Zoopresseschau

Zoo Leipzig 07.08.2013
Pappaufsteller anstelle von Elefanten – Gemeinsame Aktion von Zoos und WWF für den Artenschutz
Der illegale Handel mit Nashorn und Elfenbein hat in den letzten fünf Jahren besorgniserregende Ausmaße angenommen. In Südafrika stieg die Nashornwilderei seit 2007 um über 6.000 Prozent. Und etwa 30.000 afrikanische Elefanten starben im vergangen Jahr für ihr Elfenbein, die meisten davon in der Kongowald-Region. Um ein starkes Zeichen gegen die weltweite Wildtier-Mafia zu setzen, haben WWF sowie die deutschen Zoos in Leipzig, Köln, Münster und der Opel-Zoo in Kronberg daher den „Tag des leeren Geheges“ ausgerufen. Im Elefanten- und Nashorngehege fehlten heute temporär die Bewohner. Die Botschaft: Institutionen wie der WWF und Zoos engagieren sich für den Erhalt der Biodiversität, damit Tiere wie Elefanten und Nashörner nicht direkt vor unseren Augen verschwinden. „Mit dem Aktionstag wollen wir aufrütteln und auf die dramatische Situation für Nashörner und Elefanten hinweisen. Ranger sind die letzten Schutzschilder der Tiere in der Wildnis und riskieren oftmals ihr Leben für deren Rettung. Wir zollen ihnen Respekt und wollen ihnen Mut zusprechen“, sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. Die Bedeutung der Zoos für den Arterhalt hebt Prof. Dr. Jörg Junhold, Präsident des Weltverbandes der Zoos und Aquarien, hervor: „Bestimmte Tierarten werden gejagt, bis es zu spät ist. In Zoos gehaltene Bestände von bedrohten Tierarten haben bereits mehrfach die Wiederansiedelung möglich gemacht. Die internationale Zoo-Gemeinschaft versteht sich als Ort des Artenschutzes – und auch der Bildung. Die Tiere sind Botschafter für ihre freilebenden Artgenossen, Zoos damit PR-Agenturen für die Interessen der Wildtiere. Wie wir heute wissen, schützt der Mensch nur, was er kennt.“ Besondere Aufmerksamkeit haben in Leipzig auch die Ranger in den Nationalparks erfahren, die an vorderster Front für den Schutz der Tiere kämpfen. Um sie moralisch aus der Ferne zu unterstützen, haben die Zoo-Besucher Dankespostkarten an die Wildhüter geschrieben, die nun an Ranger im Kongobecken und in die Republik Südafrika weitergeleitet werden. Um sie für ihre gefährliche Arbeit zu wappnen, unterstützt der WWF in verschiedenen Ländern den Aufbau von Rangertrainings zur Wilderei-Bekämpfung, liefert Ausrüstungen und beteiligt sich am Aufbau von grenzübergreifenden Anti-Wilderei-Einheiten. Zudem finanziert er Trainings, um die Tatortaufnahmen und Beweissicherstellung zu verbessern und Täter einfacher überführen zu können. Der Weltverband der Zoos und Aquarien (WAZA) unterstützt weltweit Artenschutz- und Forschungsprogramme, um vom Aussterben bedrohte Tierarten zu erhalten. Um den Schutz von Elefanten geht es bspw. in Programmen in Indien und Botswana, für den Erhalt von Nashörnern laufen u.a. Projekte in Namibia und Botswana. So hat sich in Zentralafrika der Bestand der Waldelefanten Schätzungen zufolge zwischen 2002 und 2011 auf weniger als 100.000 Tiere halbiert. Weiter südlich sind es vor allem die Nashörner, die gnadenlos verfolgt werden: In der Republik Südafrika wurden in diesem Jahr bereits mehr als 536 Nashörner gewildert. Sogar das Militär ist zu ihrem Schutz im Einsatz. Schuld daran ist die unstillbare Nachfrage aus Asien. Die astronomischen Preise, die für Wildtierprodukte auf dem dortigen Schwarzmarkt zur medizinischen Nutzung oder als Schmuck gezahlt werden, machen den illegalen Handel mit bedrohten Arten enorm lukrativ. Hintergrund: Allein in den vergangenen zwölf Monaten haben laut Zahlen der International Ranger Federation mindestens 82 Wildhüter weltweit beim Einsatz für die Natur ihr Leben verloren. 60 davon kamen gewaltsam ums Leben. Unfälle, wie Feuer oder Tierattacken, waren dagegen die Ausnahme. Allein in Afrika starben 42 von ihnen im Einsatz – doppelt so viele wie im Jahr zuvor.

Opel Zoo Kronberg 07.08.2013
Opel-Zoo Kronberg: Elefanten verschwunden!
Wildereikrise in Afrika erreicht Deutschland. Tag des leeren Geheges in deutschen Zoos
Der illegale Handel mit Elfenbein und Nashorn hat in den letzten fünf Jahren besorgniserregende Ausmaße angenommen. Etwa 30.000 afrikanische Elefanten starben im vergangen Jahr für ihr Elfenbein, die meisten davon in der Kongowald-Region. In Südafrika stieg die Nashornwilderei seit 2007 um über 6.000 Prozent. Um ein starkes Zeichen gegen die weltweite Wildtier-Mafia zu setzen, organisieren WWF und der Opel-Zoo Kronberg daher den „Tag des leeren Geheges“. Im Elefanten-Gehege fehlen temporär die Bewohner. Die Botschaft: Die Elefanten verschwinden durch Wilderei direkt vor unseren Augen – höchste Zeit zu handeln! Besondere Aufmerksamkeit sollen in Kronberg auch die Ranger in den Nationalparks erfahren, die an vorderster Front für den Schutz der Tiere kämpfen. Um sie moralisch aus der Ferne zu unterstützen, können die Zoo-Besucher Dankespostkarten an die Wildhüter schreiben, die im Anschluss an Ranger im Kongobecken und in die Republik Südafrika weitergeleitet werden. Um sie für ihre gefährliche Arbeit zu wappnen, unterstützt der WWF in verschiedenen Ländern den Aufbau von Rangertrainings zur Wilderei-Bekämpfung, liefert Ausrüstungen und beteiligt sich am Aufbau von grenzübergreifenden Anti-Wilderei-Einheiten. Zudem finanziert er Trainings, um die Tatortaufnahmen und Beweissicherstellung zu verbessern und Täter einfacher überführen zu können. „Mit dem Aktionstag wollen wir aufrütteln und auf die dramatische Situation für Nashörner und Elefanten hinweisen. Ranger sind die letzten Schutzschilder der Tiere in der Wildnis und riskieren oftmals ihr Leben für deren Rettung. Wir zollen ihnen Respekt und wollen ihnen Mut zusprechen“, sagt Volker Homes, Leiter Artenschutz des WWF Deutschland. Die Bedeutung der Zoos für den Arterhalt hebt Dr. Thomas Kauffels, Direktor des Opel-Zoo hervor: „Menschen jagen bestimmte Tierarten manchmal gnadenlos bis es zu spät ist. Der Zoo kann vom Aussterben bedrohten Tierarten ein letztes geschütztes Refugium bieten. Zudem bringen Zoos den Menschen Tiere aus aller Welt näher und unterstützen damit den Erhalt in der Wildnis. Nur was man kennt, das schützt man“. Im Opel-Zoo bevölkern heute zeitweise daher nur Holz-Aufsteller in Form von Elefanten das Gehege. Die Tiere jedoch stehen sicher in den Stallungen. Anders geht es ihren Verwandten in der Wildnis. So hat sich in Zentralafrika der Bestand der Waldelefanten Schätzungen zufolge zwischen 2002 und 2011 auf weniger als 100.000 Tiere halbiert. Weiter südlich sind es vor allem die Nashörner, die gnadenlos verfolgt werden: In der Republik Südafrika wurden in diesem Jahr bereits mehr als 536 Nashörner gewildert. Sogar das Militär ist zu ihrem Schutz im Einsatz. Schuld daran ist die unstillbare Nachfrage aus Asien. Die astronomischen Preise, die für Wildtierprodukte auf dem dortigen Schwarzmarkt zur medizinischen Nutzung oder als Schmuck gezahlt werden, machen den illegalen Handel mit bedrohten Arten enorm lukrativ. Neben dem Opel-Zoo Kronberg beteiligen sich auch die Zoos in Leipzig, Köln und Münster und lassen ihre Elefanten- oder Nashorngehege am Aktionstag zeitweise leer.

Zoo Duisburg 07.08.2013
Zoo in Bewegung – Sparkasse treibt Projekte voran
Von Stillstand im Zoo kann keine Rede sein! Mit Unterstützung vom Hauptsponsor Sparkasse Duisburg konnte heute ein neues Piratenschiff auf dem Sparkassenspielplatz offiziell in Dienst gestellt werden. Die Kogge ist beachtliche 15 Meter lang sowie 8 Meter breit und stellt einen neuen Höhepunkt auf dem beliebten Spielplatz am Nordende des Zoos dar. Das Schiff ist nicht die einzige Neuerung, die die großen und kleinen Gäste im Umfeld von Spielplatz, Erlebniswelt und Delfinarium bestaunen und nutzen können.

Serengeti Park Hodenhagen 07.08.2013
Masai Mara Lodges: Afrika-Urlaub im Serengeti-Park! Ankunft der ersten Bewohner der neuen Masai Mara Anlage!
Der Bau der neuen Masai Mara Anlage schreitet zügig voran. Die Anlage wird im September eröffnet. Auf dem neuen Areal werden unsere Gäste in 40 authentischen Holzhäusern den Stimmen der Serengeti-Bewohner lauschen und von ihren eigenen Terrassen die Tiere auf ihrer Anlage beobachten können. Die neue Anlage ist einzigartig in Europa und bietet mit Giraffen, Kudus, Bongo-Antilopen, Colobus-Affen, Dahomey Rindern, Thomsen-Gazellen, Blauhals-Straußen und Blessböcken eine vielfältige Tierwelt. Heute sind die ersten Bewohner der neuen Tieranlage eingezogen. Ein Colobus-Affenpaar wird sich in den nächsten Tagen im Serengeti-Park eingewöhnen und in Kürze auf seine Insel innerhalb der neuen Tieranlage ziehen. Die Insel ist bereits fertig gestellt und bietet unseren Gästen die Möglichkeit dem Affenpaar beim Turnen in den Bäumen zu zuschauen. Die schwarz-weiß gefärbten Colobus-Affen sind in weiten Teilen Afrikas verbreitet und tagaktiv. Sie leben die meiste Zeit in Bäumen. In den nächsten Wochen werden weitere Bewohner der Tieranlage einziehen, so bspw. Anfang September eine Giraffe aus der Tschechei, die gemeinsam mit zwei Tieren aus der bestehenden Herde in der neuen Anlage ihr neues zu Hause finden wird.

Bergzoo Halle 07.08.2013
Am 21.6.2013 wurden im Bergzoo Halle 3 Malaysische Tiger geboren.
Sie wuchsen vor Besuchern verborgen, aber mit einer Kamera überwacht gut heran und wurden von ihrer Mutter Cindy betreut. Leider zeigte sich nach mehreren Wochen, als die Welpen begannen, die Wurfbox zu verlassen, dass 2 Jungtiere in der Entwicklung zurückblieben und nicht normal laufen konnten. Bei der Untersuchung der Welpen wurden bei 2 der 3 Tigerbabies stark abgeflachte Brustkörbe und massive Atemprobleme festgestellt. Die Verdachtsdiagnose Swimming Puppy Syndrom oder Schwimmersyndrom wurde gestern in der Universitäts-kleintierklinik Leipzig bestätigt. Aufgrund der starken Fehlbildungen und der Unheilbarkeit der Krankheit, die unweigerlich zu einem frühen Tod führt, entschloss sich der Zoo, die beiden Jungtiere einzuschläfern. Das Dritte Jungtier ist ein Mädchen und wohlauf. Die Mutter versorgt es weiterhin sehr gut. Der Zoo sucht einen Namen für die kleine Tigerin.

Freunde Hauptstadtzoos 06.08.2013
Tanzunterricht in königlicher Atmosphäre – Schloss Friedrichsfelde bietet Tanzschule im Gesellschaftstanz an
Im Schloss Friedrichsfelde mitten im Tierpark startet ab 3. September 2013 der neue Grundkurs im Gesellschaftstanz. Jeweils ab 18 Uhr finden im einzigartigen Festsaal vom Schloss Friedrichsfelde die Tanzstunden statt. Das speziell entwickelte Kursprogramm für Paare ist so abgestimmt, dass mit viel Spaß Grundschritte und leichte Figuren im Gesellschaftstanz vermittelt werden. Gelernt werden im Grundkurs an 10 Terminen Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Discofox, ChaChaCha, Rumba und Jive. Für Fortgeschrittene findet ab 19.45 Uhr ein Kursangebot mit 10 Terminen statt. Dieser einmalige Tanzunterricht wird durch Studiendirektor Jürgen Lekutat und ADTV-Tanzlehrer Heiko Lekutat angeboten. Die Kosten liegen pro Person bei 115 Euro für 10 Kurseinheiten á 90 Minuten.

Tiergarten Schönbrunn Wien 06.08.2013
TULUBA: HEUTORTE ZUM 3. GEBURTSTAG
Im Tiergarten Schönbrunn wurde heute der dritte Geburtstag von Elefantennachwuchs Tuluba gefeiert. Der kleine Elefantenbulle wurde von seinen Pflegern mit einer ganz besonderen Heutorte überrascht, die mit seinen Lieblingsobstsorten garniert war. Die Geburtstagstorte hatte die Form eines Elefantenkopfes mit Ohren aus Sellerie, einem Rüssel aus Ananas- und Melonenstücken sowie Stoßzähnen aus Bananen. „Tuluba ist stürmisch auf seine Torte zugerannt, hat sich die Leckerbissen herausgeholt und dann seiner Mutter Numbi und seinem Bruder Kibo den Rest der Torte überlassen. Er hat lieber die aus Heu geformte Drei gefressen“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Tuluba wurde am 6. August 2010 im Tiergarten Schönbrunn geboren. Für den Tiergarten war dies die dritte Geburt eines Afrikanischen Elefanten. Bei seiner Geburt hatte Tuluba schon 112 Kilogramm und eine Schulterhöhe von 93 Zentimeter. Mittlerweile bringt der kleine Dickhäuter bereits rund 700 Kilogramm auf die Waage. Seine Mutter Numbi war trächtig aus dem Zoo Wuppertal gekommen, wo Tulubas Vater lebt. Der Name des Elefantennachwuchses wurde im Rahmen einer Internetabstimmung ausgewählt. Über 10.000 Elefanten-Fans hatten sich für „Tuluba“ entschieden, was so viel wie „große Ohren“ bedeutet.

Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart 06.08.2013
Die Gorillafamilie entdeckt ihr Außengehege: Gorillas im Grünen
Seit Anfang Juli nutzen die Bonobos ihre Außengehege in der neuen Anlage für Afrikanische Menschenaffen, seit wenigen Tagen ist nun auch für die Gorillas der Weg nach draußen frei. Aber erst nach und nach wagten die Mitglieder der Gorillafamilie den Vorstoß ins Unbekannte. Nach erstem großen Staunen über die unendlichen grünen Weiten lockte und beschäftigte die Tiere – genau wie die Bonobos – aber vor allem eines: das saftige neue Nahrungsangebot in Form von Gräsern, Klee, Kräutern und ganzen Sträuchern voller leckerer Blätter. Beim Umherstreifen, Futtern und Genießen ihres neuen Lebensraums in den Außengehegen können die Besucher die Gorillas und Bonobos derzeit täglich von 10 Uhr bis 15 Uhr beobachten – danach wieder im Haus –, und die handaufgezogenen Gorillakinder sind täglich von 10 bis 11 Uhr und von 14 bis 15 Uhr in ihrem Freiluftspielplatz.Dass die Gorillas etwas länger auf ihren ersten Ausflug warten mussten, hatte einen guten Grund, und der heißt Tuana: Die Gorillafrau kam im Juni aus Hannover nach Stuttgart und wurde in den letzten Wochen in die Gruppe integriert. So eine Einführung in die Gesellschaft ist in Gorillakreisen allerdings mit einigen Turbulenzen, jeder Menge Imponiergehabe bis hin zu Prügel- und Beißattacken verbunden, durch die der Silberrücken seine Vormachtstellung als Chef und die anderen Damen ihren Rang im Harem deutlich machen. Zunächst musste also wieder Ruhe in der Familie eingekehrt und die Lage stabil sein, bevor die nächste große Unbekannte, das Außengehege, in Angriff genommen werden konnte. Besonders spannend: Wie unterschiedlich doch die „matriarchalisch-anarchistisch“ organisierten Bonobos und die hierarchisch strukturierten Gorillas diese Herausforderung annahmen. Während bei den Bonobos Anfang Juli fast alle gleichzeitig und sehr rasch aus dem sicheren Innengehege nach draußen strebten und das Terrain sondierten, ließen sich die Gorillas viel mehr Zeit – und die Frauen warteten zunächst, was der Chef tun würde. Als Kibo durch die Last seiner Verantwortung für Frauen und Kinder aber zögerte, nahm die emanzipierte alte Dame Undi das Zepter in die Hand. Nach erstaunten Blicken auf den freien Himmel über ihr und die grüne Weite unter ihr, spazierte sie als erste durch die offenen Schieber nach draußen, drehte ein bis zwei Runden, kostete vom Grün und zog sich dann vorerst wieder ins Innengehege zurück. Die anderen Frauen warteten weiter, dass Kibo den ersten Schritt tun würde, und hielten auch ihre vorwitzigen Kinder energisch zurück, wenn diese ihre Nasen zu weit hinaus streckten. Der Bann war erst gebrochen, als Kibo bei ersten kurzen Erkundungsgängen die Lage sondiert hatte und schließlich mit der alten Mimi losgezogen war, um draußen die Sträucher das Fürchten zu lehren und mit blätterreicher Beute in Form abgebrochener Äste zurückzukehren. Zusätzliche Sicherheit vermittelte den Tieren ein Führungsseil, das die Pfleger zwischen der Ausstiegsluke und einem Baum gespannt hatten. Sich an dieser Schnur entlang hangelnd konnten die Tiere immer weiter in den fremden „Dschungel“ vordringen, aber notfalls sofort den Weg zurück in die vertraute Umgebung finden – ein Angebot, dass einige kleine wie große Gorillas gerne nutzten, selbst der Silberrücken. Jetzt, drei Tage vorsichtigen Herantastens später, genießen alle Tiere – bis auf Mutasi, der die Außenanlage immer noch nicht geheuer ist – bereits sichtlich die neuen Weiten und Weiden des großen Naturgeheges, wie ihr wiederholtes „Wohlfühl-Brummeln“ zeigt. Und die Besucher können endlich auch die Gorillafamilie, vom Silberrücken Kibo bis zur kleinen Milele, auf der grünen Wiese spazieren gehen sehen.

Zoo Osnabrück 06.08.2013
Osnabrücker Alpakas als Co-Therapeuten im Einsatz – Zoo Osnabrück unterstützt soziales Projekt in Österreich
Eine neue Herausforderung wartet auf zwei Alpakas aus dem Zoo Osnabrück: Als Co-Therapeuten sollen sie auf einem Alpakahof in Österreich Menschen helfen. Am heutigen Dienstag traten sie ihre Reise an.
Aufmerksamer Blick, neugierig gespitzte Ohren und mit den vier Hufen fest im Leben – so sehen die zwei neuen Co-Therapeuten aus dem Osnabrücker Zoo aus. Der schwarz-weiße Domino und der hellbraune Gizmo, zwei Alpakawallache, werden demnächst auf einem neuen Alpakahof in Österreich im Einsatz sein, um mit kranken oder traumatisierten Menschen zu arbeiten. „Durch den persönlichen Kontakt mit den Alpakas und die Verantwortung, die unsere Patienten für die Tiere übernehmen, können sie wieder Vertrauen aufbauen und sich entspannen“, berichtet Gabriele Seeling, Heilpädagogin und Leiterin des Alpakahofes. „Die Patienten lernen die Tiere zunächst ganz in Ruhe kennen. Dabei kontaktieren die Tiere den Menschen, nicht umgekehrt, denn das Tier fungiert als Spiegelbild des Menschen – erst wenn der Patient ruhig und entspannt ist, kommt das Tier zu ihm. Sind Mensch und Tier aneinander gewöhnt, gehen wir gemeinsam in die Natur und unternehmen zum Beispiel Wanderungen.“ Alpakas seien dabei besonders gut als Therapietiere geeignet: „Mit ihrem freundlichen und sanftmütigen Wesen wirken sie beruhigend und können neues Selbstvertrauen geben“, so Seeling weiter. „Dass der Zoo Osnabrück uns zwei Alpakas kostenlos überlässt, hilft uns bei der Umsetzung unseres Projektes enorm weiter.“ Stärken von Mensch und Tier zusammenbringen Tobias Klumpe hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zoo Osnabrück die außergewöhnliche Kooperation begleitet: „Wir freuen uns, mit unseren beiden Alpakas ein so tolles Projekt unterstützen zu können. Dass der Osnabrücker Nachwuchs in Zukunft Menschen in irgendeiner Form helfen kann, macht uns sehr stolz.“ Die einjährigen Wallache sind in einer Gruppe mit neun Artgenossen, Erwachsene und Jungtiere, aufgewachsenen. „Sie haben in einer intakten Herde gelebt und zeigen sehr gute soziale Anlagen. Die beiden eignen sich somit hervorragend für ihre neue Aufgabe“, freut sich die erfahrene Leiterin Seeling. „Auf dem Alpakahof geht es nicht darum, die Tiere in bestimmte Verhaltenszwänge zu drängen, sondern die Stärken von Mensch und Tier zusammenzubringen“, betont Seeling. „Domino und Gizmo werden zunächst drei bis vier Wochen auf dem bereits bestehenden Hof im hessischen Philippsthal bleiben, um von den dort lebenden Tieren den Kontakt zu Menschen zu erlernen. Dann werden sie mit uns und einigen anderen Tieren aus der Herde den neuen Alpakahof in Österreich beziehen.“ Eine große Almwiese wird dann ihr neues Zuhause sein. Auch wenn der Abschied von Tieren immer schwer fällt, freuen sich die Zoomitarbeiter auch für die beiden Alpakas: „Domino und Gizmo befinden sich in sehr guten Händen und können mit ihrer neuen Aufgabe als Therapietiere Menschen helfen“, ist Klumpe sicher. Das Projekt Alpakahof – Gabriele Seeling und Helmut Sgarz gehörten bereits zum Leitungsteam des Alpakahofs in Philippsthal (Hessen) und betreuten dort Kinder mit Lernstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten sowie Familien mit schweren traumatischen Erlebnissen. Anfang September 2013 eröffnen sie einen Alpakahof in der Steiermark (Österreich). Im Gegensatz zu Philippsthal, wo nur eine ambulante Therapie möglich ist, wird der Alpakahof in Österreich auch mit Wohneinheiten ausgestattet sein. So können sich Patienten auch eine längere Auszeit aus dem Alltag nehmen und erholen.

Zoo Duisburg 06.08.2013
Teenage Mutant Ninja Turtles übernehmen Patenschaften für bedrohte Verwandte
Seit dem 4.7.2013 gibt es eine neue Attraktion im Bottroper Movie Park Germany: Die Teenage Mutant Ninja Turtles: License to Drive Kinderfahrschule. Dort bekommen Kinder mit einer Größe zwischen 90 und 140 cm die Möglichkeit, ihre ersten Fahrübungen zu machen und auf zwei verschiedenen Parcours nach Lust und Laune in kleinen Flitzern zu fahren wie die Großen. Hilfestellung leisten die stets für das Gute einstehenden Teenage Mutant Ninja Turtles.Als langjähriger Partner des Zoo Duisburg hat der Movie Park Germany direkt die Gelegenheit genutzt, zur Eröffnung seiner neuen „Schildkrötenanlage“ mit den Panzerträgern im Zoo Duisburg zu feiern: Jede der vier grünen Comic-Schildkröten übernimmt die Patenschaft für eine Landschildkröte, die natürlich ab sofort auf die heldenhaften Namen LEONARDO, DONATELLO, RAPHAEL und MICHELANGELO hören. „Die Ninja Turtles sehen zwar auf den ersten Blick gefährlich aus, kämpfen aber immer für Gerechtigkeit und Fairness – und das können Landschildkröten in der Natur gut gebrauchen! Daher lag es nahe, dass unsere Helden ideale Botschafter für den Schutz ihrer kleinen Verwandten sind“, so Manuel Prossotowicz vom Movie Park Germany.Tatsächlich werden die langsamen und wenig wehrhaften Landschildkröten (trotz des Verbotes) noch immer für den Haustierhandel gesammelt. Auch die Zerstörung der Lebensräume für menschliche Nutzung und das Ausbringen von Pestiziden gehören zu den ernsten Bedrohungen dieser Tiere.Umso schöner, dass sich nun vier Schildkröten im Zoo darauf verlassen können, von ihren großen Brüdern beschützt zu werden!

Tierpark Hellabrunn München 06.08.2013
Top-Wertung für Hellabrunn bei europaweitem Zooranking
Anthony Sheridan präsentiert Ranking und Aktualisierung zu seinem Buch „Das A und O im Zoo“ Innerhalb von nur zwei Jahren ist der Münchner Tierpark Hellabrunn beim europaweiten Zooranking des Zooexperten Anthony Sheridan in der Gruppe A (über eine Million Besucher pro Jahr) von Platz 12 auf Platz 4 vorgerückt. In München, Nürnberg und Dublin sieht der britische Zoospezialist die deutlichsten Verbesserungen unter den bewerteten europäischen Tierparks. Das hervorragende Abschneiden des Münchner Tierparks führt er auf eine Kombination verschiedenster Faktoren zurück. So hat Hellabrunn sowohl bei den zehn neuen als auch bei einigen bereits bestehenden Bewertungskriterien sehr gute Ergebnisse erzielt. Besonders stark ist Hellabrunn bei den Faktoren Master- und Zukunftsplan, im Marketing, in der Gehegequalität und im Wegeleitsystem. Die ersten drei Plätze des Zoorankings belegen der Tiergarten Schönbrunn in Wien, der Zoo Leipzig und der Zoo Zürich. „München hat diesen wichtigen Sprung verdient. Ich bin sehr froh, dass der Tierpark Hellabrunn sich in den vergangenen zwei Jahren sehr verbessert hat. Die Aussicht für die kommenden fünf bis zehn Jahre ist äußerst vielversprechend“, sagt Anthony Sheridan zur guten Platzierung von Hellabrunn im Jahr 2013. Das Zooranking in Sheridans Buch „Das A und O im Zoo“ stellt die aktuellste und umfassendste Analyse führender europäischer Zoos dar. Im September 2013 wird der Schüling Verlag ein sechzigseitiges Update zu dem Mitte 2011 publizierten Buch veröffentlichen. Waren es 2011 noch 80 Zoos aus 21 europäischen Ländern, die Sheridan genau unter die Lupe genommen hat, so sind es 2013 bereits 92 europäische Tiergärten, die er in drei Untergruppen nach Größe geordnet einteilt (> 1 Million Besucher, > 500.000 Besucher und > 250.000 Besucher) und nach 37 (anstatt vorher 27) Kriterien analysiert. Neben Faktoren wie beliebte Tierarten, Gehegequalität, Eintrittspreise, Artenschutz, Gesamtzahl der Tiere und Tierarten sowie Landschaft, Design und Vegetation hat er neue Bewertungskriterien wie Forschung, Gastronomie, Zoo-Shops, ökologische Zertifizierungen, Kinderzoo, Öffnungszeiten, Beschilderungskonzept und Besucherumfragen hinzugenommen. Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem strahlt: „Vor zwei Jahren hatte ich das Ziel ausgegeben, dass Hellabrunn in den kommenden fünf bis zehn Jahren zu den Top Five gehören solle. Natürlich freut es mich jetzt persönlich sehr, dass unser großes Engagement so schnell wahrgenommen und Hellabrunn bereits 2013 auf Platz 4 steht. Wir haben das Ziel zwar vorzeitig erreicht, müssen jetzt aber auch darauf achten, dass wir den hohen Standard halten und in unserem ständigen Bemühen nach Optimierung nicht nachlassen.“

Thüringer Zoopark Erfurt 06.08.2013
Erste Rappenantilope geboren
In der Nacht zum Dienstag der letzten Woche kam das erste Jungtier bei den Rappenantilopen zur Welt. Es ist der erste Nachwuchs in der Geschichte des Thüringer Zooparks Erfurt. Die unerfahrene Mutter Kim hat die Geburt ganz allein geschafft. Am Morgen lag die Kleine neben ihrer Mutter im Stroh, die sie nicht gleich trinken lassen wollte. Doch nun gelingt das gut und sie ist schon sicher auf ihren Beinen. Ihr wurde der Name „Kianga“ gegeben, das ist Suaheli und bedeutet „Sonnenschein“. Die ersten zwei Wochen verbringen die beiden noch im Vorgehege, dann geht es raus in die Weiten der Afrikasavanne. Dort werden sie sich stundenweise allein aufhalten, um sich an die Umgebung zu gewöhnen. Rappenantilopen gehören zur Familie der Hornträger. Sie können sich mit ihren starken, gebogenen und ca. einem Meter langen Hörnern sogar gegen Löwen und Hyänen verteidigen. Das Fell der Männchen erreicht je nach dem Alter eine schwarze Färbung, wogegen das Fell der Weibchen braun bleibt. Zu sehen sind diese imposanten Tiere in der Afrikasavanne, wo sie mit Zebras, Impalas und Straußen vergesellschaftet wurden.

Zoo Berlin 05.08.2013
Vier Hörner und gut gepanzert – Vierhornkäfer im Zoo-Aquarium Berlin
Im Insektarium sind seit kurzem doch recht eigentümliche Käfer aus Südostasien zu bestaunen. Im Verhältnis zur Körpergröße trägt der männliche Vierhornkäfer (Chalcosoma caucasus) 2 sehr große und 2 kleine Hörner auf dem Kopf, die ausschließlich zur Verteidigung des Reviers gegen Rivalen der gleichen Art genutzt werden. Die Weibchen hingegen sind hornlos und leben meist versteckt. Schon lange gelingt es auch Privathaltern diese Tiere zu züchten. Allerdings verbringt die Larve mehrere Jahre unter der Erde und ernährt sich vom morschen Holz, während sich die ca. 6 – 8 cm großen erwachsenen Tiere im Aquarium hauptsächlich von überreifen Bananen ernähren. Trotz ihrer Größe sind diese Käfer flugfähig und besitzen eine Flügelspannweite von ca. 15 – 20 cm. Die Lebenserwartung der ausgewachsenen Käfer ist allerdings mit nur wenigen Monaten doch recht kurz.

Zoo Heidelberg 05.08.2013
Zoo Heidelberg: Tiergartenfreunde spenden 15.000 Euro für den Umbau des Löwengeheges
Der Verein der Tiergartenfreunde Heidelberg e.V. überreichte dem Zoo einen Scheck in Höhe von 15.000 Euro für den geplanten Umbau des Löwengeheges. „Ich bedanke mich ganz herzlich für die Spende und freue mich, dass sich die Tiergartenfreunde so engagiert und tatkräftig unseren wichtigen Projekten annehmen“, sagte Zoodirektor Dr. Klaus Wünnemann bei der Scheckübergabe. Wünnemann hofft, dass weiterhin viele Spenden für den Umbau der Anlage zusammenkommen. Deshalb stehen auch beim Zoo Spendenaktionen für die Löwen im Vordergrund. Auf der Webseite wurde eine Online-Spendenmöglichkeit eingerichtet und im April fand ein „Löwen-Spendenlauf“ statt, an dem 300 Läufer mit Begeisterung teilnahmen. In den letzten Jahren unterstützte der Verein der Tiergartenfreunde viele wichtige Bauvorhaben des Zoos wie den Neubau des Elefantenhauses, den Umbau der Präriehundanlage und viele andere Projekte mehr. „Nachdem es den Tiergartenfreunden gelungen ist, den Bau des Elefantenhauses mit 100.000 Euro zu fördern, haben wir zusammen mit dem Zoo Überlegungen angestellt, in welchem Bereich die Unterstützung der Tiergartenfreunde zu einer Verbesserung der Haltungsbedingungen und langfristig zur Förderung des Tier- und Naturschutzes weiterhin beitragen kann. Schnell waren wir uns einig, dass das Vorhaben des Zoos, die Löwen-Außenanlage zu vergrößern ein Thema ist, das auch unseren Mitgliedern am Herzen liegt“, betont Gerhard Bartelmus, 2. Vorsitzender der Tiergartenfreunde.

Thüringer Zoopark Erfurt 05.08.2013
Zucht der schnellsten Landtiere wird möglich: Gepardenkatze „Frela“ kommt in den Thüringer Zoopark
Durch die Ankunft der Gepardenkatze „Frela“ aus dem polnischen Katowice im Laufe dieser Woche schafft der Thüringer Zoopark die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zucht der schnellsten Landtiere unserer Erde. „Es ist unser Ziel, zum Erhalt dieser bedrohten Tierart aktiv beizutragen“, erklärt Zoodirektor Dr. Thomas Kölpin. Für die Geparden stehen auf dem Erfurter Roten Berg zwei artgerechte Anlagen zur Verfügung, die sehr gute Haltungsbedingungen ermöglichen. Bislang lebt mit „Ghalib“ nur ein Gepardenkater im Zoopark. Er wird für „Frela“ in die Anlage neben der Geiervoliere umziehen. Hintergrund dafür ist, dass Geparden in freier Natur Einzelgänger sind und nur zur Paarungszeit in Gemeinschaft leben. Da die Jungtiere zunächst bei der Mutter bleiben, wird „Frela“ in der 2011 eingeweihten, größeren Anlage auf dem hinteren Bergplateau zu Hause sein. Hier muss sie sich insbesondere noch an den Futterseilzug gewöhnen – die Besucher sollten sich deshalb auf einige Anlaufschwierigkeiten einstellen. Wann es auf dem Roten Berg Gepardennachwuchs gibt, bleibt noch abzuwarten. „Frela“ ist erst zwei Jahre alt, „Ghalib“ immerhin schon vier. Wenn es klappt, wäre es der erste Gepardennachwuchs in der Geschichte des Thüringer Zooparks. Auch bei anderen Tierarten stehen in nächster Zeit Transporte an, die als Voraussetzung für die Zucht dienen: Anfang September gibt es einen Tausch der Nashornbullen zwischen Thüringen und Polen und im Oktober den Tausch von zwei Elefantenkühen mit einem südfranzösischen Safaripark.

Zoo Duisburg 05.08.2013
Spielbank Duisburg – tierisch gut drauf- Spende für die Riesenotter im Zoo Duisburg
Eine Riesenspende für Riesenotter: Deutschlands Spielbank Nummer Eins beglückt die munteren Fischjäger im Zoo Duisburg mit dem Tombola-Erlös vom großen Open-Air-Sommerfest. „Wir sind leidenschaftliche Zoo-Fans, und unsere Gäste haben wieder begeistert mitgezogen“, freut sich Spielbankdirektor Jochen Braun. Seit Jahren ist die Spielbank Hauptsponsor des populären Zoolaufs, erst im März hatte sie eine Patenschaft für die Erdmännchen übernommen. „Jetzt kommen die brasilianischen Riesenotter auf ihre Kosten“, verspricht Braun, „und das wird nicht die letzte tierisch gute Aktion sein.“ Die Sommerparty der Spielbank im Juni war ein echtes Volksfest – mitreißende Live-Bands, Barbecue und der Star-Entertainer Sascha Klaar sorgten für Hochstimmung. Kein Wunder, dass auch die Tombola zugunsten des Zoos geradezu belagert wurde. „Als Duisburger engagieren wir uns mit viel Spaß für unseren einzigartigen Tierpark. Es ist toll, wie viele Mitbürger sich an unserer Sommerfest-Tombola beteiligt haben“, so Direktor Braun. „Das gibt jede Menge Frischfisch für die Otter und unseren Gästen einen Anreiz für den nächsten Zoobesuch – sie sind echte Tierfreunde und Lokalpatrioten.“

Zoo Basel 05.08.2013
Hitze im Zoo Basel
Dem Einfallsreichtum der Zolli-Bewohner sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht sich gegen die Hitze zu schützen. Tiere wissen genau, was ihnen in der Hitze gut tut: Schatten suchen, eine ausgiebige Siesta machen, Baden und bloss nicht zu sehr anstrengen. Das Zoopersonal unterstützt dieses Sommerprogramm. Während der letzten heissen Tage ist es ruhig geworden im Zoo Basel. Die meisten Tiere ‚verkrümeln’ sich bei Hitze in den Schatten und liegen viel herum. Selbst der Erdmännchen-‚Aufpasser‘ stellt sich jetzt zum Wache halten in den Schatten eines Astes, während sich seine Artgenossen in die Höhlen verzogen haben. Die Löwen und Schneeleoparden meiden die Sonne und allzu viel Bewegung und verbringen die Tage im Schatten oder bleiben gleich ganz in der Höhle. Ein kühlendes Glace ist jetzt nicht nur bei den Zoobesuchenden beliebt. Auch die Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans schätzen die in Eis gefrorenen Früchte, die ihnen zwischendurch gereicht werden. Wirklich nachhelfen müssen die Tierpfleger jedoch nicht, auch nicht an sehr heissen Tagen. Wichtig ist es, bereits beim Bau der Anlagen für schattige Plätze, Badestellen und Rückzugsmöglichkeiten zu sorgen. Viele Tiere haben Strategien zur Abkühlung entwickelt. Krokodile sperren das riesige Maul auf, lassen die Feuchtigkeit des Rachens verdunsten und erzeugen damit ‚Verdunstungskälte‘. Elefanten fächeln mit ihren stark durchbluteten Ohren und Pelikane sieht man ‚hecheln‘, d. h. ihr Kehlsack bewegt sich schnell hin und her. Dies erzeugt kühlende Zugluft an der Haut des Kehlsackes. Kängurus reiben sich Arme mit Speichel ein und Borstenhörnchen klappen ihren buschigen Schwanz wie einen Sonnenschirm hoch. Sogar Sonnencreme ist den Zolli-Tieren nicht fremd: Flusspferde sondern einen antibakteriellen und UV-absorbierenden Schweiss ab. Doch es gibt auch Zoo-Bewohner, welche die Hitze tatsächlich nicht vertragen. Deshalb bleiben die Königs- und Eselspinguine während den Sommermonaten in der angenehm gekühlten Innenanlage.

Naturschutz-Tierpark Görlitz, 02.08.2013
Fruchtbare deutsch-polnische Verkuppelung: Erster Nachwuchs des deutsch – polnischen Panda – Zuchtpaares
Die 2012 geschlossene Verbindung des Görlitzer „Kelsang“ und der Warschauerin „Nima“ hat doch Früchte getragen! Lange war nicht klar, ob die Rote Panda Dame in anderen Umständen ist oder nicht. Eine Paarung wurde im Winter nicht beobachtet und eine Vermehrung des Leibesumfanges konnte bei der plüschigen kleinen Bärin auch nicht festgestellt werden. Umso größer war die Freude, als Anfang Juni die Bilder der Nisthöhlenkamera eindeutig Nachwuchs dokumentierten. Die Freude wurde gedämpft als nach zwei Wochen ebenfalls über besagte Kamera eine Verletzung der linken Vorderpfote diagnostiziert werden konnte. Es begann eine wochenlange Behandlung mit regelmäßigen Verbandswechseln und Wundwaschungen, immer begleitet von der Angst, dass Mutter „Nima“ diese Spielchen nicht länger mitmachen würde. Raubtiere, zu denen der Rote Panda gehört, sind bekannt dafür, dass sie bei Störungen ihren Nachwuchs verstoßen oder sogar töten. Beobachtungen und regelmäßige Wiegungen zeigten allerdings, dass „Nima“ die Entwendungen des Nachwuchses recht gelassen hinnimmt, was vielleicht auch an der Ablenkung durch Leckerbissen lag. Noch versteckt die fürsorgliche Pandamutter ihre Tochter vor den Blicken der Besucher. Doch wer viel Glück hat, kann schon mal einen kleinen plüschigen Pandakopf keck aus der Höhle lugen sehen. Das Pandababy wurde nach all den überstandenen Widrigkeiten übrigens auf den Namen „Tashi“ getauft, was so viel bedeutet wie „Die unter einem günstigen Stern Stehende“.

Erlebnis-Zoo Hannover, 02.08.2013
Eiskalte Überraschung: Erlebnis-Zoo Hannover erfrischt Tiere mit tiefgefrorenem Obstsalat
Zuerst muss der Chef sich die Sache ansehen. Hulman-Langur Kochi untersucht das „Ding“, das plötzlich im Dschungelpalast hängt. Obst ist darin, das sieht er deutlich. Aber irgendwie kommt er nicht dran. Eine eiskalte Schicht umgibt die Früchte. Da hilft nur eines: nagen und knabbern – bis das Packeis geschmolzen ist und den gefrorenen Obstsalat freigibt. Kaum hat der Chef das „Ding“ für gut befunden, stürmt die restliche Sippe der Hulman-Languren dazu und knabbert begeistert mit. Eiszeit im Erlebnis-Zoo Hannover: Bei heißem Wetter versorgen die Pfleger die Tiere mit „Eistorten“. Für den tierischen Eisbecher werden frische Obststückchen, Gemüse, Sonnenblumenkerne und Rosinen in Zehn-Liter-Eimer gelegt, mit Wasser übergossen und tiefgefroren. Schmeckt nicht nur lecker, kühlt auch ungemein! Und so wird allen bei Hitze ganz schnell „schweinekalt“. Die verspielten Affen turnen am Eis herum, fangen die abtauenden Wassertropfen und versuchen stundenlang, an die verlockenden Leckereien zu kommen. Und so ist die Eistorte Tierbeschäftigung und Kühlsystem zugleich. Für die Eisbären gibt es zur Erfrischung, neben dem kühlen Bad im wellenumtobten Hafenbecken, einen Eisbecher aus Fisch, Obst, Haferschleim und Fleisch. Sieht für uns nicht gerade zum Anbeißen aus, ist für Eisbären aber eine Delikatesse. Sehr beliebt in Bärenkreisen sind auch tiefgefrorene ganze Melonen, die zerlegt werden wollen. Die Elefanten wiederum berüsseln die kalten Torten erst einmal vorsichtig, schieben sie mit den Füßen über den Boden, zupfen an herausstehenden Fruchtstückchen – bis sie schließlich den Fuß heben und die Eistorte in viele Eiswürfel verwandeln. So haben alle was davon. Eigentlich ist die eisige Abkühlung nicht notwendig. Tiere können mit Hitze sehr viel besser umgehen als Menschen. Sie sind belastbarer, haben ein stabiles Herz-Kreislaufsystem und sind im Ganzen viel vernünftiger: Sie ziehen sich bei Hitze oft in den Schatten zurück, bewegen sich nicht unnötig viel und trinken ausreichend Wasser. Spaß machen die tierischen Eistorten dennoch!

Serengetipark Hodenhagen, 02.08.2013
Die Kooperation Serengeti-Park-Stiftung und Nationalpark Harz zeigt erste Erfolge.
Die Serengeti-Park-Stiftung kooperiert mit dem Nationalpark Harz und stattet F 2 mit Halsbandsender aus – nun konnte mit Hilfe des Senders die Geburt mindestens eines Jungtieres entdeckt werden. Die Luchsin F2 die am 14. Februar 2013 im Harz gefangen wurde, bekam das von der Serengeti-Park-Stiftung gesponserte Senderhalsband angelegt. Dieses gibt dreizehn Monate lang zweimal täglich die Position der Luchsin preis und den Forschern so wichtige Informationen über ihre Wege durch den Harz, die Größe ihres Streifgebietes und auch über ihren Nahrungserwerb. Danach wird sich das Halsband automatisch wieder vom Hals des Tieres lösen. Seit dem Jahr 2010 kennen die Forscher des Nationalparks Harz mittlerweile die Luchsin F2. Niemals in dieser Zeit gab es einen Hinweis darauf, dass F2 Jungtiere zur Welt gebracht hat. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Die Lokalisationen vom Halsbandsender der Luchsin zeigen, dass sie seit Ende Mai immer wieder den gleichen Ort aufsucht und sich sehr lange dort aufhält. Ausgestattet mit der Sondergenehmigung des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt, machten sich die Luchsforscher des Nationalparks Harz auf den Weg, um an einigen auffälligen GPS-Lokalisationen von F2 einmal nachzuschauen, ob die Luchsin in diesem Jahr Nachwuchs hat. In sehr schwierigem Gelände konnte nach längerer Suche tatsächlich ein etwa vier Wochen altes männliches Junges gefunden werden. Der kleine Luchs lag versteckt unter einem Felsen, zwischen dichten Fichten. Er wurde gewogen und mit einem kleinen Chiptransponder markiert. Einige Tröpfchen Blut wurden für eine genetische Analyse aus dem Ohr entnommen. Danach setzten die Forscher den kleinen Luchs wieder an den Fundplatz zurück und zogen sich zurück. Nur kurze Zeit später verrieten die Telemetriesignale, dass sich F2 wieder bei Ihrem Jungen befand. Es bleibt allerdings die Frage, ob es wirklich nur ein Jungtier gibt oder ob noch Geschwister zwischen den Felsen unentdeckt blieben.

Zoo Leipzig, 02.08.2013
Bombenfund an der Kongreßhalle – Blindgänger bereits abtransportiert
Bei den Bauarbeiten an der historischen Kongreßhalle am Zoo Leipzig ist heute ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden. Polizei, Feuerwehr und Kampfmittelräumdienst waren innerhalb kurzer Zeit vor Ort, um den Fundort abzusperren und den Sprengkörper zu untersuchen. Da der Zünder auf beiden Seiten nicht mehr in der Bombe steckte und diese zudem aufgerissen war, ging von dem Blindgänger keine Gefahr aus. Eine Evakuierung des Zoogeländes war nicht notwendig. Der Sprengkörper war bei Arbeiten zwischen der Pfaffendorfer Straße und dem historischen Gebäude etwas mehr als einen Meter unter der Erdoberfläche gefunden worden. Der Blindgänger wurde bereits verladen sowie abtransportiert und wird nun sachgerecht zerlegt. „Wir sind froh, dass zu keiner Zeit Personen gefährdet waren und hoffen, dass die Sanierung der Kongreßhalle nun störungsfrei voranschreiten kann“, sagt Rasem Baban, Leiter der Abteilung Bau und Prokurist des Zoo Leipzig.

Zoo Leipzig, 02.08.2013
Wildereikrise: Gemeinsame Aktion deutscher Zoos und WWF
Mit einem gemeinsamen Aktionstag wollen der Zoo Leipzig und andere deutsche Tiergärten sowie der WWF am 7. August auf die dramatische Situation vom Aussterben bedrohter Tierarten wie Elefanten und Nashörner hinweisen und gleichzeitig herausstellen, welche Bedeutung Zoos für den Schutz bedrohter Tierarten haben. Auch der Opel-Zoo Kronberg und die Zoos in Köln und Münster beteiligen sich an dem „Tag des leeren Geheges“ und lassen einzelne Gehege zeitweise leer. Schattenumriss-Aufsteller in Tierform markieren die Leerstellen. Die Botschaft: Institutionen wie der WWF und Zoos engagieren sich für den Erhalt der Biodiversität, damit Tiere wie Elefanten und Nashörner nicht direkt vor unseren Augen verschwinden. Die Zoobesucher erfahren am Aktionstag Wissenswertes rund um den illegalen Handel mit Nashorn und Elfenbein sowie über die Artenschutzprogramme des Zoo Leipzig und können Dankes-Postkarten an die Ranger in den betroffenen Nationalparks schreiben, um ihnen Respekt für ihren Einsatz zu zollen. In den letzten sechs Monaten wurden alleine im Tschad und in Südafrika zehn Wildhüter von Wilderern getötet. Alle Postkarten werden gesammelt und an die Ranger in einer Region des Kongobeckens und in der Republik Südafrika wie den Krüger Nationalpark geschickt.

Zoo Osnabrück, 02.08.2013
Neue Tier-WG im Zoo Osnabrück: Zebras zusammen mit Nashörnern und Pinselohrschweinen
Im Osnabrücker Zoo gibt es eine neue Tier-WG: Bei den Breitmaulnashörnern und Pinselohrschweinen im „Tal der grauen Riesen“ sind drei Chapman-Zebras eingezogen. So manch ein Zoobesucher mag die neuen Chapman-Zebras schon entdeckt haben, denn bereits im Frühjahr trafen die Tiere im Zoo Osnabrück ein: Stute Jule aus dem Zoo Schwerin, Stute Maria aus dem Zoo Ljubljana sowie Hengst Django aus dem Zoo Hoyerswerda. Während der letzten Umbauarbeiten in ihrem neuen Zuhause bei den Nashörnern lebten die „Neu-Osnabrücker“ zunächst hinter den Kulissen in der afrikanischen Tierwelt „Samburu“. Im letzten Monat zogen sie in das „Tal der grauen Riesen“ um und trafen dort nach und nach auf ihre neuen Mitbewohner: die vier Breitmaulnashörner Hans-Franz, Marcita, Lia und Amalie sowie die beiden Pinselohrschweine Hanni und Nanni. Die Eingewöhnung war eine Herausforderung, berichtet Tobias Klumpe, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zoo Osnabrück: „Die Zebras kannten sich untereinander auch nicht, deswegen sind wir Schritt für Schritt vorgegangen: Erst haben sich die Zebras aneinander gewöhnt, dann konnten sie die Pinselohrschweine kennenlernen und letzte Woche haben wir sie mit den Nashörnern zusammen gelassen. Zunächst haben sich die Tiere etwas skeptisch beäugt, aber dann war die Neugier doch größer und mittlerweile vertragen sie sich sehr gut.“ Langfristig strebt der Zoo auch eine Zucht mit den neuen WG-Bewohnern an: „In circa eineinhalb bis zwei Jahren wird der Hengst geschlechtsreif und dann steht dem Nachwuchs nichts mehr im Wege“, freut sich Klumpe. Die beiden Grevyzebras, die zuvor bei den Giraffen und Elenantilopen in „Samburu“ gelebt haben, hat der Zoo an einen privaten Wildpark im Harz abgeben: „Sie haben leider bei den Antilopen immer wieder für Unruhe gesorgt und deren Jungtiere bedrängt. Chapman-Zebras gelten als ruhiger und es gibt bereits in anderen Zoos erfolgreiche Vergesellschaftungen mit weiteren Tierarten. Deswegen haben wir uns zum Wohle der Tiere entschieden, die Tierart zu wechseln und sie mit den Nashörnern zusammenzubringen. Die Dickhäuter lassen sich von Zebras nicht so schnell aus der Ruhe bringen“, erklärt Klumpe. Vergesellschaftungen verschiedener Tierarten seien in Zoos von Vorteil, da sie sich gegenseitig positiv stimulieren. Auch für die Besucher sei es spannend zu beobachten, wie die Tiere – ähnlich wie in der Wildbahn – miteinander interagieren.

Tierpark Berlin Friedrichsfelde, 01.08.2013
Stachelschwein im Tierpark Berlin geboren
Am 24.7.2013 ist vor den Augen der Tierpark-Besucher ein Stachelschwein zur Welt gekommen. Das erst eine Woche alte Jungtier ist zwar erst handgroß, verfügt aber bereits über die namengebenden Stacheln. Diese sind im Jugendstachelkleid allerdings noch weich, damit sie die Mutter bei der Geburt nicht verletzen. Gegen Angreifer sind Stachelschwein-Jungtiere dennoch gut geschützt: Bei Gefahr richtet die Mutter ihre bis zu 40 cm langen Stacheln auf, stampft mit den Hinterbeinen auf den Boden und rasselt mit den Schwanzborsten. So haben Stachelschweine dank der spitzen Stacheln, die übrigens nichts anderes als umgewandelte Haare sind, kaum Fressfeinde. Stachelschweine sind nicht, wie der Name vermuten lässt, Schweineverwandte, sondern zählen zu den Nagetieren. Die Heimat der im Tierpark Berlin zu sehenden Weißschwanz-Stachelschweine sind die Wald- und Trockengebiete von Vorderasien bis Indien. Dort sind sie überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv, leben in selbst gegrabenen Erdbauten und ernähren sich von Pflanzen. Im Tierpark Berlin können interessierte Besucher ab sofort beobachten, wie es dem kleinen Stachelschwein, trotz der langen Stacheln der Mutter gelingt, unbeschadet Milch zu trinken. Die Lösung: Die Zitzen befinden sich seitlich am Körper, in der Nähe der Achseln.

Thüringer Zoopark Erfurt, 01.08.2013
Erneuerter Picknickplatz wurde übergeben
Zum Bummel durch den Thüringer Zoopark gehören auch Pausen. Seit 2007 gibt es dafür gegenüber vom Känguruland eine wunderbare Gelegenheit: Auf dem vom Verein der Zooparkfreunde angelegten Picknickplatz können sich die Erwachsenen ausruhen, während für die Kinder verschiedene Betätigungsmöglichkeiten bereitstehen. Dazu gehören eine Schaukel, eine Sprungrube und eine Reihe von Balancierstationen. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Informationstafeln, die Wissen über das Leben im Wald vermitteln. Der Picknickplatz fand bei den Familien eine so große Resonanz, dass er aufgrund der intensiven Nutzung erneuert werden musste. So wurden Hölzer ausgetauscht, Treppen neu angelegt und Zäune repariert. Auch die Sprunggrube wurde saniert, hier geben künftig geschnitzte Holzskulpturen des Künstlers Bonifacius Ametepe eine Orientierung zur Sprungkraft einiger Tiere, etwa von Kängurus, Füchsen oder Wildschweinen. Die Kosten für die Erneuerung des Picknickplatzes hat erneut der Verein der Zooparkfreunde übernommen. Unterstützung erhielt er dabei von der Unger-Park Musterhausausstellung im Güterverkehrszentrum, die seit Jahren Projekte auf dem Roten Berg fördert. „Wir freuen uns, dass wir wieder etwas für die Familien im Zoopark tun können, von denen viele ja auch in unserer Ausstellung zu Gast sind“, erklärte Geschäftsführer Thomas Haubold.

Tiergarten Nürnberg, 01.08.2013
Tiergarten: Workshop Zoo-Tier-Beschäftigung
Der Workshop „Zoo-Tier-Beschäftigung“ ist das jüngste Angebot im Tiergarten der Stadt Nürnberg und erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Mensch und Tier. Im Rahmen des kurzweiligen Programms haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprichwörtlich alle Hände voll zu tun, um Beschäftigungsmaterial für unterschiedlichste Tiergruppen zu erstellen. Beim anschließenden Rundgang verteilen die Workshop-Absolventen die „Werkstücke“, etwa Eisbomben, Rosinenhölzer oder XXL-Überraschungseier. Die Beobachtung, welches der schmackhaften Spielzeuge am besten ankommt, macht mindestens so viel Spaß wie die Herstellung selbst. Die Gebühr für dieses Programm beträgt 60 Euro pro Person zuzüglich des ermäßigten Tiergarteneintritts. Für den Workshop am Montag, 7. September 2013, sind noch Plätze frei. Informationen und Buchung unter diezoobegleiter@gmx.de.

Dieser Beitrag wurde unter Basel, Berlin, Duisburg, Erfurt, Görlitz, Halle, Hannover, Heidelberg, Hodenhagen, Kronberg, Leipzig, München, Nürnberg, Osnabrück, Stuttgart, Wien, Zoo, Zoopresseschau abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen