Wirbellose als Heimtiere

Mexikanische Rotknievogelspinne (Thüringer Zoopark)

Mexikanische Rotknievogelspinne (Thüringer Zoopark)

Der tierische Besatz in Aquarien sieht Fische vor, Terrarien werden mit Reptilien der Amphibien besetzt. Das mag vor einigen Jahrzehnten der Fall gewesen sein, aber inzwischen gibt es zahlreiche andere Tiere, die sich in Aquarien und Terrarien tummeln und nicht als Beisatz oder Futtertiere dienen.
Süßwassergarnelen sind besonders bei Besitzern von Nano-Aquarien beliebt (siehe hier), auch Schnecken werden nicht nur als Schädlinge betrachtet und haben ihren Platz in de Auqarien und Terrarien gefunden.
Daneben gibt es Liebhaber von Ameisen, Vogelspinnen und Gottesanbeterinnen.
In jüngerer Zeit erfreuen sich Gespenstschrecken in der Terraristik wachsender Beliebtheit.
Die sogenannten Ekeltiere haben vielleicht nicht so viele Fans wie Hunde und Katzen, aber die Haltung von wirbellosen Tieren ist ein reizvolles Hobby, auch wenn der Kuschelfaktor gleich null ist … wie bei Fischen, Reptilien und Pfeilgiftfröschen auch.

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