Neues aus München

Mein letzter Besuch des Tierpark Hellabrunn fand im Rahmen der Nacht der Umwelt statt (siehe hier), allerdings standen nur Elefantenhaus und die Welt der kleinen Affen auf dem Programm.
Mein letzter „normaler“ Zoobesuch war im August.
Seit dem hat sich einiges getan. Die Polarwelt ist fertig und neue Tierarten sind in den Zoo gezogen. Neben Mähnenrobben und Polarfüchsen leben auch Schneehasen und Schneeeulen in der neuen Polarwelt. Die Anlagen der Füchse, Eulen und Hasen sind über einen Steg begehbar. Der Eintritt in die Polarwelt geschieht durch eine geräumige Trapperhütte (deren Sinn sich mir noch nicht so richtig erschlossen hat). Neu sind auch ein paar kleine Statuen, welche die in Hellabrunn gehltenen Pinguine zeigen.
Eine Baustelle ist erledigt, aber es gibt noch viel mehr: Das Mühlendorf ist noch nicht fertig und der Kiosk bei der Welt der Affen wird ebenfalls umgebaut/umgestaltet/abgerissen.
Auch stehen einige Tiergehege leer: Die ehemaligen Anlagen der Keas, Poalrfüchse und Bartschweine warten auf neue Besitzer und in der Dschungelwelt wartet eine Mangrovenlandschaft auf ihre Fertigstellung.

Außerdem gibt es einen neuen Tierparkführer. Diesen gab es seit 2008 nicht mehr (und ich habe ihn schon vermisst) . Der Führer ist zwar etwas unhandlich während des Besuchs (Zoopläne gibt es umsonst beim Kauf der Eintrittskarten, da braucht man den Führer nicht), aber als kleines informatives Nachschlagewerk für Zuhause ist das 220-Seiten-starke Buch durchaus zu empfelen. Für 5 € erfährt man nicht nur etwas über die Hellabrunner Tierwelt, auch über Arten- und Naturschutzprojekte wird informiert. Allerdings werden nicht alle Tierarten des Tierparks vorgestellt, vor allem bei den Reptilien, Amphibien, Fischen und Wirbellosen werden nur wenige Arten vorgestellt, von den Schlüsselarten (Tiger, Giraffen, Elefanten) dafür auch Einzelpersönlichkeiten.

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