Neues aus Hellabrunn

Mein letzter Besuch im Tierpark Hellabrunn ist schon über vier Wochen her (siehe hier). Seitdem hat sich einiges getan und da das Wetter (für diese Jahreszeit) verhältnismässig warm war, bot sich ein Zoobesuch an.
Jetzt wünsche ich mir nur noch einen Besuch bei richtigem Schneefall, das hat nämlich auch etwas sehr Schönes und zeigt den Zoo und seine Tiere in einem ganz anderen Licht.
Aber zurück zu den Neuerungen.

Die Baustelle Thalkirchner Brücke ist beseitigt, wichtig vielleicht für Autofahrer.
Inzwischen sind die Haie umgezogen und auch einige andere Aquarien sind besetzt. Nur noch ein oder zwei Becken warten auf ihre neuen Bewohner.
An der Greifvogelshowanlage konnte ich keine Veränderungen feststellen, allerdings scheint man noch zu warten, bis sie eingeweiht wird.
Die Königs- und Eselspinguine haben ihre Anlage wieder bezogen.
Am Elefantenhaus wird immer noch renoviert und die Giraffensavanne zeigt Fortschritte.
Und weitere Baustellen sind hinzugekommen (wie der Zoo im Sommer aussieht dürfte interessant sein, ebenso wie die weitere Entwicklung):
Der Flamingoweiher bekommt eine Tribüne für die Besucher, damit sie den Tieren näher sein können und in der Villa Dracula wird die Fledermaushöhle renoviert.
Neu im Tierbestand sind Straußwachteln (jedenfalls habe ich sie vorher noch nie im Dschungelzelt gesehen) und Felsenpnguine.

Natürlich sind nicht alle Tiere im Winter zu sehen (Braunbären und Murmeltiere schlafen und die Sichler und Ibisse aus der Großvoliere verbringen die kalte Jahreszeit in ihrem Winterquartier), trotzdem lohnt sich ein Besuch. Der Zoo ist nicht so überfüllt (leider hat auch die Gastronomie nicht vollständig offen) und die Tiere, die zu sehen sind, sind aktiver. Schade nur, dass der Münchner Zoo während der kalten Jahreszeit keine ermässigten Preise bietet, wie es u. a. in Augsburg und Hannover der Fall ist.

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