Abenteuer Aquarium

Let’s talk about sharks.
Nein, ich habe nicht vor demnächst in die Haihaltung einzusteigen (in meinen Vasen könnte ich auch höchstens leere oder unbefruchtete Haieier „halten“), aber da es nichts neues von meinen Vasen gibt (auch die angekündigte Garnelenbestellung wurde noch nicht vollzogen)
Am vergangenen Wochenende war ich wieder zoomäßig unterwegs. Spuren davon gibt es im Blog (und auf Facebook) und es wird demnächst noch mehr folgen. Ziel dieser Reise war u. a. auch der Leipziger Zoo. Es war nicht der erste Besuch, aber ich gebe zu, dass ich den ersten Stock des Aquariums eher selten aufsuche (bisher habe ich das meines Wissens erst einmal getan). Vielleicht sollte ich dort öfter hinaufschauen, denn in dem einzigen Aquarium dort gibt es einige interessante Tierarten.
U. a. auch den japanischen Wobbegong, der nicht nur einen seltsamen Namen hat, sondern auch komisch aussieht. Auch der deutsche Name, Teppichhai, ist sehr passend.
Teppichhaie sind eine Familie aus der Gruppe der Ammenhaiartigen und besteht aus 12 Arten. Einige davon werden auch in öffentlichen Aquarien gezeigt, aber häufige Zootiere sind es nicht.
Aufgefallen sind sie mir noch nie und den Japanischen Wobbegong aus dem Leipziger Zoo habe ich auch nicht gesehen. Aber vielleicht werde ich bei kommenden Aquarienbesuchen (auch das Münchner Sea Life hat Wobbegongs im Bestand) besser darauf achten, auch wenn es nicht so leicht ist, die Tiere zu entdecken.
Faszinierend sind sie auf jeden Fall.

Aber es gibt mehr als nur Haie…

Aquarium für Gabelbart und Welse (Inselzoo Altenburg)

Aquarium für Gabelbart und Welse (Inselzoo Altenburg)

Der Inselzoo in Altenburg ist klein, besitzt aber ein Vivarium mit mehreren Aquarien und darunter sogar einige selten gezeigte Buntbarscharten.
Nicht so schön ist ein kleines Becken mit einem Gabelbart und veschiedenen Welsen (darunter Zwergwelse und Schwielenwelse der Gattung Hoplosternum. Für die Größe der Fische ist das Aquarium definitv zu klein.
Die anderen Becken sind den Größen der Fische angemessen, auch wenn die Flösselaale irgendwann auch ein größeres Becken brauchen, für den Moment und ihre Größe mag es ausreichen. Es sind ausschließlich Süßwasserfische die gezeigt werden. Die Aquarien sind abwechslungsreich gestaltet und erinnern an jene, die man auch im eigenen Wohnzimmer finden könnte. Klein, aber fein, auch wenn nicht alles perfekt ist. Aber manch großer Zoo könnte sich an der Beckengestaltung ein Beispiel nehmen.

Der nächste Beitrag zum Thema Aquarium wird sich dann wieder mit meinen Vasen beschäftigen.

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