3. Zooreise 2017, Tag 7 – An der Wien

Blick auf die Umgebung des Wildpark Cumberland

Blick auf die Umgebung des Wildpark Cumberland

Das Internet ging immer noch nicht. Der erste Eindruck des Frühstücks war kein guter, die Auswahl schien ziemlich gering, aber vielleicht lag das nur an der Busladung Chinesen, die das Buffet leergeräumt hatten. Aber nachdem wieder aufgefüllt wurde sah das Frühstück auch wieder besser aus.
Geplant waren für diesen Tag Besuche im Zoo Salzburg und dem Wildpark Cumberland in Grünau.
Nachdem wir unseren Besuch aus München abgeholt hatten fuhren wir zusammen in den Salzburger Zoo. Dort wurden wir Zeuge wie Steinböcke betäubt und gewogen wurden. Auch die Hufe wurden geschnitten. Es wurden bestimmt auch noch andere Eingriffe vorgenommen, aber wir gingen weiter um uns den Rest des Zoos anzusehen. Aber alleine zu sehen, wie eine Betäubung bei großen Tieren vollzogen wird war das Zuschauen wert. Leider haben wir den Einsatz des Blasrohrs verpasst.
Nachdem wir unseren Besuch am Salzburger Bahnhof abgeliefert hatten fuhren wir weiter in den Wildpark Cumberland in Grünau. Das weitläufige Gebiet erinnerte mich ein bisschen an das Freigehege des Bayrischen Waldes, nur nicht ganz so bewaldet, etwas kleiner und mit mehr Tieren. Freilebende Kolkraben und Graugänse haben wir gesehen (und gehört), aber von Waldrappen, die sich ebenfalls hin und wieder auf dem Gebiet befinden sollten haben wir nichts gesehen.. Eigentlich haben wir überhaupt keine Waldrappen (oder wie auch immer die Mehrzahl lauten mag) gesehen, weder freilebend noch in ihrer Voliere.

Nach dem Wildpark fuhren wir nach Wien, wo wir im IBIS landeten, mit WLAN und dem gewohnten Standard, unseren Bemühungen vollkommen ausreichend.
Gegessen haben wir im Sixta, Vienna Number One Gay Restaurant. Ob das stimmt kann ich nicht beurteilen, aber lecker war’s und nett bedient wurden wir auch (und sollte das irgendwie zweideutig klingen so ist das nicht beabsichtigt). Das Publikum war gemischt, vom Alter und vom Geschlecht her und da das Wetter sehr angenehm war, war die Terrasse auch gut besucht. Das bedeutet aber auch, dass wir im Inneren des gemütlichen Restaurants sitzen mussten, mehr oder weniger die einzigen Gäste dort.
Den Rest des Abends verbrachten wir auf dem Hotelzimmer, all das nachholen, was wir am Vortag wegen fehlendem WLAN nicht machen konnten.

Zoo Salzburg
Wildpark Cumberland

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