Zoopresseschau

Zoo Heidelberg, 20.12.2013
Den Zoo und seine tierischen Bewohner intensiv kennenlernen! Noch Plätze für Zoo-Intensiv frei!
Zoo-Intensiv bietet Kindern und Jugendlichen die Chance, den Zoo und seine tierischen Bewohner ganz intensiv kennenzulernen. Im neuen Jahr startet das Wintermodul. An zehn aufeinanderfolgenden Terminen besteht u.a. die Möglichkeit, einmal in direkten Kontakt mit den Tieren zu kommen. Durch die Arbeit bei den Tieren lernen die Kinder und Jugendlichen Spannendes über Tiere und Natur – und zwar ganz intensiv. Das handlungsorientierte, forschend-entdeckende Erleben steht während Zoo-Intensiv immer im Vordergrund. Für die beliebte Veranstaltung „Zoo-Intensiv“ der Heidelberger Zooschule, unter Trägerschaft von Initiative Zooerlebnis e.V., sind noch wenige Plätze frei! Interessierte Kinder und Jugendliche können sich alleine oder gerne gemeinsam mit Freunden anmelden. An zehn aufeinanderfolgenden Terminen besuchen die Kinder einmal pro Woche den Zoo (entweder montags oder samstags), um viel Spannendes über die Zootiere und deren Besonderheiten zu erfahren. Die Kinder werden die Zeit im Zoo stets in einer festen Kleingruppe von maximal 15 Teilnehmern verbringen. Natürlich kommen dabei auch die Aktivitäten bei den Tieren nicht zu kurz. Die Kinder lernen dabei die Vielfalt und die Verhaltensweisen der unterschiedlichen Tiere kennen und erhalten Einblicke in die Haltung von Haus- und Wildtieren. So werden sie zu richtigen Zooexperten! In Kalenderwoche 3 startet das Wintermodul. Es gibt einen Montags-Termin (ab 13.01.2014, zehn Termine montags von 15.00 bis 16.30 Uhr) für Vorschulkinder ab fünf Jahren und einen Samstags-Termin (ab 18.01.2014, zehn Termine samstags von 10.00 bis 11.30 Uhr) für Schüler ab 6 Jahren. Zoo-Intensiv findet nicht in den Ferien statt. Die Tickets kosten € 70,- und sind im Vorverkauf an der Zookasse erhältlich. Geschwisterkinder erhalten auf die Tickets 15% Ermäßigung. Für den Zooeintritt empfehlen wir den Kauf einer Jahreskarte für Kinder. Unter http://www.zooschule-heidelberg.de/zoo-intensiv sind weitere Informationen über Zoo-Intensiv abrufbar. Bei allen Veranstaltungen der Zooschule Heidelberg sind auch Kinder mit besonderen Bedürfnissen willkommen!

Opel-Zoo Kronberg, 20.12.2013
Bereits die ersten Jungtiere im Opel-Zoo: Ein Zoobesuch im Winter zu Giraffe, Erdmännchen, Elefant & Co.
Ein Zoobesuch im Winter bietet sicher andere Erlebnisse als in der warmen Jahreszeit, wo man sich an einem Ausflug ins Grüne erfreut und damit rechnet, viele Jungtiere beobachten zu können. Der erste Tiernachwuchs im Kronberger Opel-Zoo ist selbst zum Jahresende schon zu sehen: Die Besucher, die die Winterferien zu einem Zoobesuch nutzen, erwarten niedliche „“Glücks“-Warzenschweinchen und die ersten quirligen schwarzen Zicklein im Streichelzoo – ebenso wie die anderen rund 1.500 Tiere in über 200 Arten, darunter Giraffen, Zebras und Gnus, Rote Pandabären, Geparde sowie die einzigen Elefanten in Hessen. Und diese Elefanten sind die ganz besondere Attraktion im Opel-Zoo, sind sie doch durch die beliebte Fernsehsendung „Giraffe, Erdmännchen & Co“ weit über die Grenzen Hessens hinaus zu Medienstars geworden. Die sechste Staffel dieser Sendung ist übrigens im Sommer 2013 gedreht worden und wird ab Februar ausgestrahlt. Die drei Elefantenkühe Aruba, Wankie und Zimba sowie Jungbulle Tamo sind inzwischen in ihre neue Elefantenanlage umgezogen und entweder auf dem großzügigen Außengelände oder in der 800 m2 großen Laufhalle im neuen Elefantenhaus zu sehen. Afrikanische Elefanten sind übrigens auch im Freiland durchaus mit Kälte und Schnee vertraut, kommen sie doch bis an die Hänge des Kilimandscharo vor, wo vor allem nachts die Temperaturen häufig unter die Null-Grad-Grenze sinken. Bei den Giraffen hingegen muss bei frostigen Temperaturen Vorsorge getroffen werden, damit sie nicht ausrutschen und sich möglicherweise die langen Beine brechen. Aber wenn sich die Kronberger Giraffenherde bei ungünstiger Witterung im Giraffenhaus aufhält, ist es für die Besucher eine besondere Freude, ihnen quasi Auge um Auge im Schauhaus gegenüberzustehen und ihre sanften braunen Augen mit den langen Wimpern aus nächster Nähe zu sehen. Nahezu alle anderen Tiere helfen sich selbst dabei, die kälteren Wintertemperaturen zu überstehen – entweder dadurch, dass sie sich ein dickes Fell zulegen und/oder Energie einsparen. Sie sind auf jeden Fall bei einem Ausflug in den Kronberger Opel-Zoo zu sehen, möglicherweise sogar besser als in den besucherstarken Sommermonaten. Und falls es dann für die Menschen doch zu ungemütlich wird, können sie sich im neuen Restaurant Sambesi an der Elefantenanlage bei einer Tasse Kaffee, Tee oder Punsch aufwärmen, bevor es noch in den Streichelzoo zu den neu geborenen schwarzen Ziegen geht.

Allwetterzoo Münster, 20.12.2013
Die Weihnachtstage und der bevorstehende Jahreswechsel sind für uns ein guter Anlass, Dank zu sagen. Dank für Ihr Interesse an unserem Zoo, für unzählige Meldungen, viele tolle Reportagen und vor allem Ihre stets faire und wohlwollende Berichterstattung! 2013 war für uns ein gutes Jahr: So viele glückliche Geburten bei ganz besonderen Tieren gab es im Allwetterzoo noch nie! Erfreulich waren auch viele gelungene Veranstaltungen und als Highlight des Jahres die Eröffnung des Elefanten-Parks im Juni. Dementsprechend positiv sind unsere Besucherzahlen, die zum Jahresende nicht weit unter einer Million liegen werden. Unser kurzer Rückblick auf das Jahr 2013: Januar: Das Gorillaweibchen Changa-Maidi brachte mit Demba einen gesunden Jungen auf die Welt. Dank der Preisaktion „pay what you want“ strömten die Besucher in den ersten Januartagen in Scharen in den Zoo. Februar: Die letzten Delfine verließen Münster und leben nun im Dolfinarium Harderwijk. Aus dem Gebäude wurde der „Robbenhaven“ mit Vorführungen Kalifornischer Seelöwen. März: Die Netzgiraffe Makena wurde zum zweiten Mal Mutter und brachte das weibliche Kalb Nala zur Welt. April: Zwei gesunde Jungtiere stellten sich bei den Asiatischen Goldkatzen ein. Die Katze Sua Fai war zuvor künstlich besamt worden. Gleich fünf männliche Jungtiere brachte die Gepardin Namoja zur Welt. Mai: Orang-Utan „Oma“ Nonja überraschte uns mit der Geburt von Niah. Bei den Breitmaulnashörnern wurde Jane stolze Mutter eines männlichen Kalbes namens Eno. Gorillas und Schimpansen konnten ihr völlig saniertes Freigelände im Affricaneum wieder in Besitz nehmen. Juni: Am 10. Juni eröffneten wir den Elefanten-Park. Juli: Eine lang erwartete Hoffnung wurde zur Gewissheit: Die Elefantenkuh Corny ist trächtig! Mit der Geburt rechnen wir Anfang 2015. August: Shasha, das jüngste Gorillaweibchen in Münster, wurde erstmals Mutter. Wir schickten 14 im Internationalen Zentrum für Schildkrötenschutz geschlüpfte, äußerst seltene Annam-Sumpfschildkröten in ein Wiederansiedlungsprojekt in Vietnam. September: Nach jahrelanger Pause schlüpften bei den Chileflamingos zwei Küken. Durch einen tragischen Unfall mit einem Tiger verlor ein langjähriger Tierpfleger sein Leben. Oktober: Die Elefantenkuh Bala zog in den Zoo Liberec in Tschechien um. November: Im Aquarium bezogen in Münster geschlüpfte Molukken-Kardinalbarsche ein neu gestaltetes Korallenriff-Becken. Dezember: Am 14. Dezember hieß es im Zoo erneut „pay what you want“. Die Aktion läuft noch bis inkl. 7. Januar 2014.

Zoo Osnabrück, 20.12.2013
Happy Birthday, Buschi! Geburtstagskind unterstützt Geburtstagskind aus dem Zoo
Geburtstagsüberraschung im Zoo Osnabrück: Orang-Utan Buschi erhält zum 42. Geburtstag eine Spende für sein neues Zuhause von einem anderen Geburtstagskind. Die Osnabrückerin Hella Gresbrand sammelte zu ihrem 70. Geburtstag 750 Euro für den Menschenaffen. Der talentierte Orang-Utan Buschmann – kurz Buschi – aus dem Osnabrücker Zoo wird morgen, am 21. Dezember, 42 Jahre alt. Einen knappen Monat vorher feierte Hella Gresbrand ihren 70. Geburtstag. Passend dazu hat sich die Osnabrückerin etwas ganz besonderes einfallen lassen: „Ich wollte unserem Buschi etwas Gutes tun und so habe ich alle Gäste gebeten, für Buschi zu spenden, statt etwas für mich zu kaufen“, erzählt das Geburtstagskind. Zu ihrem Geburtstag am 30. November kamen 47 Gäste und insgesamt 750 Euro Spendengelder zusammen, die sie nun an den Zoo für das Projekt „Wir für Buschi“ spendete. Mit der Spendenaktion möchte der Zoo Osnabrück den Umbau des Menschenaffenhauses finanzieren. Familie Gresbrand hatte schon immer eine enge Bindung zum Zoo: „Da wir in direkter Nachbarschaft des Zoos wohnen, gehörte eine Jahreskarte für uns immer dazu – früher mit den eigenen Kindern, jetzt mit den Enkeln. Meine Tochter Heike durfte sogar als Fünfjährige den kleinen Buschi noch im Kinderwagen spazieren fahren, das ist heute gar nicht mehr vorstellbar“, schmunzelt die Osnabrückerin. Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann ist begeistert: „So viel Einsatz für Buschi hat uns sehr beeindruckt. Natürlich wird Frau Gresbrand einen Platz auf unserer Spendentafel direkt neben dem Orang-Utan-Bereich erhalten! Wir würden uns freuen, wenn auch andere Osnabrücker für Buschi und sein neues Zuhause spenden.“ Das Menschenaffenhaus soll bis 2016 für 1,6 Millionen Euro komplett saniert und modernisiert werden, um den Orang-Utans Buschi und Astrid mehr Platz und Abwechslung zu bieten. Mehr Informationen zum Projekt gibt es auf der Internetseite des Zoos: www.zoo-osnabrueck.de.

Zoo Wuppertal, 19.12.2013
Weihnachtsgeschenk für den Zoo: „Vimoto“ zurück bei seiner Familie
Die Zeit des Hoffens und Bangens ist endlich vorbei! Nach langer schwerer Erkrankung und intensiver tierärztlicher Behandlung kann unser Silberrücken „Vimoto“ in dieser Woche zurück zu seiner Familie. Im Sommer diesen Jahres erkrankte der größte Teil unserer Gorillagruppe an einer Magen-Darm-Infektion. Während alle anderen Gorillas nach kurzer Behandlung gesund wurden, erholte sich „Vimoto“ nicht und infizierte sich mit einem weiteren Erreger. Diese zusätzliche Infektion ließ seinen Zustand lebensbedrohlich werden und erforderte unter anderem 2 Bluttransfusionen, die bei Gorillas wahrscheinlich bislang noch nicht durchgeführt wurden. Nachdem das Ergebnis des letzten Gesundheitschecks in dieser Woche zu unserer vollsten Zufriedenheit ausfiel, kann „Vimoto“ nun zu seiner Familie zurückgeführt werden.

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