Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

28.07.2014, Dachverband Deutscher Avifaunisten
Bestandstrends häufiger Brutvogelarten in Europa 2014
Der European Bird Census Council (EBCC) hat in Zusammenarbeit mit der Royal Society for the Protection of Birds, BirdLife International, der Czech Society for Ornithology und dem Bureau of Statistics of the Netherlands kürzlich den Bericht „Trends of common birds in Europe 2014“ herausgebracht. Für 163 Vogelarten werden dabei Trends für den Zeitraum 1980-2012 präsentiert. Neuerdings sind diese als langfristige sowie 10-Jahres-Trends verfügbar.
Insgesamt steuerten 27 europäische Staaten Daten aus ihren nationalen Monitoringprogrammen zu den Auswertungen bei. Aus Deutschland stellten Martin Flade, Johannes Schwarz und Sven Trautmann die Daten aus dem DDA-Monitoring häufiger Brutvögel bereit, außerdem lieferte Christoph Grüneberg Daten aus dem Monitoring seltener Brutvögel.
Durchschnittlich haben die Brutbestände aller häufigen Vogelarten über den Betrachtungszeitraum um 14 % leicht abgenommen. Die Bestände von 49 Arten haben in diesem Zeitraum zugenommen, 66 zeigen rückläufige und 39 gleichbleibende Trends. Bei neun Arten ist der Trendverlauf unklar.
Der auf 39 Arten basierende europäische Indikator für die Agrarlandschaft zeigt für den betrachteten Zeitraum eine Abnahme um 54 %. Eine Trendentwicklung von +5 % zeigt der Indikator für häufige europäische Waldvogelarten, der sich auf insgesamt 33 Arten stützt.
Ergänzende Informationen zu den „Trends of common birds in Europe 2014“ sind auf der Homepage des EBCC abrufbar. Leider sind die Informationen nicht länger über die bewährten Faltblätter sondern lediglich in digitaler Form verfügbar.

28.07.2014, Technische Universität Berlin
TU Berlin: Rätsel um eine Bienenseuche
Wissenschaftler der TU Berlin und des Länderinstituts für Bienenkunde erforschen den Krankheitserreger einer der gefährlichsten Bienenseuchen
Honigbienen gelten als das drittwichtigste „Nutztier“ auf der Welt: Rund 80 Prozent aller Nutzpflanzen sind auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen – den Löwenanteil davon übernehmen die Bienen. Daher ist es alarmierend, dass jedes Jahr im Mittel bis zu 30 Prozent der Bienenvölker den Winter nicht überleben und die Völker auch im Sommer, während der Bienensaison, immer wieder von verschiedenen Pathogenen, die z.T. tödliche Krankheiten verursachen, heimgesucht werden. Eines der wichtigsten Bienen-Pathogene ist das Bakterium Paenibacillus larvae, der Erreger der sogenannten Amerikanischen Faulbrut (AFB) der Bienen, einer weltweit vorkommenden, anzeigepflichtigen Tierseuche mit jährlich ca. 250 Ausbrüchen allein in Deutschland.
Die Amerikanische Faulbrut ist eine mikrobielle Erkrankung, die innerhalb weniger Wochen zum völligen Aussterben (Wegfaulen) der Bienenlarven führt. Die Ammenbienen füttern die Larven mit den Sporen dieser Bakterien und stecken sie so an; erwachsene Bienen sind immun gegen diese Krankheit. Trotz der enormen Schäden, die dieser Erreger anrichtet, sind die molekularen Vorgänge dahinter weitgehend unerforscht. Damit wird die Bekämpfung dieser Krankheit nahezu unmöglich. Dem Team um Prof. Dr. Roderich Süßmuth, Institut für Chemie der TU Berlin, und Dr. Elke Genersch, Länderinstitut für Bienenkunde in Hohen Neuendorf, gelang es jetzt, wichtige Stoffwechselwege des Bakteriums zu charakterisieren und somit weitere wichtige Puzzlestücke der molekularen Pathogenese dieser tödlichen Bienenkrankheit aufzuklären. „In diesem Fall war der entscheidende Schritt, sich mit den ungewöhnlichen oder einzigartigen Stoffwechselprodukten des Erregers zu befassen“, erläutert Prof. Dr. Roderich Süßmuth. „Das Genom des Erregers war bereits komplett sequenziert. Zu-sammen mit dem Bieneninstitut haben wir eine Gensequenz identifiziert, die auf einen ungewöhnlichen und neuartigen Sekundärmetaboliten schließen ließ. Dieser musste in irgendeiner Weise an der Infektion und der Ausbreitung der Amerikanischen Faulbrut beteiligt sein.“ Häufig sind diese Sekundärstoffe essentiell für den Erfolg der Erreger und eignen sich daher gut als Entwicklungsansatz für mögliche Pestizide, die das Bakterium bekämpfen können.
Die Vorgehensweise gleicht Detektivarbeit: Anhand der Gensequenz wer-den einige ungefähre Eigenschaften des gesuchten Moleküls abgeleitet wie zum Beispiel die Größe. Danach wird eine Bakterienkultur mittels Massenspektrometrie nach Molekülen mit der gesuchten Molekülgröße untersucht. Die Fraktionen, deren Größe dem des erwarteten Sekundärmetaboliten ungefähr entsprechen, werden mit verschiedensten Methoden weiter analysiert. „So haben wir die Fraktionen unter anderem auf ihre antibakterielle Wirkung untersucht. Schließlich konnten wir einen sehr ungewöhnlich aufgebauten Sekundärmetaboliten identifizieren und den Biosyntheseweg klären“, erzählt Süßmuth. „Entsprechende Tests zeigen, dass dieses Paenilamicin getaufte Antibiotikum nicht direkt an der Zerstörung der Bienenlarven beteiligt ist. Vielmehr wurden Hinweise gefunden, dass seine antibakterielle Wirkung dem Bakterium hilft, sich gegen andere mikrobielle Konkurrenten im Larven-Darm durchzusetzen“, so Süßmuth. Jetzt testen die Wissenschaftler, wie dieses Wissen im Kampf gegen das Bienensterben eingesetzt werden kann. Die Substanz hat auch noch einen interessanten Nebeneffekt: Die antibakteriellen Eigenschaften der Paenilamicine werden auf ihre eventuelle Wirksamkeit in der Human- oder Tiermedizin untersucht.

28.07.2014, Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere
Vier auf einen Streich – ein Wissenschaftsstreit entlarvt vier neue Arten
Dr. Philipp Wagner, ehrenamtlicher Mitarbeiter der herpetologischen Sektion an der Stiftung Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere (Museum Koenig) in Bonn, stellte kürzlich (jetzige Juliausgabe des Bonn zoological Bulletins) mit Fachkollegen aus Amerika fest, dass in der bisher nur als einzige bekannte Geckoart Hemidactylus fasciatus mindestens fünf Spezies verborgen waren. Die kryptischen Arten sind schwer durch eine Betrachtung der externen Morphologie zu unterscheiden aber genetisch verschieden. Durch Analyse der Multilocus-Genotypen sowie durch die Methoden der Coalescent Theorie wurden die Arten eindeutig differenziert.
Färbung, Form der Körperquerbänder und Körpergröße sind zur Artbestimmung trotz der Aussagekraft der genetischen Daten weiterhin für die Bestimmung wichtig. Der neue Artenkomplex umfasst die folgenden Wald-Geckoarten: H. fasciatus , H. kyaboboensis sp. n., H. eniangii sp. n., H. coalescens sp. n. und, H. biokoensis sp. n., die spezifische Verbreitungsmuster erkennen lassen.
Alles begann mit einem Streit. Zwei amerikanische Wissenschaftler haben mit einer neuen statistischen Methode ihre genetischen Ergebnisse über eine Geckoart analysiert. Dabei kamen sie zu dem Ergebnis, dass es sich nicht um eine, sondern insgesamt vier Arten handelt und beschrieben daher drei aufgrund ihrer genetischen Daten als neue Arten. Die Beschreibung neuer Arten ist an internationale Regeln, den International Code of zoological Nomenclature gebunden und ein Kollektiv internationaler Wissenschaftler sah diese Regeln als nicht erfüllt an, weswegen die entsprechende Veröffentlichung wissenschaftlich nicht anerkannt wurde.
Nun haben sich die beiden Wissenschaftler mit einem ihrer Kritiker zusammen getan, und zusammen mit dem Reptilienspezialisten Dr. Philipp Wagner, die Geckoarten entsprechend der Regeln in der international renommierten Fachzeitschrift Bonn zoological Bulletin beschrieben (24. Juli 2014).
Darüber hinaus wurde der eigentliche Datensatz noch erweitert und neben den bereits erkannten drei Arten, wurde noch eine vierte neue Spezies beschrieben.
„Insgesamt ist die Beschreibung dieser Arten die Bestätigung unserer Erwartungen “, sagt Philipp Wagner und führt weiter aus, dass es durch den ständigen Wechsel von Klimabedingungen zu einer ständigen Ausbreitung und Fragmentierung der Regenwälder gekommen ist. „Hier hat Klimawandel dazu geführt, dass sich Regenwälder isoliert haben und dadurch neue Arten entstanden sind.“ Ein Phänomen mit dem sich Wagner schon in seiner Promotion auseinander gesetzt hat und das sich bei ganz verschiedenen Echsengruppen zeigt.
„Die immer besser werdenden Methoden führen natürlich dazu, dass wir Arten viel detaillierter angrenzen können und daher Arten erkennen, die man bisher als eine angesehen hat.“ erläutert Prof. Dr. Wolfgang Wägele, Direktor des Museums Koenig. „Dies führt dann natürlich auch dazu, dass sich unser Verständnis für Artenvielfalt und Artentstehung immer stärker erweitert.“ Daher ist eine der neuen Arten auch nach der Methode benannt worden mit der sie entdeckt wurde: Hemidactylus coalescens. Die Coalescent Theorie hat sich zu einem der stärksten Werkzeuge in der modernen Populationsgenetik entwickelt und ist eine mathematische Methode zur Untersuchung der Vorfahrensstrukturen von DNA-Sequenzen. Die anderen Arten wurden nach ihrem Herkunftsgebiet, z.B. die Insel Bioko (=Hemidactylus biokoensis) oder einem afrikanischen Kollegen des Autorenteams Dr. Edem Eniang (Hemidactylus eniangii) benannt.
„Trotz intensiver Forschungen ist unser Wissen über diese Regenwälder, vor allem in den unzugänglichen Regionen immer noch rudimentär“ ergänzt Prof. Dr. Wolfgang Böhme, ehemaliger Leiter der Sektion Herpetologie am Museum der selber in den Regenwäldern Westafrikas geforscht hat.
„Mit den verfeinerten Methoden können wir nun auch genauere Schlüsse darüber ziehen wie die Arten dort entstanden sind. Wir können Artenvielfalt also nicht nur erkennen, sondern sie dann auch erklären.“, fasst Philipp Wagner das Thema zusammen.

28.07.2014, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern
Erste Wolfsrudel in Mecklenburg-Vorpommern bestätigt
Schwerin (agrar-PR) – Die beiden Wolfspaare in Mecklenburg-Vorpommern haben sich erstmals vermehrt: aktuelle Bilder einer Wildkamera der Umweltschutzorganisation WWF zeigen 5 Welpen in der Lübtheener Heide. „Dies ist ein wichtiger Beleg für unsere Arbeit für die Artenvielfalt. Wir sind hier auf dem richtigen Weg und müssen nun dafür sorgen, dass unsere neuen – ‚alten‘ Bewohner hier dauerhaft heimisch werden können“, unterstrich Dr. Till Backhaus, Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, heute in Schwerin.
In der Ueckermünder Heide konnte durch ein Bild der Wölfin, die ein deutlich vergrößertes Gesäuge zeigt, der Wolfsnachwuchs bisher indirekt festgestellt werden. Die Lübtheener Fähe war im vergangenen Jahr, die Ueckermünder Fähe im letzten Winter zugewandert, ihre Partner sind schon seit 7-8 Jahren dort ortsansässig. „Dies ist ein großen Erfolg für die Bemühungen aller am Wolfsmanagement in Mecklenburg-Vorpommern und darüber hinaus Beteiligten. Ich bin sehr froh darüber, dass das langjährigen Engagement des amtlichen und ehrenamtlichen Naturschutzes und die Zusammenarbeit mit den Förstern und Jägern und den weiteren Landnutzern in Mecklenburg-Vorpommern zum Erfolg geführt haben“, so der Minister.
Die nun vorliegenden Nachweise sind ein Ergebnis des kontinuierlich laufenden Wolfsmonitorings, das in beiden Flächen in enger Abstimmung zwischen den Bundesforstbetrieben Trave und Vorpommern-Strelitz der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, dem WWF Deutschland und dem Land Mecklenburg-Vorpommern durchgeführt wird.
Derzeit liegt der Schwerpunkt des Monitorings darin, möglichst die Anzahl der Welpen und ihre Aufenthaltsbereiche zu ermitteln. Dazu werden flächig Spuren gesucht, gezielt Wildkameras ausgebracht und kontrolliert wie auch Hinweise von Forstmitarbeitern ausgewertet. Die Bundesforstbetriebe arbeiten gemeinsam mit geschulten Wolfsbetreuern des Landes vor Ort, der WWF unterstützt das Monitoring durch Fotofallen. Nach WWF-Einschätzung zeigt der Fotonachweis, wie wichtig es ist, die deutschen Wolfsvorkommen genau zu untersuchen. Nur so könne ein realistisches Bild von der Populationsentwicklung gelingen und ein optimiertes Management sowie eine bestmögliche Konfliktvermeidung entwickelt werden. „Außerdem müssen wir alles daran setzen, falsche Vorurteile weiter abzubauen und das Zusammenleben zu ermöglichen“, hob Dr. Backhaus hervor.
Hinweise auf anwesende Wölfe, Fotos und Sichtungsmeldungen auch aus anderen Landesteilen sollten immer zeitnah einem der Wolfsbetreuer im Land gemeldet werden, damit diese Informationen in das Monitoring eingehen können. Die Kontaktdaten der Wolfsbetreuer und weitere Informationen zum Wolf in M-V finden sich unter www.wolf-mv.de.

28.07.2014, Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ZUK
Lernen, mit dem Wolf zu leben
Die landesweite Bildungsinitiative „Wölfen auf der Spur“ wird als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet
Lüneburg (ots) – Die landesweite Bildungsinitiative der Landesjägerschaft Niedersachsen und des Umweltbildungszentrums SCHUBZ wirbt für mehr Akzeptanz für den Wolf. Schülerinnen und Schüler erhalten im Rahmen altersbezogener Bildungsangebote die Gelegenheit, den Wolf als einheimische Tierart kennen und schätzen zu lernen. Dieses Engagement wurde heute mit der Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt gewürdigt.
Der Wolf ist wieder da und erhitzt die Gemüter. Damit Kinder und Jugendliche sich sachlich mit dem Thema auseinander setzen können, hat die Bildungsinitiative „Wölfen auf der Spur“ ein pädagogisches Angebot entwickelt. Altersgerecht wird die Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen thematisiert: In einer Mitmachgeschichte nimmt die junge Wölfin Wanda Vorschulkinder mit auf eine Reise durch ihr Revier. Ältere Schülerinnen und Schüler erforschen Biologie und Verhalten der Wölfe oder schlüpfen in einem Planspiel in die Rollen von verschiedenen Interessengruppen, wie zum Beispiel Naturschützer oder Nutztierhalter. Gemeinsam werden so Strategien für ein konfliktarmes Miteinander von Mensch und Wolf entwickelt. Bis Juli 2014 nahmen 3.500 Kinder und Jugendliche an diesem Projekt teil. Sie wurden eingeladen, sich anschließend an dem Ideenwettbewerb „Wölfe als Nachbarn“ zu beteiligen. Im Rahmen kostenloser Fortbildungen zum Wolf erwarben Lehrkräfte zudem die Kompetenz, dieses Thema auch eigenständig in ihre Klassen zu tragen.
UN-Dekade-Botschafterin und Sängerin Cassandra Steen freut sich über die Auszeichnung. „Der Wolf kehrt zurück, hat aber noch nicht viele Freunde in der deutschen Bevölkerung“, erklärt Cassandra Steen. „Um dies zu ändern, lernen Kinder und Jugendliche den wilden Verwandten des Hundes nun als Teil der heimischen biologischen Vielfalt kennen.“ Es sei beeindruckend, fügt sie hinzu, wie sich die Landesjägerschaft für diese geschützte Tierart einsetze.
Auch die namhafte Fachjury des UN-Dekade-Wettbewerbes befand, dass das Engagement für den Wolf auszeichnungswürdig sei. Die Auszeichnung wurde heute stellvertretend für die UN-Dekade-Geschäftsstelle von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt auf der Abschlussveranstaltung der Bildungsinitiative in der Leuphana Universität vorgenommen. Sie bedankte sich in diesem Zusammenhang bei Landesjägerschaft und SCHUBZ: „Mit dem vorbildlichen Projekt setzt die Bildungsinitiative ein bedeutendes Zeichen für das Engagement für die biologische Vielfalt in Deutschland.“ Neben einer Urkunde überreichte Frauke Heiligenstadt einen „Vielfalt-Baum“, der symbolisch für die bunte Vielfalt und einzigartige Schönheit der Natur steht.
Die UN-Dekade Biologische Vielfalt 2011-2020 ist ein Programm der Vereinten Nationen mit dem Ziel, das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung der biologischen Vielfalt zu fördern. Eine Methode, dieses Ziel in Deutschland zu erreichen, ist der UN-Dekade-Wettbewerb. Dabei werden ausgewählte Projekte auszeichnet, die sich in vorbildlicher Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Die Bewerbung als UN-Dekade-Projekt ist online über die UN-Dekade-Webseite http://www.un-dekade-biologische-vielfalt.de/2210.html möglich. Eine Einsendung ist fortlaufend möglich.

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