Gesellschaftsspiele


Es wird mal wieder Zeit für eine Blogparade. Gesellschaftsspiele.de veranstaltet, passend zum Thema des Blogs, eine Blogparade zum Thema Gesellschaftsspiele: Sieg oder Niederlage. Jeder, der sich gerne beteiligen möchte, kann das bis zum 6. Dezember tun.

Als Kind habe ich nicht so viele Gesellschaftsspiele gespielt: Mensch ärgere dich nicht , Risiko (das ich immer noch hasse) und Monopoly.
Ich kann mich noch an ein paar mehr erinnern (wir haben sogar Schach und Poker gespielt), aber die genannten wurden am Häufigsten gespielt.

Als Jugendlicher beschäftigte ich mich eher mit Rollenspiel (dem guten alten Pen & Paper, also klassisches (A)D&D, Cthulhu oder World of Darkness, die einzige Abwechslung waren Kartenspiele wie Es war einmal, die allerdings auch eher einen erzählerischen Aspekt haben. Meine „Jugend“ dauerte bis ins Erwachsenenalter, bzw. die Phase des Rollenspiels. Leider sind andere Dinge in den Vordergrund getreten und Rollenspiel ist doch sehr aufwändig, jedenfalls wenn man es regelmäßig betreiben möchte.
Inzwischen sind aber wieder die „klassischen“ Gesellschaftsspiele in den Vordergrund getreten.
Ich bin kein Freund von Spielen, bei denen ich mir groß Gedanken über die Strategie machen muss. Manche Strategiespiele sind zwar trotzdem unterhaltsam, aber vielleicht liegt das auch an den Mitspielern. Der Spaß ist mir wichtig, das gewinnen manchmal auch (Manchmal macht sogar das Verlieren). Und wenn mir ein Spiel gefällt, dann kann ich stundenlang Spaß damit haben.

Natürlich gibt es auch Spiele, die eher kurzweilig sind. Zur Abwechslung, Entspannung oder als Partybrüller eignen sie sich hervorragend, und sogar Kinderspiele lassen sich zu Saufspielen umfunktionieren (was ich allerdinsg nur von anderen erfahren habe, bisher habe ich dergleichen nicht ausprobiert).
Das witzige Kartenspiel Kakerlakensalat ist auch im nüchternen Zustand nicht so leicht zu spielen, vor allem wenn man den Unterschied zwischen Brokkoli und Blumenkohl nicht in wenigen Sekunden erkennt.
Ein Spiel zum Tränen lachen.
Bei Looping Louie kann man auch als Erwachsener Aggressionen abbauen, die vorher bei den Würfelspielen Heckmeck und Sushizock im Gockelwock entstanden sind.
Ich kann nicht verstehen, dass es Leute gibt, die mit Gesellschaftsspielen nichts anfangen können, die Spiele sind so vielseitig, da sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Gesellschaftsspiele sind nicht nur für Kinder oder Eltern, die mit ihren Kindern spielen. Und der Aspekt der Gemeinsamkeit nicht zu unterschätzen. Man ist mit anderen Leuten zusammen und kann selbst dann Spaß haben, wenn das Spiel vielleicht nicht so unterhaltsam ist.

(regelmäßige Leser des Blogs werden bemerken, dass ich, mit wenigen Ausnahmen, hauptsächlich Spiele erwähnt habe, die sich mit Tieren befassen, damit dieser lange Beitrag sich noch im Rahmen des Blogs befindet. Ich spiele aber nicht nur die erwähnten Spiele, aber sie alle aufzuzählen wäre ein Ding der Unmöglichkeit, vor allem, da ständig neue Spiele hinzukommen)

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Ein Kommentar zu Gesellschaftsspiele

  1. Maria sagt:

    Hallo Martin,

    danke für deinen Teilnehmer-Beitrag zur Blogparade! 🙂 Sehr toller Beitrag!

    Deinen Beitrag habe ich soeben aufgenommen: http://www.gesellschaftsspiele.de/sieg-niederlage-blogparade/

    Liebe Grüße
    Maria

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