Zooticker

29.07.2013, Tierpark Suhl
Suhler feiern am 11. August Tierparkfest
Suhl (SV) – Am Sonntag, dem 11.08.2013, öffnet der Suhler Tierpark wieder seine Türen von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, um mit allen interessierten Bürgern der Stadt Suhl und vielen Gästen aus nah und fern das 39. Tierparkfest zu feiern. Dazu wurde ein anspruchsvolles Programm vorbereitet.
Swen Arnold und die Luckytones werden die Moderation und die musikalische Begleitung übernehmen. Für die kleinen Gäste wird Clown Arno viele lustige Aktionen bereithalten. Als Stimmungskanone vielen gut bekannt ist Achim Menzel. Er wird ab 14.30 Uhr für Stimmung und gute Laune sorgen.
Zwischendurch heißt es immer wieder „Knack den Schlüsseltresor“. Mit viel Glück und dem richtigen Schlüssel können attraktive Preise mit nach Hause genommen werden.
Kreativität und künstlerisches Talent sind an den Ständen von Cerami Color und BA Spieltraum gefragt. Hier können sich die kleinen und auch großen Besucher rege betätigen und Tierfiguren bemalen oder sich ihr Plüschtier selber basteln.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Passend zum Thüringer Wald, wie sollte es auch anders sein, gibt es natürlich Thüringer Rostbratwürste, Rostbrätel vom Grill und viele leckere Sachen mehr.
Star des Tages sind natürlich die Tiere und hier besonders der Nachwuchs des Jahres: Zwillinge bei Familie Elch, Nachwuchs beim Rot- und Damwild sowie bei den Steinböcken, ebenso bei den Käuzen und Enten, Kaninchen und den Störchen. Schafe und Ziegen, die den Nachwuchsreigen immer eröffnen, sind dagegen schon fast den „Kinderschuhen“ entwachsen, freuen sich aber auf eine extra Portion Futter. Eine Tiertaufe wird es auch geben. Der kleine Thüringer Waldesel wartet noch auf einen passenden Jungennamen. Beim Elchnachwuchs weiss man noch nicht, ob es ein Männchen oder ein Weibchen ist. Überhaupt gibt es bei vielen Tieren neue „Gesichter“ in der Kinderstube zu bestaunen.
Der Suhler Tierpark freut sich auf den Besuch vieler Suhler und ihrer Gäste und wünscht einen erlebnisreichen und schönen Tag beim Tierparkfest am Sonntag, dem 11. August. Nächstes Jahr wird nicht nur das 40. Tierparkfest sondern auch der 45 Geburtstag gefeiert.

01.08.2013, PETA
Hitzewelle in Deutschland: PETA fordert Eisbären-Verbot für zoologische Einrichtungen
Stand: 1. August 2013
Gerlingen, 1. August 2013 – Angesichts der für die kommenden Tage angekündigten rekordverdächtigen Temperaturen von bis zu 36 Grad macht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. auf die qualvolle Situation der Eisbären in Zoos aufmerksam. Die sengende Hitze kann eine unmittelbare Lebensbedrohung für die Polarbären darstellen: Im Dezember 2012 starb Eisbär ‚Winner‘ im Zoo von Buenos Aires an Hitzestress – die Temperaturen betrugen 35 Grad. Zusätzlich zur Hitze leiden Eisbären in Zoos unter den vielerorts mangelhaften Haltungsbedingungen. Weil die Zoogehege nicht annähernd das Bewegungs- und Wanderbedürfnis der Tiere befriedigen können, entwickeln viele der Tiere schwere Verhaltensstörungen. Die seelische Erkrankung der Eisbären zeigt sich anhand ständig wiederholter Bewegungsabläufe. PETA weist auf ein gemeinsames Forderungspapier der großen deutschen Tierschutzverbände vom Juli 2010 hin, in dem eine Einstellung der Eisbärenhaltung in Zoos angemahnt wird. Die Tierrechtsorganisation fordert die zuständige Bundesministerin Ilse Aigner nun erneut dazu auf, ein Nachzucht- und Importverbot für Eisbären in die neuen Zoorichtlinien aufzunehmen, die derzeit überarbeitet werden. Auf diese Weise soll die Haltung der sensiblen Tiere mittelfristig auslaufen.
„Eisbären sind an ein Leben bei zweistelligen Minustemperaturen im ewigen Eis angepasst. Die Tiere in Deutschland zu halten, ist völlig verantwortungslos“, sagt Diplom-Zoologe Peter Höffken, Wildtierexperte bei PETA. „Die Haltung von Eisbären ist ein Paradebeispiel für Tierquälerei im Zoo. Offenbar nehmen die Verantwortlichen das immense seelische und körperliche Leiden der Tiere bewusst in Kauf, weil insbesondere der süße Nachwuchs als Publikumsmagnet funktioniert. Eisbären können nicht wieder ausgewildert werden.“
Eisbärenforscher bestätigen, dass sich die Tiere bei großer Hitze nicht wohl fühlen und sogar an Hitzestress leiden können. Durch eine bis zu elf Zentimeter dicke Fettschicht, eine fünf Zentimeter dicke Unterwolle und bis zu 15 Zentimeter lange Haare sind sie vor eisiger Kälte geschützt. Eine umfangreiche Eisbären-Studie, die von PETA zwischen 2008 und 2010 erstellt wurde, belegt, dass über 85 Prozent der Eisbären in deutschen Zoos unter teilweise schweren Verhaltensstörungen leiden. In freier Natur legen Eisbären jeden Tag bis zu 100 Kilometer zurück. Selbst namhafte Wissenschaftler und Zoodirektoren gehen mittlerweile davon aus, dass Eisbären in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können, weil die Diskrepanz zwischen den Bedingungen in ihrem natürlichen Lebensraum und denen im Zoo zu groß ist. Auch der Frankfurter Zoodirektor Prof. Dr. Manfred Niekisch erklärte bereits 2008, dass Eisbären für die Haltung in Zoos nicht geeignet sind.
PETA appelliert an alle Tierfreunde, sich an einer Online-Petition an das zuständige Bundesministerium für ein Zucht- und Importverbot von Eisbären in Gefangenschaft zu beteiligen.

01.08.2013, Schwarzwaldzoo Waldkirch
In den letzten Wochen zogen neue Bewohner in den kleinen Zoo in Waldkirch ein: Rotfüchse, Kolkraben und Landschildkröten.
Mit fortschreitender Sanierung weiterer Gehege wird sich der Tierbestand über den Sommer hinweg noch um einige interessante und attraktive neue Zoo-Bewohner erweitern.

01.08.2013, EndZOO
Tierpark Haag: Babyboom auf Kosten des Tierwohls
EndZOO kritisiert Raubkatzenhaltung und -zucht
Wien/Haag (OTS) – Nach Meinung der Tierschutzorganisation EndZOO sind die derzeitigen Tierbabys bei den Pavianen, Leoparden, Pumas oder Löwen im Tierpark Haag ein Fall von Tierquälerei. Denn alle Geburten
führen dazu, dass die Mütter mit ihren Babys getrennt gehalten werden müssen und dadurch die gesetzlich vorgeschriebenen Mindestmaße an die Gehegegrößen für die Mutter und die anderen Mit-Insassen extrem
unterschritten werden. EndZOO sieht in der langandauernden Unterschreitung der Gehegegrößen eine klare Missachtung der Tierhaltungsverordnung und bezeichnet die derzeitige Haltung im Tierpark Haag daher als „tierschutzwidrig und tierquälerisch“.
So ist das Paviangehege für alle 11 Paviane und das neugeborene Baby grundsätzlich zu klein. Allen Leoparden stehen zusammen keine gesetzlich vorgeschriebenen 500 bis 1000 Quadratmeter zur Verfügung.
Puma-Vater PASCAL muss mit nur ca. 126 anstatt 500 Quadratmetern auskommen. Und auch alle Löwen und Tiger IVAN werden derzeit unter den geforderten 500 Quadratmetern gehalten.
Dies seien allein die Mängel der Außengehege. Von den oft zu kleinen Innengehegen will die Tierschutzorganisation gar nicht erst sprechen.
Ein Großteil der betroffenen Raubkatzen zeigt, so EndZOOs Video-Aufzeichnungen, bereits extrem ausgeprägte Verhaltensstörungen (wie Laufstereotypien), die nachweislich mit enormen Leiden
einhergehen. Und auch die Paviane laufen in ihrem ständig nach Urin stinkenden Tiergefängnis ununterbrochen im Kreis. EndZOO prüft derzeit rechtliche Schritte und fordert einen Zuchtstopp.
„Die Mindestanforderungen in der Tierhaltungsverordnung sind, angesichts des angeborenen und großen Lauf-und Bewegungsdranges der Raubkatzen, grundsätzlich zu klein und total überholt. In Haag werden den Insassen nicht einmal diese ohnehin lächerlichen Mindestgrößen zugestanden und bereitgestellt. Das ist ein Skandal. Wir fragen uns wieder einmal, wo die Aufsichtsbehörden sind, die solche Gesetzesverstöße und Tierquälerei zulassen“, so Zoo-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht kritisch. „Dass der Tierpark Haag auch noch in die Kategorie der „Top Tierparke Österreichs“ zählt, deren „tiergerechte Haltung mit einem -Sehr gut- ausgezeichnet“ wurde, ist angesichts solcher Verstöße und Tierquälerei ein riesiger Etikettenschwindel. Diese Zertifizierung ist für uns ein Betrug und eine unerhörte Täuschung der österreichischen Öffentlichkeit und der Touristen.“

Zu den Top Tierparken gehören eher kleinere Zoovertreter, beispielsweise der Raritätenzoo in Ebbs, der Zoo in Linz und der Wildpark Altenfelden. Deren Tierhaltungen sind durchaus in ordnung. Haag hat bei mir auch keinen positiven Eindruck hinterlassen, aber eine Beschreibung im Beutelwolf-Blog gibt es nicht, der Besuch fand vor dem Blogrelease statt. Aufgrund dieses Besuchs habe ich den Zoo der Stadt Haag aus meiner Besuchsliste gestrichen (und aufgrund mir bekannter Augenzeugenberichte scheint sich ein Besuch nach wie vor nicht zu lohnen). Über andere Vertreter der Top Tierparke kann ich mich nicht äußern.
Mehr dazu hier.

Übrigens ist EndZOO gerade sehr aktiv …

02.08.2013, EndZOO
Tierpark Berlin soll psychisch kranken Elefanten HORAS wieder zurückholen
EndZOO bittet Berlinerinnen und Berliner um Mithilfe
Berlin Friedrichsfelde – Erstmals bitte eine Tierschutzorganisation in Bezug auf den Tierpark Berlin um Mithilfe bei den BerlinerInnen und Berlinern. Nach Auffassung der Tierschutzorganisation sitze Elefant HORAS, aufgrund der verfehlten und tierunfreundlichen Abgabepolitik des Zoo- und Tierparkdirektors Blaszkiewitz, jetzt im ukrainischen Zoo von Kiew in Einzelhaft fest und scheint an seiner tierquälerischen Haltung psychisch zugrunde zu gehen. Er stehe fast den ganzen Tag an einer Stelle und schaukelt seinen Kopf stundenlang an den Eisenstangen seines Geheges hin und her. Es sieht so aus, als ob sich HORAS aufgegeben hätte. Aussicht auf Besserung bestehe offensichtlich auch nicht, da der Zoo keinen Platz für einen und mehreren Partner-Elefanten habe und auch die finanzielle Gesamtsituation des Zoos mehr als schlecht sei. EndZOO sieht daher nur in einer Rückführung nach Berlin eine reelle Chance, dass sich der noch junge Elefant wieder erholt und neue Lebenskraft schöpft.
„HORAS hat als Elefantenbaby den Berlinerinnen und Berlinern einst viel Spaß und Freude bereitet. Nun appellieren wir an die Bevölkerung ihrem einstigen Dickhäuter-Liebling zu helfen und mit uns seine Rückführung zu fordern. Das sind sie ihrem Horas einfach schuldig. Jeder sollte sich mit einem Anruf und noch besser mit einem Brief an die Stadt wenden und diese auffordern, den Elefanten schnellstmöglich zurück zu holen. Nach Eisbär KNUT könnten die Berliner nun Elefant HORAS jede Aufmerksamkeit widmen und ihm zu mehr Lebensfreude verhelfen. Der noch junge Elefant könnte in dieser ausweglosen Situation durchaus noch schwerer erkranken und sogar sterben“, so Zoo-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht bittend.
Weitere Informationen

02.08.2013, EndZOO
Wie sich der Zoo Hannover seiner Tiere entledigt
EndZOO fordert erneut Abschiebestopp für Orang-Utan KAJAN

Nachdem die Tierschutzorganisation EndZOO öffentlich gemacht hat, dass der zeugungsunfähige Orang-Utan KAJAN (Handaufzucht) in einen der schlimmsten Zoos Russlands abgeschoben werden soll, schweigt die Zooleitung beharrlich und versucht, den Tierschutz-Skandal auszusetzen. Um die Abschiebung zu verhindern, veröffentlicht die Tierschutzorganisation EndZOO heute erschreckende und neue Details von vergangenen Tierabgaben des Zoos, die der Öffentlichkeit von Hannover so mit Sicherheit noch nicht bekannt waren. So wurden einige andere Menschenaffen an ebenso fragwürdige Zoos, aber auch an dubiose Tierhändler abgeschoben und regelrecht verschachert. Im Jahr 2003 z.B. sind siebzehn Halsbandpekaris an den „Tier- und Wildpark Kolopfern” abgegeben worden. Nach Recherche von EndZOO gibt es diesen Wildpark in Österreich aber nicht. Auch drei Elenantilopen wurden 2004 an den dubiosen Tierhändler Werner B. für mehrere tausend Euro verkauft, welcher nachweislich mit Zootierschlachtern zusammengearbeitet hat. Die Spur der Antilopen verliert sich für die Tierschützer nach Herrn B. Auch die Abschiebung anderer Affen an ebenso fragwürdige Zoos führte, so die Recherche der Tierschützer, nicht selten zum frühzeitigen Tod dieser Individuen.
„Schiebt der Zoo Hannover seinen Orang-Utan KAJAN wirklich an diesen maroden und heruntergekommenen Zoo in Kaliningrad ab, so gliedert sich diese Abschiebung in eine Reihe von vielen anderen unrühmlichen Abgaben des Zoos ein. Sehr oft sind es Individuen, die dem Zoo, z.B. aufgrund von ihrer Zeugungsunfähigkeit nicht mehr von Nutzen sind. Solange sie aber als Tierbabys die Kasse klingeln ließen, waren sie für den Zoo noch von Interesse. Dieser fragwürdige Umgang hat mit Tierschutz überhaupt nichts zu tun. Dass vermeintliche Zoofreunde hier auch noch tatenlos zuschauen ist angesichts der einzelnen Tierschicksale ein besonderer Skandal. Wir appellieren also an alle wahren Tierfreunde, sich lautstark gegen die Abschiebung von Orang-Utan KAJAN zu äußern“, so Zoo-Experte und EndZOO-Sprecher Frank Albrecht abschließend.

03.08.2013, WWF
Deutsche Zoos beklagen: Elefanten und Nashörner verschwunden!
Wildereikrise in Afrika erreicht Europa – Aktionstag in deutschen Zoos
Der illegale Handel mit Nashorn und Elfenbein hat in den letzten fünf Jahren besorgniserregende Ausmaße angenommen. In Südafrika stieg die Nashornwilderei seit 2007 um über 6.000 Prozent.
Pro Jahr werden über 30.000 Elefanten in Afrika für ihr Elfenbein getötet. In Zentralafrika hat sich der Bestand der Afrikanischen Waldelefanten Schätzungen zufolge zwischen 2002 und 2011 auf weniger als 100.000 Tiere halbiert. Schuld daran ist die unstillbare Nachfrage aus Asien. Die astronomischen Preise, die für Wildtierprodukte auf dem dortigen Schwarzmarkt zur medizinischen Nutzung oder als Schmuck gezahlt werden, machen den illegalen Handel mit bedrohten Arten enorm lukrativ.
Mit dem „Tag des leeren Geheges“ wollen der das Kronberger Freiluftgehege sowie die Zoos von Köln, Leipzig und Münster in Partnerschaft mit dem WWF auf die dramatische Situation in Afrika hinweisen und gleichzeitig herausstellen, welche Bedeutung Zoos für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tierarten haben.
Dabei bleiben die Elefanten- oder Nashorngehege zeitweise leer. Schattenumriss-Aufsteller in Tierform bzw. Kreuze (Köln) markieren die Leerstellen. Die Botschaft: Elefanten und Nashörner verschwinden direkt vor unseren Augen – höchste Zeit zu handeln!
Der WWF informiert über seine Arbeit in Afrika und die WWF Jugend schreibt mit den Zoo Besuchern zusammen Dankes-Postkarten an die Ranger in den betroffenen Nationalparks, um ihnen Respekt für ihren Einsatz zu zollen. In den letzten sechs Monaten wurden alleine im Tschad und Südafrika zehn Ranger von Wilderern getötet. Alle Postkarten werden gesammelt und an die Ranger in einer Region des Kongobeckens und in der Republik Südafrika wie den Krüger Nationalpark geschickt.
Wann? 7. August 2013
Wo?
In Köln, um 10:00 Uhr, Zoologischer Garten Köln, Riehler Straße 173, 50735 Köln (Treffpunkt Haupteingang), mit Theo Pagel, Zoodirektor Kölner Zoo und Marco Vollmar, Mitglied des Vorstands WWF.
In Leipzig, um 10:00 Uhr in der Pagode am Elefantentempel Ganesha Mandir, Zoo Leipzig, Pfaffendorfer Str. 29, 04105 Leipzig. Mit Prof. Dr. Jörg Junhold, Direktor Zoo Leipzig und Eberhard Brandes, Vorstand WWF Deutschland.
In Münster, um 11:00 Uhr in der Nashorn-Halle im Allwetterzoo Münster. Mit Dr. Dirk Wewers, Zoo-Kurator und Livia Wittiger, Afrika Referentin WWF.
Im Kronberger Freiluftgehege (Opel Zoo), um 10:00 Uhr, Elefantenhaus, Königsteiner Str. 35, 61476 Kronberg. Mit Dr. Thomas Kauffels, Direktor, Opel-Zoo und Volker Homes, Leiter Arten

Der Zoo in Bernburg hat wieder regulär geöffnet.

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