Zooreise 1 – Tag 5: Wiesbaden – München

Zoo Heidelberg

Zoo Heidelberg

Abreisetag. Bevor wir uns nach München aufmachten, und auf dem Weg dorthin die Zoos in Kaiserslautern und Heidelberg besuchten, gab es noch ein Frühstück im IBIS (ohne Bagels diesmal). Dort trafen wir Thomas Pregel, neben mir vermutlich das letzte Autorenüberbleibsel, das erst am Montag die Heimreise eintrat. Natürlich wollten wir nicht unhöflich sein, obwohl wir unser Frühstück fast beendet hatten. So blieben wir noch und leisteten Thomas noch etwas Gesellschaft.
Dann brachen wir auf.
Highlight in Kaiserslautern waren ein paar Elwedritsche, die wir dort sahen. Ansonsten handelt es sich um einen kleinen Zoo, dessen Highlight, der Tiger, verstorben war und das nächste Highlight, begehbare Lemurenanlagen, sich noch im Bau befindet.
Und zu Heidelberg muss ich kaum Worte verlieren. Es war nicht unser erster Besuch, wird auch nicht unser letzter gewesen sein. Ich mag den Zoo, der eine interessanten Bestand an Kleintieren hat.
Die restliche Heimreise verlief fast reibungslos, sieht man davon ab, dass es wohl zwischen Stuttgart und Ulm einen größeren Unfall gab und wir leider die Hinweise unseres Navis ignoriert hatten. So mussten wir eine Stunde lang im Stau stecken, ehe es weiterging. Naja, heimgekommen sind wir trotzdem.

Zoo Kaiserslautern
Zoo Heidelberg

Benefizbärchen der AIDSHILFE 2013

Benefizbärchen der AIDSHILFE 2013

Die erste Zooreise ist vorbei, die nächste wirft schon ihre Schatten voraus.
Aber bevor ich meinen Wiesbaden-Bericht beende, noch einmal zurück zum Queer gelesen-Festival.
Während der gesamten Dauer des Festivals konnte man Lose kaufen, mit deren Erlös die Wiesbadener AIDSHILFE unterstützt wurde. Verlage und Autoren hatten Buchspenden beigesteuert, die „Nieten“ bestanden aus Kondomen, den Benefizbärchen der AIDSHILFE (von denen es jedes Jahr ca. ab November neue gibt) und Süßkram. Die Lose erfreuten sich durchaus großer Beliebtheit, vor allem wenn man Lust auf was Süßes hatte. Hin und wieder gewann man auch ein Buch (entweder mit lesbischer oder schwulerThematik, je nachdem aus welchem Lostopf gezogen wurde).
Auch zwei Dämonenlust-Bücher gab es zu gewinnen. Buch Nummer 1 (Losnummer 24) gewann mein Freund. Dieses Exemplar verschenkten wir. Buch Nummer 2 (Losnummer 23) gewann ich selber. Es wurde dann gegen ein anderes Buch eingetauscht.
Jetzt haben wir einiges an Lesestoff zuhause und wenn es ausgelesen wurde wird es in den Bestand der Sub-Bibliothek übergehen.
Gewonnen haben wir folgende Bücher:

Aber es gab Personen, die haben viel mehr mit nach Hause gebracht (aber auch entsprechend mehr Lose gekauft).

Zum Schluss noch ein Nachtrag zum Samstag, der aus einem Gespräch zwischen Sabine Brandl, Juliane Seidel, meinem Freund und mir entstand. Falls noch andere Personen anwesend waren, kann ich mich daran nicht erinnern, aber ausschließen will ich nichts. Eigentlich ist dieser Nachtrag auch eine Ergänzung zu diesem Gespräch.
Ich erwähnte während einer Unterhaltung, dass ich meine Notizen per Hand schreibe. Der Vorteil daran ist, dass ich überall schreiben kann und auch auf Strom nicht angewiesen bin (hell sollte es natürlich sein). Der Nachteil ist allerdings die Unleserlichkeit, so dass ich selbst dafür sorgen muss, das Ganze ins Reine zu schreiben und Texterkennungsprogramme versagen kläglich.
Hier der Beweis:

Okay, ich gebe zu, dass ist ein Scherz. Das handelt sich hier weder um deutsche Schrift noch um meine Handschrift…Was dort aber steht kann ich auch nicht lesen.
DAS ist meine Handschrift:

Viel Spaß beim Entziffern!

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