Zooticker

Der letzte Zooticker ist ja schon eine Weile her, und auch in der nächsten Woche wird es weder Zooticker noch „Neues aus Wissenschaft und Naturschutz“ geben, bedingt durch meine Abwesenheit. Aber der Blog bietet auch so genug zum Nachschauen und wie man es gewohnt wird, kann man sich in den nächsten Tagen an Impressionen aus deutschen Zoos erfreuen (wie so oft, wenn es mir nicht möglich ist den Blog wie gewohnt zu führen. Natürlich könnte ich Artikel vorschreiben, aber das wäre Arbeit, die ich mir nicht machen will. Aber der Blog verwaist auch so nicht).

Derzeit boomen die Tierkinder in deutschen Zoos. Rentiere kann man in Nürnberg, Cottbus und Waschleithe sehen und ich bin mir sicher, dass es auch in anderen Zoos, die Rentiere halten, Jungtiere gibt.
Im Thüringer Waldzoo (Gera) sind zwei Elche zur Welt gekommen.
In Aschersleben erblickten drei weiße Tiger das Licht der Welt.
Die Zwergmaras im Raritätenzoo Ebbs haben ein Jungtier, die Bennettkängurus und Berberafen ebenfalls. Auch die Flamingos haben gebrütet. Bisher wurden 4 Küken gesehen.
Die Steinbockfamilie im Zoo Hoyerswerda hat Zuwachs bekommen, ebenso die Mandschurenkraniche und die Steinadler. Seit längerem gibt es ein Jungtier bei den Kängurus und demnächst kann mit Nachwuchs bei den Zebras gerechnet werden.
Und überall darf mit Zwergziegennachwuchs und andere Jungtiere aus dem Streichelzoo gerechnet werden …über deren Schicksal schweige ich erst einmal.

19.05.2014, Haus des Meeres, Wien
Babyboom bei Reptilien und Amphibien
Frühlingszeit ist Babyzeit! Obwohl bei uns im Haus des Meeres das ganze Jahr hindurch Jungtiere geboren werden, erblicken mit dem Herannahen der schönen Jahreszeit nun noch deutlich mehr Tierkinder das Licht der Welt.
In unserer herpetologischen Abteilung beispielsweise war es nach den Köhler- und Waldschildschildkröten nun auch bei den Baumhöhlenkrötenlaubfröschen, den Zipfelkrötenfröschen und den Stachelleguanen soweit.
Der imposante, handgroße Zipfelkrötenfrosch ist ein perfekt getarnter Bodenbewohner der Regenwälder Borneos. Er lauert unbeweglich auf vorbeilaufende Beute, die er dann blitzartig verschlingt. Durch seine Färbung und die Hautzipfel an Nase und Augenlidern ist er zwischen den braunen Blättern des Waldbodens beinahe unsichtbar. Hier freuen wir uns besonders über die gelungene Nachzucht, denn jahrelange Arbeit und Erforschung der Fortpflanzungsbiologie dieser Art waren notwendig, um sie zur Eiablage zu bewegen und nicht zuletzt, um die empfindlichen Kaulquappen erfolgreich großzuziehen.
Der bunte Baumhöhlenkrötenlaubfrosch lebt hingegen in den Baumkronen des südamerikanischen Regenwaldes und legt seine Eier in der Sicherheit von Baumhöhlen ab, wo sich die Kaulquappen zu winzigen Fröschen entwickeln. Daher auch der deutsche Name. Diese Art lebt schon lange im Haus des Meeres und pflanzt sich auch regelmäßig fort.
Die Jungtiere beider Froscharten sind mit einer Größe von weniger als einem Zentimeter noch sehr empfindlich und bedürfen spezieller Pflege. Deshalb befinden sie sich noch eine Weile hinter den Kulissen in den Aufzuchträumen.
Eine völlig andere Fortpflanzungsstrategie als die amphibischen Frösche verfolgen hingegen die Reptilien. So auch unser Stachelleguan. Aber nicht nur, dass sich seine Eier – entgegen jener der Frösche – vom Wasser unabhängig entwickeln, treibt er es mit der Brutfürsorge noch ein Stück weiter. Er ist lebendgebärend und bringt bereits fertig entwickelte Jungtiere zur Welt anstatt Eier zu legen. Bei uns sind es derzeit 12 gesunde Babys (von einem Muttertier!), welche im Jungtierterrarium neben der großen Anlage der Eltern im 7. Stock zu beobachten sind.

25.05.2014, Tiergarten Delitzsch
Namenswettbewerb für Präriehunde
Für sechs Schwarzschwanzpräriehunde werden derzeit Namen gesucht! Als Gemeinschaftsaktion der LVZ, der Tierpaten von „Urlaub – Meehr Bar“ und des Tiergartenvereins findet nun ein Namenswettbewerb statt. Bis zum 20. Juni 2014 können für fünf Weibchen und ein Männchen Namensvorschläge eingereicht werden.
Die Ideen können mit dem Stichwort „Namenssuche“ und den Kontaktdaten des Einreichers (voller Name, Anschrift, E-Mail, Telefonnummer) an der Tiergarten-Kasse, in der LVZ-Redaktion am Roßplatz und in der „Urlaub – Meehr Bar“ abgegeben werden.
Zu gewinnen gibt es viele attraktive Preise.

24.05.2014, Tiergarten Bernburg
Was bis Mai geschah …
Der Winter ist diesmal praktisch ausgefallen. Das Wetter hat unsere Besucher verwöhnt. Groß war der Besucherandrang zur Veranstaltung am Ostersonntag. Und auch wenn hier nicht so detailliert wie sonst darüber berichtet werden konnte, es hat sich einiges getan in der Zwischenzeit.
Wie in jedem Frühjahr gibt es auch zahlreiche Jungtiere. Besonders bemerkenswert ist der erste Weißnackenkranich, der am 5. Mai im Tiergarten Bernburg schlüpfte und seitdem prächtig gewachsen ist. Da die eigenen Eier bisher leider immer unbefruchtet waren, haben wir dem Kranichpaar in diesem Jahr fremde Eier untergeschoben. Die unfreiwilligen Pflegeeltern kümmern sich rührend.
Nach einer beachtlichen Pause von immerhin fünf Jahren haben sich auch die Östlichen Zwergmungo wieder erfolgreich fortgepflanzt. Zwei Jungtiere wachsen in Gehege am Afrikahaus auf.
Weiteren Nachwuchs gibt es unter anderem bei den Pinguinen, Emus, Uhus, Kittas, Kattas, Kängurus und Maras sowie bei Zwergziegen, Kamerunschafen, Lamas und Steppenrindern. Unsere Bentheimer Schweine haben uns diesmal gehörig überrascht. Hier wächst momentan nur ein einziges Ferkel auf.
Neuzugänge im Tiergarten Bernburg sind zwei weibliche Weißlippenhirsche, die aus dem Zoo Wuppertal in die Saalestadt kamen sowie ein Pärchen Südgeorgischer Spitzschwanzenten, die als Untermieter im Gehege der Pinguine einzogen. Beide Tierarten sind in der Natur bedroht, werden nur sehr selten in Zoologischen Gärten gehalten und sind nun erstmals im Tiergarten zuhause.
Als weiterer Zugang kam ein weiblicher Waldhund aus dem dänischen Zoo Jesperhus in den Bernburger Tiergarten. Das Weibchen wollte nicht auf den von uns vorgesehenen Zeitpunkt warten, um mit dem hiesigen Rüden auf Tuchfühlung zu gehen und erledigte die Umsperrarbeiten kurzerhand selbst, indem sie eine Trennwand aushob.
Erfreuliche Fortschritte gibt es von der Baustelle des Erdmännchengeheges zu vermelden. Die Rohbauarbeiten nähern sich dem Ende, das Dach ist gerichtet und auch das Außengehege nimmt Kontur an.
(das erklärt die Baustelle, die ich bei meinem letzten Besuch gesehen habe und mir nicht erklären konnte)
Ebenso schreiten die Renovierungsarbeiten im Amerikahaus voran. Nach Schäden durch das Hochwasser des Vorjahres wurde nun der Besucherraum gefliest und vor wenigen Tagen auch das Gehege der Acouchis neu gestaltet.

28.05.2014, Alternativer Bärenpark Worbis
Wir trauern um Mario
Mario ist heute Nacht mit fast 32 Lebensjahren in den Bärenhimmel übergewechselt. Unsere Tierpflegerinnen fanden ihn heute Morgen tot in der Station in der er seit 3 Wochen zur Beobachtung war, weil er kurz davor eine Art Schwächeanfall in unserer Seniorenresidenz bekam. Mario bewegte sich kaum noch und fraß fast nichts mehr. Dies war für uns das Zeichen ihn in die Notstation zu holen und ihn zu untersuchen. Leider ergaben die Untersuchungen von Tierarzt und auch die Beobachtungen von unserer erfahrenen Tierpflege keine eindeutige Diagnose. Auch ein großes Blutbild sagte nicht viel aus. Allerdings, dass er starke Schmerzen hatte, konnte man sehen. Deshalb behandelten wir Mario mit Schmerzmittel und einem entzündungshemmenden Medikaments. Nach zwei Tagen Behandlung sah es so aus, als ob Mario sich wieder erholen würde. Er lief in der Station hin und her, reagierte auf uns und fraß normal. Wir waren erleichtert. Doch dann kam letzte Woche der Rückschlag. Er bewegte sich plötzlich kaum noch und verweigerte die Nahrung. Sogar Honig ließ er stehen. Bis gestern Abend kämpften die Tierpflegerinnen und unser Tierarzt um Marios Gesundheit. Leider ohne Erfolg. Mario schlief in den frühen Morgenstunden für immer ein.
Ein Trost ist, dass Bär Mario seit 2006 im Alternativen Bärenpark Worbis ein tiergerechtes Leben führen konnte. Das war nicht immer so in seinem Leben. Als geplanter Zuchterfolg im zoologischen Garten Basel war er als Bärenbaby Besuchermagnet und sorgte für volle Kassen. Wie meist, wenn aus dem süßen „Bärchen“ ein Bärenmann wird, war er auch in Basel bald überflüssig. Deshalb reichte man ihn an einen Dompteur weiter. Dieser versuchte Mario zum Zirkusbären auszubilden, was aber nicht gelang. Darauf hin gab man ihn an den Privatzoo Hasel. Hier steckte man ihn in eine tiefe Betongrube. Das einzige Stück Natur, welches er sehen konnte, war der Himmel. Immerhin bekam er 1993 eine neue Unterkunft, die zwar den Mindestanforderungen des Schweizer Tierschutzgesetzes genügte, aber bei weitem nicht die Bedürfnisse eines Braunbären erfüllen konnte.
Am 07.Juli 2006 war es nun soweit. Mario traf im Bärenpark Worbis ein. Anfänglich lebte Mario mit seinen Artgenossen und unserem Wolfsrudel gemeinsam auf 30.000 qm Wald-, Wiesen- und Wasserlandschaft zusammen. Wir stellten aber nach einiger Zeit fest, dass die Wölfe ihn attackieren konnten. Außerdem war er meist der letzte Bär, der bei den Fütterungen ankam. Somit musste er sich oft mit dem zufrieden geben, was die anderen Bären übrig ließen. Grund dafür war seine Taubheit. Er konnte weder die anpirschenden Wölfe noch das Aufschlagen der Früchte bei der Fütterung hören. Somit entschieden wir damals ihn in die Seniorenresidenz zu den Bärinnen Mischka und Tina überzusiedeln. Hier konnte er seinen Lieblingsbeschäftigungen nachgehen, wie ausgiebig baden, im Herbst laubfegen und natürlich in aller Ruhe die vielen Leckereien genießen, die die Tierpflegerinnen ihm brachten. Er erfreute sich fortan eines bärenstarken Lebens. Dies merkte man auch an seinem ausgeglichenen Charakter. Mario war nie aggressiv.
Das gesamte Bärenparkteam trauert zusammen mit allen Bärenfreunden um unseren Mario. Wir werden diesen sanften und großartigen Bär nie vergessen.

02.06.2014, Tierfreigehege des Bayrischen Wald
Drittes Bärenjunge im Nationalpark Bayerischer Wald gestorben
Am gestrigen Sonntagvormittag, den 1. Juni 2014, ist auch das dritte der drei im Januar geborenen Jungbären im Nationalpark Bayerischer Wald gestorben. Es wurde von der Bärenmutter Luna so stark verletzt, dass es nicht mehr operiert werden konnte und eingeschläfert werden musste.
Bärenmutter Luna war seit einiger Zeit wieder in Paarungsbereitschaft, was bereits zu einem Abweichen von ihrer bisherigen starken Fürsorglichkeit gegenüber dem Jungbären geführt hatte. Bei einem aggressiven Ausbruch der Mutter gegenüber dem Jungtier wurde es von ihr gepackt und zur Seite geschleudert, was zu einer massiven Halsverletzung führte. Eine Notoperation blieb erfolglos und so musste der Jungbär eingeschläfert werden.
„Das aggressive Verhalten der Mutter hat uns sehr überrascht“, kommentiert Dr. Dennis Müller, Tierarzt und Leiter der Tier-Freigelände im Nationalpark Bayerischer Wald. „Trotz ihrer erneuten Paarungsbereitschaft und dem damit verbundenen Interesse an dem Bärenvater Benny hatte die Mutter das Jungtier immer noch ausreichend gesäugt. Ein solches Verhalten ist für Bären eigentlich nicht typisch. Wir bedauern den Verlust des letzten Jungbären außerordentlich“, so Müller.
Die 11-jährige Bärin Luna hatte im Januar dieses Jahres unverhofft drei Jungbären zur Welt gebracht. Zwei der drei Jungbären waren – vermutlich über das Osterwochenende – verstorben. Die Todesursache blieb unbekannt, ging vermutlich aber auf eine Infektion oder Milchmangel zurück.

03.06.2014, Reptilienauffangstation München
Minister Huber eröffnet Deutschlands größtes Schildkrötenrefugium
Die Auffangstation für Reptilien, München e.V. erweitert ihre Kapazitäten. Um der Masse an Schildkröten Herr zu werden, werden derzeit zwei ehemalige Gewächshäuser in Schildkrötenhabitate umgewandelt. Die Eröffnung des ersten, bereits fertig gestellten Hauses nahm gestern Vormittag der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz Dr. Marcel Huber vor.
Jahrelang waren die Räumlichkeiten der Auffangstation für Reptilien in der Münchner Innenstadt ausgelastet, und der Druck weitere Tiere aufzunehmen wurde zusehends größer. Deshalb bemühte sich der gemeinnützige Verein in den letzten Monaten um eine angemessene Alternative.
Seit Anfang dieses Jahres stehen der Auffangstation zur Lösung des Problems zwei ausgediente Gewächshäuser in München-Freimann zur Verfügung. Die Voraussetzungen, um ein subtropisches Klima für die vielen Land- und Wasserschildkröten der Station zu schaffen, sind dort ideal.
„Das Hauptproblem sind die zahlreichen Schmuckschildkröten“, erklärt Dr. Markus Baur, Leiter der Auffangstation. „Jahrelang wurden sie als niedliche Babyschildkröten zu sehr günstigen Preisen massenhaft verkauft. Inzwischen sind viele der Tiere ihren Besitzern jedoch zu groß und zu gefräßig geworden, weshalb die Leute sie in öffentlichen Gewässern aussetzen oder zu uns bringen.“ Die Vermittlungschancen für diese Tiere sind sehr schlecht, weshalb der Bestand in der Auffangstation zuletzt immer weiter angestiegen ist.
Die Umbaumaßnahmen des ersten Hauses für die Wasserschildkröten sind abgeschlossen, und über 200 Schmuckschildkröten haben bereits ihr neues Zuhause bezogen. Aber auch exotischere Arten dürfen nun die neuen Teiche erkunden: Rund ein Dutzend Schnappschildkröten, drei Geierschildkröten und sogar zwei Alligatoren haben sich bereits eingewöhnt. Sie alle wurden zuvor in der Kaulbachstraße gehalten und durften nun die neuen, großzügigeren Teiche beziehen, wo sie bis zu ihrer Vermittlung unter artgemäßen Bedingungen leben können.
Die feierliche Eröffnung hat Staatsminister Huber persönlich vorgenommen, denn das Projekt ist ihm ein wichtiges Anliegen. „Die Reptilienauffangstation leistet einen unverzichtbaren Beitrag zum Tier- und Artenschutz und unterstützt die Behörden bei Aufgaben der Öffentlichen Sicherheit und Ordnung“, erläutert Dr. Huber. „Sie ist eine Einrichtung, die in dieser Form in Deutschland einzigartig ist. Ich begrüße es ausdrücklich, dass durch die neue Anlage eine Möglichkeit geschaffen wurde, die immer zahlreicher werdenden abgegebenen und ausgesetzten Schildkröten artgemäß unterbringen zu können.“

03.06.2014, Tier- und Kulturpark Bischofswerda
Tierisch erholsam
Der Tier- und Kulturpark Bischofswerda lädt auch in diesem Jahr zum traditionellen Pfingstkonzert am Montag, den 09. Juni 2014, 14.30 – 17 Uhr ein.
Musikalisch wird der Musikverein der FFw. Kleinhänchen e.V. mit Blasmusik durch den Nachmittag begleiten und für gute Stimmung sorgen. Für das leibliche Wohl unserer Gäste sorgen der Tierparkförderverein und das Tierpark – Team der Lebenshilfe.

05.06.2014, Haus des Meeres, Wien
Australische Riesenseepferdchen
Rechtzeitig zum Tag des Meeres am 08.06. präsentiert das Haus des Meeres 10 Exemplare der größten Seepferdchen-Art unseres Planeten.
Nicht nur die Größe der Riesenseepferdchen von bis zu 35cm sondern auch die Farbigkeit ihrer Brutbeutel ist bemerkenswert. Wie bei allen Seepferdchen ist auch bei diesen „Topfbauch-Seepferdchen“ – so deren eigentlicher Name – die Schwangerschaft Männersache: Zweimal täglich präsentieren die Männchen den Weibchen ihre Eignung als tat- aber vor allem tragkräftige Väter mit leuchtend gelben, überdurchschnittlich großen Brutbeuteln.
Die natürliche Heimat dieser seltenen Fische sind strömungsarme Meeresböden in Südaustralien und Neuseeland. Die zehn neuen Tiere entstammen dem Zoo-Rostock, für ihre Vermehrung und Arterhaltung sorgt nun das Haus des Meeres mit einem eigenen Zuchtprogramm unter der Betreuung von Dr. Daniel Abed-Navandi. Zu sehen sind die Tiere im 2.Stock.

Der nächste Tag der offenen Tür im Raubtierasyl Ansbach ist am Sonntag, 06. Juli 2014 zwischen 13.00 und 17.00 Uhr. Die nächste öffentliche Führung in der Reptilienauffangstation München findet am Montag den 30.06.2014 um 17:00 Uhr in der Kaulbachstr. 37, 80539 München statt. Interessenten bitte unter 089 / 2180 5030 oder per Mail anmelden.

Dieser Beitrag wurde unter Bayerischer Wald, Bernburg, Bischofswerda, Cottbus, Delitzsch, Ebbs, Hoyerswerda, Nürnberg, Raubtierasyl, Reptilienauffangstation, Waschleithe, Wien, Worbis, Zoo, Zooticker abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen