5. Zooreise 2014 – An die Nordseeküste …

Eismeer (Tierpark Hagenbeck)

Eismeer (Tierpark Hagenbeck)

Geplant waren Besuche in Neumünster und der Seehundstation Friedrichskoog und natürlich Hagenbeck in Hamburg.
Hagenbeck versetzte uns einen kleinen Schock, wurde dort doch für Zoo und Aquarium 30 Euro verlangt. Wir entschieden uns gegen das Aquarium und zahlten „nur“ 20 Euro. Ich gebe zu ich war ein bisschen angepisst (und eigentlich total grundlos, in Hannover muss man mehr zahlen und das tat ich ohne murren) und habe geschworen, Hagenbeck nie wieder zu besuchen. Leider werde ich das nicht in die Tat umsetzen denn ich muss sagen, dass mich das neue Eismeer umgehauen hat. Das alte kannte ich nicht und bei meinen letzten Besuchen gab es nur die Baustelle.
Ich hätte nur gerne einen erwachsenen Papageientaucher gesehen, so musste ich mich mit einem Jungtier zufrieden geben. Und beim nächsten Besuch wird auch das Tropenaquarium nicht vergessen.

Willy, der Indoorspielplatzwal (Friedrichskoog)

Willy, der Indoorspielplatzwal (Friedrichskoog)

Nach diesem Flash ging es weiter nach Neumünster. So richtig überzeugt hat dieser Zoo uns nicht, irgendwie hat etwas gefehlt und einige Tiere sahen auch nicht wirklich gut aus. Die Tarpane knabberten sich gegenseitig die Mähne ab, ein Besorgnis erregendes Zeichen.
Nach Neumünster fuhren wir an den Arsch der Welt, oder einen Ort, von dem man den Arsch gut sehen konnte. Über Wiesen und Feldern und beängstigenden Brücken, vorbei an Willy dem Indoorspielplatzwal bis zur Seehundstation Friedrichskoog, genau rechtzeitig zur Heulerfütterung. Der Tag hatte so gut angefangen, das Ende war nicht so berauschend. Friedrichkoog war eine Enttäuschung. Ich habe das zwar schon vermutet, aber jetzt weiß ich es mit Sicherheit. Man erfährt zwar einiges über Heuler, Seehunde und Kegelrobben, aber der weite Weg lohnt nicht.
Von Friedrichskoog fuhren wir nach Hannover, in unser „Stamm“IBIS.

Tierpark Hagenbeck
Tierpark Neumünster
Seehundstation Friedrichskoog

(Die Fotos aus dem Tierpark Hagenbeck werden mit freundlicher Genehmigung des Tierpark Hagenbeck veröffentlicht)

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