstmals über eine Million Besucher verzeichneten.“ Bei der Verabschiedung dankte Minister Birkner für die Führung und Informationen: „Der Osnabrücker Zoo war heute auch für mich vor allem ein Lernort, von dem ich gerne auch anderen berichten werde. Zoologische Gärten nehmen mit Artenschutz und Umweltbildung sehr viel mehr Aufgaben wahr, als auf den ersten Blick ersichtlich. Dieses Engagement möchte ich als Umweltminister würdigen“.

Zoo Duisburg, 02.08.2012
Brillenbären in der Königsgalerie
Seit der Eröffnung am 27.11.2012 freut sich die neue Einkaufsattraktion in Duisburg, die “Königsgalerie“, über großen Kundenzulauf. Auf fast 20.000 qm über 2 Etagen finden die Besucher des Centers eine große Auswahl an attraktiven Stores. Die Königsgalerie ist das zweite Center der Corio Deutschland GmbH in Duisburg und verbindet den Sonnenwall mit der Königstraße. Entstanden aus der Galeria Duisburg bietet das Center nach dem Umbau eine moderne, ansprechende und besucherfreundliche Architektur. Ab sofort ist die Königsgalerie um eine Attraktion reicher: Im Untergeschoss präsentiert der Zoo Duisburg auf einer Länge von fast 10 Metern eine Ausstellung zur neuen Brillenbären-Anlage, die in diesem Frühjahr im Zoo Duisburg eröffnet wurde. Im Zoo haben sich die beiden Brillenbären PABLO und HUANCA inzwischen gut in dem riesigen, naturnah gestalteten Areal eingelebt, so dass man sie wunderbar beim Klettern oder einer Dusche unter dem Wasserfall beobachten kann. Einen ersten Einblick in diese Anlage bietet die aufwändige Dekoration in der Königsgalerie, womit die erfolgreiche Kooperation zwischen Corio und Zoo fortgesetzt wird. Bereits seit mehreren Jahren präsentiert sich der Zoo immer samstags mit einem Infostand in der preisgekrönten Mall „Forum“ in der Duisburger City, sodass sich der Zoo als erfolgreichstes Freizeitunternehmen dieser Stadt nunmehr in beiden Zentren den einkaufsfreudigen Kunden zeigt.

Tierpark Berlin – Friedrichsfelde, 02.08.2012
Tüpfelhyäne im Tierpark Berlin geboren!
Am 5. März 2012 brachte das Tüpfelhyänen-Weibchen „Malindi“ ein weibliches Jungtier zur Welt. Während Tüpfelhyänen bei der Geburt einfarbig schwarz gefärbt sind, beginnen sie sich im Alter von sechs Wochen langsam umzufärben. So ist bei dem inzwischen fünf Monate alten Jungtier „Juma“ sowohl die schwarze Jungtierfärbung als auch das charakteristische Fleckenmuster der adulten Tiere zu erkennen. Neben Mutter und Kind sind auch die drei übrigen Familienmitglieder, Vater „Kara“, Tochter „Kadera“, und Sohn „Ikoma“ auf der weitläufigen Anlage zugegen. Während sich Vater „Kara“ weit entfernt von der Mutter aufhalten muss, wie es für die weiblich dominierten Tüpfelhyänen-Clans typisch ist, stehen die beiden Jungtiere der letzten Jahre „Kadera“ und „Ikoma“ als Spielkameraden bereit. Auch in den Steppen Afrikas, der Heimat der Tüpfelhyäne, lebt die Art in Familienclans. Dort galt die Tüpfelhyäne lange Zeit als Aasfresser, doch ist sie in Wirklichkeit ein ausdauernder Jäger, der etwa 70% seiner Nahrung (u.a. Gazellen, Gnus und Zebras) selbst erbeutet. Eine Besonderheit der Tüpfelhyäne ist das fast gleiche Aussehen der äußeren Geschlechtsorgane: Nur wenn man ganz aus der Nähe den Penis, bzw. den Scheinpenis des Weibchens betrachtet, fällt der „kleine Unterschied“ auf. Eine sichere Geschlechtsbestimmung ist nur über einen Bluttest möglich. Der Tierpark Berlin ist weltweit der einzige Zoo, der seinen Besuchern das Beobachten aller vier Hyänen-Arten ermöglicht: Braune Hyäne, Streifenhyäne und Erdwolf leben in unmittelbarer Nachbarschaft des Tüpfelhyänen-Clans.

Tiergarten Wien – Schönbrunn, 03.08.2012
HAPPY BIRTHDAY! TULUBA WIRD ZWEI JAHRE ALT!
Im Tiergarten Schönbrunn gibt es am kommenden Montag Grund zum Feiern: Der Elefantennachwuchs Tuluba wird zwei Jahre alt. Zu Ehren des kleinen Elefanten gibt es von 14.00 bis 17.00 Uhr eine Geburtstagsfeier mit allem was dazu gehört: Torte, Bastelspaß und Benjamin Blümchen. Um 15.00 Uhr bekommt Tuluba natürlich auch eine Geburtstagsüberraschung. „Die Tierpfleger werden eine besondere Heu-Torte zubereiten, die mit süßem Obst und seinem Lieblingsgemüse gespickt ist“, erklärt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Bei der Bastelecke im Elefantenpark können die Kinder Elefanten-Trinkhalme anfertigen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, ein Foto mit Benjamin Blümchen zu machen. Der kleine Elefantenbulle Tuluba bringt mittlerweile 600 Kilogramm auf die Waage und ist ein aufgewecktes Kerlchen: Er duscht gerne, spielt mit Bällen und genießt als Jüngster Narrenfreiheit in der Elefantenherde. Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählt auch das tägliche Training. Tuluba hat schon viel gelernt: Auf Zuruf seines Pflegers präsentiert er zum Beispiel seine Ohren und Füße. All das ist wichtig für Haut- und Körperpflege und falls er vom Tierarzt untersucht werden muss. Tuluba wurde am 6. August 2010 im Tiergarten Schönbrunn geboren. Bei seiner Geburt hatte er schon 112 Kilogramm und eine Schulterhöhe von 93 Zentimeter. Seine Mutter Numbi war bereits trächtig aus dem Zoo Wuppertal gekommen, wo Tulubas Vater lebt. Für den Tiergarten Schönbrunn war dies die dritte Geburt eines Afrikanischen Elefanten. Der Name des Elefantennachwuchses wurde im Rahmen einer Internetabstimmung ausgewählt. Über 10.000 Elefanten-Fans hatten sich für „Tuluba“ entschieden, was so viel wie „Große Ohren“ bedeutet.

Zoo Salzburg, 03.08.2012
Die sechs Salzburger Geparde sind auf dem Weg nach Holland!
Das Verladen der Geparde im Zoo Salzburg verlief heute in den frühen Morgenstunden unkompliziert. In den vergangenen Tagen haben die Salzburger Tierpfleger mit den sechs Geparden fleißig geübt! Immer wieder wurden Leckerbissen für die Tiere in Transportkisten gelegt, um den Geparden die Kisten vertraut zu machen. Mitarbeiter des holländischen Zoos Beekse Bergen transportieren nun die beiden männliche Tiere Philipp und Olymp in den Burgers Zoo, wo die beiden gemeinsam die Zeit bis zur Fertigstellung des Neubaus der Salzburger Geparden-Anlage verbringen. Gepardin Ginger bleibt während dessen mit ihren drei Jungtieren im Zoo Beekse Bergen.

Zoologischer Garten Leipzig, 03.08.2012
Tigernachwuchs im Zoo Leipzig geboren
Gesunder Zwillings-Nachwuchs im Zoo Leipzig: Die beiden männlichen Jungtiere von Amurtigerin Bella (geb. 30. Mai 2005, seit 2007 in Leipzig) sind heute vor zwei Wochen, am 20. Juli, zur Welt gekommen. Die jungen Kater entwickeln sich seither sehr gut und wiegen bereits mehr als 2,5 Kilogramm. Dagegen ist das dritte Jungtier des Wurfes bereits bei der Geburt gestorben. Bella hält sich mit dem Nachwuchs hinter den Kulissen in der Mutterstube auf und kümmert sich vorbildlich um die Zwillinge. Vater Tomak, der am 27. Mai 2004 in Leipzig geboren wurde, hat die ersten beiden Wochen getrennt von der Gruppe verbracht. „In den nächsten Tagen wird er behutsam an Bella und die Jungtiere gewöhnt, so dass sie in einigen Wochen zu Viert in der Tiger-Taiga zu sehen sein werden“, blickt Kurator Gerd Nötzold voraus. Bis dahin ist der Nachwuchs für die Zoo-Besucher noch nicht zu sehen. Mit dem neuerlichen Nachwuchs knüpft der Zoo Leipzig an die erfolgreiche Zucht der vom Aussterben bedrohten Amurtiger (Panthera tigris altaica) an. Die Drillinge Selenga, Angara und Taimyr aus dem Jahr 2009 sind auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes mittlerweile in andere europäischen Zoos vermittelt worden, um ihrerseits Zuchtpaare zu bilden. Angesichts des geringen Bestandes von nur etwa 600 Amurtigern in menschlicher Obhut und einer Population von etwa 360 Tieren im Amur-Ussuri-Gebiet, der Heimat der größten Katzen der Welt, ist die Zucht in Zoos für den Erhalt der Tierart von elementarer Bedeutung.

Erlebniszoo Hannover, 03.08.2012
Ole ist der neue Gefährte für Katzenbärin Shana – Norweger erobert den Himalaya
Eigentlich sieht er gar nicht nach einem Norweger aus, der Ole aus Kristiansand, so rothaarig und zierlich, wie er ist. Aber immerhin ziert eine vornehme nordische Blässe sein hübsches Gesicht und hebt die dunklen Augen markant hervor. Ole, der klettergewandte Katzenbär (1) aus Norwegen, ist Neu-Hannoveraner. Er kam der Liebe wegen an die Leine. Im Himalaya-Gehege des Erlebnis-Zoo Hannover trifft er auf die Salzburgerin Shana (3), die ihrem Namen „Aufgehende Morgenröte“ mit ihrem dunkelroten Fell alle Ehre macht. Ole hat sein neues Gehege erst einmal in aller Ruhe alleine erkundet. Als er mit jeder Ecke und jedem Baum vertraut war, lernte er seine neuen Mitbewohner, die Chinesischen Muntjaks, und schließlich Shana kennen. Ergebnis: Schon nach wenigen Tagen schliefen die beiden Katzenbären einträchtig auf dem selben Baum. Im März ist Shanas Gefährte „Manni“ im hohen Alter von 13 Jahren gestorben. Obwohl die beiden zehn Jahre trennten, verstanden sie sich gut, teilten sogar die gleichen Hobbys (Bambus futtern, schlafen, klettern) – doch mehr als gute Freunde waren sie nicht. Jetzt hofft der Zoo, dass aus dem einjährigen Ole und der drei Jahre alten Shana ein richtiges Paar wird. In etwa einem halben Jahr ist Ole geschlechtsreif – genau zur Paarungszeit der Kleinen Pandas, die von Januar bis März dauert. Bislang gab es im Erlebnis-Zoo Hannover erst einmal Nachwuchs bei den bedrohten Katzenbären, auch ‚Kleine Pandas‘ genannt. Im Rahmen des Europäischen Zuchtprogrammes für den Katzenbär wird versucht, die Tierart zu erhalten. Der weltweite Bestand ist in den letzten 50 Jahren um 40 Prozent zurück gegangen, geschätzt leben in freier Wildbahn nur noch 10.000 Tiere.

Zoo Berlin 06.08.2012
Keine Gefahr für zwei seltene Kälbchen der Barasinghahirsche
Mit Hirschfleisch lässt sich mach leckeres Wildgericht zubereiten und so leben diese Tiere in freier Wildbahn oft in großer Gefahr. Diese geht meist vom Menschen aus, doch der vom Aussterben bedrohte Barasinghahirsch, dessen Vorkommen in den unzugänglichen Überschwemmungsgebieten Indiens und Nepals auf nur noch 3500-5000 Individuen geschätzt wird, muss auch noch den Tiger fürchten, zu dessen Lieblingsspeise er gehört. Aus diesem Grund ist es zuweilen durchaus angenehmer, in einem Zoo heranzuwachsen. Deutschlandweit werden Barasinghas derzeit nur noch in Berlin vermehrt. So kann man sich über zwei diesjährige Jungtiere natürlich ordentlich freuen. Ein weibliches Jungtier, welches Ende April zur Welt kam, läuft bereits munter auf der Anlage umher, während das am 30. Juli geborene Männchen noch überwiegend am Boden abliegt, sofern es nicht von seiner Mutter zum Säugen aufgesucht wird.

Zoo Leipzig 07.08.2012
Freilebende Exoten erobern Gondwanaland
Der Luftraum in Gondwanaland wird erobert: Weit mehr als 50 exotische Vögel fliegen seit heute durch die Tropenerlebniswelt. Die verschiedenen Vogelarten sorgen für eine faszinierende Geräuschkulisse, die das Gefühl, den tropischen Regenwald zu besuchen, authentisch macht. Neben den Freifliegern sind auch am Boden weitere frei lebende Tiere unterwegs. Seit kurzem halten sich mehr als 50 Korallenfingerlaubfrösche am Urwaldfluss Gamanil auf.

Zoo Salzburg 08.08.2012
Nachtzoo – bis 8. September 2012 ist der Salzburger Zoo jeden Freitag und Samstag von 9 bis 23 Uhr geöffnet – letzter Einlass um 21.30 Uhr!
Wenn die Sonne langsam untergeht und das Tageslicht schwindet, werden in den kühleren Abendstunden viele Zootiere besonders rege. Im dezenten, künstlichen Vollmondlicht funkeln neugierig die Augen der Raubtiere und schleichen tierische Schatten ins Licht. Es dringen ungewöhnlich Laute ans Ohr der Zoogäste. Das Prusten des Tigers, das Schnattern der Flamingos oder auch mal das Schnauben der Nashörner beeindrucken! In den Abendstunden überraschen die Tierpfleger so manche ihrer Schützlinge mit Leckerei. Die Zoobesucher können die Pfleger begleiten und erfahren dabei viel Interessantes über die „Nachtleben“ der Salzburger Zootiere.

Zoo Heidelberg 08.08.2012
Zoo Heidelberg. Freude in Hectors Harem – heiß ersehnter Nachwuchs bei den Hulmanen
Das Warten hat sich gelohnt. Nach mehr als fünf Jahren kann sich der Zoo Heidelberg endlich wieder über Nachwuchs bei den Hanuman-Languren freuen. Die Hanuman-Languren, die auch als Hulmane bezeichnet werden, zählen als Kulturfolger und heilige Tiere zu den bekanntesten Affenarten auf dem indischen Subkontinent. Vielen Menschen sind die Hulmane von Bildern indischer Tempelanlagen geläufig, wo die dort als heilig verehrten Tiere oft in großen Gruppen anzutreffen sind.Das Kleine, dessen Geschlecht noch unbekannt ist, kam am 28. Juli zur Welt und verbringt seitdem die meiste Zeit an Mamas Bauch gekuschelt. Von dort aus schaut es mit großen, neugieren Augen in die Welt.

Wilhelma Stuttgart 08.08.2012
Neues, komfortables Ticket-System für Besucher: Keine Wartezeiten an der Kasse dank Online-Tickets
Künftig können die Besucher der Wilhelma ihre Tageseintrittskarten vorab komfortabel im Internet erwerben, ausdrucken und damit – ohne Umweg über die Kassenhäuschen – direkt zum Eingang gehen. Besonders jetzt, an den besucherstarken Tagen in den Sommerferien, kann dies unnötige Wartezeiten an der Kasse ersparen. Mehrere Monate lang wurde das neue Online-Ticketsystem ausführlich getestet und optimiert, bevor es offiziell in Betrieb ging. Mit Erfolg, wie bereits die ersten drei Wochen seit der Inbetriebnahme zeigen. Denn obwohl weder im Internet noch in der Presse bislang auf den Ticketshop hingewiesen wurde, wird das System schon sehr gut angenommen: Derzeit werden täglich Karten im Wert von 300 bis 500 Euro über den Ticket-Shop erworben.

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