Zoopresseschau

Zoo Duisburg 22.05.2013
Spende von 10.000 Euro unterstreicht 10 Jahre-Partnerschaft zwischen ZooDuisburg und Schauinsland-Reisen
Schauinsland-Reisen, Deutschlands siebtgrößter Reiseveranstalter, ist seit über 90 Jahren in Duisburg ansässig und heute auf vielfältige Weise mit dem Standort Duisburg besonders verbunden. So unterstützt das Familienunternehmen bereits im zehnten Jahr als Premiumpartner die Aktivitäten und den weiteren Ausbau des Zoos. Größtes gemeinsames Projekt war 2011 die Neuerrichtung des Geheges für die Lemuren, einer Halbaffenart aus Madagaskar. Heute gehört die ‚Schauinsland-Reisen Lemureninsel‘ zu den Highlights des Duisburger Zoos. Anlässlich der zehnjährigen Partnerschaft haben sich Seniorchefin Doris Kassner und ihr Sohn Gerald Kassner, der heute als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter das Unternehmen seit 1997 in der dritten Generation leitet, spontan entschlossen, mit einer Spende von 10.000 Euro auch künftige Zoo-Aktivitäten in Duisburg zu unterstützen. „Für ein wachsendes und erfolgreiches Touristik-Unternehmen ist es selbstverständlich auch am Unternehmensstandort nachhaltiges soziales Engagement zu zeigen und zu leben. Zehn Jahre haben wir dies unter anderem beim Zoo Duisburg bewiesen und wir werden es auch in Zukunft konsequent unter Beweis stellen“, erläutert Doris Kassner. Der Zoo Duisburg gehört mit rund einer Million Besuchern pro Jahr zu den besucherstärksten Zoologischen Gärten Deutschlands.

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen 22.05.2013
Nachwuchs in der ZOOM Erlebniswelt Alaska – Ein tapsiger Timberwolf und drei flauschige Biber präsentieren sich den Besuchern
Zum ersten Mal seit Eröffnung der ZOOM Erlebniswelt Alaska im Juni 2005 gibt es Nachwuchs bei den Timberwölfen. Ein kleiner schwarzer Wolf verlässt nun immer häufiger seine Höhle und präsentiert sich tapsig den Blicken der Besucher. Gleich dreifachen Nachwuchs gab es bei Familie Biber. Eingekuschelt zwischen den Eltern und den 1-jährigen Geschwistern kann man die jüngsten Biber durch die Scheibeneinsicht in ihrem Bau beobachten. Vor etwa vier Wochen bekamen die Timberwölfe in der ZOOM Erlebniswelt Alaska zum ersten Mal Nachwuchs. Mutter Chayenne behütete den winzigen Wolf bis vor wenigen Tagen noch vor neugierigen Blicken geschützt in der sicheren Höhle. Die erste kurze Erkundungstour ins Landschaftsrevier fand in den letzten Tagen statt. Die Ausflüge werden nun von Tag zu Tag etwas länger. Der niedliche Timberwolf erforscht immer häufiger neugierig sein 2.700 Quadratmeter großes Revier. Immer in Begleitung der jungen Mutter, die sich vorbildlich um ihr erstes Jungtier kümmert. Seit dem 16. Mai bereichern auch drei kleine Biber die Tierwelt in „Alaska“. Die nun siebenköpfige Familie besteht aus dem Elternpaar und zwei Generationen von Jungtieren, die alle gemeinsam den Biberbau bewohnen. Der Nachwuchs kommt bereits behaart zur Welt. Nach einigen wohl behüteten Tagen im Bau starten die Jungtiere ihre ersten Schwimmversuche. Bis dahin sind sie in der ZOOM Erlebniswelt Alaska durch die Scheibeneinsichten zu beobachten.

Zoo Heidelberg 21.05.2013
Bildhauerkunst aus Zimbabwe im Zoo Heidelberg. Shona-Workshops bis September 2013
Die Ausstellung „Shona-Art im Zoo“ mit über 40 Steinskulpturen aus dem südafrikanischen Zimbabwe begeistert seit über zwei Jahren die Besucher des Heidelberger Zoos. Der Zoo mit seinem alten Baumbestand, schönen Pflanzungen, Lichtungen und Teichen bietet den Kunstwerken eine würdige Bühne. Der Shona-Art Galerist Bastian Müller und der Zoo Heidelberg haben aufgrund des großen Besucher-Zuspruchs entschieden, die Ausstellung zu verlängern und auch in diesem Jahr die beliebten Bildhauer-Workshops anzubieten. Zoobesucher, Kunstliebhaber und Kaufinteressenten können sich nun noch bis Ende September 2013 an den beeindruckenden Skulpturen erfreuen und selbst eigene Kunstwerke erschaffen. – Termine Bildhauer-Workshops 2013 – Interessierte aller Altersklassen haben die Gelegenheit, bei den Steinbildhauern Walter Maponga, Eddy Nyagweta, Daina Nyakudya und Tago Tazvitya den original zimbabwischen Serpentinstein unter professioneller Anleitung zu bearbeiten und eine eigene Skulptur zu erschaffen. Die Kurse finden im Zoo Heidelberg auf der Flamingowiese in inspirierender Atmosphäre statt. Dank regendichter Zelte können die Workshops bei jeder Wetterlage stattfinden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.Die Arbeit am Stein selbst zu erleben ist eine ganz besondere Erfahrung. Die Zusammenarbeit mit einem zimbabwischen Steinbildhauer ermöglicht tiefere Einblicke in die Shona–Kunst. Die Skulpturen entstehen ausschließlich in Handarbeit, wobei Hammer, Meißel, Raspel und Feile zum Einsatz kommen. Die Künstler haben langjährige Erfahrung als Dozenten und sprechen fließend Englisch.Termine, täglich von 10.00 – 18.00 Uhr, Montag Ruhetag / 25.05. – 07.07.2013 / Dozent Walter Maponga / 08.07. – 16.08.2013 / Dozent Eddy Nyagweta /16.08. – 28.09.2013 / Dozenten Daina Nyakudya und Tago Tazvitya

Tiergarten Schönbrunn Wien 21.05.2013
ZWEI MÄHNENROBBEN EINGESCHLÄFERT
Im Tiergarten Schönbrunn mussten zwei Mähnenrobben-Weibchen eingeschläfert werden. „Bei umfangreichen Untersuchungen war festgestellt worden, dass die beiden Tiere mit Mycobacterium pinnipedii infiziert sind. Dieses Bakterium, das wahrscheinlich eine der Robben nach Schönbrunn mitgebracht hat, ist der Verursacher von Tuberkulose bei verschiedenen Robbenarten“, erklärt Zootierarzt Thomas Voracek. Nachdem im Dezember 2012 bei der Sektion einer Robbe dieses Bakterium festgestellt wurde, wurde der gesamte Robbenbestand des Tiergartens untersucht. Die gewonnenen Proben wurden von einem Mikrobiologen der Veterinärmedizinischen Universität ausgewertet. Voracek: „Nach Feststehen der Untersuchungsergebnisse haben wir europaweit mit Experten, wie dem Vorsitzenden der Tuberkulose-Arbeitsgruppe der Europäischen Vereinigung der Zoo- und Wildtierärzte (EAZWV), Kontakt aufgenommen. Die eindeutige Empfehlung lautete, die beiden positiv getesteten Tiere einzuschläfern. Eine für Zoo- und Wildtiere zugelassene Tuberkulosetherapie gibt es nicht und auch die anderen Robben würden angesteckt werden.“ Im Tiergarten leben nun drei Mähnenrobben: ein Männchen, ein Weibchen und das Jungtier Lunita.

Zum Einschläfern der Mähnenrobben haben sich auch EndZoo und PETA geäußert.

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