Webmasterfriday: Welche Newsletter hast Du abonniert?

Es ist wieder Freitag und das bedeutet: Eine neue Blogparade vom Webmasterfriday. Nach der Sommerpause und einem Thema, zu dem ich nichts beitragen konnte (Welche Musik hörst Du beim Bloggen? – Ich höre keine Musik beim Bloggen, nichts womit man einen Blogbeitrag füllen kann) gibt es wieder etwas, zu dem ich meinen Senf dazugeben kann. Newsletter. Der Wortlaut der neuen Blogparade lautet: Welche Newsletter hast du abonniert?

Newsletter breiten sich immer mehr aus – für viele sind sie inzwischen ein Geschäftsmodell. Die Logik dahinter: direkte Kontaktmöglichkeiten. Man macht sich damit unabhängig von Diensten wie Social Media oder der Google -Suche. Leider weiß man nie vorher wirklich, was man da abonniert, und welche Folgen das für das Postfach hat.

Ich habe einige Newsletter abonniert und benutze dafür (wegen der Übersichtlichkeit) ein eigenes Postfach. Darunter sind Newsletter diverser Organisationen und Vereine (LBV, NABU, Stiftung Artenschutz, DDA , Zoopresseschau…) und auch einige Newsportale. Diese Newsletter nutze ich, um meinen Blog damit zu füllen (auch wenn es einige Newsletter gibt, die nichts mit dem Inhalt dieses Blogs zu tun haben). Der Vorteil dabei ist, dass man sich die News nicht selbst zusammensuchen muss und doch auf dem Laufenden ist. Bisher hat sich das Mailaufkommen auch in Grenzen gehalten. Einige Newsletter kommen täglich, andere mehrmals wöchentlich oder in noch unregelmäßigeren Abständen. Aber bisher hält sich auch die Anzahl der von mir abonnierten Newsletter in Grenzen. Hin und wieder bekomme ich zwar auch ungefragt Newsletter zugesandt (jedenfalls kann ich mich nicht erinnern sie abonniert zu haben), aber diese erscheinen eher unregelmäßig und nehmen auch nicht viel Platz weg. Und nachdem dies meist Newsletter von befreundeten Personen sind toleriere ich sie auch (wenn sie ein Thema behandeln, das mich interessiert).
Newsletter antesten schadet meist nicht und wenn sie den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann man sie auch wieder abbestellen. Es schadet natürlich nicht sich schon im Vorfeld zu erkundigen wie das geht.

Bisher habe ich nur einen Newsletter abbestellt: Der Newsletter des WWF enthält mir zuwenige Informationen und schien mehr auf Spendenaufrufe ausgelegt zu sein. Mich stören Spendenaufrufe nicht, aber wenn sich zahlreiche Newsletter nur damit auseinandersetzen, dann habe ich keine Verwendung dafür.

Schlechte Erfahrungen mit Newslettern kann ich nicht aufweisen. Bisher überwiegen die Vorteile und selbst nach längerem Nachdenken fällt mir kein Newsletter (abgesehen von dem des WWF) ein, der in irgendeiner Weise negativ aufgefallen wäre.

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