Abenteuer Aquarium: Ein Ausflug in die Mikroskopie

Seemandelbaumblatt

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Das Wochenende verbrachte ich nicht nur im Zoo, sondern auch damit, mit meinem Mikroskop herumzuspielen. Meine Zufriedenheit schwankt zwischen WOW und SCHEISSE. Immerhin werden mir dadurch Welten und Möglichkeiten offenbart, die mir mit meiner normalen Kamera versagt bleiben. Leider habe ich es noch nicht geschafft, meine Scheibenwürmer damit auf Bild oder Film zu bannen. Ich arbeite noch daran. Aber immerhin hat sich meine vermeintliche Eintagsfliegenlarve ablichten lassen. Aber oft sieht man das Tier nicht. Ich bin gespannt wie lange es überleben wird und ob ich jemals ein erwachsenes Tier zu Gesicht bekommen werde. Aber das kann ja noch dauern.

Besonders gut sind die Bilder nicht, aber immerhin ein Anfang. Die Benutzung des Mikroskops im Aquarium erweist sich als Schwierigkeit, aber mit einer Art „Fotobecken“ lassen sich zumindest die Schnecken fotografieren und filmen.

Übrigens: Den beigefügten Teiber braucht man nicht, das Mikroskop funktioniert auch ohne.

Erwähnenswerte Neuigkeiten vom Schneckenbecken und den Triops gibt es nicht.

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