Es muss nicht immer Zoo sein …

Ein Besuch im Museum tut es auch. Es gibt viele Museen, die nicht nur präparierte Tiere oder Modelle zeigen, sondern auch lebende Tiere, meist Fische, Reptilien, Amphibien und Wirbellose. Bei schlechtem Wetter kann ein Besuch im Museum auch für Kinder interessant sein.
Das Museum Mensch und Natur zeigt zwar (normalerweise) keine lebenden Tiere, aber es gibt genug zu sehen. Vom Museum selbst habe ich ja hin und wieder berichtet (zum Beispiel hier und hier). Übrigens befindet sich derzeit noch bis zum 14.09.2014 die Ausstellung „Faszination Spinnen“ (mit lebenden Tieren).
Aber auch andere Städte haben sehenswerte Naturkundemuseen.
Das Zoologisches Forschungsmuseum Alexander König habe ich zwar noch nicht besucht, aber der Beutelwolf-Blog berichtet hin und wieder von neuen Veranstaltungen oder neuen Entdeckungen. Es wird mal Zeit das Museum zu besuchen (und das Senckenberg-Museum in Frankfurt ist auch nur einen Katzensprung entfernt).

Sehenswert ist auch das „Haus der Natur“ in Salzburg.

Aber auch in Freiluftmuseen lassen sich Tiere entdecken. Dabei handelt es sich zwar ausschließlich um Haustiere (auch wenn Ausnahmen die Regel bestätigen, wie das Archäologische Freilichtmuseum in Groß Raden beweist. Dort sind Elche anzutreffen), aber diese meist bedrohten und urtümlichen Rassen geben ein zusätzliches lebendes Bild der damaligen Verhältnisse wieder.

Ich will hier keine Liste mit Naturkunde- und Freiluftmuseen erstellen (diese findet man hier), sondern auch auf andere Tierhaltungen jenseits von Zoo und Wildpark hinweisen.

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