6. Zooreise 2016 – Tag 2: Ab nach Belgien

Nachtrag zu gestern: Die Internetverbindung im Hotel war etwas merkwürdig, da sie ständig wechselte, bzw on und off ging, willkürlich wie es schien. Das erschwerte das Surfen. Die Probleme waren auch am nächsten Tag nicht behoben, aber da wir Heidelberg verließen spielte das keine Rolle mehr. Ähnliche Probleme gab es in keinem der anderen IBIS-Hotels nicht, dort funktionierte das WLAN einwandfrei.
Ziele des heutigen Tages: Der Tiergarten in Worms, der Zoo in Köln und das IBIS-Hotel in Sint-Niklaas (Belgien).

Von Worms nach Köln brauchten wir länger als geplant, da uns der Straßenverkehr einen Strich durch die Rechnung machte. Und da der Zoobesuch auch einiges an Zeit in Anspruch nahm, haben wir uns das Aquarium gespart… wir kamen auch so schon spät genug in Sint-Niklaas an.
Bei den letzten Zoobesuchen hatten wir immer unter der Brücke geparkt, da aber diesmal kein Platz zu finden war, mussten wir auf ein Parkhaus, von dessen Existenz ich bisher nichts wusste, ausweichen.
Und da wir uns von einer anderen Seite als sonst dem Zoo näherten, bekamen wir auch ganz neue Einblicke. Von außen hat man durch Glasscheiben Einblick in die Onageranlage. Ein „Bärenschaufenster“ (wie im Tierpark Berlin und dem Heidelberger Zoo) mit Unpaarhufern.
Flusspferde haben wir keine gesehen und das Giraffenhaus war wegen einer bevorstehenden Geburt geschlossen, dafür hatten wir viel Spaß im Madagaskarhaus. Ein Chamäleon wurde gesucht und war auch nicht leicht zu finden. Es war auch nicht leicht zu erklären, wo es war, selbst dann wurde es nicht gesehen. Dabei sah es die Besucher direkt an.
Es war lustig, die Reaktionen der Besucher zu beobachten, nachdem sie das Chamäleon endlich entdeckt hatten.

Für Pokémonjäger lohnen sich beide Zoos. Es gibt alles, was das Herz begehrt, vor allem Wasserpokemon (Quapsel, Sterndu, Karpador).

Auf dem Weg nach Sint-Niklaas verfuhren wir uns (was hin und wieder vorkommt, trotz Navi) und nutzten die Gelegenheit um in Aachen zu tanken. Dort folgten wir einem Traktor, der eine Kuh im offenen Anhänger „rasant“ durch die Straßen fuhr. Ob das so erlaubt ist, bezweifle ich, aber wie man einzelne Kühe transportiert weiß ich nicht (im Laufe der Reise kam auch die Frage auf, wie man Giraffen auf Straßen transportiert, manche Brücken müssten doch ein Hindernis sein).

Gegessen haben wir wie im Vorjahr im La Luna Rossa. Das Essen ist zwar etwas teuer (aber sowohl Belgien, als auch die Niederlande sind, verglichen mit Deutschland, nicht gerade billige Urlaubsländer, das merkt man nicht nur bei den Zooeintrittspreisen), aber es gab Bruchetta als Vorspeise und einen Digestif.
Den Abend verbrachten wir Kartenspielend im Hotel. Wir waren nicht die einzigen Gäste, und außer deutsch hörte man kaum ein Wort in einer anderen Sprache. Man hätte sich fast wie in Deutschland fühlen können, wenn das belgische Bier nicht gewesen wäre.

Für eine der nächsten Zooreisen habe ich mir folgendes vorgenommen (sofern wir nach Worms, bzw. Köln kommen sollten): Den Dom in Worms ansehen und mit der Rheinseilbahn in Köln fahren.

Nebenbei bemerkt: Für diese (und nachfolgende) Reise(n) habe ich mir T-Shirts anfertigen lassen, die auf den Beutelwolf-Blog hinweisen. Bisher sind es nur zwei (Krake und Mammut), weitere sind in Planung. Ein bisschen Werbung darf sein. Nachteil der T-Shirts: Meine Kamera und die entsprechende Umhängetasche verdecken einen Großteil des Schriftzugs. Vielleicht werde ich mir auch T-Shirts machen lassen, die den Schriftzug auf der Rückseite haben.
Am zweiten Tag meiner Reise habe ich eines der T-Shirts getragen.

Tiergarten Worms
Zoo Köln

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