Serengetipark Hodenhagen

Seit meinem letzten Besuch 2011 hat sich einiges verändert, auch im Tierbestand.
Die Seehunde wurden beim letzten Besuch erwähnt (gesehen haben wir sie nicht) und nachdem sie diesmal nicht erwähnt wurden, gehe ich davon aus, dass sie nicht mehr vorhanden sind. Schwarzbären befinden sich auch nicht mehr im Bestand und Hulmanlanguren habe ich auch nicht gesehen. Neu dagegen sind die Bongos.
Auch auf dem Gelände selber hat sich einiges getan, auch was Übernachtungsmöglichkeiten anbelangt.

Im Wild-Areal Nord­afrika ist eine neue Wüs­ten­an­lage ent­stan­den. In der aus der Ferne an eine Baustelle erinnernde Anlage leben u. a. Dro­me­da­re, Kula­ne, Mäh­nen­sprin­ger und Strau­ße.
Die Paviane haben inn­er­halb des Wild-Areals Nord­afrika ein eige­nes Insela­real bekom­men. Durch einen Wassergraben sind sie von der Fahrbahn getrennt.
Auch die Flamingos haben eine eigene Anlage bekommen.
Bei meinem letzten Besuch waren viele der Affen entweder in begehbaren Anlagen, oder in großen „Gitterkäfigen“. Begehbare Anlagen existieren immer noch, aber die Gitterkäfige sind Inseln gewichen, die einen barrierefreien Blick auf die Bewohner geben.
Hodenhagen hat jetzt auch eine kleinen Safariweg, der den Besucher zu Fuß in die Nähe der Masai Mara Lodges führt und den Blick u. a. auf Bongos, Giraffen und Meerkatzen zulässt. Auch die Masai Mara-Lodges gab es bei meinem letzten Besuch meiner Erinnerung nach nicht, ebenso wenig wie der Fußweg zu den Elefanten.

Natürlich gab es auch im Freizeitbereich einige Veränderungen, aber wie 2011 habe ich diesen auch 2016 ignoriert. Mehr zur Quad-Safari gibt es hier.

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