Abenteuer Aquarium

Großes Interesse habe ich ja nicht gehabt, aber ich habe mir doch noch eine Ausgabe des AQUARISTIK-Magazins (Ausgabe 05/2015)gekauft. Reizvoll war wohl die beigelegte CD mit allen Ausgaben des Jahres 2014. Hineingeschaut habe ich aber noch nicht (so reizvoll war das Angebot dann doch nicht).
Aber auch jenseits der CD enthält die noch kurz als aktuell geltende Ausgabe einige interessante Artikel, die auch mein Interesse (und Jugenderinnerungen) geweckt haben:
Das Titelthema Harnischwelse hat mich jetzt nicht sonderlich interessiert, obwohl ich durchaus zugebe, dass diese Familie interessante und schöne Vertreter hervorruft, interessanter fand ich die Berichte über Crenicichla marmorata (einem Buntbarsch) und Betta channoides „Pampang“ (einemKampffsich), sowie die Artikel über Naturaquarien.
Das Portrait des Koi-Sumpfkrebs (Procambarus clarkii) ist ganz nett, stellt aber nur kurz den Krebs vor.
Und es gibt einen Beitrag über das Tümpeln, das Entnehmen von Lebendfutter (meist für Fische) aus der Natur (was ich auch als Kind früher oft und gerne gemacht habe).
Die nächste AQUARISTIK-Ausgabe erscheint am 4. November, aber eigentlich interessiert mich das Magazin ja nicht …

Und das tut sich in meinen kleinen Becken:

Becken 1: Der 20l Dennerle-Cube
Inzwischen könnte man das Becken auch als Wasserfloh-Becken bezeichnen, die kleinen Krebse haben sich sehr stark vermehrt. Tagsüber halten sie sich hauptsächlich in der Nähe der Beleuchtung auf, aber sobald diese ausgeschaltet ist schwimmen sie durch den ganzen Cube.
Von den Limnopilos sehe ich nie mehr als ein, keine Ahnung, wie viele Krabben ich tatsächlich habe.
Das Sumatrafarn hat es tatsächlich geschafft und ist gestorben. Ich werde wohl auch in dieses Becken Süßwassertang pflanzen, dieser hat sich bisher als sehr robust erwiesen und sieht auch sehr schön aus.
Die Napfschnecken leisten übrigens (Vermutlich zusammen mit den Wasserflöhen) gute Arbeit, die Algen sind fast vollständig vertilgt. Einmal pro Woche gebe ich eine Spirulinatablette ins Becken, aber wer sich daran gütlich tut, weiß ich nicht. Abends ins Becken gegeben ist sie am nächsten Nachmittag weg.

Becken 2: Eine 13,5 l-Vase für Raubschnecken
Raubschnecken? Schon lange nicht mehr gesehen. Den Blasenschnecken geht es gut. Leere Schneckenhäuser habe ich nicht gefunden (auch nicht in der Umgebung der Vase), also sollten die Helenas noch leben.

Becken 3: Eine 13,5 l Vase mit noch mehr Schnecken
Die Posthornschnecken vermehren sich langsam, die Turmdeckelschnecken habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Außerdem habe ich beim letzten Wasserwechsel einen sich schlängelnden länglichen Wurm gesehen. Eine genaue Identifikation steht noch aus. Seit dieser kurzen Erstsichtung habe ich das Tier aber auch nicht mehr gesehen.

Becken 4: eine 4l-Brackwasservase mit unbekannten Salzgehalt
Irgendwie das Stiefkind unter den Vasen … vielleicht werde ich daraus einen normalen Wabi Kusa machen und die Geweihschnecke in eines der anderen Becken umsiedeln. Genaue Pläne gibt es noch nicht.

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