Zooreise 3 – Tag 5: Erfurt … ein Hauch von Zivilisation

Am Ostermontag war es an der Zeit unser Hotel zu verlassen und uns Richtung Erfurt aufzumachen. Zuvor wurde auch das Problem mit dem nicht aufgeräumten Zimmer geklärt: Es war kein Versehen oder Versäumnis des Hotels, es war (zur Abwechslung mal) unser Fehler, da wir (warum auch immer) eine Nacht zu wenig gebucht hatten. Aber nachdem sich alles in Wohlgefallen aufgelöst hatte, machten wir uns auf den Weg nach Erfurt.
Ursprünglich waren Besuche der Zoos in Thale und Aschersleben auf dem Programm, aber aufgrund des schönen Wetters entschied ich mich für Halle und Leipzig. Und den Tierpark am Hexentanzplatz hatten wir ja bereits besucht. Als Alternativen kamen noch Bernburg und Staßfurt in Frage, aber wer weiß, vielleicht bietet sich für die kleineren Zoos noch die Gelegenheit zu einem späteren Zeitpunkt.
In beiden Zoos waren die Helfer des Osterhasen fleißig am Werk, auch die Besucherzahlen waren immens, aber noch im Bereich des erträglichen.
Erstaunlich fanden wir nur, dass die Imbissbuden im Leipziger Zoo nach 16 Uhr nicht mehr besetzt waren. Gerade dann, wenn man Hunger hat ist nichts greifbar…und deswegen durch die ganze Baustelle zu hetzen (denn nichts anderes ist der Zoo zur Zeit).

In Erfurt aßen wir (bereits zum zweiten Mal) im Goldenen Schwan. Dort tranken wir auch eines der Saisonbiere des Felsenkellers Weimar, das sogenannte Honigbier, welches tatsächlich nach Honig schmeckte. Ungewohnt, aber lecker, wie das Essen an sich auch. Aber das kannten wir ja bereits.

Bergzoo Halle
Zoo Leipzig

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