Zoopresseschau

Die neueste Ausgabe von ZOOQUARIA, dem dreimonatlichem Magazin der EAZA steht zum Download bereit (hier). Darin findet man (neben den üblichen Nachrichten aus den EAZA-Zoos) auch Berichte über die Rettung der Baerente und Auswilderungsprojekte des Weißrückenspechts in Schweden.

Zoo Salzburg 15.04.2015
Lebensfreunde pur: Kleines Nashorn-Baby genießt heute zum allerersten Mal mit seiner Mutter den herrlichen Sonnenschein!
„Bei den frühlingshaften Temperaturen haben wir uns spontan entschlossen, die Türe unseres Nashorn-Kinderzimmers zu öffnen und Mutter Tamu mit ihrem Baby nach draußen gehen zu lassen“ berichtet Zoo-Geschäftsführerin Sabine Grebner. Neugierig und ohne zu zögern folgte das 12 Tage alte „Hörnchen“ seiner Mutter in den Sonnenschein und ging gleich auf Entdeckungstour. Und es gab für ihn viel zu entdecken! Tamu ließ ihren Spross jedoch keine Minute aus den Augen und umsorgte ihren Nachwuchs vorbildlich. Wenn die Sonne scheint und es nicht zu kalt ist, werden die beiden nun täglich an die frische Luft gehen und von Zoo-Besuchern zu beobachten sein!

Tiergarten Hellabrunn München 15.04.2015
Hellabrunns Gorillas und Schimpansen: Raus in die Sonne
Ideale klimatische Bedingungen für den ersten Ausflug auf die umgebauten Menschenaffen-Außenanlagen: Am 15. April erkunden die Gorillas und Schimpansen im Münchner Tierpark ihr neues Zuhause am Urwaldhaus. Um den Tieren beste Voraussetzungen zu bieten, fand die erste Erkundungstour der komplett umgebauten Anlagen noch vor der Öffnung des Tierparks statt. So hatten Hellabrunns Gorillas und Schimpansen die Möglichkeit, ganz in Ruhe und nur unter Beobachtung von Tierparkpersonal die neuen Anlagen zu entdecken. Ab sofort sind die beiden Affenarten immer, wenn es das Wetter zulässt, auf den neu eröffneten, vergrößerten Außenanlagen zu sehen. Dort sind Gorillas und Schimpansen nur durch Glasscheiben von den Besuchern getrennt, was ein (fast) hautnahes Kennenlernen der nächsten Verwandten der Menschen erlaubt. „Bei den Gorillas lief der erste Kontakt mit der neuen Umgebung sehr entspannt ab. Sie haben sich alles ganz genau angeschaut und sofort alle Klettermöglichkeiten getestet.“, erzählt Zoodirektor Rasem Baban. „Auch die Schimpansen nehmen die umgebauten Anlagen gut an. Sie genießen die Sonne und die natürliche Umgebung mit Granitfelsen, Wasserfall und Sumpfzone.“ Menschenaffen-Außenanlagen Wiedereröffnung der umgebauten Schimpansen- und Gorilla-Außenanlagen am 27.3.2015 Schimpansen-Anlage: 1.137 m2 (Zugewinn 326 m2 = um 40% größer) Gorilla-Anlage: 965 m2 (Zugewinn 126 m2 = um 15% größer) Die Gorillas von Hellabrunn (Westliche Flachlandgorillas): Bagira, geboren am 6.6.1985 im Zoo Krefeld Sonja, geboren am 8.12.1989 im Zoo Rotterdam Neema, geboren am 1.7.1987 im Zoo Zürich Nafi, geboren am 8.2.2013 in Hellabrunn Die Schimpansen von Hellabrunn: Willi, geboren am 14.6.1999 in Hellabrunn Zenta, geboren am 10.3.1980 in der Wilhelma, Stuttgart Hannerl, geboren am 16.9.1993 in Hellabrunn Sophie, geboren am 26.8.1984 in der Wilhelma, Stuttgart Seppi, geboren am 25.4.2003 in Hellabrunn Annemarie, geboren am 28.4.2000 in Hellabrunn

Zoo Leipzig 15.04.2015
Schimpanse im Zoo Leipzig geboren – Mutter und Jungtier hinter den Kulissen von Pongoland
Geburt geglückt und erste Nacht wohlbehalten überstanden: Das Schimpansenweibchen Swela (geb. am 19. Oktober 1995 in Basel, lebt seit 2005 in Leipzig) hat gestern Nachmittag im Zoo Leipzig ein Jungtier zur Welt gebracht. Die gesamte Gruppe Westafrikanischer Schimpansen (Pan troglodytes verus) hielt sich auf der weitläufigen Außenanlage auf, als die Wehen bei dem 19-jährigen Weibchen einsetzten. Um eine ungestörte Geburt zu ermöglichen, wurde Swela separiert und hat gegen 15.45 Uhr ein vitales Jungtier geboren. Der Nachwuchs hält sich gut an seiner Mutter fest und hat bereits erste Trinkversuche unternommen. „Swela kümmert sich bislang intensiv um das Jungtier, das einen guten Eindruck macht“, sagt Seniorkurator Gerd Nötzold. Für das Schimpansenweibchen wäre es die erste erfolgreiche Jungtieraufzucht, wenn weiterhin alles erfolgreich verläuft. Für den Erhalt der stark vom Aussterben bedrohten Westafrikanischen Schimpansen ist der Zuchterfolg sehr wertvoll. In den vergangenen zwölf Monaten sind laut Zoo-Informationssystem ZIMS weltweit nur 14 Jungtiere geboren worden. In Pongoland liegt die letzte geglückte Geburt sechs Jahre zurück. Bangolo wurde im Juli 2009 geboren und lebt ebenfalls in der Gruppe. Vorerst bleiben Mutter und Kind im rückwärtigen Bereich, damit sich die Bindung zwischen den beiden ausprägen kann. Erst wenn die Nabelschnur abgefallen ist, wird der direkte Kontakt zur Gruppe wieder hergestellt, um eine mögliche Verletzung des Jungtieres zu vermeiden. Die behutsame Vergesellschaftung mit den Artgenossen und die Rückkehr auf die Außenanlage werden schnellstmöglich angestrebt. Wann es soweit ist, hängt von der Entwicklung des Jungtieres ab.

Zoo Zürich 15.04.2015
BEGEGNUNG AUF AUGENHÖHE: TIERISCHE ZWERGE IM ZOOLINO
Wir möchten dazu beitragen, dass bereits Kinder eine Faszination für Tiere entwickeln. Frei nach dem Motto: Wir – oder eben sie! – werden nur schützen, was wir kennen und lieben gelernt haben. Für das Vermitteln dieser Faszination, für direkte Begegnungen mit Tieren eignen sich insbesondere Haustiere. Das 2002 eröffnete Zoolino ist die Begegnungsstätte in unserem Zoo, wo Kinder mit Tieren in Kontakt treten können. Und wenn es sich dann dabei auch noch um Tierkinder handelt, ist dies ein besonderes Erlebnis. Ein kleines Schaf von einem kleinen Schaf Schon die Elterntiere würden als ‚junge‘ Schafe durchgehen, handelt es sich doch bei den Ouessant-Schafen um die weltweit kleinste Schafrasse. Entstanden sind diese Schafe vor mehr als 250 Jahren auf einer knapp 16 km2 grossen, baumlosen Insel vor der bretonischen Küste. Das unwirtliche rauhe Klima und die karge Vegetation haben wohl dazu beigetragen, dass diese kleine und kompakte Inselform entstanden ist. Die Böcke erreichen ausgewachsen ein Gewicht von rund 20 kg und eine Schulterhöhe von 45-49 cm, weibliche Tiere sind etwas kleiner und leichter. Diese Schafe haben eine streng saisonale Fortpflanzungszeit im Winter, und so können beide Geschlechter ganzjährig zusammen gehalten werden. 2011 sind die Ouessant-Schafe im Zoolino eingezogen und haben die früheren Braunkopfschafe abgelöst (Böcke bis über 100 kg schwer!). Die kleine Herde besteht zur Zeit aus zwei Schafen sowie den beiden am 15. März und 9. April geborenen Jungtieren, beides Böckchen. Nicht nur Wildtiere können vom Aussterben bedroht sein, das kann auch einer Haustierrasse geschehen: Zwischen 1930 und 1940 verschwand das Ouessant-Schaf durch die Einkreuzung grösserer, ‚rentablerer‘ Schafrassen völlig von ihrer angestammten Insel. Es ist das Verdienst privater Züchter, dass diese Rasse überlebt hat. Waren es 1977 erst einige Hundert Tiere, umfasst der Bestand heute rund 15‘000 Individuen. Neue Zwerge im Bestand: Zwergkaninchen Mit den Zwergkaninchen zog, wie der Name schon preisgibt, eine weitere „Kleinart“ ins Zoolino ein. Alle Hauskaninchen, ob Zwerge mit ungefähr einem Kilo Lebendgewicht oder Riesen-Rassen mit beachtlichen acht Kilo, sind Nachkommen des Europäischen Wildkaninchens. Dieses kam ursprünglich im kargen Buschland Südwesteuropas vor und wurde von den Römern, die ein kulinarisches Interesse an diesen Tieren hatten, über weite Teile Europas verbreitet. Das Wildkaninchen lebt sozial im Familienverband, der ca. 10 Tiere umfasst und sich aus mehreren Männchen und Weibchen zusammen setzt. Schliessen sich mehrere Familienverbände zusammen, können Kolonien von hundert Tieren oder mehr entstehen. Innerhalb dieser Gemeinschaften gilt eine strenge Rangordnung. Häufig werden Kaninchen mit Hasen verwechselt. Bei genauerem Hinschauen werden jedoch die Unterschiede deutlich: Kaninchen sind kleiner, haben kürzere Ohren und einen eher gedrungenen Körperbau. Im Gegensatz zu Kaninchen sind Hasen strikte Einzelgänger – ausser sie befinden sich in der Paarungszeit. Auch sonst haben die beiden Arten wenige Gemeinsamkeiten. Die unterschiedliche Chromosomenzahl der beiden Tierarten lässt keine Kreuzungen zu. Zudem sind die Neugeborenen von Kaninchen Nesthocker, d.h. sie sind bei Geburt unbehaart, blind und taub und kommen in Höhlen zur Welt. Die Jungen der Hasen sind dagegen Nestflüchter. Zähmen und in Ställen halten wie das Kaninchen kann man „Meister Langohr“ nicht. Die Domestikation war eine wichtige Voraussetzung, um Kaninchen überhaupt als Heimtiere halten zu können. Vor allem die niedlichen Zwergkaninchen eroberten die Herzen der Menschen im Sturm. Der Siegeszug zum Heimtier begann aber erst in den fünfziger Jahren. Heute stehen Kaninchen nach Hund und Katze an dritter Stelle der Beliebtheitsskala der Heimtiere. Doch wer käme beim Anblick dieser stillen und flauschigen Wesen schon auf die Idee, dass Kaninchen gar nicht so leicht zu halten sind. Kaninchen brauchen viel Bewegung, die Gesellschaft von Artgenossen und deckungsreiches Gelände mit vielen Grabmöglichkeiten. Denn ist die Haltung nicht tiergerecht, kann aus dem ansonsten friedlichen Heimtier ein Aggressives werden. Es beisst seine Besitzer und stürzt sich in wilde Kämpfe mit seinen Artgenossen. Als potentielle Beutetiere sind Kaninchen stets fluchtbereit. Daher sollte man hektische Bewegungen im Umgang mit ihnen vermeiden und sie nicht plötzlich von oben her mit der Hand greifen. Herumgetragen werden Kaninchen nur ungern. Sie werden aber mit etwas Geduld sehr zutraulich und lassen sich streicheln. Bei guter Haltung kann das Kaninchen ein stattliches Alter von bis zu zehn Jahren erreichen. 7 Zwergkaninchen haben Mitte letzten Jahres die früher mit Präriehunden besetzte Anlage bezogen. Sie können u.a. durch Bullaugen auf Augenhöhe bei ihren Aktivitäten beobachtet werden. Ein Dutzend kleiner MeckererZiegen gehören zu den ersten Wegbegleitern des Menschen. Ihre Domestikation dürfte etwa im 8. Jahrtausend v.Chr. im vorderen Orient eingesetzt haben. Als Wildform gilt die Bezoarziege, ein Vertreter der Steinbockfamilie aus den Bergregionen Klein- und Vorderasiens. Die nahe Verwandtschaft der Hausziege zum Alpensteinbock zeigt sich auch darin, dass sich beide Formen leicht kreuzen lassen. Die Bezoarziegen sind als Gebirgstiere angepasst an ein schwieriges Gelände, karges Futterangebot und wechselnde klimatische Bedingungen, Anpassungen, die es den Hausziegen ermöglichten, an den verschiedensten Orten Fuss zu fassen. Ziegen gelten denn auch als sehr anspruchslos, robust und als gute Futterverwerter, die sich auch sehr gerne an Gehölzen gütlich tun. Ziegen haben Ägypten um 5000 v. Chr. erreicht. Eine kleinwüchsige Rasse etablierte sich in Westafrika entlang der Atlantikküste: Die Westafrikanische Zwergziege. Während die meisten Ziegen in eher ariden oder gebirgigen Lebensräumen vorkommen, bewohnt die Westafrikanische Zwergziege feuchte Waldgebiete. Um die 16 Mio dieser Tiere sollen dort leben. Seefahrer brachten Mitte des 17. Jhdt die ersten Zwergziegen nach Europa (wie sie auch Ziegen auf verschiedene Inseln als lebende Nahrungsmittel-Reserven verbrachten). 1967 erhielt der Zoo Zürich ein Paar Westafrikanischer Zwergziegen aus der Elfenbeinküste. ‚Charlotte‘ und ‚Peter‘ hiessen die Stammeltern der nachfolgend sehr fruchtbaren Zwergziegenfamilie. Erst vier Mal wurde seither ein neues Männchen in diese Linie eingekreuzt, und vor drei Jahren wurden erstmals auch 3 Weibchen von Aussen in den Bestand integriert. Zwergziegen sind sehr fruchtbar. Die jüngsten Mütter waren knapp 11 Monate alt, die jüngsten Väter mit ca. 4 ½ Monaten zeugungsfähig. In etwas mehr als der Hälfte der Geburten kommt es zu Zwillings- oder Mehrlingsgeburten (ein Mal hatten wir sogar Vierlinge). Die Lebenserwartung bei uns im Zoo beträgt etwa 10 bis 15 Jahre, das Höchstalter betrug 18 Jahre. Ein Dutzend junger Zwergziegen, geboren zwischen dem 22. Februar und dem 5. März, tummelt sich in der Anlage. Zwergziegen sind für eine direkte Mensch-Tier Interaktion sehr geeignete Tiere. Die Besucher können deshalb im Zoolino zu diesen Tieren ins Gehege gehen. Es ist nicht zu leugnen, dass Zwergziegen sehr verfressen sind und sich ihr Interesse an den Besuchern vor allem auf allfälliges Futter (aus speziellen Futterautomaten!) konzentriert. Doch scheinen die Zwergziegen die liebevollen Streicheleinheiten der Kinder durchaus zu geniessen. Unser Freiwilligenteam hilft mit das Erlebnis für beide Seiten angenehm zu gestalten. Aber auch wenn das Besucheraufkommen in den Ferien etwas grösser ist, muss um das Wohlergehen der jungen Zwergziegen nicht gebangt werden: Die Zwergen unter den Zwergen haben schnell gelernt, dass sie sich in die den Ziegen vorbehaltenen Gehegeteile zurück ziehen können, wenn die sie umgebende Schuhdichte zu gross wird. Zoolino-Tiere im Training: Temperamentvolle Ponies in Aktion Eine der Möglichkeiten, den Besuchern Tiere und deren Biologie etwas näher zu bringen, sind die Tierpräsentationen (Zeit und Ort werden jeweils auf dem Zooplan vermerkt und auf der Homepage angegeben). Diese Präsentationen sind vielfach mit Trainings verbunden, die geeignet sind, bestimmtes Verhalten zu demonstrieren oder die Betreuung der Tiere zu erleichtern, und die auch eine Herausforderung für die Tiere selber bedeuten. In diesem Sinne arbeitet das Präsentations-Team auch mit verschiedenen Tieren im Zoolino. Arbeitsort ist die Arena neben der Zwergziegen-Anlage. Unter anderem erhalten hier unsere Ponies die Möglichkeit, ihre ‚kleinen‘ Pferdestärken in Geschwindigkeit umzusetzen.

Wisentgehege Springe 15.04.2015
Märchenhaft feiern im Wisentgehege – Sei dabei: Das Tiermärchenfest mit ganz vielen Aktionen dauert zwei Tage lang
Im Springer Wisentgehege geht es am Sonnabend und Sonntag, 30. und 31. Mai, geheimnisvoll zu: Märchen, Tiere und Natur stehen an beiden Tagen, jeweils von 11 bis 17 Uhr, im Mittelpunkt des Tiermärchenfestes. Am Sonnabend ist Schmied Siegmund Kupka zu Gast. Er baut seine Schmiedestation in der Nähe des Haupteingangs auf. Dort können Besucher das Schmieden live erleben. Kinder ab sechs Jahren dürfen sich unter Anleitung Kupkas sogar selbst einen kleinen Glücksbringer schmieden. Tiermärchen sind zu hören – an denen sich junge Besucher aktiv beteiligen können. Verschiedene Bastelangebote aus Naturmaterialien, sowie das Formen von kleinen Seifen und die Herstellung von Kräutersalz ist möglich. Ponyreiten am Duellplatz, eine Märchenschloss-Hüpfburg sowie eine Kinderschminkstation runden das Familienprogramm im Wisentgehege ab. Überraschende Phänomene aus der Natur und der Tierwelt sind im Waldpädagogikzentrum im Wisentgehege Springe zu entdecken. Es ist an diesem Wochenende für Besucher jeden Alters von 12 bis 16 Uhr geöffnet. Zudem sind eine Waldfee und ein echter Pirat im Wald unterwegs. Wer sie entdeckt, erhält eine kleine süße Überraschung. Besucher können sich auch auf die Kinderstube im Wisentgehege freuen: Während die Frischlinge mittlerweile mehrere Wochen alt sind, hat sich bei Rot- und Damwild ebenfalls Nachwuchs eingestellt. Dazu sind ganz viele andere wilde Tiere zu sehen. Die gefiederten Flugkünstler des Falkenhofs werden sich für die Besucher an beiden Tagen dreimal, jeweils um 11, 14 und 16 Uhr, in die Lüfte erheben. Das Falknerteam um Rouven Polep nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungsreise über die Falknerei und die Lebensgewohnheiten der Greifvögel und Eulen. Am neuen Wolfsgehege berichten Matthias und Birgit Vogelsang von ihren Wolfsrudeln aus handaufgezogenen Polar- und Timberwölfen. Sie beantworten gerne die Fragen der Zuschauer. Die Präsentation beginnt um 14.45 Uhr. Das Wisentgehege hat von März bis Oktober täglich ab 8.30 Uhr geöffnet. In den Monaten November bis Februar ist ab 9.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist von Mai bis September um 18.00 Uhr; März, April und Oktober hat die Kasse bis 17.00 Uhr geöffnet und von November bis Februar ist letzter Einlass um 16.00 Uhr.

Serengeti Park Stiftung 15.04.2015
Zuchterfolg der Serengeti-Park-Stiftung: „Drei Lämmchen bei den Leineschafen geboren“
Die Serengeti-Park-Stiftung freut sich über Zuchterfolge bei den Leineschafen. Das Stiftungsprojekt Leineschafe entwickelt sich positiv. Am Ostersonntag, den 05. April 2015, ist ein Lamm geboren, gefolgt von zwei weiteren Lämmern am 09. April 2015. Alle drei Lämmer sind Nachkommen des zwei Jahre alten Bocks Rüdiger. Die Arterhaltung von gefährdeten Nutztierrassen ist für die Serengeti-Park-Stiftung von großer Wichtigkeit. Die Stiftung unterstützt dies durch die Haltung und Zucht gefährdeter Rassen, aber auch durch die Aufklärung über die Problematik alter Nutztierrassen. 2011 zog eine kleine Gruppe Leineschafe in den Serengeti-Park und hatte bereits im Frühjahr 2012 den ersten Nachwuchs. Hintergrund zu den Leinschafen: In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich ein dramatischer Wandel auch in der europäischen Landwirtschaft dahingehend vollzogen, dass viele früher gehaltene Nutz- und Haustierrassen in kleinbäuerlicher Haltung heute nicht mehr genutzt werden und somit auch nicht zielgerichtet nach- oder weitergezüchtet werden. Damit geht jedoch ein wichtiger Anteil der genetischen Vielfalt verloren. Die Nachzucht bedrohter Haustierrassen soll hier Abhilfe schaffen. Die Serengeti-Park-Stiftung beteiligt sich an der Erhaltung dieser bedrohten Haustierrassen und hält eine Herde Leineschafe, kleine Wiederkäuer, die typisch für unsere Region und Südniedersachsen sind. Dieses Stiftungsprojekt verwirklicht damit drei Ziele: Die Nachzucht der vom Aussterben bedrohten Haustierart und die damit verbundene Abgabe von Nachwuchs in andere Zuchtgruppen. Und darüber hinaus werden unsere Besucher – insbesondere Schüler – durch Informationsmaterialien und gezielte pädagogische Arbeit über das Leineschaf und seine Gefährdung aufgeklärt.

Wildpark Lüneburger Heide 15.04.2015
Wildpark Lüneburger Heide erhält „Goldene Pinie“ – Tourismus-Experten zeichnen Kundeorientierung und Angebot des Wildparks aus
Der Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf ist in Sachen Kundenorientierung und Angebot top. Das zumindest finden die Mitarbeiter des Touristik-Konzerns DERTOUR und zeichneten den Park in der Kategorie der „Natur- und Tierparks“ jetzt mit der „Goldenen Pinie“ für 2014 aus. Im Rahmen des Programms „DERTOUR Freizeitparks“ haben hunderte Reisebüromitarbeiter des Unternehmens jedes Jahr die Möglichkeit, die Angebote verschiedener Freizeitparks in Deutschland selbst unter die Lupe zu nehmen und deren Freizeitwert anhand von Bewertungsbögen einzustufen. Im Wildpark Lüneburger Heide hoben die Tourismus-Experten vor allem seine Familienfreundlichkeit, die wundschön in die Landschaft integrierte Lage und die Greifvogel-Flugshow hervor. „Uns freut dieses Ergebnis sehr, zeigt es uns doch, dass wir mit unserem Konzept auf einer Welle mit den Kundenwünschen liegen “, sagt Wildpark-Seniorchef Norbert Tietz.

Zoo Hannover 14.04.2015
Preview auf das Kinder-Sommer-Musical Das Dschungelbuch im Erlebnis-Zoo – Willkommen im Dschungel!
Bären singen, Affen tanzen, Leoparden tragen schwarze Zylinder! Zum 150jährigen Jubiläum wird es in der Open-Air-Showarena des Erlebnis-Zoo Hannover… echt anders! Vom 12. Juli bis zum 9. August 2015 präsentiert der Erlebnis-Zoo in Zusammenarbeit mit dem GOP Varieté-Theater Hannover und C2 Concerts das Kinder-Sommer-Musical „Das Dschungelbuch“ – nach Rudyard Kipling, mit der Musik von Konstantin Wecker. Im Musical wirbeln Menschenkind Mogli, Panther Baghira, Tiger Sir Khan, Bär Balu, Riesenschlange Kaa und der verrückte Anführer der Bandalog-Affen den Dschungel ordentlich auf. Die Geschichte um Menschenkind Mogli, das als Baby im Dschungel ausgesetzt von Wölfen groß gezogen wird und mit tierischen Freunden jede Menge Abenteuer erlebt, wird mit mitreißenden Melodien und viel Humor liebevoll neu erzählt. Und jetzt erstmalig auf einer Open-Air-Bühne mitten zwischen wilden Tieren aufgeführt – im Erlebnis-Zoo. „Das Dschungelbuch ist ein Klassiker, den man einfach lieben muss!“, so Regionspräsident Hauke Jagau, der die Schirmherrschaft für das Kinder-Sommer-Musical gerne übernommen hat. „Wer kennt nicht den Bären Balu, Panther Baghira und die verrückte Affenbande? Nicht zu vergessen Findelkind Mogli, das von den Tieren aufgenommen wird. Ich finde, diese Figuren muss man einfach ins Herz schließen. Die Geschichte berührt uns aber auch, weil sie wichtige Themen behandelt: Freundschaft, Anderssein und die Entdeckung der eigenen Identität. Und natürlich geht es um die Begegnung von Mensch und Tier. Wo wäre das Stück besser aufgehoben als im Zoo?“ Bei einem exklusiven Preview gaben Mogli und seine Freunde gestern einen Vorgeschmack auf das Leben im Musical-Dschungel, in dem die Tiger los sind, Trommeln klingen und Bären mit „Tip Tap Tip“ Menschenkindern das Tanzen lehren. „Im Geburtstags-Jahr des Erlebnis-Zoo wird der Dschungelbuch-Song ‚Keine Feier ohne Geier‘ garantiert der Sommer-Hit!“ , ist sich Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff sicher. „Nachdem wir mittlerweile erfolgreich das GOP-Kinder-Weihnachts-Musical in Hannover etabliert haben, freue ich mich in diesem Jahr ganz besonders mit unseren Freunden vom Erlebnis-Zoo zum 150jährigen Zoo-Jubiläum ein weiteres Highlight für Hannover zu realisieren. Mit dem Kinder-Sommer-Musical ‚Das Dschungelbuch‘ werden wir eine unglaubliche Strahlkraft in die Region und nach ganz Deutschland haben, um einmal mehr unsere schöne Landeshauptstadt positiv zu positionieren“, fasste es GOP-Direktor Dennis Bohnecke zusammen.

Zoo Berlin 14.04.2015
Tapir Ronja gestorben
Die 15 Jahre alte Flachlandtapir-Dame Ronja ist gestorben. Ronja wurde schon seit mehreren Jahren wegen einer chronischen Erkrankung der Atemwege und Lunge medikamentös behandelt. Aufgrund der Verschlechterung ihres Zustandes in den vergangenen Wochen wurde sie gestern einer tierärztlichen Untersuchung und Bronchoskopie unterzogen, während der sie leider noch in der Narkose verstarb. Die pathologische Untersuchung des Tieres wird im Institut für Tierpathologie der FU Berlin vorgenommen. Mit Ergebnissen ist in der nächsten Woche zu rechnen. „Wir sind sehr traurig über den Tod des Flachlandtapirs. Ronja hatte starken Husten und schwere Atemprobleme, sodass wir sie in Narkose legen mussten. Diesen Eingriff verkraftete die bereits stark geschwächte Ronja leider nicht mehr. Nun hoffen wir, dass die Ergebnisse aus der Pathologie Aufschlusse über die Ursache der Erkrankung geben können“, so Dr. Andreas Ochs, Tierarzt im Zoo Berlin. Im Zoo Berlin leben insgesamt zwei Flachlandtapire. Ronjas Tochter Maya (geb. 2009 in Berlin) und der Flachlandtapir Pablo (geb. 2009 in Saarbrücken).

Tierpark Berlin 14.04.2015
US-Botschafter John B. Emerson tauft Giraffengazelle im Tierpark Berlin
Europaweit erster Nachwuchs bei den seltenen Giraffengazellen seit 49 Jahren Ob der kleine Tayo weiß, wie wichtig er ist, wenn er mit seinen langen, dünnen Beinen und den großen Ohren durch seinen Stall im Tierpark tobt, bleibt ungewiss. Gewiss ist, dass Tayo der erste Nachwuchs einer Giraffengazelle in Europa seit 49 Jahren ist und das die kleine Gruppe Gerenuks des Tierparks Berlin, wie diese in Ostafrika beheimaten Gazellen auch genannt werden, die einzige in Europa ist. Am 27. Februar 2015 brachte Giraffengazelle Amelia im Tierpark Berlin einen kleinen Jungen zur Welt. Die erstgebärende Mutter versorgt ihr Junges bestens. Noch bleiben Beide im Stall. Erst wenn die Temperaturen dauerhaft auf über 16 Grad Celsius klettern, können die Tierparkbesucher Tayo und seine Familie auf der Außenanlage bewundern. Diese Geburt ist das erste Ergebnis einer erfolgreichen, internationalen Zusammenarbeit. Im Juli 2014 haben der amerikanische Botschafter John B. Emerson gemeinsam mit Dr. Andreas Knieriem, Direktor von Zoo und Tierpark Berlin ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet. Oberstes Ziel des sogenannten MOU ist eine enge Kooperation zwischen dem Zoo Los Angeles und den Zoologischen Gärten Berlins auf dem Gebiet der Erhaltungszucht von ausgewählten Tierarten und gemeinsamen Fundraising für Artenschutzprojekte, aber auch Mitarbeiteraustausch. Im Rahmen des nordamerikanischen Erhaltungszuchtprogrammes für Giraffengazellen hat der Tierpark Berlin im Mai 2013 Südliche Giraffengazellen aus den Zoologischen Gärten Los Angeles und Phoenix erhalten. Aus dem Zoo Phoenix stammen das Männchen Jack (geb. 16.09.2007) und das Weibchen Amelia (geb. 23.12.2011), aus dem Zoo Los Angeles das Männchen Jess (geb. 15.06.2012 und Vater des kleinen Tayo). Nachdem Tod der letzten Giraffengazelle in Europa 1979 im Zoo Frankfurt, sind die Berliner Giraffengazellen derzeit die einzigen in Europa. Nun darf der U.S. Botschafter John Emerson zusammen mit seiner Ehefrau Kimberly Emerson den seltenen Nachwuchs taufen. Damit dem sensiblen Nachwuchs nichts passiert, bleibt es bei einer Namensgebung und da haben sich die Emersons auf den Namen Tayo geeinigt. „Der Name Tayo bedeutet ‚geboren, um glücklich zu sein‘. Wir hoffen, dass den Besuchern, die ihn sehen, die fragile Schönheit unserer Wildtiere bewusst wird und sie sich für ihren Schutz einsetzen – und Tayo tatsächlich ein glückliches Leben führen wird“. Kimberly Emerson, ehemalige Präsidentin der Los Angeles Zoo Commission, fügte hinzu: „Tayo ist ein passendes Sinnbild für den Frühling und die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen dem Los Angeles Zoo und dem Berliner Zoo und Tierpark.“ „Unser gemeinsames, langfristiges Ziel ist es, den Bestand dieser in Körperbau und Verhalten einzigartigen Gazellenart in Europa zu etablieren. Tayo ist der erste wichtige Schritt dazu“, so Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. * Die letzte Geburt einer Giraffengazelle in Europa gab es 1966 im Zoo Frankfurt.

Zoo Frankfurt am Main 14.04.2015
Zoodirektor Professor Dr. Manfred Niekisch als Präsident der Gesellschaft für Tropenökologie – gtö wieder gewählt
Am 9. April ist der Frankfurter Zoodirektor in seinem Amt als Präsident der gtö wiedergewählt worden. Seit Juli 2009 steht er der Gesellschaft ehrenamtlich vor, deren Aufgabe es ist, die Erforschung der tropischen Ökologie zu unterstützen, Forschungs-ergebnisse zu verbreiten und sich für den Schutz tropischer Pflanzen, Tiere und Lebensräume einzusetzen. Die Wiederwahl erfolgte im Rahmen der Konferenz der gtö vom 7. bis 10. April an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich. Schwerpunktthema der Konferenz war in diesem Jahr die Widerstandsfähigkeit tropischer Ökosysteme: zukünftige Herausforderungen und Chancen. Etwa 400 Teilnehmer aus 37 Ländern – jeweils zur Hälfte die führenden Tropenökologen und Studierende – befassten sich intensiv mit dem komplexen Thema. Fast alle Beiträge zeigten, dass die Zerstörung der Tropen massiv fortschreitet. Der Status-quo sei, so sind sich die Experten einig, bedrohlicher als befürchtet. Und das, so Zoodirektor Professor Dr. Manfred Niekisch, obwohl die natürliche Widerstandsfähigkeit tropischer Ökosysteme eigentlich erstaunlich hoch sei. Allerdings sind die Systeme mittlerweile so massiv geschwächt, dass viele sich nicht mehr erholen können. Die Konsequenzen: Verlust von Nutzungsoptionen für die Menschen vor Ort, Verlust von Pflanzen- und Tierarten und die Verarmung der einheimischen Bevölkerung zugunsten agroindustrieller Großprojekte. „Unsere Bemühungen“, so Niekisch, „müssen sich also dringend darauf richten, noch viel mehr Erkenntnisse über die Funktionsweisen tropischer Ökosysteme zu erlangen. Und wir müssen Wege finden, diese Systeme nachhaltig und schonend zu nutzen, wenn wir sie nicht vollständig und endgültig verlieren wollen.“ Der gtö gehören ca. 500 Tropenökologen – darunter praktisch alle renommierten Forscher auf diesem Gebiet – sowie zahlreiche Studierende an.

Zoo Berlin 13.04.2015
Die Grande Dame des Zoos wird 58! Gorilla-Dame Fatou feiert Geburtstag
Meistens sitzt Fatou mit dem Rücken an einen Baumstamm gelehnt und beobachtet gelassen das bunte Treiben um sie herum. Die Gorilladame ist lieber die stille Beobachterin als noch mittendrin mitzumischen. Fatou ist der zweitälteste Westliche Flachlandgorilla der Welt. Der älteste Gorilla ist die 58 Jahre alte Colo, die im Columbus Zoo in Ohio, USA lebt. Sie wurde am 22.12.1956 geboren und ist nur knapp vier Monate älter als Fatou, die am 13. April ihren 58. Geburtstag im Zoo Berlin feiert. 1957 in Westafrika geboren, kam Fatou als Jungtier im Reisegepäck eines französischen Matrosen in der Hafenstadt Marseille an. Als dieser seine Zeche nicht zahlen konnte, übergab er Fatou der Besitzerin einer Hafenkneipe, über die sie als kleiner Gorilla im Mai 1959 in den Zoo Berlin gelangte. Seit nun schon 56 Jahren lebt Fatou im Revier der Menschenaffen des Zoo Berlin. 1974 brachte sie den ersten in Berlin gezüchteten Gorilla mit dem Namen Dufte zur Welt, die am 13. Dez. 2001 aufgrund einer chronischen Gebärmutterentzündung verstarb. Noch heute lebt Fatous Enkeltochter, die 29 jährige M’penzi auf der Gorilla-Anlage neben ihrer Großmutter. Als alte Dame ist Fatou der Rummel in der Gorillagruppe mittlerweile zu viel, so dass sie seit 2010 ihr eigenes Gehege hat und die intensive Betreuung ihrer Pfleger genießt. Besonders hartes Gemüse wie Karotten und Sellerie, Kohlrübe und Rote Beete werden für die zahnlose, alte Dame vorgekocht. „Wir sind sehr stolz, seit nun mehr als einem halben Jahrhundert ein Tier bei uns im Zoo beherbergen zu dürfen. Es freut uns, dass Fatou trotz ihres hohen Alters in einem so guten gesundheitlichen Zustand ist. Auch mit einem Jungtier trägt die Gorilla-Dame zur Arterhaltung dieser stark vom Aussterben bedrohten Tierart bei“, so Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. In der freien Wildbahn haben Wilderei, Krankheiten wie Ebola und die fortschreitende Zerstörung des Lebensraumes der Gorillas allein in den letzten 20 bis 25 Jahren zu einem dramatischen Rückgang dieser Spezies um etwa 60 % geführt. Gorillas sind somit zu einer Leitart für die vom Aussterben bedrohten Tiere geworden.

Zoo Landau in der Pfalz 13.04.2015
Outdoor-Camp in der Zooschule Landau am 09./10. Mai 2015 Tiger, Geparden und Schimpansen – bald nur noch in Zoos? Kostenfreies Camp mit Übernachtung für Kinder und Jugendliche
Aufgrund der großen Resonanz bietet die Zooschule in diesem Jahr erneut ein Outdoor-Camp für Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 13 Jahren an. „Gibt es Tiger, Geparden und Schimpansen bald nur noch in Zoos?“ – so lautet die zentrale Frage der Veranstaltung, die am 09./ 10. Mai im Landauer Zoo stattfindet. Die Teilnehmer erleben zunächst auf einem Rundgang Tiervielfalt im Zoogelände. Der direkte hautnahe Kontakt zu ausgewählten Tieren ist hier ein besonderes Erlebnis. Nachmittags diskutieren sie mit „Experten“ über die Gründe der Bedrohung des Sibirischen Tigers und anderer Tierarten und suchen nach Möglichkeiten, wie diese vor der Ausrottung bewahrt werden können. Dabei wird deutlich, dass jeder zur Erhaltung der Tiere einen Beitrag leisten kann. Ein spannendes Begleitprogramm mit Grillen und Sitzen am Lagerfeuer rundet das Abenteuer im Zoo ab. Die Kinder übernachten im Gebäude der Zooschule im Zoogelände. Die kostenlose Veranstaltung inklusive Verpflegung (lediglich der Zooeintritt muss gezahlt werden) beginnt am Samstag um 10 Uhr und endet am Sonntag um 11 Uhr. Die Veranstaltung wird auch in diesem Jahr wieder vom Rotary Club gesponsert.

Dieser Beitrag wurde unter Berlin, Frankfurt, Hannover, Hodenhagen, Landau in der Pfalz, Leipzig, Lüneburger Heide, München, Salzburg, Springe, Zoo, Zoopresseschau, Zürich abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen