Das Insektenkochbuch

Während meiner Recherchen zu den Verbotenen Gerichten (Wild, Fisch und Geflügel) bin ich auch auf etwas Anderes, nicht Verbotenes, aber für mitteleuropäische Gaumen eher Ungewöhnliches gestoßen: Das Insektenkochbuch.
Der Verzehr von Insekten ist über große Teile Afrikas, Südostasiens und Mittel- bzw. Südamerikas verbreitet und wird als Entomophagie bezeichnet. Dabei stellen Insekten eine proteinreiche Kost dar; etwa 500 Arten werden weltweit für die menschliche Ernährung genutzt.
Ich habe zwar das Insektenkochbuch nicht gekauft und auch Insektenrezepte werde ich hier nicht wiedergeben, aber wenn jemand seine Erfahrungenmitteilen möchte, mich würde es interessieren. Bisher habe ich nur Ameisen aus Kolumbien gegessen.
Und wer neugierig ist: Im Internet gibt es haufenweise Insektenrezepte. Und wer sich doch nicht an Insekten traut: Bei Chefkoch.de gibt es leckere Ameisenrezepte.

Passend zum 1. April gibt es auch einige essbare Scherzartikel (absolut insektenfrei):

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2 Antworten auf Das Insektenkochbuch

  1. IGGE sagt:

    Kann ich nur jedem empfehlen. War auch erst skeptisch, dann aber wirklich positiv überrascht. Habe jetzt schon mehrmals Heuschrecken selber zubereitet. Hab dazu diese Seite hier gefunden, dort gibt es viele Infos und Rezepte: ( http://www.wuestengarnele.de ) Wir essen ja auch Shrimps… 🙂

  2. Martin sagt:

    Shrimps werden gegessen, Muscheln und anderes Meeresgetier ebenso und Schnecken auch. Da sind Insekten auch nur eine knusprige Alternative. 😉
    An die Heuschreckenzubereitung habe ich mich aber noch nicht gewagt.

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