Zoopresseschau

Zoo Osnabrück 08.01.2014
Winterquartier für die Zwergotter – Doppelter Nachwuchs bei den Guanakos
Auch 2014 gibt es im Zoo Osnabrück viel zu sehen: Während im Tetra-Aquarium ein neuer, für die Besucher einsehbarer Innenbereich für die asiatischen Zwergotter entstanden ist, toben im Südamerika-Areal die Guanakofohlen Miguel und Fernando über die Anlage. „Bislang konnten die Besucher die Zwergotter nur auf ihrer 300 Quadratmeter großen Außenanlage beobachten. Wurde es den Tieren zu kalt, zogen sie sich in ihren nicht einsehbaren Innenbereich zurück“, berichtete Stefan Bramkamp, Tierpfleger und Leiter des Tetra-Aquariums, bei der Vorstellung des neuen Winterquartiers. Ihr neues Reich, insgesamt 50 Quadratmeter groß, haben die kleinen Raubtiere anfangs nur sehr zögerlich und vorsichtig erkundet. „Der Außenbereich ist durch ein Rohr mit dem Innenbereich verbunden. Bis sich die Zwergotter in die Anlage getraut haben, hat es zwei Stunden gedauert, obwohl ich sie mit Fleischbällchen gelockt habe“, schmunzelt der erfahrene Tierpfleger. Die Vorhut bildeten Vater Ambu und Mutter Hahima – die vier Jungtiere betraten den neuen Bereich erst, als ihre Eltern diesen gründlich begutachtet haben. Inzwischen hält sich die Zwergotter-Familie vor allem vormittags und nachmittags in ihrem Winterquartier auf: „Dann planschen sie in ihren zwei Wasserbecken und flitzen über Stock und Stein. Es scheint ihnen ganz gut zu gefallen“, freut sich Bramkamp. Die Gestaltung mit Lavasteinen, Farnen und mächtigen Wurzeln haben die Zoohandwerker und Bramkamp an das gegenüberliegende Karpfenstreichelbecken angepasst. In dem Innenbereich herrscht eine Temperatur von 10 bis 15 Grad, genau richtig für ein Bad. Zwar besitzen Zwergotter ein dichtes und wasserabweisendes Fell, aber bei Temperaturen unter 0 Grad gehen auch sie nicht mehr gerne schwimmen. „Mit dem Umbau haben wir den Platz im Tetra-Aquarium optimal genutzt: Im Winter können die Zwergotter hier planschen und dabei von den Besucher beobachtet werden. Und im Sommer ziehen die Wasserschildkröten ein, die zurzeit Winterruhe halten, und die Otter bleiben draußen“, so Bramkamp. Guanakofohlen Miguel und Fernando – Während die Zwergotter Familie ihr neues Heim genießt, toben im Südamerika-Areal zwei Guanakofohlen über die Außenanlage. Guanakohengst Miguel, der am 19. November 2013 zur Welt kam, hat mit Halbbruder Fernando, geboren am 23. Dezember 2013, einen Spielkameraden bekommen. Revierleiter und Tierpfleger Daniel Chirico ist begeistert von seinen zwei neuen Schützlingen: „Die beiden sind ständig zusammen, laufen viel herum und jagen sich gegenseitig. Auch die Mütter Hella und Mona kümmern sich rührend und lassen sogar das jeweils andere Jungtier bei sich trinken.“ Besucher können den Nachwuchs an ihrer Fellfarbe und Größe unterscheiden: Fernando hat ein etwas dunkleres Fell und ist kleiner als Miguel.

NaturZoo Rheine 08.01.2014
Das erste Jungtier im neuen Jahr – Nachwuchs bei den Blutbrustpavianen
Pünktlich am ersten Tag des Jahres wurde im NaturZoo Rheine auch das erste Jungtier, ein Blutbrustpavian oder Dschelada geboren. Damit ist die größte Gruppe dieser seltenen Affenart in einem Zoo weltweit auf 64 Tiere angewachsen! Auch wenn es in Anbetracht der vielen Dschelada-Jungtiere im NaturZoo – alleine im vergangenen Jahr wurden 9 geboren – scheint, dass die Zucht dieser Primaten „einfach“ ist, darf nicht verkannt werden, dass es sich nach wie vor um Besonderheiten handelt. Letztlich ist sie der Erfolg eines seit über 20 Jahren vom NaturZoo koordinierten Zuchtprogramms (EEP). Dadurch konnte der Bestand in Menschenobhut von 58 Tieren in allen europäischen Zoos Anfang der 90er Jahre auf nunmehr über 300 entwickelt werden. Grundlagen dafür waren Anpassung der Haltungsbedingungen an die natürlichen Erfordernisse der Dscheladas, Empfehlungen zum Management der Gruppen, die sich am Sozialverhalten der Tiere orientierten, und der Kooperationswille der beteiligten Zoos. Tatsächlich steht das Zuchtprogramm heute vor einer neuen Herausforderung. Da es schwieriger wird, Plätze für neue Gruppen und insbesondere überzählige männliche Tiere in den Zoos zu finden, müssen die Zuchten eingeschränkt werden. So wurde unlängst ein Dschelada-Mann in Rheine sterilisiert, um zumindest in seiner Gruppe eine Geburtenpause zu bewirken. Trotzdem dürfen – ja müssen – Dschelada-Geburten als freudige Ereignisse angesehen werden, und zwar für die Tiere selbst. Zu einem artgemäßen Verhalten zählen nun einmal Fortpflanzung, Jungenaufzucht, Spiel und alle anderen Formen des Sozialverhaltens und später auch Streit um Rangordnung. Dies entwickelt sich nur in naturnahen Sozialverbänden, und diese müssen eben auch Jungtiere enthalten. Unterbindung von Nachzuchten muss deshalb unter sehr sorgfältiger Abwägung der Konsequenzen erfolgen.Deshalb wird man sich auch über weitere Dschelada-Kinder freuen, die hoffentlich diesem ersten in diesem Jahr noch folgen werden.

Zoo Hannover 08.01.2014
Eisbären spielen mit Riesen-„Schneeball“ – Bärenstarke Vorfreude auf den Winter
Eigentlich sollte er ja längst da sein, der Winter. Um den Eisbären im Erlebnis-Zoo Hannover die Vorfreude auf den Winter noch spannender zu gestalten, überraschten die Tierpfleger sie mit einem besonderen Spielzeug: Nanuq (6) und Sprinter (6) bekamen einen großen Schneeball, der garantiert nicht schmilzt und bis zum Wintereinbruch hält. Mit dem ca. 50 kg schweren, weißen Kunststoffball tobten die Bären in bester Frühlingslaune auf der Anlage und im wellenbewegten Wasser, rollten ihn, versetzten ihm Prankenhiebe, beknabberten ihn – der Schneeball hielt. Eiskalt wurde es dennoch, als die Tierpfleger tierisch leckere Eisbomben mit Früchten und Fisch ins Wasser warfen. So schmeckt der „Winter“! Der große Schneeball und die Eisbomben dienen der Tierbeschäftigung. In freier Wildbahn sind die Tiere den ganzen Tag damit beschäftigt, auf Nahrungssuche zu gehen. Im Zoo gibt es ausreichend Futter, sie haben also viel Freizeit, die von den Zoologen und Tierpflegern so abwechslungsreich wie möglich gestaltet wird, durch Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Eisbomben, Futterautomaten oder eben Spielzeug.

Zoo Salzburg 08.01.2014
Entzückender Nachwuchs bei den Pumas im Zoo Salzburg
Am 24. Dezember hat ein gesunder Puma-Bub das Licht der Welt erblickt. Da er ein „Einzelkind“ ist, kümmert sich die 14 Jahre alte Mutter Winnie entsprechend intensiv um ihn. Blaue Augen und ein geflecktes Tarnkleid – Etwa drei Monate dauert die Tragzeit bei dieser imposanten Raubkatze. Junge Pumas wiegen bei der Geburt meist 400 Gramm und sind blind. Mit 10 Tagen öffnet der Nachwuchs die Augen, die wegen ihrer blauen Farbe immer wieder aufs Neue faszinieren. Ihr geflecktes Haarkleid „verschwindet“ im Alter von rund einem halben Jahr und kann je nach Lebensraum von silbergrau bis rötlichbraun variieren. Auch wechselt dann die Augenfarbe von blau nach braun. Junge Pumas werden rund 3 Monate gesäugt. Aber schon mit rund 6 Wochen knabbern die neugierigen „Kätzchen“ erstmals am Fleisch. Bitte noch um etwas Geduld – Noch steht der Salzburger Puma-Bub unsicher auf seinen Pfoten! Die Zoobesucher müssen sich deshalb noch einige Zeit gedulden, bis er gemeinsam mit Mutter Winnie und seinem 12 Jahre alten Vater Yagul die ersten Entdeckungstouren auf der Puma-Freianlage unternehmen wird. Pumas sind extrem anpassungsfähig – Prärie, Halbwüste, tropische Regenwälder und karge Gebirge – Pumas sind von Nord- bis Südamerika in ganz unterschiedlichen Lebensräumen anzutreffen. Leider nimmt ihr Bestand ab! Schuld daran sind die Zerstörung der Natur und die Verfolgung durch Viehzüchter.

Zoo Krefeld 08.01.2014
Zoo Krefeld: ZOObiläumsjahr schließt mit neuem Besucherrekord ab – Festwoche und zahlreiche Geburten lockten die Besucher
Erfreuliche Besucherbilanz: 487 373 Menschen besuchten im ZOObiläumsjahr 2013 den Krefelder Zoo. So viele wie nie zuvor in der 75-jährigen Geschichte des Tierparks. Dies bedeutet eine weitere Steigerung um 5,7 Prozent zum Vorjahresrekord. Zoodirektor Dr. Wolfgang Dreßen zeigt sich daher sehr zufrieden und sieht klare Gründe für diese anhaltende positive Entwicklung: „Nach 2011 und 2012 ist dies das dritte Jahr, in dem wir die ehemalige Schallgrenze von 400 000 mehr als deutlich überschreiten. Die Neuorientierung des Zoos als gemeinnützige GmbH mit zahlreichen Modernisierungen wie Verbesserungen im Besucherservice und in der Tierhaltung trägt ihre Früchte – der Zoo baut damit seine Spitzenstellung als Publikumsliebling Nummer eins im Freizeitbereich aus.“ Die besucherstärksten Monate waren der April (63 101) und vor allem der September (72 742). Damit liegt der September mit knapp 30 000 Besuchern über dem Durchschnitt. Gründe für den Besucheransturm sind sicher in der intensiven Werbung des Zoos im Rahmen des Jubiläumsjahres und in den zahlreichen besonderen Geburten zu suchen, die 2013 stattfanden. So gab es erstmals Nachwuchs im neuen Gorilla-Garten. Zudem erfreuten ein Jaguar, ein Schneeleopard, ein Tapir und das vierte Nashornjungtier die Besucherherzen. Dreßen sieht aber auch die Wetterabhängigkeit des Zoogeschäftes. Dies zeigte sich besonders im vergangenen Frühjahr. In den ersten drei Monaten gab es deutliche Einbrüche bei den Besucherzahlen, die er auf den lang andauernden Winter zurückführt. Aber das milde Klima in den Weihnachtsferien bescherte dem Zoo zum Jahresende noch einmal ein dickes Besucherplus. Für Hundebesitzer ist der Krefelder Zoo ein beliebtes Ausflugsziel, da hier Hunde willkommen sind. Von diesem Angebot machten 5847 Hunde mit ihrem Besitzer Gebrauch. Nicht mitgerechnet sind diejenigen, deren Besitzer Inhaber einer Jahreskarte sind. Denn mit der Jahreskarte ist der Eintritt für Hunde kostenfrei. Steigende Besucherzahlen bedeuten erfreulicherweise auch zusätzliche Einnahmen für den Zoo, die aber anderseits als Ausgleich für die zugleich gestiegenen Betriebskosten notwendig sind. Frank Rusch, kaufmännischer Leiter des Zoos: „Als gemeinnützige GmbH streben wir grundsätzlich eine schwarze Null an. Stetig steigende Personal-, Entsorgungs-, Futter- und Energiekosten, aber auch unvorhergesehene Ereignisse, wie Fahrzeugschäden oder die plötzlich notwendig gewordene Erneuerung einer kompletten Heizungsanlage fressen einen Gewinn schnell auf.“ Indes arbeitet der Zoo weiter an seiner Attraktivität für die Besucher wie auch an der Modernisierung der Tierhaltung. So ist die Eröffnung der neuen, von den Zoofreunden finanzierten Pinguinanlage für den Beginn der Osterferien terminiert. Bei den Seelöwen soll eine neue Besuchertoilette das alte Gebäude ersetzen, ein neues zentrales Heulager ist im Bau ebenso wie ein moderner Huftierstall für die Tiere der Afrikawiese, der die alten maroden Stallungen ersetzen wird. Diese Bauprojekte sollen möglichst vor Beginn der besucherstarken Saison abgeschlossen sein. Für die Spitzmaul-Nashörner, für die der Krefelder Zoo mittlerweile aufgrund der Nachzuchterfolge deutschlandweit bekannt ist, ist eine neue, große Außenanlage in Planung – sie wird aber wohl erst im zweiten Halbjahr in Angriff genommen.

Tiergarten Schönbrunn Wien 08.01.2014
DIE NEUE EISBÄRENWELT IM TIERGARTEN SCHÖNBRUNN
Im Frühsommer wird im Tiergarten Schönbrunn die neue Eisbärenwelt „Franz Josef Land“ eröffnet. Sie soll den Bären und den Besuchern gleichermaßen ein besonderes Erlebnis bieten. Die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren. Bei der heutigen Presseführung wurde die neue Anlage vorgestellt. Die Eisbären kehren zurück. Im November 2011 haben die Abbrucharbeiten der alten Eisbärenanlage im Tiergarten Schönbrunn begonnen. Im Mai oder Juni – abhängig von der Strenge des Winters und dem Voranschreiten der Bauarbeiten – wird die neue Eisbärenwelt „Franz Josef Land“ eröffnet. Der Name „Franz Josef Land“ ist ein Tribut an die historischen Verdienste Österreich-Ungarns bei der erfolgreichen Erforschung arktischer Regionen. Ein Erlebnis für Bären und Besucher. Die Außenanlage der neuen Eisbärenwelt ist 1.700 Quadratmeter groß und damit fast dreimal so groß wie die alte Anlage. „Die abwechslungsreiche Landschaft wird dem natürlichen Lebensraum der Eisbären nachempfunden. Wir werden den Tieren Wiesen, Fels- und Geröllflächen, aber auch Bäche und Wasserfälle bieten“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Nach Vorgaben des Bundestierschutzgesetzes und entsprechenden internationalen Haltungsrichtlinien wird es viele Wasserbereiche geben. Der Wasseranteil wird 450 Quadratmeter betragen. Unterschiedlich tiefe Wasserbecken sollen die Eisbären zum Schwimmen und Tauchen einladen. Basis für eine erfolgreiche Zucht. „Mit Ende des Jahres konnte der Rohbau fertiggestellt und die Haustechnik installiert werden. Nun sind die Komplettierungsmaßnahmen vorgesehen und im Frühjahr werden die Außenanlagen gärtnerisch und tiergärtnerisch gestaltet“, erklärt Architekt Peter Hartmann. Durch die Mitte der Anlage führt bereits der Besuchertunnel, der beeindruckende Einblicke in das Gehege bieten wird. Gleichzeitig ermöglicht er, dass die Anlage im Falle von Eisbärennachwuchs in zwei annähernd gleich große Bereiche geteilt werden kann. Damit wird der Eisbärenmutter eine stressfreie Aufzucht ihrer Jungtiere, an der der Vater auch im Freiland nicht beteiligt ist, ermöglicht. Im Mutter-Kind-Bereich gibt es auch ein Becken, in dem die Tiefe des Wassers an den Entwicklungsstand des Nachwuchses angepasst werden kann. Hinter den Kulissen. Die Innenanlagen werden den Eisbären als Rückzugsbereich dienen. Zwei der Anlagen verfügen über Wurfboxen. Hier kann die Eisbärenmutter ihren Nachwuchs zur Welt bringen und die ersten Monate großziehen. Im Freiland graben die Weibchen dafür Höhlen. Jede Menge Technik. Die Schwimm- und Tauchbecken werden insgesamt 630.000 Liter Wasser fassen. „Zwei Drittel der Gesamtmenge wird Salzwasser sein, die restlichen Becken sind mit Süßwasser gefüllt. Durch den Einbau entsprechender Filteranlagen muss das Wasser nur einmal jährlich getauscht werden, was sehr umweltfreundlich ist. Dem Tiergarten ist der sorgsame Umgang mit den Ressourcen ein großes Anliegen“, erklärt Hermann Fast, Leiter der Abteilung Technik und Projektentwicklung im Tiergarten Schönbrunn. Eine 47 Quadratmeter große Photovoltaikanlage am Dach des Polardoms wird einen Teil des Stroms für die Wasseraufbereitung erzeugen. Interaktives Informationszentrum. Was auf der Baustelle besonders hervorsticht, ist der Polardom – eine polare Lebens- und Erlebniswelt für die Besucher. In diesem mehrgeschossigen Bauwerk sollen die Besucher für die Tierwelt und Schönheit der polaren Lebensräume begeistert und zum aktiven Umweltschutz motiviert werden. Tipps und Anregungen zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit finden sich hier ebenso wie interaktive Installationen. Vorgestellt wird auch das Artenschutzprojekt von Polar Bears International, das vom Tiergarten Schönbrunn und vom Verein der Freunde des Tiergarten Schönbrunn unterstützt wird. Dabei werden die Wanderwege der Eisbären mittels GPS-Sendern verfolgt. Botschafter für ihre bedrohten Verwandten im Freiland. Dem Tiergarten Schönbrunn ist es ein besonderes Anliegen, Eisbären zu halten. Schratter: „Eisbären sind zum Symbol für die Bedrohung vieler Tierarten durch den Klimawandel geworden. Die Tiere bei uns im Zoo sind wichtige Botschafter für ihre gefährdeten Artgenossen im Freiland. Laut neuesten Erkenntnissen gibt es nur noch zwischen 21.000 und 25.000 Eisbären. Im Polardom wollen wir über das Leben der Eisbären informieren, vor allem auch über ihren Kampf ums Überleben.“ Der Polardom bietet den Besuchern auf mehreren Ebenen besondere Einblicke in das Leben der weißen Bären. Die Tiere können von der Aussichtsplattform aus und erstmals auch unter Wasser im fünf Meter tiefen Tauchbecken beobachtet werden. Neue Bewohner für das „Franz Josef Land“. Welche Eisbären in die neue Eisbärenwelt einziehen werden, steht noch nicht fest. Die Zucht der Eisbären in Zoos wird im Rahmen eines Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes (EEP) koordiniert. Der Koordinator wird zeitnah zum Eröffnungstermin entscheiden, welche Tiere nach Wien übersiedeln. „Es werden wahrscheinlich ein Weibchen und zwei Männchen sein. Das Weibchen soll sich dann eines der Männchen aussuchen. Damit will der Tiergarten an die bisher erfolgreiche Eisbärenzucht anschließen“, erklärt der zoologische Kurator Harald Schwammer. Kosten. Der Bau der Eisbärenwelt kostet 10,5 Millionen Euro. Anteil BMWFJ: 9,0 Millionen Euro. Anteil Tiergarten Schönbrunn: 1,5 Millionen Euro Spendenaktion “Ihr Foto bei der neuen Eisbärenwelt!”. Für den Bau der Eisbärenwelt hat der Tiergarten Schönbrunn eine Spendenaktion ins Leben gerufen, bei der sich jeder Spender mit einem Foto bei der neuen Anlage verewigen kann. Ab einer Spende von 5 Euro kann man mit seinem Portrait Teil eines riesigen Eisbärenfotomosaiks werden, das beim „Franz Josef Land“ zu sehen sein wird. Dafür kann man sich entweder von den ehrenamtlichen Mitarbeitern des Tiergartens fotografieren lassen oder ganz einfach online spenden und sein Foto einschicken.

Zoo Leipzig 07.01.2014
Milder Jahreswechsel beschert positiven Schlussspurt – Angebot für Zoo bei Nacht
Der Jahresendspurt im Zoo Leipzig war erfolgreich: Die milden Temperaturen an den Feiertagen und zum Jahreswechsel haben zahlreiche Leipziger und Gäste in den Tiergarten an der Pfaffendorfer Straße gelockt und ihm damit einen positiven Ausklang beschert. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 1,84 Millionen Besucher. „Angesichts der Wetterkapriolen im Vorjahr sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis“, resümiert Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Zudem habe der Jahreskarten-Verkauf die Planzahlen übertroffen. 39.024 Zoofans haben sich im Jahr 2013 das Ticket für 365 Tage Abenteuer gesichert. Der Direktor betont: „Die hohe Nachfrage nach Jahreskarten freut uns besonders, da sie die Verbundenheit der Leipziger und der Einwohner des Umlandes zum Zoo der Zukunft zum Ausdruck bringt.“ Für das neue Jahr plant der Zoo Leipzig mit rund 1,9 Millionen Besuchern und verspricht zahlreiche Highlights im Jahresverlauf. Mit der Eröffnung des Leoparden-Tals vom 21. bis 23. März sowie der Flamingolagune in den Sommerferien werden zwei weitere Projekte des Masterplanes Zoo der Zukunft fertiggestellt. Zudem können sich die Besucher wieder auf zahlreiche Geburten bei bedrohten Arten freuen und den jüngsten Spross der Westlichen Flachland-Gorillas aufwachsen sehen, der in Pongoland von seiner Mutter Kibara umsorgt wird. Mit dem Osterspektakel für die ganze Familie (20./21. April), dem historischen Pfingstfest (08./09. Juni) sowie der Dschungelnacht (09. August) stehen weitere Eckpunkte des Zoojahres fest.

Zoo Leipzig 07.01.2014
Tickets für Abendtouren sichern
Bereits in dieser Woche beginnen wieder die beliebten Abendtouren durch den Zoo Leipzig. Kurzentschlossene können sich noch Tickets für Freitag- und Samstagabend um 19.30 Uhr sichern, um den Zoo und seine dämmerungs- sowie nachtaktiven Tiere im Dunkeln zu erleben. Weitere Abendtouren finden am 24./25. Januar sowie am 14./15. Februar statt. Reservierungen sind direkt im Safari-Büro oder telefonisch unter 0341 5933-385 möglich. Weitere Informationen unter zoo-leipzig.de

Tierpark Hagenbeck Hamburg 07.01.2014
Dreister Bronzediebstahl eines Erinnerungsstückes und Kunstwerks
Erschütterung und Fassungslosigkeit löste heute eine Nachricht in der Familie Hagenbeck aus. Die Hamburger Friedhöfe – AöR – unterrichtete vom Diebstahl des Grabschmucks auf dem Familiengrab des Ohlsdorfer Friedhofs. Es handelt sich um eine lebensgroße Bronzestatue des Löwen Triest, des Lieblingstieres von Tierparkgründer Carl Hagenbeck. An dieser Darstellung des schlafenden Löwen hängen nicht nur Familienerinnerungen, sie ist auch ein Kunstgegenstand. Der Tierbildhauer Josef Pallenberg fertigte die Skulptur an. Er war auch der Schöpfer der Bronzefiguren auf dem historischen Jugendstiltor im Tierpark. Die entwendete Löwenfigur ist ein kostbares historisches Einzelstück. Umso mehr schmerzt es die Familie, wenn vermutlich Buntmetallräuber die Skulptur ausschließlich wegen des Metallwerts entwendet haben. Es wurde bereits Anzeige erstattet. Erst im Frühjahr 2013 wurde vom Hagenbeck´schen Familiengrab das Bronzetor entwendet. Da kurze Zeit vorher die Grabstelle komplett renoviert wurde, gab es Fotos, auf denen auch das Bronzetor gut zu erkennen war. Nach diesen Aufnahmen wurde eine Replik aus Edelstahl angefertigt. Löwe Triest jedoch ist unersetzlich. Dieser Bronzediebstahl ist ein weiterer in einer Reihe auf dem Friedhof Ohlsdorf. Seit 2011 ist die Problematik bekannt. Die Friedhofsverwaltung steht seitdem in engem Kontakt mit der Polizei. Alle Bronzen wurden katalogisiert und der Bestand wird regelmäßig kontrolliert. Zusätzlich wird die Reiterstaffel der Polizei auf dem Gelände eingesetzt. Auch wenn die Hoffnung nicht groß ist, bittet die Familie Hagenbeck eventuelle Zeugen, sich bei der Polizei zu melden. Vielleicht ist es noch nicht zu spät, um das unersetzliche Kunstwerk zu retten.

Allwetterzoo Münster 07.01.2014
Winterpreise, Feierabendtarif und Zehnerkarten: Der Allwetterzoo Münster ändert im neuen Jahr seine Eintrittspreise und bietet erstmals Winterpreise an
Vier Jahre waren die Eintrittspreise im Allwetterzoo Münster stabil. Aufgrund der in diesem Zeitraum vorgenommenen Investitionen zur Verbesserung der Attraktivität des Zoos sowie der allgemeinen Preissteigerungsrate haben Geschäftsführung und Aufsichtsrat der Zoo GmbH nun eine veränderte Eintrittspreis-Struktur beschlossen. Neben der Anpassung der Grundpreise wird es mehrere Ermäßigungen geben, von denen alle Zoobesucher profitieren können. Im Januar und Februar gelten die neuen Winterpreise und ab 1. März die Sommerpreise. So zahlt ein Erwachsener für eine Tageseintrittskarte in den Wintermonaten von November bis Februar nur 12,90 Euro und damit 1,10 Euro weniger als bislang; denn der alte Preis lag bei 14 Euro. 12,90 Euro ist auch der Preis, der unabhängig von der Jahreszeit verlangt wird, legt man sich als Erwachsener die neue Mehrfach-Spar-Karte zu. Diese wird an der Zookasse zeitlich unbegrenzt akzeptiert und ist sogar flexibel einsetzbar. Mit ihr haben nicht nur zehn Erwachsene, sondern auch 20 Kinder oder 5 Erwachsene und 10 Kinder ermäßigten Einlass in den Zoo. Ebenso neu sind Feierabendkarten, die der Zoo in der letzten Stunde vor Kassenschluss anbietet. Für nur 7,90 Euro kann ein Erwachsener in den Wintermonaten in den Zoo „hinein schnuppern“, im Sommer wird’s 2 Euro teurer. Der neue Tarif sieht auch eine Ermäßigung für Studenten und Schüler vor. Doch am stärksten profitieren Schulklassen und Kindergärten von der Tarifänderung. Galt für sie bislang ein Gruppenpreis von je 5,90 Euro, so zahlen sie nur noch 3,90 Euro im Winter bzw. 4,90 Euro in den übrigen acht Monaten – und das natürlich inklusive Pferdemuseum und Robbenhaven! Eine weitere Änderung ist die Umbenennung der Familien- in Zootage, die in 2014 an sechs Tagen stattfinden werden. Der Eintrittspreis ist an diesen Tagen 40% ermäßigt. Die Termine der Zootage und eine Übersicht der neuen Eintrittspreisstruktur des Allwetterzoos finden sich auf unserer Website unter allwetterzoo.de

Tiergarten Schönbrunn Wien 07.01.2014
PANDABUB FU BAO ZEIGT SICH DEN BESUCHERN
Es war nur noch eine Frage der Zeit bis der Pandanachwuchs im Tiergarten Schönbrunn kräftig und neugierig genug ist, um aus der Baumhöhle zu kraxeln und sich den Besuchern zu zeigen. Seit Wochen war Fu Bao bereits in einem für die Besucher nicht einsehbaren Baumstamm in der Innenanlage, in den ihn seine Mutter Yang Yang gebracht hat. Immer wieder hat er sich aus dem Eingang gelehnt. „Heute um halb 6 Uhr in der Früh ist der Pandanachwuchs aus der Höhle geklettert, während seine Mutter in der Innenanlage geschlafen hat. Er ist zu ihr hingegangen, hat mit ihr gespielt, sich zu ihr gekuschelt und dann die Innenanlage erkundet“, sagt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Wie lange der Kleine in der Innenanlage unterwegs sein wird, ist nicht abschätzbar. Das kann sich derzeit jede Minute ändern. Der Pandabub beginnt jetzt, das Gehege zu entdecken, kann sich aber natürlich auch zurückziehen. Schratter: „Der mittlerweile achteinhalb Kilogramm schwere Fu Bao verschläft natürlich seinem Alter entsprechend noch die meiste Zeit des Tages. Die Chancen, dass man einen Blick auf den Nachwuchs werfen kann, stehen nun allerdings schon sehr gut.“

Zoo Berlin 06.01.2014
Verfütterung von Weihnachtsbäumen an die Zoo-Elefanten
Jedes Jahr warten Fotografen und vermutlich auch die Elefanten auf die traditionell nachweihnachtliche Verfütterung von Weihnachtsbäumen. Vom Verkauf übriggebliebene Tannen und Fichten, die den Menschen zum Aufstellen nicht schön genug erschienen, werden in den ersten Tagen des neuen Jahres als aromatische Leckerbissen gereicht. So finden viele der ansonsten unnötigerweise gefällten Nadelbäume noch eine sinnvolle Verwendung. Zwar schmucklos aber nahrhaft verschwindet das ungewöhnliche Grünfutter im Verdauungstrakt der Rüsseltiere. Anfangs ist der Geschmack der nach ätherischen Ölen duftenden Nadelzweige auch für viele andere Pflanzenfresser sehr attraktiv, doch nach einiger Zeit verlieren die Tiere das Interesse an der Nahrungsergänzung. Aus diesem Grund startet der Zoo auch keinen Aufruf an die Berliner, weitere Bäume im Zoo abzuliefern. Verfüttert werden nur die bereits angelieferten Vorräte. Gefallen an den übrig gebliebenen Weihnachtsbäumen finden aber auch Großkatzen, Papageien und Nagetiere, die das Tannengrün zerbeißen, zerlegen und beknabbern.

Zoo Berlin 06.01.2014
Besuch Dein Glücksschwein in Zoo oder Tierpark!
Schon seit vielen Jahrhunderten gilt hierzulande das Schwein als Glücksbringer, weil der Besitz vieler Schweine von Wohlstand zeugt und die Tiere zudem Fruchtbarkeit symbolisieren. Zum Jahreswechsel werden aus diesem Grunde traditionellerweise gerne Marzipanschweine verschenkt, die meist aber weniger gut schmecken als ihr Aussehen vermuten lässt. So bietet es sich an, alternativ über einen Zoo oder Tierparkbesuch nachzudenken, um die im Schweinehaus oder aber in den Tierkinderzoos lebenden Glücksbringer direkt zu besuchen. Nach persönlichem Geschmack kann man sich dort zur Beobachtung einen individuellen Glücksbringer wählen; denn die in der Hauptstadt vertretenen Scheinerassen und -arten sind überaus vielfältig. Zur Auswahl stehen Vietnamesische Hängebauchschweine, Schwäbisch-Hällische-, Masken- und Wollschweine im Tierpark sowie Rotbunte-, Pinselohr-, Warzen-, Pustel- und Bartschweine im Zoo. Nach Lust und Laune könne darüber hinaus auch noch drei Nabelschweinarten oder aber die seltenen Hirscheber besucht werden. Nachwuchs sieht man derzeit bei Hängebauchschweinen und Weißbartpekaris. Da sollte sich dann das Glück im Neuen Jahr fast von alleine einstellen.

Opel-Zoo Kronberg 06.01.2014
Zahlreiche Jungtiere zu Jahresbeginn im Opel-Zoo – Jungbulle Tamo wird bereits 6 Jahre alt
Ski und Rodel schlecht… – aber die Hessen können die letzte Ferienwoche statt für die beliebten Winteraktivitäten auch zu einem Ausflug in den Kronberger Opel-Zoo nutzen. Denn dort gibt es inmitten der rund 1500 Tiere in über 200 Arten jede Menge Jungtiere zu bestaunen: Gleich nach dem Haupteingang begeistern zahlreiche neugeborene Afrikanische Zwergziegen mit ihrem übermütigen Spiel. Im Giraffenhaus können täglich zwischen 14 und 15 Uhr die Besucher die kleine Katja, als erstes Jungtier des neuen Jahres geboren am 2. Januar 2014, mit ihrer Mutter Katharina aus nächster Nähe beobachten. Im Streichelzoo findet man ebenfalls Nachwuchs bei Ziegen, Schafen und Eseln. Aufmerksamen Besuchern wird der kleine Piranha im Aquarium hinter der Zooschule nicht entgehen. Und die kleinen, quirligen Warzenschweine und die kurz vor Weihnachten geborene Elenantilope komplettieren den reichen Kindersegen im Opel-Zoo. Neben dem stets attraktiven Nachwuchs sind es vor allem aber auch die Elefanten, die bei den Zoobesuchern besonders beliebt sind. Die drei älteren Kühe sind zurzeit regelmäßig im neuen Elefantenhaus zu sehen. Jungbulle Tamo hingegen, der übrigens am 13. Januar das erste Mal in seinem dann sechsjährigen Leben den Geburtstag in Kronberg begeht, kann sich nach eigenem Ermessen im Stall oder auf der Außenanlage aufhalten. Die Besucher wissen aber, dass es stets ein leichtes ist, ihn mit leckeren Möhren, die sie an der Kasse erwerben und ihm dann verfüttern können, auf die Außenanlage zu locken.

Allwetterzoo Münster 06.01.2014
Rekordwochenende im Allwetterzoo Münster:
Die Preisaktion „pay what you want“ lockte die Menschen in Scharen in den Zoo. Auch das Jahr 2013 brachte ein äußerst gutes Gesamtergebnis Der Allwetterzoo platzte am Wochenende quasi „aus allen Nähten“. Aber dank großem personellem Einsatz gab es nur geringe Wartezeiten und gut gelaunte Besucher, die ihren Eintrittspreis selbst bestimmten. Am ersten Samstag im neuen Jahr kamen knapp 7.000 Menschen, am sonnigen Sonntag waren es sogar fast 10.000! Einzelne Besucher zahlten im Schnitt 5 Euro pro Person, Familien mit Kindern etwas weniger. Doch weil im Aktionszeitraum bislang knapp 70.000 Menschen ihren Wunschpreis gezahlt haben, verzeichnet der Zoo keine Verluste. Ganz im Gegenteil, denn 2011/12 kamen an den Vergleichstagen insgesamt nur rund 10.000 zahlende Besucher. Eine Neuauflage der Aktion wird es in dieser Form wohl nicht noch einmal geben, insbesondere aus Rücksicht auf die Tiere, die an solchen Tagen besonderen Belastungen ausgesetzt sind. Im gesamten Jahr 2013 kamen 976.032 Menschen in den Allwetterzoo, das sind 4 % mehr als im Vorjahr. Mit diesem Ergebnis ist der Zoo sehr zufrieden, denn vergleichbare Einrichtungen verzeichneten Besucherrückgänge. In Münster ist man sicher, dass die Preisaktionen sehr viele Menschen ein zweites Mal im Sommer in den Zoo gelockt haben. Ein besonderer Anziehungspunkt war der im Juni neu eröffnete Elefanten-Park.

Zoo Hannover 06.01.2014
150.000 Besucher genossen das stimmungsvolle Winterland im Zoo – Winter-Zoo begeisterte!
Weihnachten war es frühlingshaft warm, zu Silvester herbstlich schmuddelig – nur im Erlebnis-Zoo Hannover zeigte sich der Winter von seiner schönsten Seite: im Winter-Zoo! Vom 30. November 2013 bis zum 5. Januar 2014 glitten die Besucher des Erlebnis-Zoo Hannover dank der Unterstützung des Netzbetreibers Avacon schwungvoll auf Schlittschuhen über die glitzernde Eisfläche und rodelten rasant die Rodelbahn hinab, dann schloss der Winter-Zoo seine Pforten für diesen Winter. Im Schein von 1.000 m Lichterketten, 100 Girlanden, 100 Leuchtsternen, 250 m illuminierte Eiszapfenvorhängen und einem 6 m hohen Lichterbaum mit 36 Leuchtketten kam auf Meyers Hof und in Mullewapp winterliche Stimmung auf. „Wir freuen uns sehr, dass wir 150.000 Besucher mit der Schlittschuhbahn, den Rodelrampen und unserem gemütlichen Winterdorf begeistern konnten“, so Zoodirektor Andreas M. Casdorff. Ein Highlight war in diesem Jahr der Besuch des Coca-Cola Weihnachtstrucks. Auch die beiden Eisstockbahnen waren in diesem Jahr besonders beliebt und so gut wie ausgebucht. Michael Söhlke, Vorstandsvorsitzender von Avacon ist von der Zusammenarbeit begeistert: „Angesichts der eher frühlingshaften Temperaturen stand das Winter-Zoo-Team in diesem Jahr vor besonderen Herausforderungen, um winterliche Atmosphäre aufkommen zu lassen. Dass der Winter-Zoo wieder ein Erfolg wurde, ist dem großen Engagement der Mitarbeiter zu danken, die wie immer mit viel Liebe zum Detail die Besucher des wunderschönen Winter-Wunderlandes anlockten.“

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