Neues aus München

Mein letzter Besuch im Tierpark Hellabrunn war im März. Nach wie vor sind das Mühlendorf und die Polarwelt die größten Baustellen.
Die Mähnenrobben sind bereits in ihr neues Becken in der Polarwelt umgezogen, wo sie im Moment nicht zu sehen sind.


Durch die Abgabe/das Ableben einiger Tiere haben andere (derzeit) mehr Platz zur Verfügung:
Die Vielfraße nutzen die Anlage der Schneeleoparden, die Bartschweine die der Schabrackentapire.
Die Pumaanlage ist leer, ebenso wie die ehemalige Leopardenanlage (die immer noch auf eine neue Katzenart wartet).
Neue Tierarten (die wohl allerdings schon länger im Zoo sind) sind Silberfasan (bei den Rotschnabelkittas) und Darwinnandu (auf der Südamerikaanlage). Es gibt keine Nandus mehr, auch wenn sie noch ausgeschildert sind (ein Schild mit Hinweis auf den Darwinnandu habe ich nicht gefunden).
Das ehemalige Hühnerfresserterrarium, welches kurzfristig von Höhlenschönnattern bewohnt wurde ist nun mit Bairds-Erdnattern besetzt. Gesehen habe ich sie allerdings nicht (kann also auch nicht sagen ob es eine oder mehrere sind). Ebenfalls nicht gesehen habe ich Hartmann-Bergzebras, Schwarzschwanz-Präriehunde und Nilgauantilopen.
Die Vogelvoliere war übrigens wieder von beiden Seiten begehbar.
Derzeit sind auch einige Tierkinder zu begutachten (worüber meistens in der Zoopresseschau zu lesen ist): Neben Eisbärin Quintana und drei Orang-Utans gibt es Nachwuchs bei den Yaks, den Takins, den Girgentanaziegen (bei den Alpakas auf der ehemaligen Wildhundanlage), den Flamingos und den freilebenden Teich- und Blässhühnern.

Im unteren Teil des Aquariums waren wir nicht.

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