Neues aus München

Mein letzter Besuch im Tierpark Hellabrunn war Ende Juli.
Natürlich wird an der Polarwelt und dem Mühlendorf noch gebaut und einige der Aquarien werden renoviert (aber das ist auch Dauerzustand). Das Tanganjikabecken gehört nicht dazu, ich hatte nur Lust ein Filmchen zu machen. Ich finde dieses Becken gehört zu den interessantesten im Aquarium. Eine Vielzahl an Buntbarschen, Kuckuckswelse und (in Afrika nicht heimische) Harnischwelse bieten ständig etwas Neues. Manchmal kann man sogar Nachwuchs entdecken, aber das Glück hatte ich nicht. Im Aquarium ist mir auch aufgefallen, dass man von Musik beschallt wird. Das ist jedoch sehr dezent und ab einem bestimmten Lärmpegel ist sie nicht mehr zu hören. Ich kann also nicht sagen was es mit dieser Musik auf sich hat. Eigentlich könnte man darauf auch verzichten.
Und sonst?
Die Erdmännchen waren nicht zu sehen, die Keas sind (vorübergehend?) in die ehemalige Pumaanlage gezogen, die Erdmännchen waren hinter den Kulissen und die Bartschweinanlage ist immer noch verwaist (und man sieht, wie sich langsam die Pflanzen den Weg zurück erobern, Schweine gestalten sich ihre Umgebung selbst, das sieht man auch bei den Pinselohrschweinen, die in eine einst grüne Anlage zogen).

Zum HELLABRUNN will ich auch ein paar Worte verlieren, obwohl es schon seit einiger Zeit erhältlich ist. Am Einfachtsen ist natürlich der Kauf im Hellabrunner Zooshop, aber auch beim SCHÜLING Buchkurier ist das Heft erhältlich. Ich habe es bei SCHÜLING gekauft (obwohl es im Zoo natürlich einfacher gewesen wäre).
Im Heft findet man zahlreiche Informationen über die Tiere und Menschen des Zoos, u. a. Interviews mit Tierpflegern, Tierärzten und anderen, die mit dem Zoo beschäftigt sind. Aber auch Wissenswertes über die Tiere des Tierparks wird vermittelt.
Am Wochenende war auch BATNIGHT im Zoo, aber außer Vorbereitungen habe ich dazu nichts mitbekommen, ich bin vor dem offiziellen Beginn gegangen.

Kleine Enten sieht man übrigens nicht mehr, dafür Teichhühner in unterschiedlichen Größen.
Die Brandgänseküken in der Freiflugvoliere (heißt die so, weil die Vögel dort frei fliegen können, oder sie von Frei Otto gebaut wurde?) sind gewachsen, sind aber immer noch auf dem Besucherweg zu finden, wenn auch nicht mehr so eng beieinander.

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