Zooreise 7 – Tag 7: Von gierigen Wellensittichen und Ziegen, die Australien erkunden wollen.

Blick aus dem IBIS-Hotel in Wuppertal

Blick aus dem IBIS-Hotel in Wuppertal

Geplant sind Besuche in Hamm (Zoo), Bielefeld (Heimattierpark Olderdissen) und Heiligenkirchen (Vogelpark).
Außerdem wollten wir uns die Externsteine ansehen.
Nachdem wir am Vortag den Wuppertaler Zoo nicht besucht haben, wir (oder besser ich) aber gerne Schuhschnäbel gesehen hätte (obwohl wir ja in Pairi Daiza mehr als genug gesehen hatten) und der Zoo auch sonst ein paar nette Tierarten hat, haben wir einen Besuch im Zoo vorgeschoben.
Kurz nachdem wir den Zoo betreten hatten (bei den Okapis) erwischte uns der Regenguß. Wir stellten uns im (leeren) Okapihaus unter, machten dann einen Abstecher zum Klo und von dort zum Aquarium, das allerdings noch geschlossen war. Aber nachdem der Regen nachließ setzten wir unseren Weg durch den Zoo fort. Wenn es weniger Bäume gegeben hätten, dann wären wir auch trockener geblieben. Aber es wurde immer besser.
Zu den Löwen sind wir nicht hinauf gegangen und Schuhschnäbel haben wir auch nicht gesehen. Inzwischen weiß ich auch warum: Es gibt sie nicht mehr. Sie gingen in diesem Jahr nach Pairi Daiza.
Jetzt hat nur noch Walsrode diese ungewöhnlichen und schönen Vögel. Europaweit findet man sie auch noch in Prag.
Somit habe ich die gesamte Schuhschnabelpopulation Europas gesehen, wenn auch nicht alle in diesem Jahr.
Nach Wuppertal ging es nach Hamm und von dort nach Heiligenkirchen in den Vogelpark.
Den Heimattiergarten Olderdissen (Bielefeld) suchten wir nicht auf. Jetzt steht er eben noch länger auf er Liste zu besuchender Zoos.
Heiligenkirchen ist ein netter kleiner Vogelpark, der auch ein paar Säugetiere im Bestand hat (Zwergziegen, Präriehunde, Totenkopfäffchen …) und auch einige interessante begehbare Anlagen.
Und wieder hat sich gezeigt, dass auch „Allerweltstiere“ wie Wellensittiche für Spaß und Unterhaltung sorgen können und für ein erinnerungswürdiges Zooerlebnis sorgen können.

Die Ziegen waren nicht weniger gierig, aber der Aufenthalt dort war viel kürzer, nachdem eine (oder mehrere; ich weiß es nicht mehr genau) Ziege vor lauter Gier mit ihren schmutzigen Hufen die Jeans meines Freundes verschmutzte. Da war die Freude am Füttern eher verflogen und wir ergriffen die Flucht. Eine der Ziegen hatte es auch geschafft sich an uns aus dem Streichelgehege zu befreien. Das Gras bei den Kängurus und Emus war eben saftiger.

Nachdem wir Heiligenkirchen verlassen hatten und beim REWE unsere Getränkevorräte aufgefüllt hatten, begann es zu regnen.
Wegen der fortgeschrittenen Zeit hatten wir beschlossen gleich nach Hannover zu fahren und den Besuch der Externsteine auf ein anderes Jahr zu verschieben. Der Regen erleichterte unsere Entscheidung.

Unser Aufenthalt im IBIS in Hannover verlief wie in den Jahren davor auch: Burgeressen im Hotelrestaurant. Drei Burger standen zur Auswahl, der Bayrische Burger (mit Weißkraut) war unsere Wahl und bereut haben wir sie nicht.
Und es ist abzusehen, dass wir auch 2016 wieder hier landen werden.

Zoo Wuppertal
Tierpark Hamm
Vogelpark Heiligenkirchen

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