Ein Blick in die deutschen und österreichischen Zoos

Wilhelma Stuttgart 09.01.2013
Wilhelma und ihre Besucher helfen bedrohten Arten: Adventstombola, Vorträge und Co. für die letzten Berggorillas 1.000 Euro für den Gorillaschutz brachte die Adventstombola der Wilhelma im Dezember 2012 ein – trotz winterlich niedriger Besucherzahlen. Damit summieren sich die Erlöse zugunsten der Gorillahilfe des Jahres 2012 auf rund 11.000 Euro. Geld, das die letzten Berggorillas und die Ranger im Virunga-Nationalpark in der Republik Kongo unterstützen soll – und vor Ort dringender denn je benötigt wird. Als „kreativ, effektiv und vorbildlich“ bezeichnete die Kommunikationsverantwortliche des Parks, LuAnne Cadd, die Spendenaktionen der Wilhelma – und stellt sie derzeit auch auf der Park-eigenen Homepage www.gorillacd.org vor.Unter der Überschrift „Banana Fundraising“ berichtet der Virunga-Park auf seiner Webseite zum Beispiel über die Idee der Wilhelmaschule, Mitarbeiter im sympathischen Affenkostüm Bananen an die Besucher verkaufen zu lassen – und den gesamten Erlös den Gorillas zu stiften. Hunderte von Bananen wurden verkauft. Weiteres Geld für den Virunga-Park und die bedrohten Berggorillas sammelte die Wilhelmaschule seit April 2012 mithilfe der Reihe „Wilde Wochenenden“, die den Besuchern kostenlose Vorträge und Thementage bietet. Die Teilnehmer honorierten dies, indem sie mehrere hundert Euro für den Gorillaschutz spendeten. Rund 6.700 Euro kamen 2012 überdies aus Lotterien wie zuletzt der Adventstombola zusammen, weitere ca. 3.000 Euro dank der 2010 mit dem Umweltpreis der Stadt Stuttgart gekürten Handysammelaktion, die inzwischen unter lokalen Firmen und Schulen viele Nachahmer gefunden hat. Dabei fließt der Restwert ausgedienter Handys, die etwa in einer Sammelbox im Menschenaffenhaus landen und an eine Recyclingfirma weitergeleitet werden, zu 100 Prozent in den Gorillaschutz: 16.000 Euro brachte die Aktion seit ihrem Start 2009 ein. Den Artenschutz vor Ort hat die Wilhelma 2012 insgesamt mit rund 20.000 Euro unterstützt. Da der zoologisch-botanische Garten als gemeinnütziger Landesbetrieb die Hilfe nicht aus eigenem Etat finanzieren kann, setzt er auf Öffentlichkeitsarbeit und Spendenaktionen. Weitere Projekte, die so gefördert wurden und werden, sind etwa die Wiederaufforstung von Regenwald auf Borneo, dem Lebensraum der Orang-Utans, und der Drill-Schutz in Westafrika. Bei zooweiten Kampagnen für Tiger, Nashörner und Menschenaffen sammelte die Wilhelma in den letzten Jahren insgesamt über 115.000 Euro. Manche Artenschutzmaßnahmen sind sogar verbindlich im Zookonzept verankert: So unterstützen etwa alle Tiergärten, die Okapis halten, automatisch das Okapi Wildlife Reserve im Kongo mit 5.000 Dollar pro Jahr. 5.000 Euro für die Okapis steuerte 2012 zusätzlich der Förderverein der Wilhelma bei sowie 6.800 Euro für den Schutz u.a. von Grevy-Zebras. Mehr über Artenschutz-projekte gibt es unter www.wilhelma.de, mehr über die Situation im Virungapark unter www.gorilla.cd.

Zoo Berlin 08.01.2013
Gutes Ergebnis der Inventur in Zoo und Tierpark!
Vorbei ist die Zeit des Zählens, Abgleichens und Ausrechnens. Tierpfleger, Kuratoren und Direktor können das Ergebnis der Tierbestandsinventur für Zoo inkl. Aquarium und Tierpark vorlegen. Besondere Zuchterfolge 2012 waren 1,2 Asiatische Elefanten (1 im Zoo und 2 im Tierpark), das 19. Spitzmaulnashorn im Berliner Zoo, 3 Zwergflamingos in der Fasanerie und 2 Skorpionskrustenechsen im Terrarium. Im Tierpark war es das Jahr der Katzen. So wuchsen im Alfred-Brehm-Haus der erste Puma seit 1990 in Berlin, der erste Nebelparder überhaupt in den Berliner Tiergärten sowie Zwillinge bei Schwarzem Panther, China-Leoparden und Java-Leoparden heran. Der Tierbestand setzte sich am 31. Dezember 2012 folgendermaßen zusammen: insgesamt:
19.484 Tiere in 1.474 Formen 7.359 Tiere in 861 Formen. 2012 zählte man im Zoo mit seinem Aquarium 2.994.692 und im Tierpark 1.048.860 Gäste aus aller Welt. Insgesamt besuchten über 4 Millionen Zoo- und Tierparkfreunde aus Nah und Fern die beiden Berliner Tiergärten und erfreuten sich dabei am artenreichsten Tierbestand in einem Zoo.

Allwetterzoo Münster 08.01.2013
Münsters Delfine in Meeresbucht ansiedeln?
Stellungnahme von Allwetterzoo und Delphinarium Münster zu einem Angebot von PETA Deutschland e.V. Allwetterzoo und Delphinarium Münster danken den Verantwortlichen von PETA für ihr Angebot, bei einer Ansiedlung von drei Delfinen in einer Meeresbucht zu helfen. Es gibt jedoch verschiedene Gründe, die Hilfe nicht annehmen zu können. Nando, Rocco und Palawas sind in Deutschland bzw. den Niederlanden geborene Große Tümmler. Von Geburt an haben sie das enge Zusammenleben mit Menschen, insbesondere den Trainern, und die tägliche Versorgung mit ausreichend Fisch kennen gelernt. Es gibt kein Beispiel, dass eine Auswilderung mit in Delfinarien geborenen Delfinen gelungen ist. Ob die im vergangenen Jahr an der Küste der Türkei wieder ausgesetzten Tiere überlebt haben, wissen wir nicht. Jedoch gab es hier andere Voraussetzungen, denn beide Delfine wurden zuvor im Mittelmeer gefangen und sind nicht in Menschenobhut geboren worden. Gegen eine Annahme der angebotenen finanziellen Unterstützung für das Delphinarium Münster spricht auch die Tatsache, dass die drei derzeit dort lebenden Delfine dem Tierpark Nürnberg bzw. dem Dolfinarium Harderwijk/NL gehören. Sie wurden lediglich im Delphinarium Münster eingestellt. Die genannten Einrichtungen entscheiden in enger Abstimmung mit dem Koordinator des Europäischen Erhaltungszucht-Programms (EEP) über den Verbleib der drei Tümmler. Die Delfine bis zum 31. Januar 2013 abzugeben, hat sich das Delphinarium dem Allwetterzoo gegenüber verpflichtet. Eine Verzögerung kann es allerdings aus logistischen Gründen geben. Dem Schutz von Delfinen und deren Haltung in Deutschland widmet sich die Website Meeresakrobaten http://www.meeresakrobaten.de/. Der aktuelle Beitrag zum Delphinarium Münster ist lesenswert.

Nachtrag (15.01.2013, 21:33 Uhr): Ich habe jetzt auch die PM von PETA gefunden:

10.000 Euro für das Delfinarium Münster
PETA beteiligt sich bei der Suche nach betreuter Meeresbucht für Nando, Rocco und Palawas
Stand: 8. Januar 2013
Münster / Gerlingen, 8. Januar 2013 – 10.000 Euro für eine delfingerechte Unterkunft: Mit diesem Betrag möchte PETA Deutschland e.V. die Delphinarium GmbH des Zoos Münster unterstützen, sollte für die drei verbliebenen Delfine eine tiergerechte und betreute Meeresbucht gefunden werden. Ein entsprechendes Angebot hat die Tierrechtsorganisation gestern den Betreibern, Liliane und Henk Hiddingh, schriftlich unterbreitet. Weiterhin informierte PETA die Verantwortlichen darüber, dass es möglich ist, in Gefangenschaft gehaltene Delfine an das Leben in einer betreuten Meeresbucht zu gewöhnen. So nahm sich beispielsweise eine britische Tierschutzorganisation zwei Delfinen aus der Türkei an, die mehrere Jahre in Gefangenschaft lebten und bereitete sie auf diese Weise auf die Auswilderung in 2012 vor. Da für Nando, Rocco und Palawas bislang keine neue Bleibe gefunden werden konnte, wurde die für Sonntag geplante Schließung des Delfinariums Münster bis auf Weiteres verschoben. Der bevorstehenden Einstellung der Delfinhaltung ging eine langwierige PETA-Kampagne voraus.
„Die einzige ernsthafte Option ist die Überstellung in eine betreute Meeresbucht, damit Nando, Rocco und Palawas ein Leben als Clowns hinter sich lassen können“, so Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei PETA. „Nur dort können die Tiere unter Bedingungen gehalten werden, die ihren Bedürfnissen annähernd entsprechen.“
Die Delfine im Zoo Münster müssen zur Belustigung der Zuschauer mehrmals am Tag stupide Kunststücke in einem viel zu engen Becken ausführen. Aufgrund ihrer hohen Intelligenz, die wissenschaftliche Studien belegen, leiden die Tiere in Gefangenschaft enorm.
Mit Blick auf die Schließung des Delfinariums in Münster appelliert PETA an die zoologischen Einrichtungen in Duisburg und Nürnberg, diesem Beispiel zu folgen. Die Organisation fordert die Bevölkerung dazu auf, keine Delfinarien zu besuchen.

Die Frage die sich mir stellt, und deren Beantwortung ich noch suche: Was ist eine betreute Meeresbucht, bzw. wo ist eine zu finden?

Zoom Gelsenkirchen 08.01.2013
Nachwuchs in der ZOOM Erlebniswelt Afrika – Zebrafohlen erobert die Gelsenkirchener Grassavanne
Gelsenkirchen. Bezaubernder Augenaufschlag und flauschiges Fell im Streifenmuster: Ein kleines Zebra ist der erste Nachwuchs in der ZOOM Erlebniswelt Afrika im neuen Jahr. Der auf den Namen Simon getaufte Hengst wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag geboren. Bereits am zweiten Lebenstag erkundete Simon seinen weitläufigen Lebensraum und präsentierte sich den Besuchern. Am Abend vor der Geburt zeigte sich die Zebraherde unwillig in den warmen Stall zu kommen und verbrachte die Nacht lieber im Freien. Nur die fast vierjährige Zebrastute Farida – unbeeindruckt von der Leitstute, die nicht in den Stall lief – kam gefolgt von Tochter Franka wie gewohnt in das gemütliche Nachtquartier, um ihr Jungtier auf die Welt zu bringen. Bereits in den ersten Tagen nach der Geburt erkennen Zebramütter ihre Jungtiere am Geruch und an der individuellen Streifung. Somit stand einem frühen Ausflug ins Freie, insbesondere bei den derzeit ungewöhnlich warmen Temperaturen, nichts im Wege. Die erfahrene, zweifache Mama Farida kümmert sich liebevoll um ihr Fohlen. Der niedliche Nachwuchs bleibt bei den Ausflügen auf die 1,7 Hektar große Landschaftsanlage immer in ihrer Nähe. Regelmäßig nutzt Simon die Gelegenheit bei Mama reichlich Milch zu trinken. Nicht nur Stute Farida zeigt ihrem Jüngsten den neuen Lebensraum, auch die einjährige Schwester Franka hat ein Auge auf den kleinen Simon und sogar Papa Sambesi zeigt sich sehr interessiert. Nun gilt es für den „Neuen“ seine Mitbewohner, die vielfältige Artengemeinschaft der Landschaftsanlage kennenzulernen. Neben Zebras bewohnen verschiedene Antilopen, Strauße, Nashörner und Marabus die Grassavanne. Das erste Treffen mit den schwerfälligen Nashörnern und den äußerst neugierigen Rothalsstraußen steht aber noch aus. Zunächst soll das neuste Mitglied der Artengemeinschaft sich gut im Revier auskennen, um den Mitbewohnern sicher entgegentreten zu können.

Tiergarten Nürnberg 08.01.2013
Vortrag über die Seychellen im Tiergarten
Der nächste Tiergartenvortrag am Donnerstag, 31. Januar 2013, um 19.30 Uhr beleuchtet die Flora und Fauna der Seychellen. Diese Inselgruppe liegt im Indopazifik nördlich von Madagaskar. In seinem Vortrag präsentiert Dr. Klaus von der Dunk aus Hemhofen im Naturkundehaus des Tiergartens der Stadt Nürnberg die vielfältige Natur der drei größten Inseln. Der pensionierte Gymnasiallehrer und Insektenkundler, der als Student als Aushilfe im Tiergarten tätig war, ist dem Zoo seitdem eng verbunden. Der Eintritt zum Vortrag ist frei. Ursprünglich mit Afrika verbunden, prägen Granitblöcke das Bild der typischen Landschaft der Seychellen. Auch wenn die freundlichen Einwohnerinnen und Einwohner um den Wert der Natur wissen und ihre Umwelt weitgehend schonen, scheint es doch immer wieder Ausnahmen zu geben, die der Natur zum Schaden gereichen könnten. Der Vortragstermin wurde entgegen früheren Ankündigungen von Donnerstag, 10. Januar 2013, um drei Wochen auf Donnerstag, 31. Januar 2013, verschoben.

Tierpark Berlin 07.01.2013
Erstes Jungtier des Jahres im Tierpark Berlin ist ein Pelikan
Als erster Nachwuchs des neuen Jahres schlüpfte am Neujahrstag ein Krauskopfpelikan in der Brutmaschine im Tierpark Berlin, ein zweiter folgte am 3. Januar. Die beiden noch nackten Jungvögel werden von Revierchef Ronald Richter und seinen Kolleginnen und Kollegen in der Vogelaufzucht von Hand aufgezogen und fürsorglich betreut. Das heißt, regelmäßig alle 1-2 Stunden die immer hungrigen Schnäbel zu stopfen, bis die Kleinen nach gut einer Woche in der Lage sind, Fische aus der Futterschüssel auch selbständig aufzunehmen. Sie lassen sich jedoch auch weiterhin gern zusätzlich von Pflegerhand füttern. Bei der guten Versorgung nehmen sie rasch an Gewicht zu und wachsen schnell heran. Es dauert dennoch über 3 Monate, bis sie flügge sind. Krauskopfpelikane leben von Südosteuropa über Klein- und Mittelasien bis zur Mongolei und verdanken ihren Namen den gekräuselten Federn auf dem Kopf. Ihr Bestand ist in den letzten Jahren drastisch zurückgegangen und sie stehen deshalb als einzige Pelikanart unter strengem Artenschutz. Diese bedrohte Art wird nicht nur im Tierpark sondern auch im Zoologischen Garten Berlin seit vielen Jahren erfolgreich gezüchtet. Die Pelikanzuchtsaison im Tierpark Berlin wurde bereits im Oktober des vergangenen Jahres durch die afrikanischen Rotrückenpelikane eröffnet, von denen bereits 8 Junge heranwachsen. Auch ein Rosapelikan schlüpfte bereits im Dezember. Schon im April des Vorjahres gelang auch die Aufzucht eines Nashornpelikans. Das war nach der europäischen Erstzucht 1964 im Zoologischen Garten Berlin erst der zweite Zuchterfolg dieser selten gehaltenen Art in Europa. Als einziger Zoo hält der Tierpark Berlin alle 8 Pelikanarten und alle haben hier auch bereits gebrütet. Für unsere Besucher sind zurzeit jedoch nur die Rosapelikane im Schauhaus zu sehen, während alle anderen in der Vogelaufzucht hinter den Kulissen überwintern und erst im Frühjahr wieder auf die Außenanlagen zurückkehren. Für seine erfolgreiche Pelikanzucht ist der Tierpark Berlin seit Jahrzehnten international bekannt.

Zoo Leipzig 07.01.2013
Besucherrekord für den Zoo Leipzig – Winterpreise gelten bis 20. März
2.123.349 Millionen Besucher haben den Zoo Leipzig im Jahr 2012 besucht. Damit wurde die Bestmarke aus dem Vorjahr noch um rund 25.200 Besucher übertroffen. „Wir freuen uns über den großartigen Erfolg und bedanken uns bei allen Zoofans für den enormen Zuspruch im abgelaufenen Jahr“, sagt Zoodirektor Dr. Jörg Junhold. Mit der Fortsetzung des Masterplanes verfolgt der Tiergarten an der Pfaffendorfer Straße auch in 2013 seinen Weg zum Zoo der Zukunft konsequent weiter. Die anstehenden Projekte umfassen den Neubau einer Anlage für die Amurleoparden, die Fortsetzung der Modernisierung der Kongreßhalle sowie die beginnende Neugestaltung des Ausgangsbereiches. „Das Jahr des 135. Geburtstages des Zoo Leipzig wird erneut ein spannendes für alle Besucher und das Team“, verspricht Junhold. Für Spannung sorgen derzeit bereits die jungen Riesenotter. Der im Oktober geborene Nachwuchs ist mit der gesamten Familie – den Eltern Mutter Madija (geb. 27.08.07 in Dortmund) und Vater Jao (geb. 26.01.08 in Hamburg) sowie den im Vorjahr geborenen Geschwistern Pablo und Diego – regelmäßig im Schwimmbecken zu sehen. Während sich die drei Weibchen sehr gut entwickeln und Gewicht zulegen, ist ein männliches Jungtier gestorben und das Zweite ist bislang deutlich leichter als die Geschwister. Es bleibt deshalb abzuwarten, wie die Entwicklung weitergeht. Wer den Nachwuchs beim Schwimmen lernen beobachten und den Zoo erleben möchte, profitiert derzeit von den attraktiven Winterpreisen im Zoo Leipzig. Bis einschließlich 20. März 2013 zahlen Erwachsene für eine Tageskarte 14 Euro und Kinder bis 14 Jahre acht Euro. Eine Familienkarte kostet 35 Euro. Der Zoo ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet.

Zoo Osnabrück 07.01.2013
Startschuss für „Klimatopia“ – Countdown Klimabotschafter-Bus rührt Werbetrommel für interaktive Klimaausstellung im Zoo
Die neue interaktive Klimaausstellung im Zoo Osnabrück nimmt Gestalt an. Der Countdown zur Fertigstellung läuft – am 11. April wird die Ausstellung unter dem neuen Namen „Klimatopia“ offiziell eröffnet. Zudem rührt ein neu gestalteter Klimabotschafter-Bus der Stadtwerke die Werbetrommel für die neue Mitmach-Erlebniswelt im Zoo. Osnabrück, 07.01.2013. Mitte 2011 waren die Bauarbeiten im Bereich gleich hinter der Bärenanlage gestartet – bislang unter dem Projekttitel „Klimahöhlen“. „Wir biegen auf die Zielgerade ein und haben nach einem Namen gesucht, der noch besser ausdrückt, wofür die neue Ausstellung steht“, erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende des Zoos, Reinhard Sliwka. „Klimatopia verbindet unseren Anspruch, über den Klimawandel und seine Folgen zu informieren mit unserem Ziel, jedem Besucher konkrete Erkenntnisse mitzugeben, was jeder Einzelne von uns dagegen tun kann.“ Hauptdarsteller sind dabei die beiden Mischlingsbären Tips und Taps, die aufgrund ihrer eigenen Geschichte prädestiniert sind für die Rolle als Klimabotschafter. Sie „begleiten“ die Besucher beim Gang durch Klimatopia, denn die Ausstellung ermöglicht besondere Einblicke in das benachbarte Bärengehege.

Zoo Salzburg 07.01.2013
Zwei junge Schneeleoparden gingen heute auf große Fahrt!
Die beiden 19 Monate alten Schneeleopard-Weibchen Akuna und Jade traten heute die Reise in ihr neues Zuhause im französischen Zoo Reynou an. „Bon Voyage“ Dank des wochenlangen Trainings der Salzburger Tierpfleger spazierten die beiden heute in aller Ruhe in die Transportkisten. Auf Empfehlung des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) übersiedelt der weibliche Schneeleoparden-Nachwuchs, geboren am 2. Mai 2011, nach Frankreich. Im Dezember vergangenen Jahres hat sich das Zoo Team schon vom Bruder der beiden verabschiedet, der im englischen South Lakes Wild Animal Park für Schneeleoparden-Nachwuchs sorgen soll. Schneeleoparden in freier Wildbahn akut gefährdet! Schneeleoparden sind in freier Wildbahn extrem vom Aussterben bedroht. Die Wilderei, der illegale Handel und die Zerstörung ihres Lebensraumes gefährden das Überleben dieser imposanten Katzenart. Nach Schätzungen von Experten leben heute nur noch 3.500 bis 7.000 Tiere in den Hochgebirgsregionen Zentralasiens vom Altai bis zum Himalaya.

Freunde Hauptstadtzoos 07.01.2013
Meisterwerke der Filmmusik – Filmklassiker auf Schloss Friedrichsfelde
Erleben Sie auf Schloss Friedrichsfelde einen besonderen Abend im Zeichen der Klassiker der Filmmusik am Freitag, den 18. Januar 2013, 20 Uhr. Das Salon Trio Berlin mit Burkhard Maiß an der Violine, Bogdan Jianu am Violoncello und Andrei Banciu am Klavier entführt an diesem Abend in die zauberhafte Welt der Filmmusik. Es erklingt Musik aus Filmen wie „Titanic“, „Schindlers Liste“, „Der Pate“, „Goldrausch“, „Es war einmal in Amerika“, „Der dritte Mann“, „Charade“, „Ein Lied geht um die Welt“ und von Filmmusikkomponisten wie Charlie Chaplin, Ennio Morricone, John Williams oder Nino Rota. Erleben Sie auf Schloss Friedrichsfelde einen unvergesslichen Abend. Die Karte kostet 25 Euro. Zu Beginn dieses besonderen Konzerts wird ein Begrüßungssekt gereicht.

Allwetterzoo Münster 07.01.2013
Allwetterzoo Münster zieht Rekord-Bilanz: Die Aktion „Zahlen Sie, was Sie wollen“ war über die Maßen erfolgreich!
Bester Tag im gesamten Jahr, bester Dezember überhaupt und das Gesamtergebnis ein Weltrekord: Im münsterschen Zoo ist man mit der soeben beendeten Aktion „Zahlen Sie, was Sie wollen“ mehr als zufrieden. Initiiert durch die RWTH Aachen forderte der Allwetterzoo vom 1. Dezember an seine Besucher dazu auf, den Eintrittspreis selbst zu bestimmen. War schon das erste Wochenende mit 2.321 zahlenden Besuchern erfreulich, so steigerten sich die Zahlen auf 15.532 am letzten Wochenende in 2012. Mitsamt Jahreskarten-Inhabern kamen rund 18.300 Menschen allein am 29. und 30. Dezember in den Zoo. Allein am letzten Sonntag im Jahr kamen 8.671 Menschen, um ihren Wunscheintrittspreis zu bezahlen. So viele kamen nicht einmal an den traditionell gut besuchten Feiertagen im Frühjahr! Auch der Dezember bricht alle Rekorde. Mit 56.233 zahlenden Besuchern bzw. 79.095 inklusive Jahreskarten-Inhabern ist er der stärkste Dezember seit Eröffnung des Allwetterzoos im Jahr 1974. Und er ist der drittbeste Monat im letzten Jahr, nur übertroffen von den Ferienmonaten Juli und August. Weil die Aktion so gut anlief, verlängerte der Zoo sie bis zum Ende der Weihnachtsferien. Das hat sich herumgesprochen, denn vom 1. bis 6. Januar kamen noch einmal 19.617 Menschen, um Pinguin, Löwe & Co. zu sehen. Insgesamt brachte die Aktion 75.850 Menschen in den Zoo, mit Jahreskarten-Besuchern kamen rund 85.000 Besucher in fünf Wochen! Eine beachtliche Zahl, die niemand erwartet hat! Auch in Aachen ist man überrascht und hat festgestellt, dass selbst pay-what-you-want-Aktionen in den USA niemals eine solch hohe Resonanz gebracht haben – also hat Münster den Weltrekord erzielt! Insgesamt brachte das Jahr 2012 dem Allwetterzoo 938.360 Besucher, das sind 0,3 % mehr als im Vorjahr. Für das kommende Jahr setzt die Zooleitung auf den Werbeeffekt der Aktion „Zahlen Sie, was Sie wollen“ und hofft, dass viele Menschen im Frühjahr zum Normalpreis wiederkommen. Vielleicht um den Elefanten-Park zu sehen, der im Juni 2013 eröffnet wird? Die Gebäude und Teile der Anlage, die jetzt schon zu sehen sind, haben sicher viele Zoofreunde neugierig gemacht.

Zoo Hannover 07.01.2013
Rund 140.000 Besucher genossen das stimmungsvolle Winterland im Zoo – Winter-Zoo begeisterte!
Bis gestern Abend, Sonntag, 6. Januar, 19 Uhr, glitten die Besucher des Erlebnis-Zoo Hannover schwungvoll auf Schlittschuhen über die glitzernde Eisfläche und sausten rasant die Rodelbahnen hinab, dann schloss der Winter-Zoo für diesen Winter seine Pforten. Vom 1. Dezember 2012 bis zum 06. Januar 2013 präsentierte sich der Erlebnis-Zoo Hannover mit Unterstützung des Energiedienstleisters E.ON Avacon als stimmungsvolles Winterland mit Rodelrampen, Schlittschuhbahnen, nostalgischen und historischen Kinderkarussellen, Winterdorf, Weihnachtsmann, tollem Aktionskalender und kunterbunt beleuchtetem Kanada – und hat rund 140.000 Besucher begeistert! „Wir freuen uns sehr, dass der diesjährige Winter-Zoo unseren Besuchern so gut gefallen hat. Die Stimmung war die ganze Zeit wirklich hervorragend“, so Zoodirektor Frank Werner. Für diese besondere Atmosphäre sorgten eine liebevolle weihnachtlich-winterliche Dekoration und ein Lichtermeer aus über 1.000 m Lichterketten, 200 Girlanden und Leuchtsternen, 250 m illuminierten Eiszapfenvorhängen, 27 tierischen Leuchtfiguren,1.340 m Lichterschläuchen, 200 Leuchtelementen und einem 9 m hohen Weihnachtsbaum mit 10.680 LED- Leuchtpunkten. Besonders beliebt waren die Veranstaltungen des neuen Aktionskalenders. Coole Tipps auf dem Eis gab es von den Eishockey-Profis der Hannover Scorpions, der EC Hannover Indians und den Eislauf-Nachwuchsstars der Eissportabteilung Bremen 1860. Heiß her ging es bei den akrobatischen Darbietungen der Artisten des GOP Varieté Hannover. Ein sicheres Händchen für den richtigen Schliff demonstrierten zwei Eisskulptur-Künstler, während der Hofschmied mit Kindern das Glück schmiedete – in Form eines Hufeisens. Auf dem Programm standen Sprechstunden beim Weihnachtsmann, Blicke hinter die Kulissen und tierische Starauftritte von Rudi Rentier, Weißkopfseeadler Viktoria und anderen Greifvögeln! Erfreut über die gute Stimmung im Winter-Zoo zeigte sich auch Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender von E.ON Avacon: „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr dazu beitragen konnten, den Winter-Zoo zu einem besonderen Erlebnis für die Menschen in der Region werden zu lassen. In diesem Sinne gilt unser besonderer Dank dem großen Engagement der Zoo-Mitarbeiter.“

Zoo Osnabrück, 04.01.2013
Paulina und Odina: Damenzuwachs im Wolfsrudel – Wolfswelpen im Frühjahr 2013?
Zwei neue Fähen vergrößern seit einigen Wochen das bislang dreiköpfige Wolfsrudel des Osnabrücker Zoos. Zoodirektor Prof. Michael Böer hofft auf Nachwuchs im Frühjahr. Im Osnabrücker Wolfswald sollen die zweijährige Paulina und die fünfjährige Odina aus dem Bayerwald-Tierpark Lohberg zusammen mit den drei bestehenden Rüden für Nachwuchs sorgen. Das Vorgehen, zwei Fähen in ein Männer-Rudel einzugliedern, ist eher ungewöhnlich, war aber hier notwendig, wie Revierleiterin Tanja Boss erklärt: „In der freien Wildbahn gründen ein Rüde und eine Fähe zusammen eine Familie. Doch hier hatten wir drei Rüden, die sich sehr gut verstehen, und mit den Fähen ein Geschwisterpaar, das schon lange zusammenlebt.“ Zoodirektor Prof. Michael Böer erläutert die Hintergründe: „So konnten wir sicherstellen, dass innerhalb beider Gruppen bei der Paarbildung weniger Konkurrenz herrscht und damit Konflikte weitestgehend ohne Verletzungen ausgetragen werden.“ Nach anfänglich kleineren Auseinandersetzungen hätten sich die Wölfe inzwischen fast komplett zusammengefunden. „Geht die Entwicklung so weiter, haben wir voraussichtlich schon bald ein neues Elternpaar, an dessen Aktivitäten sich die anderen Wölfe dann entsprechend anpassen werden“, freut sich Zoodirektor Prof. Michael Böer. „Wir rechnen dann mit der Paarung während der Ranz Ende Februar und so – hoffentlich – mit Welpen im Mai 2013.“ Die Vorbereitung auf die Paarungszeit ist laut der Revierleiterin auch für ungeschulte Augen gut zu beobachten: „Es ist momentan viel Bewegung in der Anlage: Die Rüden fangen an, um die Wölfinnen zu konkurrieren und die Hormone kommen so langsam in Wallung“, erzählt Boss. „Zurzeit sieht es ganz danach aus, als würden Welpi und Paulina unser neues Alpha-Paar.“ Innerhalb eines Sozialverbandes regeln Wölfe in jeweils nach Geschlechtern getrennten Rangordnungen unter den Rüden und den Fähen, wer die meisten Rechte genießt oder wesentlichen Einfluss auf das Jagd- und Fortpflanzungsgeschehen nimmt. Die Rangordnung bestimmt auch, wer sich fortpflanzen darf oder aber in eher beigeordneter Rangposition sich an der Aufzucht der Welpen der beiden – meist jeweils Ranghöchsten – Elterntiere beteiligen darf. Besucher können die Struktur des Wolfsrudels an der Körperhaltung erkennen: Je höher ein Tier seine Rute trägt, desto höher ist auch sein Rang in der Gruppe. Das interessante Sozialverhalten ist jetzt täglich bis zur Paarungszeit in der letzten Februarwoche zu beobachten. Zoobesucher können direkt von der drei Meter hohen Takamanda-Brücke in die um 1.500 Quadratmeter vergrößerte und mit Felsen gestaltete Wolfsanlage schauen – ähnlich einem Waldhang in der Wildbahn.

Zoo Heidelberg, 03.01.2013
Zoo Heidelberg aktiv im Naturschutz auf drei Kontinenten
Der Schutz der natürlichen Vielfalt ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Immer stärker greift der Mensch in die Natur ein, weltweit weicht der Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten den menschlichen Aktivitäten, werden Tiere aus unterschiedlichen Gründen gejagt und getötet. Der Zoo Heidelberg zählt daher den Artenschutz zu seinen Kernaufgaben und engagiert sich aktiv auf drei Kontinenten. Neben Erhaltungszuchtprogrammen, Artenschutzkampagnen und Handysammelaktionen beteiligt sich der Zoo erfolgreich an verschiedenen Projekten innerhalb der natürlichen Lebensräume bedrohter Tierarten. Dafür wird jedes Jahr ein fester Etat bereitgestellt. Die Zoobesucher unterstützen mit einem Teil Ihrer Eintrittsgelder sowie mit Spenden die Artenschutzprogramme des Zoos. Im Jahr 2012 flossen über 64.000 Euro direkt in Artenschutzprojekte. Das wichtigste Projekt des Zoos befindet sich in Westafrika, wo in den letzten Resten der Regenwälder die seltensten Affen Afrikas leben. Unter ihnen ist auch die schöne Roloway-Meerkatze, die im Zoo Heidelberg gehalten wird. 2001 hat der Zoo dort die „West African Primate Conservation Action“, kurz WAPCA, gegründet, um durch Naturschutz und Umweltbildung in Ghana und der Elfenbeinküste die bedrohten Affenarten vor der Ausrottung zu bewahren. Mitarbeiter des Projekts entdeckten 2012 ein unberührtes Waldstück zwischen Ghana und der Elfenbeinküste und haben dort noch Bestände an Roloway-Meerkatzen gefunden, die mit Restbeständen von wenigen hundert Tieren in Ghana als fast ausgerottet gelten. Dem Zoo ist es gelungen, eine Kooperation mit der lokalen Bevölkerung ins Leben zu rufen, damit das ursprüngliche Gebiet auch in Zukunft erhalten bleibt. Alternative Einnahmequellen zur Abholzung und die Förderung des sanften Naturtourismus helfen dabei, die ambitionierten Ziele umzusetzen. Schüler aus Ghana konnten dafür begeistert werden, ein Theaterstück umzusetzen, in dem das Thema Abholzung und Vernichtung des Lebensraums für Mensch und Tier im Mittelpunkt steht. „Es sind kleine Schritte, aber sie bewirken dennoch enorm viel“, freut sich Sandra Reichler, Kuratorin im Zoo Heidelberg, die das Projekt betreut. Aber nicht nur in Westafrika ist der Zoo aktiv. Drei weitere Artenschutzprojekte erhalten jährlich Unterstützung vom Zoo Heidelberg. Ein Projekt setzt sich für die Erhaltung der Biodiversität auf den Philippinen ein, in einem weiteren engagiert sich der Zoo für den Schutz der Trockenwälder Madagaskars, in dem zahlreiche endemische Tierarten vorkommen, die es sonst nirgendwo auf der Welt gibt. Auch im Zoo Heidelberg leben mit den Fossas und den Gürtelvaris bedrohte Tierarten Madagaskars. Bei dem dritten Projekt handelt es sich um die Unterstützung der Naturschutzorganisation YAQU PACHA e.V., die sich für den Schutz der Meeressäuger in Südamerika einsetzt. Der Zoo Heidelberg kümmert sich hier besonders um die Mähnenrobben in Uruguay. Zusätzlich hilft ein Notfallfond, falls ein Projekt dringend finanzielle Unterstützung benötigt. In 2012 waren das Projekte für die Krallenaffen in Kolumbien und Peru sowie ein Schutzprojekt für die großen Raubtiere Tansanias. Jeder Einzelne kann einen Beitrag zur Bewahrung der Natur – auch vor der eigenen Haustür – leisten. „Wenn jeder unserer Zoobesucher den Zoo mit ein wenig mehr Engagement für den Naturschutz verlässt als er ihn betreten hat, dann haben wir ein ganz wichtiges Ziel erreicht“, erklärt Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann.

Zoo Krefeld, 03.01.2013
Seiltanz-Foto des Krefelder Gorillas mit weltweiter Presseresonanz – Silberrücken Kidogo tanzt leichtfüßig auf dem Seil ins Jubiläumsjahr
Über eine weltweite Resonanz in den Medien kann sich zum Jahresbeginn der Krefelder Zoo freuen. Und das verdankt er dem Zufall, dass ein außergewöhnlicher Balanceakt des jungen Chefs der Gorillagruppe fotografisch festgehalten werden konnte. Der zwölfjährige Silberrücken „Kidogo“ ist seit seiner Ankunft im Gorilla-Garten im vergangenen März immer wieder für eine Überraschung gut. Jetzt erregte er mit einem Balanceakt auf dem Seil in der Presse weltweit Aufsehen. Die Fotos von Kidogo als Seiltänzer wurden nicht nur national in den Medien, sondern auch in England, Schweiz, Finnland, Niederlanden, Indien, Türkei den USA und China abgedruckt. Aus England erreichte den Krefelder Zoo eine Agenturanfrage für das Time Magazine und Newsweek. Links zu Berichten und den Fotos über Kidogo und seinen Seiltanz finden sich in den Internet Suchmaschinen unter den Suchworten „Kidogo Krefeld“ oder „Kidogo Seiltanz Artist“. Am Anfang stand ein fotografischer Glückstreffer von Magnus Neuhaus. Er nahm mit seiner Frau an einer der Bastelaktionen für die Menschenaffen teil. Durch die Panoramascheiben des Gorilla-Gartens beobachtete Kidogo die Teilnehmer bei ihren Vorbereitungen. Irgendwann wurde es ihm zu langweilig und er kletterte auf seinen Lieblingsbaum und überwand die Distanz zum nächsten Baum elegant und leichtfüßig über das Seil. Instinktiv riss Magnus Neuhaus seine Kamera hoch und hielt diesen unglaublichen Moment im Foto fest. Für Gorillas als vorwiegend am Boden lebende Tiere ist diese Fortbewegungsweise sehr ungewöhnlich. Bemerkenswert ist aber vor allem die athletische Eleganz, die Kidogo dabei an den Tag legt. Wann Kidogo sich wieder auf das Seil wagt, ist sein Geheimnis. Sicher ist jedoch, dass der „junge Wilde“ im Krefelder Zoo jetzt extreme Aufmerksamkeit genießt.

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