TTT: 10 Bücher, die du mehr als einmal gelesen hast

Donnerstag, und es wird mal wieder Zeit für den TTT. Das Thema: 10 Bücher, die du mehr als einmal gelesen hast. Ursprünglich wollte ich mich gar nicht beteiligen, da ich zwar viele Bücher mehrmals gelesen habe, aber meistens von nur einer Handvoll Autoren (Stephen King, Jules Verne, Agatha Christie, H. R. Haggard …). Außerdem liegt es schon etwas länger zurück, die Zeiten, bei denen ich Bücher mehr als einmal gelesen habe sind wohl vorbei.
Nach längerem Überlegen fielen mir dann doch 10 Bücher von unterschiedlichen Autoren ein (und H. R. Haggard wird gar nicht mehr berücksichtigt … vielleicht bekommt er noch die Chance bei einem anderen Top Ten Thursday)
Aber genug des Geschwafels…hier meine zehn Bücher:

Edgar Allen Poe: Arthur Gordon Pym
H. P. Lovecraft: Die Berge des Wahnsinns
H. G. Wells: Die Insel des Dr. Morreau
Besonders oft habe ich die drei Bücher noch nicht gelesen. Die ersten beiden auch erst zwei Mal und zwischen diesen beiden Malen lagen Jahre (könnten auch Jahrzehnte sein).
Die Insel des Dr. Morreau habe ich als Jugendlicher oft gelesen (ebenso wie viele andere Bücher von H. G. Wells, allerdings kann ich nicht sagen, ob ich alles von ihm gelesen habe)

Douglas Adams: Die letzten ihrer Art
Die Letzten ihrer Art (Originaltitel: Last Chance to See, Erstauflage 1990) ist ein begleitendes Buch zur gleichnamigen Radiosendung des englischen Schriftstellers Douglas Adams und des Zoologen und Fotografen Mark Carwardine.
Das Buch handelt von mehreren Reisen zwischen 1985 und 1989, die die beiden Autoren rund um die Welt führten, nach Madagaskar, Indonesien, Neuseeland, Zaire, die Volksrepublik China und Mauritius. Hier gingen sie auf Suche nach den am stärksten bedrohten Tierarten der Welt.
Die Arbeitsaufteilung zwischen beiden wird im Buch wie folgt beschrieben:
Mark ist ein ungemein erfahrener und bewanderter Zoologe, der damals für den World Wildlife Fund arbeitete und dessen Aufgabe im wesentlichen darin bestand, von allem eine Ahnung zu haben. Meine Aufgabe – eine, für die ich absolut qualifiziert bin – bestand darin, ein ungemein unwissender Nicht-Zoologe zu sein, für den alles wie aus heiterem Himmel zu kommen hatte.
Witzig (aber auch nachdenklich) geschrieben, beschreibt Adams die Begegnungen mit bedrohten (und inzwischen vermutliche ausgestorbenen) Tierarten wie Fingertieren, Komodowaranen und Chinesischen Flussdelfinen.
Die Letzten ihrer Art weißt einen anderen Humor auf als die bekannteren Per Anhalter durch die Galaxis-Bücher auf, es ist nicht ganz so abgedreht, aber (leider) sehr realistisch mit trraurigem Unterton.

Colin Dann: Als die Tiere den Wald verließen
Als die Tiere den Wald verließen ist der erste Titel einer Kinder- und Jugendbuchreihe. Auch eine Fernsehserie existiert.
Die Menschen haben die Heide, die einen fiktiven Wald („Farthing Wood“) umgibt, ausgegraben, um Platz für Häuser zu schaffen. Da selbst der Teich im Wald gefüllt wird und sogar der Bach nach einer andauernden Dürre nur noch aus einem kleinen Rinnsal besteht, rufen Dachs und Fuchs alle Bewohner des Waldes zu einer Versammlung zusammen, in der Hoffnung, eine Lösung für dieses Problem zu finden. Sie erkennen, dass es keinen Sinn hat, den Menschen standzuhalten, und sie daher wohl mit ihrem Ende rechnen müssten.
Dies ändert sich allerdings, als Kröte zur Versammlung kommt. Er erklärt, dass er in einem Marmeladenglas gefangen worden und weit weggebracht worden war. Schließlich schaffte er es jedoch zu entkommen und folgte seinem Instinkt, der ihn nach Hause führte. Unterwegs kam er an einem Naturreservat, dem Weißhirschpark, vorbei.
Die Tiere beschließen, ihren Wald zu verlassen und sich auf die Reise zum Weißhirschpark zu begeben, stets mit der Hoffnung, dass sie dort vor Menschen sicher sein werden.
Und damit beginnt ein spannendes Abenteuer, bei dem auch einige der Reisenden auf der Strecke bleiben…
Ich habe dieses Buch als Kind geliebt, habe aber nie die Fortsetzungen gelesen. Auch die Serie kenne ich nicht (ich habe die erste Folge gesehen, aber gefallen hat sie mir nicht). Aber an die Helden dieses Buches (Fuchs, Maulwurf und Dachs) erinnere ich mich immer wieder gerne. Leider ist meine Ausgabe des Buchs im Laufe der Zeit verschollen, also ist ein re-read (wie man so schön sagt) eher unwahrscheinlich. Aber es dürfte eh eines der Bücher sein, dass ich am Häufigsten gelesen habe.

Stephen King: Carrie

Carrie ist der erste Roman von Stephen King und auch eines der kürzeren Bücher. Vielleicht habe ich es auch mehrmals gelesen (jedenfalls öfter als so manch anderes dickere King-Buch).

Agatha Christie: Zeugin der Anklage

Agatha Christie geht immer…Es gibt einige ihrer Bücher, die ich mehrmals gelesen habe. „Zeugin der Anklage“ immer dann, wenn ich kurz davor einen der beiden mir bekannten Filme gesehen habe, oder vor dem Theaterstück (im Berliner Kriminaltheater findet man das Stück hin und wieder auf dem Spielplan)

Jules Verne: Die 500 Millionen der Begum
Das dürfte einer der weniger bekannten Bücher von Jules Verne sein, aber eines, das mich schon immer sehr fasziniert hat (und mich immer wieder erstaunt, dass man es nicht im Atemzug mit 20000 Meilen unter dem Meer oder In 80 Tagen um die Welt nennt)
500 Millionen, die das Vermögen einer indischen Prinzessin (der Begum) sind, warten auf einen Erben. Als Erbe wird der französische Arzt Dr. Sarrasin ermittelt, der fassungslos vor Glück ist. Er schmiedet große Pläne. Er will mit dem Geld eine moderne und blühende Stadt nach streng hygienischen Gesichtspunkten errichten. Doch auch der deutsche Professor Schultze erhebt Anspruch auf das Erbe. Er will ebenfalls eine Stadt bauen. Seine Vorstellungen sind jedoch völlig anderer Art als die von Sarrasin. Schultze baut ein Stahlimperium auf, eine Waffenschmiede für Geschütze und Kanonen nach dem Vorbild von Krupp.
Beide Pläne werden umgesetzt. Bald steht die saubere und idealisierte Stadt France-Ville in unmittelbarer Nähe der dunklen Stahlstadt gegenüber. Nach kurzer Zeit bahnt sich ein Konflikt an. Schultze richtet eine riesige Kanone mit einem geheimnisvollen Geschoss auf seinen Konkurrenten.
Der junge Ingenieur Marcel Bruckmann aus dem Elsass kann sich unter falschem Namen in Stahlstadt einschleichen und das Vertrauen des Professors gewinnen. Der Erbauer der Riesenkanone und der Geheimwaffe lässt aber keinen Mitwisser zu. Der junge Ingenieur kann jedoch fliehen und die Einwohner von France Ville warnen. Im letzten Moment entdeckt Marcel einen Fehler in den ballistischen Berechnungen Schultzes. Der Schuss verfehlt, wie Marcel vermutet hat, das Ziel.
Danach wird es ruhig um Stahlstadt. Es gibt Gerüchte, dass Schultze bankrott ist. Aus der Stadt kommen keine Lebenszeichen mehr. Marcel geht mit Octave, Dr. Sarrasins Sohn, in die Stadt und will das Rätsel lösen.

Michael de Larrabeiti: Die Borribles
Borribles sind die zentralen Figuren in dieser Trilogie von Michael de Larrabeiti. Es handelt sich um von zu Hause ausgerissene Kinder, die ein Leben im Verborgenen führen, abseits von den Regeln und Gesetzen der Erwachsenenwelt und der modernen Gesellschaft. Irgendwann hören sie auf zu wachsen, äußerlich bleiben sie von da an in der Gestalt von Zwölfjährigen. Ihre Ohren nehmen eine spitze Form an, das sichere Erkennungszeichen eines Borribles. Ihr Leben bestreiten sie mit Diebstahl und schrecken auch vor Gewalt nicht zurück. Werden einem Borrible die Ohren gestutzt, wächst er zu einem normalen Erwachsenen heran und vergisst das Leben, das er abseits der Gesellschaft geführt hat.
Larrabeitis Trilogie gilt als Abweichung von der gängigen Jugendliteratur, denn sie thematisiert Gewalt und Werteverfall, ohne diese zu beschönigen. Die Erzählsprache der Romane entstammt Londons Straßen, die Dialoge sind unverblümt und durchzogen von Gossenjargon. Diese Umstände führten zu einem skeptischen Umgang der Kritiker mit den Werken, der schließlich dazu beitrug, dass sie zunächst nur in Insiderkreisen anerkannt wurden. Auffällig ist auch die stark anti-autoritäre Prägung der Romane: Die Erwachsenenwelt wird hier als zwanghaft und langweilig dargestellt, sie steht damit im scharfen Kontrast zur freiheitlichen und spannenden Borriblewelt. Ebenso wie Strukturiertheit und Organisation wird die materielle Ausrichtung der modernen Gesellschaft verhöhnt und karikiert – obwohl die Borribles besitzlos sind, führen sie ein erfülltes Leben, während die Besitzenden, die materiellen Wohlstand horten, unvermeidlich zu den Schurken der Erzählungen werden. Freundschaft, Loyalität und Zusammenhalt werden als moralische Grundwerte hervorgehoben, die ein Borrible um jeden Preis schützen wird. Obwohl die Romane als Jugendbücher veröffentlicht wurden, behandeln sie überaus ernste Themen und führen einen ideologischen Diskurs über den Wert der Dinge.

Frank Herbert: Der Wüstenplanet

Dune ist eine zusammengehörige Reihe von Science-Fiction-Romanen von Frank Herbert und zugleich der Originaltitel des ersten Buches davon (deutscher Titel Der Wüstenplanet) sowie einer der Namen des Planeten Arrakis, auf dem der größte Teil der Handlung dieses Buches spielt. Mit dem Buch Der Wüstenplanet gewann Herbert 1965 zum ersten Mal den Nebula Award und ein Jahr später den Hugo Award, jeweils in der Kategorie Bester Roman.
Nachdem ich den Film von David Lynch gesehen habe (1984) wollte ich das Buch auch lesen (ich war 12). Gefallen hat es mir nicht und ich habe es auch nicht zu Ende gelesen. Erst viel viel später (allerdings vor der TV-Serie) habe ich, aus mir inzwischen nicht mehr bekannten Gründen, erneut zum Buch gegriffen …und es regelrecht verschlungen, ebenso wie die Nachfolgebände. Ich habe danach noch öfter die Bücher gelesen, allerdings nur die Bücher, die auch wirklich von Frank Herbert geschrieben wurden, nicht die Wüstenplanet-Bücher, die nach seinem Tod erschienen sind.

Dieser Beitrag wurde unter Blogparade veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

17 Kommentare zu TTT: 10 Bücher, die du mehr als einmal gelesen hast

  1. aleshanee75 sagt:

    Guten Morgen Martin!

    Wieder eine sehr ungewöhnliche Liste bei dir, deshalb haben wir auch nichts gemeinsam 😉
    Aber die Agatha Christie Bücher und vor allem auch Jules Verne würden mich auch sehr für einen re-read interessieren!

    Von „Der Wüstenplanet“ kenne ich nur den Film. Aber das ist schon so lange her dass ich mich so gut wie gar nicht mehr daran erinnern kann ^^ Wobei ich mir sicher bin, dass er mich nicht so wirklich begeistern konnte, auch wenn er für die damalige Zeit wirklich großartig gemacht war!

    Liebste Grüße, Aleshanee

    • Martin sagt:

      Hallo Aleshanee,
      ich gewöhne mich langsam daran, dass meine Listen anders sind als die meisten anderen und Bücher zu finden sind, die sonst nirgends zu sehen sind (auch wenn es hin und wieder Ausnahmen gibt, aber die sind selten). Aber ich erstelle die Listen ja auch nicht mit dem Hintergedanken so viele Bücher mit anderen gemeinsam zu haben (gibt ja keinen Preis dafür grinsel)
      Der alte Wüstenplanet-Film ist ganz anders als die Bücher, aber in den Büchern wird soviel erklärt und beschrieben, das passt in einen Film gar nicht hinein.
      Die 2000-Serie kommt dem schon näher, und ich finde es schade, dass es keine Fortsetzungen mehr gibt.
      LG
      M

  2. Andrea sagt:

    Hey Martin 🙂

    Deine Listen sind echt immer etwas anderes … find ich schön, denn dann seh ich auch mal andere Bücher^^
    Wobei ich auch gestehen muss, dass ich wahrscheinlich nie eines davon lesen werde.

    Meine Re-reads

    Liebe Grüße und einen schönen Donnerstag 😀
    Andrea

    • Martin sagt:

      Hallo Andrea,
      man soll ja niemals nie sagen…wer weiß, vielleicht findest du ja irgendwann etwas Passendes…nachdem ich Querbeet lese und vor fast keinem Genre Halt mache (und man auch nie weiß, was für Themen der TTT noch so ausspuckt).
      Aber wie bereits in einem anderen Kommentar erwähnt: ich gewöhne mich daran andere Listen als alle anderen zu haben.
      😉
      Liebe Grüße
      Martin

  3. Guten Morgen 🙂

    Von deinen Büchern habe ich nur eines gelesen – „Als die Tiere den Wald verließen“. Die Serie hatte ich als Kind gesehen und sie hatte mir sehr gefallen, auch wenn ich mich vor dem Lesen des Buches nur noch grob an die Handlung erinnern konnte. Auch das Buch fand ich gut, die Fortsetzungen habe ich aber ebenfalls (noch) nicht gelesen.
    Die Bücher von Verne und Christie stehen nach wie vor auf meiner Wunschliste.

    Noch einen schönen Tag!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    • Martin sagt:

      Hallo Kerstin,
      als die TV-Serie zu „Als die Tiere den Wald verließen“ ins TV kam war ich schon über 20. Ich bin zwar in vielen Dingen mehr Kind als Erwachsener, aber die Serie hat mich einfach nicht angesprochen. Ich habe aber auch das Buch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gelesen, weiß also auch nicht ob es immer noch so faszinierend ist (aber nachdem so viele Szenen und Charaktere in Erinnerung geblieben sind, würde es mich wundern wenn es anders wäre).
      Liebe Grüße
      Martin

  4. Silke sagt:

    Hallo Martin,

    gelesen habe ich von deinen Büchern nur Carrie, aber als Teenager war ich auch absoluter Stephen King Fan und habe so ziemlich alles von ihm gelesen. 😉

    Als die Tiere den Wald verließen kenne ich tatsächlich als Kind und mir hat sie auch sehr gut gefallen. 🙂

    Hab einen schönen Nachmittag!

    Liebe Grüße
    Silke

    • Martin sagt:

      Hallo Silke,
      bei King ging es mir wie dir. Ich habe als Teenager alles gelesen, was ich von ihm in die Finger bekommen habe, aber irgendwann hat mir sein Stil nicht mehr gefallen. Ich bin mir sogar nicht mehr sicher, welches das letzte Buch war, das ich von ihm gelesen habe. Entweder DAS BILD oder DAS SPIEL…
      LG
      M

  5. Hallo Martin

    Danke für die Genesungswünsche.

    Von deinen Büchern kenne ich leider keins, aber ich werde sie mir später mal gerne genauer ansehen. Carrie habe ich im Fernsehen vor Jahren gesehen.

    Liebe Grüße,
    Gisela

    • Martin sagt:

      Hallo Gisela,
      wie schon geschrieben, manche Sachen will man nicht haben.
      Aber vielleicht findest du ja ein paar interessante neue Bücher.
      Ich bin es ja schon gewohnt, dass meine Listen eher weniger bekannte Bücher aufweist (was mich bei manchen Klassikern schon wundert)
      Liebe Grüße
      Martin

  6. Ponine T. sagt:

    Guten Abend,

    „Die letzten ihrer Art“ hatte ich ja letzte Woche in meiner Liste, ich finde es wirklich toll. Agatha Christie ist bei mir ein nicht enden wollender Reread, alelrdings in serh unregelmäßigen Abständen. Und an Jules Verne muss ich mich mal wagen, ich habe vor Jahrzehnten mal „In 80Tagem um die Welt“ gelesen …

    https://nichtnocheinbeautyblog.blogspot.co.uk/2017/11/top-ten-thursday-10-bucher-die-ich.html

    Viele Grüße

    Ponine

    • Martin sagt:

      Hallo Ponine,
      durch dich bin ich erst auf den Gedanken gekommen Douglas Adams in meine Liste aufzunehmen. Und da ich zum einen „Die letzten ihrer Art“ sehr gelungen finde und es zum anderen auch zum Thema meines Blogs passt, habe ich mich gegen PER ANHALTER oder DIRK GENTLY entschieden.
      Agatha Christie kann man immer wiederlesen, vor allem wenn dann neue Serien (basierend auf ihren Büchern/Charakteren) oder Filme kommen.
      Und Jules Verne … das sind gute Abenteuerromane…
      Liebe Grüße
      Martin

  7. Steffi Bauer sagt:

    Hallo Martin,

    auch ich kenn deine Bücher meistens eher nicht, oder wenn dann nur vom Sehen, aber ich find es auch immer spannend, was du so auf der Liste hast 😀 Auch heute kenn ich einige vom Sehen und natürlich Carrie, aber das ist eher was für meine Blogkollegin, ich habs nicht so mit Horror und Grusel^^

    Liebe Grüße,
    Steffi vom Lesezauber

    • Martin sagt:

      Guten Morgen Steffi,
      wenn ich mir so die anderen TTTs anschaue (nicht nur den aktuellen), dann findet man dort oft Bücher neueren Datums.
      Ich habe oft auch Bücher älteren Datums, weil ich auch der Meinung bin, dass man durchaus etwas jenseits der Aktualität lesen kann. Ich versuche auch eine Mischung aus unterschiedlichen Genres zu schaffen, damit das nicht allzu langweilig wird. Das sich dabei andere Listen ergeben als bei den anderen TTT-Beteiligten schadet ja auch nicht.
      Liebe Grüße
      Martin (in Laberlaune …)

  8. Eva sagt:

    Hey,
    von deiner Liste ist mir nur Carrie bekannt 😛 aber das Buch fand ich echt gut und im Anschluss habe ich dann auch den Film (ich glaube den neusten) auch geschaut^^

    Lieben Gruß
    Eva

    • Martin sagt:

      Hallo Eva,
      immerhin eins von zehn.
      😉
      Von Carrie habe ich (soweit ich weiß) nur den alten Film gesehen. Wenn ich den neuen gesehen habe, dann kann ich mich daran nicht mehr erinnern. Der alte ist aber gut in Erinnerung geblieben.
      LG
      M

  9. Hallo Martin,

    danke für deinen Besuch 🙂 Heute folgt etwas verspätet mein Gegenbesuch.

    Aber leider habe ich noch kein einziges deiner Bücher gelesen und kann so auch nicht viel dazu sagen 😀 ich meine ich habe mal den Film zu „Carrie“ gesehen.

    Liebe Grüße & eine schöne Woche
    Jacki von Liebedeinbuch

Kommentar verfassen