Zoopresseschau

Zoo Basel 13.08.2017
Seltener Nachwuchs bei den Türkisnaschvögeln
Seit Jahrzehnten hält der Zoo Basel Türkisnaschvögel. Nun hat es nach vier Jahren erstmals wieder Nachwuchs gegeben, das einzige Mal vorher war 1980. Es ist erst das dritte Mal, dass im Zoo Basel ein Türkisnaschvogel geschlüpft ist. Das Türkisnaschvögelchen flog am 8. August aus dem Nest im Vogelhaus und wird seither von den Eltern gefüttert und beschützt. Die Zucht von Türkisnaschvögeln ist nicht einfach. Ihre Nester bauen sie in der Natur aus Spinnweben und die Jungen füttern sie am Anfang mit winzig kleinen Insekten. Im Zoo Basel wurden den Eltern Tierhaare zum Nestbau und kleinste Drosophila Fliegen angeboten. Das hat bestens geklappt. Das Junge verliess rund 14 Tage nach dem Schlupf das Nest und zeigte sich anfangs ziemlich unerschrocken. Mittlerweile ist es etwas zurückhaltender geworden und es versteckt sich gut. Mit etwas Glück kann man es in seiner Voliere im Vogelhaus beobachten. Mutter und Vater des Jungen kann man gut unterscheiden. Im Gegensatz zum sattblauen Männchen, das ein türkisfarbenes Häubchen trägt, ist das Weibchen eher unscheinbar grünlich gefärbt. Zurzeit leben drei Paare im Zoo Basel. Türkisnaschvögel sind vom südlichen Mexiko bis nach Peru, Bolivien und Brasilien verbreitet. Es gibt sie auch auf Trinidad und Tobago und auf Kuba, wo sie wahrscheinlich eingeschleppt wurden.

Zoo Leipzig 11.08.2017
Gemeinsam für den Artenschutz – Zoo Leipzig übergibt 10.000 Euro an den WWF Deutschland
Die Entdeckertage Artenschutz gaben heute den perfekten Rahmen für die Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 10.000 Euro an den WWF Deutschland durch Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Die seit letztem Jahr bestehende Kooperation „Team Leopard Leipzig“ unterstreicht das Engagement unterschiedlicher Institutionen für die große gemeinsame Aufgabe des Artenschutzes im natürlichen Lebensraum ebenso wie im Zoo. „Es war uns ein besonderes Anliegen, unsere Partnerschaft und unsere
gemeinsamen Bemühungen in dieser Form zu bekräftigen. Und wir sind stolz, dass die Unterstützung unserer Zoobesucher so groß ist und wir aus den Einnahmen des
Artenschutz-Euros diese Summe für Schutzmaßnahmen zur Verfügung stellen können“, freut sich Zoodirektor Junhold. „Wir freuen uns sehr über die Spende und dieses Engagement des Zoo Leipzigs. Wir stehen beim Arten- und Umweltschutz weltweit vor großen Herausforderungen und benötigen dabei die breite Unterstützung der Gesellschaft. Einrichtungen wie der Zoo Leipzig sind in diesem Bereich durch ihre Aufklärungsarbeit wichtige Partner, denn sie schärfen das Bewusstsein der Menschen für den Naturschutz“, so WWF-Vertreter Markus Radday. Team Leopard Leipzig Im August 2016 haben der WWF und der Zoo Leipzig für die bedrohten Amur- und Schneeleoparden das Gemeinschaftsprojekt „Team Leopard Leipzig“ aus der Taufe gehoben. Ab sieben Euro im Monat können Mitglieder des „Team Leopard Leipzig“ einerseits dem Zoo bei seiner Leoparden-Haltung helfen und zugleich den WWF unterstützen, die bedrohten Katzen im Freiland zu schützen. Die Bilanz der gemeinsamen Anstrengungen kann sich sehen lassen: Mehr als 600 Unterstützer konnten seitdem gewonnen werden.

Wisentgehege Springe 11.08.2017
Im Wisentgehege dreht sich alles um den Wolf
Kinderprogramm auf der Sikawiese – Einige Besucher dürfen mit ins Gehege. Das Wisentgehege in Springe bietet während des offenen Wolfsabends am Sonnabend, 19. August, ganz viel Wissenswertes über Wölfe an. Nicht nur unsere Wolfsexperten informieren über das scheue Raubtier, sondern auch die Landesjägerschaft Niedersachsen, die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und das Wolfsbüro des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sind vor Ort und berichten über ihre Sicht der Dinge. Damit auch unsere jüngsten Besucher sich dem Thema Wolf nähern können, gibt es ein Kinderprogramm auf der kleinen Sikawiese mit Wolfsmasken basteln, einer Wolfsrallye und anderen Aktionen. Wer Lust hat, unseren Wölfen einen Besuch abzustatten, lässt sich am Eingang ein Los geben. Mit etwas Glück gibt es fellnahen Kontakt zu einem der Timberwölfe. (Nur für Besucher ab 18 Jahren.) Das Tagesprogramm am 19. August: 11:00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof, 11:45 Uhr Präsentation Timberwölfe, 14:00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof, 14:45 Uhr Präsentation Polarwölfe, 14:00-19:00 Uhr Infoangebot „Gesellschaft zum Schutz der Wölfe“, „Wolfsbüro des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz“ und „Landesjägerschaft Niedersachsen“ auf der kleinen Sikawiese, 14:45-18:00 Uhr Kinderprogramm auf der kleinen Sikawiese: Wolfsmasken basteln, Wolfssteckbrief, Leben wie ein Wolf, Wolfs-Rallye, 16:00 Uhr Flugvorführung im Falkenhof, 17:00 Uhr Fütterungsrundgang Kleinraubtiere. Treffpunkt Eingang Kleinraubtieranlage bei den Wildpferden, 18:00 Uhr Fütterung Wolf/Bär im Anschluss Waschbärfütterung, 19:30 Uhr Timberwölfe, Besuch ausgeloster Personen (mind. 18 Jahre), Wolfsheulen. Es gelten die normalen Eintrittspreise. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec 11.08.2017
Ein kluger Vogel“ beim Tierpark-Gespräch für Senioren
Am 18. August 2017 findet von 15:00 bis 16:30 Uhr das nächste Tierpark-Gespräch für Senioren statt. Diesmal steht der Kakadu im Fokus der Tierpark-Gespräche für Senioren im Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec. Der kluge Vogel wurde von der ZGAP (Zoologische Gesellschaft für Arten-und Populationsschutz) zum „Zootier des Jahres“ 2017 gewählt. Warum ausgerechnet der Kakadu gewählt wurde, welche Artenschutzprojekte durch die Aktion unterstützt werden und mit welchen schwierigen Bedingungen die Projektteams vor Ort in Indonesien zu kämpfen haben erfahren Sie bei Kaffee und Kuchen. Anschließend wird ein Blick ins neue „Zwitscherzimmer“ geworfen, in dem sich auch hier im Tierpark kleine Mitglieder der Kakadufamilie tummeln. Um eine Anmeldung per Telefon (03581/66 93 000) oder E-mail (service@tierpark-goerlitz.de) wird gebeten. Treffpunkt ist an der Tierpark-Kasse.

Zoo Magdeburg 11.08.2017
Zoonacht am 19. August mit der SILLY „Wutfänger“ Open-Air Tour
Was machen Giraffen, Luchse und Eulen nachts? Am 19. August 2017 geht es bei der Zoonacht auf eine spannende Entdeckungstour quer durch den effektvoll illuminierten Zoo. Ungewöhnliche Einblicke in die Tierwelt bei Nacht wechseln sich mit überraschenden Kunstdarbietungen aller Coleur ab. Die Berliner Rockband SILLY ist mit ihrer „Wutfänger“ Open-Air Tour quer durch Deutschland unterwegs und ist der Top-Act bei der Zoonacht. Die Band um Sängerin Anna Loos veröffentlichte im Frühjahr 2016 mit „Wutfänger“ ihr viertes gemeinsames Album, welches sie im Herbst selbigen Jahres bei insgesamt 20 Tourkonzerten ihren Fans präsentierten. Auf der diesjährigen „Wutfänger“ Open-Air Tour spielt SILLY neben ihren neuen Songs auch die größten Hits ihrer langen Karriere. SILLY wird bei der Zoonacht auf der Hauptbühne viele Fanherzen höher schlagen lassen. Zuvor gibt es auf dieser Bühne eine Talkrunde mit dem Zoodirektor, Dr. Kai Perret, und zum Warmtanzen Stephan Michme & Band. Das facettenreiche Programm fasziniert mit Künstlern ganz verschiedener Genres: von der Sam & African-Roots-Reaggaemanding- band, Irish Folk mit Dizzy Spell, Klassik, Rock, Japanisches Taiko, Zauberkunst bis hin zum Stelzentheater – für jeden ist etwas dabei. Kunst und Musik in exotischer Zookulisse lockt zwischen malerisch beleuchteten Wegen und Tieranlagen zum Verweilen an den verschiedensten Stationen im Zoo. Im kunstvollen Verbinden des Zoos bei Nacht mit einem außergewöhnlichen Musik- und Kunstgenuss liegt die Faszination der Zoonacht. Die Besucher können eintauchen in eine besondere Erlebniswelt und erleben ihren Zoo einmal im ungewohnten nächtlichen Flair. Die Zoonacht wird unterstützt von MDR Sachsen-Anhalt. Tickets zur Zoonacht sind an den Zookassen, in den bekannten Vorverkaufsstellen oder online unter www.zoo-magdeburg.de erhältlich. Hinweis: Zur Zoonacht bitte möglichst öffentliche Verkehrsmittel nutzen und den Hund an diesem Tag nicht mitbringen. Eintrittspreise: Erwachsene 25 Euro, Kinder bis 15 Jahre kostenfrei, Jahreskarten-Inhaber: 19 Euro. Es ist keine EC-Kartenzahlung an diesem Tag möglich.

Zoo Duisburg 10.08.2017
Neues naturnahes Gehege im Aquarium des Zoo Duisburg
Die Besucher des Zoo Duisburg können seit einigen Tagen ein neu eingerichtetes Becken im Aquarium bestaunen. Die Pfleger haben dabei besonders auf eine naturnahe Gestaltung geachtet, um einen möglichst realistischen Ausschnitt unserer heutigen Meere zu zeigen. Im Becken ist jetzt neben den tierischen Bewohnern auch jede Menge Müll zu sehen. Im Rahmen einer weltweiten Aktion der European Commission for Maritime Affairs & Fisheries machen inzwischen schon 87 Aquarien aus 31 Ländern auf die zunehmende Vermüllung unserer Weltmeere aufmerksam. Jährlich landen 10 Millionen Tonnen Müll in unseren Meeren, das entspricht einer Menge von 400 kg pro Sekunde! Schon jetzt sterben Millionen Meerestiere an den Folgen dieser Vermüllung. 80% dieses Mülls stammen vom Festland und werden von Wind und Flüssen bis ins Meer getragen. Der durch Wind und UV-Strahlung zerkleinerte Müll landet über die Nahrungskette dann auch wieder bei uns Zuhause auf unseren Tellern. Neben Informationen über das Problem der Vermüllung erhalten die Besucher auch praktische Tipps, was jeder einzelne gegen die Verschmutzung tun kann. Auch deshalb ist das Becken innerhalb kürzester Zeit zum Besuchermagneten geworden. Der Zoo Duisburg ist begeistert über die großartige Resonanz der Besucher. Ab dem ersten Tag sah man Gruppen vor dem Becken, die sich angeregt unterhielten, und man hörte wie Eltern ihren Kindern dieses wichtige Thema nahebringen. Der Zoo Duisburg hofft, mit dieser Aktion noch mehr auf die Problematik der Vermüllung unserer Ozeanen aufmerksam zu machen und die Besucher anzuregen, sich aktiv für den Schutz der Weltmeere einzusetzen. Der aktuelle Ausschnitt aus dem Meer ist noch bis zum Ende der Sommerferien zu sehen.

Erlebnis-Zoo Hannover 10.08.2017
Willkommen in Afi Mountain!
Neues Schutzgebiet für die bedrohten Drills im Erlebnis-Zoo Hannover. Neben sprudelnden Wasserfällen und mächtigen Baobabs markiert ein riesiger Brettwurzelbaum das Eingangsportal zum Drill-Wald, dem Reich der stark bedrohten Drills in der neuen Themenwelt Afi Mountain. Von den Schimpansen in der Feuchtsavanne geht es durch den Regenwald mit hautnaher Begegnung der afrikanischen Vogelwelt bis hinauf auf die Spitze des Berges, wo eine beeindruckende Gorillafamilie die Lichtung mit Leben füllt – während unten im Tal der Regenwald von Menschenhand immer weiter zerstört wird. Mitten im Erlebnis-Zoo Hannover wird der Weg durch den Regenwald mit Stationen in der National-Park-Schule und dem Tal der Masken zu einem beeindruckenden Erlebnis der besonderen Art! Ab Freitag, den 11. August, öffnen sich die Wege zum Regenwald für die Zoo-Besucher und laden zu einer spannenden Entdeckungstour im Nationalpark ein. Mit der neuen Themenwelt Afi Mountain macht der Erlebnis-Zoo auf die Bedrohung der Affen Afrikas aufmerksam und stellt besonders den (noch) unbekannten und stark gefährdeten Drill vor. Denn Afi Mountain gibt es wirklich – im Südosten Nigerias liegt das Afi Mountain Wildlife Sanctuary, ein 117 km2 großes Naturschutzgebiet, in dem neben diversen Vogelarten auch Gorillas, Schimpansen, Meerkatzen und rund 500 der letzten 3.000 Drills leben. Reise durch den Afi Mountain National Park. nVon der Savanne durch die Feuchtsavanne bis in den Regenwald, auf dem Weg zur Spitze des Berges von Afi Mountain durchqueren die Besucher des Nationalparks die verschiedensten Klimazonen Afrikas. Entlang mächtiger Baobabs, unter denen es sich eine Gruppe Schimpansen gemütlich gemacht hat, eröffnet hinter einer Wegbiegung eine riesige Baumwurzel den Pfad zu einer geheimnisvollen Felsenhöhle: Große und kleine Felsenöffnungen geben immer wieder den Blick frei auf ein Reich aus sattem Grün, moosbewachsenen Baumstämmen und einem leise plätschernden Bachlauf – Willkommen im Regenwald! Aus dem grünen Dickicht taucht ein beeindruckendes Affenmännchen mit tiefschwarzer Gesichtsmaske auf: In den Wäldern von Afi Mountain leben die stark gefährdeten Drills – in dem letzten sicheren Rückzugsgebiet dieser Affenart. Mit eleganten Schritten läuft der Drill-Mann durch das Gras und setzt sich an den Rand der Höhlenöffnung, gefolgt von zwei braungrauen Weibchen mit weichen Gesichtszügen. Weiter oben in den Baumwipfeln klettern quirlige Brazzameerkatzen von Ast zu Ast, gut zu erkennen an ihrem auffälligen weißen Bart und der markanten orangen Färbung über den Augen. Flink springen sie herab, sammeln Beeren von den Büschen und tauchen ihre Hände in das kühle Nass am Wasserlauf. Ein Augenpaar blickt von hoch oben zwischen den Felsspalten neugierig auf die Besucher des Nationalparks herab – eine Meerkatze hat es sich auf dem Tunnelgang gemütlich gemacht. „Die großen und kleinen Panoramascheiben lassen die Barrieren zwischen Mensch und Tier optisch verschwinden, als Besucher steht man in der Felshöhle und ist inmitten der afrikanischen Affen. Es ist ein Wechsel aus Beobachten und Beobachtet-werden, ob durch die Felsspalten oder aus dem tiefen Grün des Regenwalds“, beschreibt Andreas M. Casdorff das Erlebnis im Drill-Wald. Weiter geht es durch das Tal der Masken zu einer Lichtung, erfüllt von buntem Vogelzwitschern. An einem Wasserloch erfrischen sich Kampfläufer und Gelbkehlfrankoline, farbenfrohe Rußköpchen und Gabelracken haben ihre Nester in einem großen Baumstumpf errichtet. In der begehbaren Voliere kommt es zu geradezu flatterhaften Begegnungen mit afrikanischen Vogelarten – an Land und in der Luft. Der Weg führt weiter hinauf auf die Spitze des Berges: Mächtige Felsen geben den Blick frei auf eine helle Lichtung, wo am Rande eines rauschenden Wasserfalls eine beeindruckende Gorillafamilie mit ihren Jungtieren lebt. Doch auch in der Idylle des Afi Mountain National Parks, in der eindrucksvolle Primaten und bunte Vögel scheinbar unbeschwert leben, begegnen den Besuchern immer wieder die Probleme Nigerias, dem bevölkerungsreichsten Land in Afrika. Viele der tierischen Bewohner des Schutzgebiets sind vom Aussterben bedroht. „Wilderer machen Jagd auf Affen und verkaufen ihr Fleisch als sogenanntes ,Bushmeat‘ in den Städten. Gleichzeitig wird der Lebensraum der Tiere immer kleiner, die Abholzung des Regenwalds schreitet immer weiter voran“, berichtet Andreas M. Casdorff von der ernsten Situation am echten Afi Mountain. Mit Edutainment-Stationen, Fotoausstellungen, beeindruckenden Masken und einem Film wird Besuchern auf dem Rundweg durch den National Park diese Problematik nähergebracht. Demonstrationsplakate und imposante Figuren des Geheimen Gorillabunds zeigen, dass sich auch Einheimische für den Erhalt der Natur und Tiere in ihrem Land einsetzen. Engagement für den Artenschutz. Hilfe aus Deutschland: Die Organisation „Rettet den Drill e.V.“ setzt sich für den Schutz und Erhalt des Drills in seinem natürlichen Lebensraum ein. Der Erlebnis-Zoo unterstützt bereits seit vielen Jahren die Arbeit des Vereins mit Sach- und Geldspenden:  Die Mitarbeiter der Drill-Ranch wurden mit Tierpflegerkleidung aus dem Zoo ausgestattet, zusätzlich zu den 2.500 € des diesjährigen ZOO-RUNS gehen weitere 15.000 € die Drill-Ranch im Afi Mountain Wildlife Sanctuary, die durch heftige Stürme im Frühjahr stark getroffen und in Teilen verwüstet wurde. „Wir wollen den Menschen hier in Hannover über Afi Mountain erzählen und auf den notwendigen Schutz der Drills aufmerksam machen. Gleichzeitig leisten wir auch vor Ort Hilfe, um diese besondere Affenart zu erhalten“, berichtet Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff über das Engagement des Erlebnis-Zoo. Masterplan 2025+ Der Drill-Wald und die begehbare Vogelvoliere verbinden das Reich der Schimpansen und den Gorillaberg zu einer neuen Mitte und umfassenden Themenwelt Afi Mountain. Mit der neuen Regenwaldlandschaft, der Feuchtsavanne bei den Schimpansen, der Wüste, der Steppe und Savanne am Sambesi präsentiert der Erlebnis-Zoo die wichtigsten Klimazonen und Lebensräume Afrikas – mitten in Hannover. Mit dem Bau von Afi Mountain ist das nächste Projekt des Masterplans 2025+ fertiggestellt. In ihrem neuen Regenwald nennen Drills und Brazza-Meerkatzen nun eine Fläche von 720 m² ihr Reich, die großzügige Afrika-Voliere erstreckt sich auf einer Fläche von 545 m². Insgesamt betrugen die Baukosten für Afi Mountain rund 6 Mio. Euro. Der Zoo entwickelt sich weiter: Die vorbereitenden Arbeiten am neuen Eingangsgebäude laufen bereits, der Umbau für die Erweiterung der Elefantenbullenanlage wird im Herbst 2017 im Dschungelpalast beginnen.

Zoo | Aquarium | Tierpark Berlin 10.08.2017
Tapferer kleiner Kater
Schneeleoparden-Nachwuchs im Tierpark Berlin bekommt erste Impfung. ‚Musste das sein?‘ – Mit seinen großen blauen Augen schaut der kleine Leopard Tierarzt Dr. Günter Strauß vorwurfsvoll an. Gleich zwei Piekser musste der zwei Monate alte Kater heute über sich ergehen lassen. Doch beide waren nur zu seinem Besten. Katzenhalter kennen diese Prozedur. „Mit etwa acht Wochen bekommen alle Katzen zum ersten Mal diese Standardimpfung gegen gängige Katzenkrankheiten wie Katzenseuche oder Staupe“, erklärt der Tierpark-Tierarzt. „Die andere Spritze war der Chip, den alle bedrohten Tierarten bei uns zur Identifikation bekommen.“ Für Maya (6 Jahre) und Vater Bataar (6 Jahre) war der, am 13. Juni geborenen Schneeleopard, bereits der dritte gemeinsame Wurf. Die beiden haben von dem kurzen Arztbesuch ihres Sohnemannes kaum etwas mitbekommen – sie hatten in der Zwischenzeit im Stall wichtige Elterngespräche zu führen. Der Kleine wiegt nach acht Wochen knapp vier Kilogramm – in ausgewachsenem Zustand bringen Schneeleoparden bis zu 75 kg auf die Waage. Sie sind exzellente Kletterer und können sagenhafte Sprünge vollziehen. Noch genießt das Mutter-Sohn-Gespann die wohlige Wärme der Wurfhöhle. Ab nächster Woche werden die beiden das erste Mal die Möglichkeit haben, im Außengehege auf Entdeckungstour zu gehen. Wann genau Tierpark-Besucher den kleinen Leoparden das erste Mal zu Gesicht bekommen, bestimmt er selbst. In den ersten Wochen bleibt die „Gartentür“ für beide geöffnet, sodass sie sich je nach Laune drinnen und draußen aufhalten können. Schneeleoparden gehören zu den stark bedrohten Großkatzen der Erde. Alarmierend: Nach Schätzungen der IUCN sind nur noch rund 4.000 bis 6.600 Schneeleoparden in ihrer Heimat in den Hochgebirgen Zentralasiens zu finden. Der Verlust ihres Lebensraumes und ihrer Beute wie Schraubenziegen oder Blauschafe, aber auch die illegale Jagd nach ihrem dichten Fell und den Knochen, haben die Bestände dramatisch reduziert. Seit beinahe 20 Jahren engagiert sich der Tierpark Berlin für den Schutz der stark bedrohten Katzen. „Die jahrelangen Bemühungen der Tierpfleger und Kuratoren zahlen sich aus. Wir konnten uns bereits über 13 kleine Schneeleoparden freuen, welche im Rahmen des europäischen Erhaltungszuchtprogrammes in Einrichtungen auf der ganzen Welt gezogen sind,“ erklärt Zoo- und Tierpark-Direktor Dr. Andreas Knieriem den Hintergrund der Schneeleoparden-Zucht. Mit der Erhaltungszucht in Zoos wird eine Reservepopulation für die stark bedrohte Großkatzenart geschaffen.

Zoo Landau in der Pfalz 09.08.2017
Zooführung speziell für Seniorinnen und Senioren mit anschließendem Kaffeetrinken im Zoo Landau in der Pfalz am 3. September 2017, 14 Uhr
Unter dem Motto „Ein gemütlicher Nachmittag im Zoo – Tiere erleben, Kaffee und Gebäck genießen“ bieten Zoo und Zooschule Landau am 3. September eine Sonntagsführung, die speziell Seniorinnen und Senioren vorbehalten sein soll, an. Gemeinsam mit den geschulten Pädagoginnen und Pädagogen der Landauer Zooschule geht es auf einem seniorengerechten Rundgang zu den beliebtesten Zootieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren Wissenswertes über einige ausgewählte Arten, ihr Leben im natürlichen Lebensraum und im Zoo und die Artenschutzbemühungen des Zoo Landau. Nach dem Rundgang klingt der Nachmittag gemeinsam bei einem gemütlichen Kaffeetrinken in der Zooschule aus. Die Bewirtung übernehmen freundlicherweise engagierte Mitglieder des Freundeskreises des Landauer Tiergartens e.V.!
Im Preis von 10 € Euro pro Person sind der Zooeintritt, die Führung sowie Kaffee und Kuchen enthalten.

Tierpark Hellabrunn München 09.08.2017
Die Hellabrunner Tierparkschule: tierisch was gelernt
Mit rund 320 Unterrichtsveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler war die Münchner Tierparkschule Hellabrunn, die es bereits seit knapp 30 Jahren im Tierpark gibt, auch im vergangenen Schuljahr wieder ein beliebter Ort für außerschulisches Lernen und Beobachten. „Wenn ich die Schülerinnen und Schülern am ersten Tag ihres mehrtägigen Projektes in der Hellabrunner Tierparkschule schätzen lasse, wie schwer der Schädel eines Pelikans ist und ihnen diesen dann behutsam in die Hand lege, ist das Eis meistens gebrochen und das Interesse an unseren Tieren vollkommen geweckt“, erzählt Kerstin Bartesch, Leiterin der Münchner Tierparkschule. Seit neun Jahren führt die Lehrerin für Biologie und Chemie die Zooschule in Hellabrunn. Sie und ihre Mitarbeiterin, Christina Neuenhagen, begeistern Kinder und Jugendliche für die Artenvielfalt. Denn in der Tierparkschule können Schülerinnen und Schüler in einzelnen Unterrichtseinheiten oder sogar im Rahmen von mehrtägigen Projekten den Zoo einmal ganz anders erleben. Im Fokus des Unterrichts steht die Beobachtung einzelner Tiere. „Die Kinder arbeiten in Gruppen und beobachten eine Tierart ganz genau und notieren sich, wie das Tier aussieht, wie sich das Tier verhält und was ihnen an ihrem Tier besonders auffällt. Meistens entsteht dabei eine besondere Bindung zu den Tieren. Später präsentieren die Schülergruppen ihre Beobachtungen dann vor der Klasse“, erklärt Kerstin Bartesch. Dadurch und durch die überwiegend selbstständige „Forscherarbeit“ entwickeln sich auch die Methoden- und Sozialkompetenzen der Schülerinnen und Schüler weiter. Durch die Vielfalt der Themen und die Möglichkeit der fächerübergreifenden Arbeitsweise erhält jedes Projekt seinen eigenen, individuellen Charakter. Neben Unterrichtsgängen, die zwischen 90 und 180 Minuten dauern und sich sowohl für Kinder aus der Grundschule, als auch für die Mittel- und Oberstufe eignen, gibt es mehrtägige Projekte. Es können verschiedene Schwerpunkte gewählt werden wie beispielsweise Katzen, Tiere der Polarregionen, Reptilien oder Primaten. 195 solcher Projekttage für die fünfte und sechste Jahrgangsstufe gab es im Schuljahr 2016/2017 in Hellabrunn. Die Projekttage sind ein Alleinstellungsmerkmal der Münchner Tierparkschule, denn deutschlandweit werden sie in dieser Form nur in Hellabrunn angeboten. Mit rund 320 Unterrichtsveranstaltungen und zusätzlichen Fortbildungsveranstaltungen sowie Workshops für Lehrerinnen und Lehrer zuzüglich der Betreuung von Seminararbeiten ist die Zooschule längst am Rande ihrer Kapazitäten. Umso mehr freut sich nicht nur Kerstin Bartesch über die Pläne der neuen Zooschule im künftigen Mühlendorf, sondern auch Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende des Tierparks, Christine Strobl: „Bisher ist die Zooschule in einem einzigen großen Raum am Rande des Tierparks untergebracht. Mit dem Neubau einer hochmodernen Zooschule mitten im Mühlendorf bieten sich durch die unmittelbare Nähe zu den Bauernhof-Tieren nochmal ganz neue Möglichkeiten für einen praxisnahen Unterricht und direkte Tierkontakte.“ Die Zooschule liegt ihr besonders am Herzen. „Der Umzug der Hellabrunner Zooschule in das Mühlendorf ist ein wichtiger Bestandteil des Hellabrunner Bildungskonzepts. Jedes Jahr besuchen unzählige Schulklassen aus München und dem Münchner Umland die Tierparkschule als außerschulischen Lernort und verbringen in Hellabrunn eine erlebnisreiche und lehrreiche Zeit“, so Christine Strobl. Wenn im Sommer 2019 die Tierparkschule mit insgesamt vier Klassenzimmern im Mühlendorf eröffnet wird, soll auch die Erwachsenenbildung in Hellabrunn weiter ausgebaut werden. Bis dahin wird der Unterricht in der Tierparkschule auf bewährte Art und Weise im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten ablaufen.

Haustierpark Lelkendorf 07.08.2017
GLEN ist da! – Beinahe wäre er zu Tode betreut worden!
„GLEN“ ist das erste Kalb von Schottischen Hochlandrindern (Scotish Highland Cattle), das seit über 5 Jahren wieder einmal im Haustierpark Lelkendorf geboren wurde. Aber nach der Geburt ging zunächst einiges schief. Zunächst einmal hielten Lelkendorfer Anwohner, die das neugeborene Kalb entdeckt hatten, dieses wegen seiner ungewöhnlich dunkelgrauen Fellfarbe für ein Wasserbüffelkalb, da eine unserer beiden Wasserbüffelherden zusammen mit der kleinen, zotteligen Highland Cattle-Familie und unserer letzten Ungarischen Steppenrind-Kuh auf der „Schaufenster-Weide“ des Haustierparks am Ortseingang von Lelkendorf laufen. Aber diese Verpaarung ist nicht möglich, da es sich um 2 verschiedene zoologische Arten (Rinder und Büffel) handelt, die wegen der genetischen Artschranke keine Kreuzungskälber erzeugen können. Die Highland-Mutterkuh TANJA jedenfalls hatte ihr neugeborenes Kalb – wie es sich gehört  –  erst einmal nach der Geburt wie ein Rehkitz für die ersten Lebenstage im Gras außerhalb des Weidezauns abgelegt, um es alle paar Stunden aufzusuchen, es heranzurufen und trinken zu lassen. Als das Kalb dann auch hungrig aufstand , um bei der Mutter zu trinken, müssen die Wasserbüffel irgendetwas „missverstanden“ haben. Sie umringten das Highland-Kalb „GLEN“ , nahmen es in ihre Mitte und ließen die Mutterkuh einfach nicht mehr zu ihrem Kalb. Es bestand also die Gefahr, dass das Kalb stehenden Fußes verhungert wäre. So entschloss sich die Tierparkleitung, das Kalb einzufangen und zusammen mit der leiblichen Mutterkuh in einem Stall zusammenzuführen. Denn zwischen der Kuh und  ihrem Kalb GLEN bestand am
4. Lebenstag noch keine Mutter-Kind-Bindung. Diese musste beiden erst mühsam durch Kalb-Ansetzen am Euter sowie vorübergehende Milchflaschen-Beifütterung beigebracht werden.Am 10. Lebenstag war die natürliche Bindung dann endlich da und die beiden hübschen Schottischen Hochlandrinder sind nun für jeden Besucher sichbar mitten im Haustierpark bei den weißen Englischen Parkrindern und den Exmoor-Urponys im weitläufigen Gehege untergebracht. Das knutschige und wuschelige Kälbchen GLEN ist ohne Zweifel nun eine Besucherattraktion.

Tiergarten Schönbrunn 07.08.2017
HAPPY BIRTHDAY FU FENG UND FU BAN!
Rosafarbene und blaue Geschenkpäckchen, liebevoll von den Tierpflegern verpackt, erwarteten die Panda-Zwillinge heute Vormittag im Tiergarten Schönbrunn zu ihrem ersten Geburtstag. „Die Packerl waren mit Süßkartoffeln und Karotten gefüllt. Mama Yang Yang hat gleich vorgezeigt, wie das Auspacken funktioniert und hat von den Karotten und Süßkartoffeln genascht. Da wurde natürlich auch Panda-Bub Fu Ban neugierig und hat seine Päckchen inspiziert“, erzählt Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Völlig unbeeindruckt von der ganzen Aufregung zeigte sich das Mädchen Fu Feng. Die Kleine blieb der Geburtstagsfeier fern und verschlief den großen Tag auf einer Plattform auf der anderen Seite der Panda-Anlage. Die Panda-Zwillinge sind am 7. August 2016 zur Welt gekommen. Von 100 Gramm zarten Babys bei der Geburt haben sich die Kleinen zu 18 bzw. 22 Kilogramm schweren Panda-Jungtieren entwickelt. Die Geschichte ihrer Aufzucht ist weltweit einmalig: Yang Yang ist das erste Panda-Weibchen in Menschenobhut, das Zwillinge ganz ohne menschliche Hilfe großzieht. Schratter: „Die Zwillinge heute an ihrem ersten Geburtstag so toll entwickelt zu sehen, ist einfach eine große Freude.“ Das erste Lebensjahr der Zwillinge in 24 entzückenden Fotos zeigt der Kalender „Pandas 2018. Fu Feng und Fu Ban – die Schönbrunner Panda-Zwillinge“ von Fotograf Daniel Zupanc, der ab sofort um 14,90 Euro im Buchhandel, im Tiergarten und im Onlineshop des Zoos unter www.zoovienna.at/shop erhältlich ist.

Zoo Duisburg 07.08.2017
Der Hafen übernimmt Zoopatenschaft: Hilfe für Orang-Utan Manggali
duisport unterstützt den Zoo Duisburg durch eine Tierpatenschaft. Nachdem bereits vor einigen Jahren die Futterkosten für die Seelöwin Nixe übernommen wurden, wird nun der Unterhalt für das Orang-Utan-Weibchen Manggali vom Duisburger Hafen getragen. „Damit wollen wir für eine vom Aussterben bedrohte Tierart Hilfe leisten und den beliebten Duisburger Zoo finanziell entlasten“, so Sylvia Staake, Leiterin External Relations bei duisport. Zoo-Direktor Achim Winkler bedankt sich für das Engagement des Duisburger Hafens, der damit seine Verbundenheit zum Zoo Duisburg und seine Unterstützung zum Erhalt der Artenvielfalt zum Ausdruck bringe.

Zoo Landau in der Pfalz 07.08.2017
Abenteuer-Nachtlager mit Schatzsuche im Zoo
Eine Nacht im Zoo ist ein ganz besonderes Abenteuer! Denn wer hat schon einmal in Nachbarschaft mit Tiger, Schimpanse und Zebra gewohnt? Wer wünschte je einem Dromedar eine gute Nacht und wurde morgens beim Zähneputzen von neugierigen Pfauen beäugt? Die abenteuerliche Entdeckungsreise beginnt am Samstag, 26. August um 14 Uhr und bietet den Teilnehmern Spiel, Spaß, Spannung und viel Abenteuer. Ein Höhepunkt ist eine Schatzsuche im nächtlichen Zoo. Die Gruppe sorgt dabei für sich selbst: Die Kinder kochen unter Anleitung ihr Essen über einem Feuer und schlafen gemeinsam im Waldzimmer der Zooschule. Das Programm dauert von Samstag 14 Uhr bis Sonntag 12 Uhr und ist geeignet für Kinder im Alter zwi­schen 7 und 12 Jahren. Der Preis beinhaltet die komplette Verpflegung, Programm, Betreuung, Arbeitsmaterialien und Eintritt und beträgt 65,00 €.

Zoo Landau in der Pfalz 07.08.2017
Großes Sommerfest im Zoo Landau in der Pfalz am 20. August 2017, ab 11 Uhr
Einen tollen Tag für die ganze Familie mit tierischen Aktionen bieten Zoo und Zooschule Landau am diesjährigen großen Zoo-Sommerfest am 20. August. Neben den öffentlichen Fütterungen bei den Pinguinen, unseren zahlreichen Raubtieren und Affen steht Huftierpflegerin Wibke Deimel für eine „Tierpfleger-Sprechstunde“ zur Verfügung. Unter der Überschrift „Was ein junges Dromedar alles lernen muss“ stellt sie den Besuchern die Dromedarfamilie des Zoos, allen voran die Anfang des Jahres geborene kleine JUMANA, vor und erklärt die tägliche Arbeit der Tierpflegerinnen mit den „Wüstenschiffen“. Im Mittelpunkt steht außerdem als „Zootier des Jahres“, der Kakadu. Der Zoo Landau hält seit gut einem Jahr den Rotsteißkakadu und unterstützt damit das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) für diese von Ausrottung bedrohte Art. Die Zooschule bietet ein buntes Programm für kleine und große Gäste mit einer Erlebnisführung für Familien und Kontakten mit unseren Zooschultieren an. Der Freundeskreis des Landauer Tiergartens sorgt, wie es schon lange Tradition ist, mit frisch gebackenen Waffeln, heißen und kalten Getränken sowie Eis für eine erfrischende Pause. Nach der Devise „Eis essen für den Artenschutz“ kommen die Einnahmen aus dem Eisverkauf wie immer den vom Zoo Landau unterstützten Schutzprojekten in den Heimatländern bedrohter Tierarten zugute (mehr unter www. zoo-landau.de/uber-uns/artenschutz). Natürlich stehen auch das jüngst unter neuer Leitung wiedereröffnete Zoorestaurant und der Kiosk zur Verfügung! Auf der großen Zoowiese wird es außerdem noch eine Ausstellung der Landauer Hobbykünstlerin Viktoria Thiery geben. Die Zoo- und Tierfreundin stellt ihre schönsten Tiergemälde vor.
Wir freuen uns auf einen ganz besondere Tag im Zoo und zahlreiche Gäste!

Freunde Hauptstadtzoos 07.08.2017
Schloss Friedrichsfelde lädt zum 8. Großen Rokoko-Fest: Konzerte – Schauspiel – Fechtshows – Dressur-Reiten
Das frühklassizistische Schloss Friedrichsfelde bildet den Mittelpunkt im Tierpark. Am Wochenende vom 19. und 20. August 2017 lädt das Schloss Friedrichsfelde zum 8. Großem Rokoko-Fest ein. Zum regulären Tierpark-Eintritt kann sich der Besucher ab 10 Uhr auf dem Schlossmarkt mit Café, Schauspiel, historischen Tänzen und vielen höfischen Überraschungen auf eine einmalige Zeitreise begeben und sich in das 18. Jahrhundert entführen lassen. Mit einer Kutsche kann der Schlosspark, der heutige Tierpark Berlin, erkundet werden. Es werden Pferdedressuren, Labyrinthspiele und Fechtshows und vieles mehr präsentiert. Über 300 Darsteller verzaubern an diesem Wochenende in die Zeit von Friedrich dem Großen mitten im Tierpark Berlin. Für die kleinen Schlossbesucher werden Märchen, Theater und historische Spiele geboten.

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