Zooreise 1

Die erste Zooreise 2013 steht bevor. Die Temperaturen versprechen ja nicht sehr viel, aber solange es (hoffentlich) trocken bleibt, lässt sich ein Zoo auch bei Kälte besuchen. Ich habe schon mehrmals erwähnt, dass man einen Zoobesuch bei (fast) jedem Wetter machen kann und Kälte zeigt die Tiere meist aktiver, als es bei Hitze der Fall ist.
Ich in gespannt was ich sehen werde, beziehungsweise was nicht.
Angefangen hat alles bereist vor Weihnachten, auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk für meinen Lebensgefährten (der meistens unerwähnt im Blog ist, aber doch bei den Exkursionen durch die deutsche und außerdeutsche Zoolandschaft anwesend ist). Bei Groupon wurde ich dann fündig: Zwei Übernachtungen im Parkhotel Sülzhayn, inklusive Frühstück und einem Viergängemenü für zwei Personen. Ich bin gespannt.
Sülzhayn ist ein Ortsteil von Ellrich, der nördlichsten Stadt Thüringen. Aber wir haben nicht vor zwei Tage im Hotel zu verbringen und werden diese Alternative wohl nur bei beschissenem Wetter (anders kann man es wohl nicht ausdrücken) in Anspruch nehmen.
Während dieses kleinen Vorosterurlaubs werden natürlich auch einige Zoos der Umgebung besucht.

Tag 1
Auf dem Weg nach Ellrich sind die Besuche des Zoologischen Garten in Hof und des Thüringer Waldzoo in Gera geplant.

Tag 2
Am Karfreitag sind die Zoos in Halberstadt, Aschersleben und Bernburg geplant.

Tag 3
Am Tag der Heimreise geht es von Erfurt (Thüringer Zoopark) nach Gotha (Tierpark) nach Hause.
Kurzfristig gab es die Überlegung, auch dem Tierpark in Suhl wieder einen Besuch abzustatten, aber die Öffnungszeiten des Tierparks lassen das nicht zu. Leider schließt der Zoo im März bereits um 16.30 Uhr, und vor vier würden wir dort nicht eintreffen.
Nun ja, irgendwann ergibt sich wieder eine Reise nach Suhl.

Aber nachdem nichts in Stein gemeißelt ist, zeigt sich erst am Ende der Reise welche Pläne tatsächlich durchgesetzt wurden. Auf jeden Fall wird diese Reise den Beutelwolf-Blog mit neuen Erkenntnissen bereichern, da es wieder einige Zoos gibt, die ich noch nicht kenne.
Und ich hoffe ja darauf, dass der Wettergott uns gnädig gesinnt ist.

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