Neues aus München


Sieht man von den Besuchen während der Nacht der Umwelt ab, so ist mein letzter Besuch schon einige Zeit her (siehe hier).
Bereits letzten Donnerstag habe ich den Tierpark Hellabrunn besucht, und da es nur ein kurzer Besuch war, habe ich auch nicht den ganzen Zoo durchwandert. Aber eigentlich habe ich mir nur den Haustier-, Asien-, und Europateil gespart. Die Vogelvoliere ist derzeit ein kleines Highlight und ein noch größeres, wenn kaum Besucher die Wege entlang schlendern: Die Entenvögel, von denen es in der Voliere einige gibt, sind in Balzstimmung. Vor allem die Kappensäger und die Mandarinenten strengen sich besonders an.

Ansonsten gibt es die üblichen „Altlasten“: Elefantenhaus und Menschenaffenanlagen, auch die Kea-Anlage ist nach wie vor unbesetzt. Laut Schild ist das ehemalige Außengehege der Zebramangusten leer, aber derzeit ist dort der Nachwuchs der Rotschweifkittas untergebracht. Die Gelbbrustaras, die ich noch bei meinem Septemberbesuch vorfand, sind (vermutlich) anderweitig untergebracht. Gesehen habe ich sie nicht (auch nicht das Paar in der Voliere).
Die Alligatorenanlage wartet auch noch auf Neubesatz.
Die Drills haben eine renovierte Außenanlage bekommen (siehe auch hier) und den Platz mit den Mandrills getauscht.
Die Futterautomaten wurden entfernt. Ob das auch beim Streichelgehege am Isareingang der Fall ist, kann ich nicht sagen, dort war ich nicht, aber ich nehme es an. Das Füttern der Tiere im Zoo ist nun nicht mehr möglich.

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