Zoo Leipzig

Mein letzter (und erster) Besuch im Leipziger Zoo war im September 2011. Seitdem hat sich einiges geändert, und viel mehr wird sich noch ändern (siehe hier).


Die Leoparden warten (hoffentlich) nicht mehr lange auf einen Umbau ihrer Anlage, die Bärenburg ist im Umbruch. Mich wundert es, dass ich diesen interessanten Bau in meiner Vorstellung des Zoos vergessen habe, immerhin ist sie aus heutiger Sicht ein Beispiel dafür, wie Tierhaltung nicht sein sollte. Bären werden dort nicht mehr gehalten, obwohl wir bei unserem Besuch noch zwei Brillenbären sehen konnten.

Das Aquarium ist ebenfalls sehenswert. Im oberen Teil befindet sich ein einziges Meeresbecken mit Haien und anderen großen und kleinen Bewohnern.

Gondwanaland hat sich auch seit September gewandelt: Inzwischen gibt es Freigänger (Vögel, wie etwa Sonnenrallen, Kubafinken und Amazonasenten und Korallenfingerlaubfrösche) und die Tiere sind im Allgemeinen leichter zu entdecken (auch wenn das immer noch keine Garantie ist, alle zu sehen).
Die Fahrt auf dem Gamanil ist ein eigenes kleines Erlebnis und bei einer Dauer von 13 Minuten sehr kurzweilig.

Über große Veränderungen im Tierbestand kann ich nicht viel sagen, aufgefallen ist mir nichts, aber das heißt nichts, der Zoo ist groß und vor allem bei den Kleintieren habe ich nicht so den Überblick.
Den aktuellen (und auch den ehemaligen) Tierbestand des Zoos kann man der Zootierliste entnehmen.

Ein Besuch im Leipziger Zoo ist nach wie vor empfehlenswert.

Nachtrag (10. August 2012): Wie konnte ich das vergessen, Heidi und Konsorten sind gestorben und der Zoo hat vorerst beschlossen die Opossumhaltung nicht weiterzuführen.

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