Zoopresseschau

Zoo Halle 17.12.2017
Tierische Bescherung
Am Weihnachtstag erhalten die Zootiere mit Hilfe der Besucher leckere Geschenke. Mit Gemüse geschmückte Weihnachtsbäume und Leckereien in bunten Kartons versteckt – wer das erleben und mitgestalten möchte, ist zur traditionsreichen „Tierischen Bescherung“ am Heiligabend im Bergzoo genau richtig. Um am Heiligabend die Wartezeit auf den Weihnachtsmann zu verkürzen, lädt der Zoo Halle Familien mit ihren Kindern und andere Interessierte ein, am 24.12.2017 eine weihnachtliche Bescherung für die Zootiere vorzubereiten. Am Haupteingang empfangen weihnachtlich kostümierte Zoolotsen die kleinen und großen Helfer, welche sich zuvor schon bei weihnachtlicher Musik, Kinderpunsch und Glühwein in die richtige Stimmung gebracht haben. Dann können diese an verschiedenen Stationen helfen, das Futter für die Zootiere in Kisten mit Holzwolle zu verstecken und in Geschenkpapier zu packen. Sogar Weihnachtsbäume dürfen die Teilnehmer mit vielen Tierleckereien schmücken. Spannend wird es, wenn die Tiere in der anschließenden tierischen Bescherung ihre Überraschungen vor den Augen der Weihnachtshelfer auspacken. Was mögen sie wohl am meisten? Während der Aktion erzählen die Tierpfleger zudem „Geschichten aus dem Nähkästchen“ über Ihre Schützlinge. Danach ist noch reichlich Zeit für einen kleinen weihnachtlichen Zoobummel, denn der Bergzoo hat auch an Heiligabend bis 15:00 geöffnet. Auf Grund der großen Nachfrage und im Interesse eines reibungslosen Ablaufes der „Tierischen Bescherung“, wird das Basteln einschließlich dem Verfüttern der Geschenke in zwei Durchgängen angeboten, jeweils um 10:00 Uhr und um 11:00 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Der Erwerb der Tickets im Vorverkauf in allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Zooladen sowie online unter www.zoo-halle.de zum Selbstausdruck, wird daher empfohlen. Restkarten sind an der Tageskasse erhältlich. Tierische Bescherung, Datum: 24.12.2017, Zeiten: 10:00 – 11:00 Uhr & 11:00 – 12:00 Uhr, Treffpunkt: Haupteingang, Kosten (inkl. Eintritt, Futter & Bastelmaterial): Im VVK: Erw. 12,00 € / Kinder 6,00 € / Jahreskartenbesitzer (Kinder & Erwachsene) 2,50 €, An der Tageskasse: / Erw. 13,00 € / Kinder 7,00 € / Jahreskartenbesitzer (Kinder & Erwachsene) 3,50 €.
Opel-Zoo Kronberg 15.12.2017
Weihnachten im Opel-Zoo
Weihnachtsbäume für die Zootiere. Weihnachten im Opel-Zoo: Alle Jahre wieder bekommen einige Tiere ein ganz besonderes „Geschenk“, nämlich Weihnachtsbäume!  Diese werden allerdings nicht mit Kugeln, Zuckerzeug und Kerzen geschmückt und aufgestellt, sondern sie dienen schlicht und einfach als willkommene Abwechslung im Futter für Huftiere und Elefanten und beschäftigen die Tiere auf vielfältige Weise: Da werden die Stämme und dickeren Äste abgeschält, die grünen Spitzen ausdauernd abgefressen und auch als Spielzeug oder Wurfgeschosse sind sie offensichtlich gut zu gebrauchen. Allerdings wird der genaue Beobachter merken, dass insbesondere die Elefanten und die Giraffen nach der anfänglichen Freude immer zögerlicher die „harzigen Zahnstocher“ verspeisen und ganz offensichtlich nur darauf warten, bis endlich wieder frisches Grün im Futterangebot zu finden ist. Verfüttert werden allerdings nur „frische Bäume“, insbesondere diejenigen, die an den Weihnachtsbaumständen nicht verkauft werden konnten. Auch wenn es die Menschen gut meinen: In der Wohnung trocken gewordene Bäume nimmt der Opel-Zoo nicht, denn die mögen die Zootiere auch nicht mehr! Weihnachten im Freigehege: Das ist auf jeden Fall einen Zoobesuch wert, nicht nur um Huftiere und Elefanten mit ihren Weihnachtsbäume zu beobachten, sondern auch um in angenehmer Umgebung auf geräumten Wegen mit der ganzen Familie einen Ausflug zu unternehmen und sich auf dem 27 ha großen Gelände an den Hängen des Vordertaunus Bewegung zu verschaffen, damit Weihnachtsgans und –plätzchen ohne figürliche Folgen bleiben.

Tierpark + Fossilium Bochum 15.12.2017
Warten auf das Christkind
„Tiere der Bibel“ – Führung im Tierpark + Fossilium Bochum. Alle Jahre wieder bietet der Tierpark + Fossilium Bochum am Tag vor und an Heilig Abend eine Themenführung zu den Tieren der Bibel an. Während des geführten, einstündigen Rundgangs für die ganze Familie werden sowohl theologische als auch zoologische Aspekte aus einem besonderen Blickwinkel betrachtet. Ob als listige Schlange im Paradies, als verheerende Plagen im alten Ägypten oder aber als symbolhafte weiße Taube und als Zeugen des Weihnachtswunders – Tiere spielen im Buch der Bücher eine bedeutende Rolle. Um seinen Besuchern die Zeit vor dem Weihnachtsfest zu versüßen, widmet sich der Tierpark in einer Sonderführung diesen biblischen Erzählungen. Dabei werden die besprochenen Tiere, wie Tigerpython, Heuschrecke, Tauben und Schafe direkt in Augenschein genommen, sodass das Warten aufs Christkind für Klein und Groß zum Erlebnis wird. „Die Beziehung zwischen Mensch und Tier war früher anders. Nutztiere spielten eine viel größere Rolle und waren wichtige Gefährten, während einige Tiere wiederum ernste Bedrohungen für den Menschen darstellten. In unserer Führung gehen wir auf geschichtliche und kulturelle Hintergründe ein, betrachten die Tiere aber auch mit unserem heutigen Wissenstand. Dabei möchten wir auch mit einigen Vorurteilen, wie dem Bild der ‚bösen‘ Schlange, aufräumen“, erklärt Zooschulleiterin Kerstin Schulze. In der Bibel wird Respekt vor der Schöpfung in vielen Erzählungen vermittelt. So thematisiert die Geschichte von Noahs Arche bereits die Bedeutung des Artenschutzes. Heute haben Zoos die Funktion einer Arche übernommen, um die Vielfalt der Arten zu erhalten. Mit zahlreichen Handstücken und interessanten Anekdoten wird die Themenführung kindgerecht gestaltet. Termine: Samstag, 23.12.2017, 14 Uhr und Sonntag, 24.12.2017, 11 Uhr; Kosten: Tierparkeintritt (Kinder 3,50 €, Erwachsene 7 €) zzgl. 1 € Führungsgebühr p.P. Maximale Personenzahl pro Führung: 30 Die Führung dauert etwa eine Stunde, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. An den Feiertagen ist der Tierpark wie gewohnt von 9:00 bis 16:30 Uhr (Kassenschluss 16:00 Uhr) geöffnet. Heiligabend und Silvester schließt der Tierpark um 13:00 Uhr (Kassenschluss um 12:00 Uhr).

Tierpark Hellabrunn 15.12.2017
Panzernashorn Puri lernt jetzt Holländisch
Panzernashornbulle Puri ist gut in seiner neuen Heimat, dem Zoo Amersfoort in den Niederlanden, angekommen. Am Donnerstagmorgen, den 14.12.2017, hatte er den Münchner Tierpark verlassen. In den letzten Wochen haben die Tierpfleger mit Puri bereits eifrig das Einsteigen in die Transportbox geübt, so dass er auch am Tag der Abreise, ohne zu zögern, in den Container ging. Dieser wurde mithilfe eines Krans auf einen speziellen Tiertransport-LKW verladen, mit dem er bereits vor Tierparköffnung seine 800 Kilometer lange Reise antreten konnte. Kurz nach der Ankunft durfte Puri sein neues Zuhause ausgiebig inspizieren und scheint sichtlich Gefallen daran zu finden. Damit er sich in den nächsten Tagen gut eingewöhnt, wird Puri von einem seiner vertrautesten Tierpfleger begleitet. Der zweieinhalbjährige Bulle ist auf Empfehlung des Zoo Basel, der das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) und das Internationale Zuchtbuch (ISB) für Panzernashörner verantwortet, nach Holland umgezogen. Dort soll er in den nächsten Jahren mit dem gleichaltrigen Bullen Thanos aus dem Tierpark Berlin zusammenleben, der demnächst ebenfalls nach Amersfoort umziehen wird. In ein paar Jahren soll Puri mit einem weiblichen Panzernashorn für Nachwuchs sorgen. Da seine Mutter Rapti aus einem Nationalpark in Nepal stammt und ihre Gene noch nicht in dem entsprechenden Zoo-Genpool vertreten sind, ist Puri für das Europäische Erhaltungszuchtprogramm besonders wichtig. „Wir freuen uns, dass der Umzug nach Amersfoort gut geklappt hat und wünschen uns, in ein paar Jahren von Puris Nachfahren zu hören“, so Hellabrunns Zoodirektor Rasem Baban. In welchem Zoo und mit welchem Weibchen Puri in ein paar Jahren verkuppelt wird, steht bisher noch nicht fest. Puri wurde am 31. August 2015 geboren und bringt mittlerweile stolze 1100 kg auf die Waage. Kurz nach seiner Geburt hatte Puri einen schweren Infekt, den er nur dank einer schnellen medizinischen Intensivbehandlung durch seine Pfleger und Tierärzte überlebte. Umso größer ist nun im Tierpark die Freude, diesen halbstarken Nashornbullen auf seine nächste Lebensetappe schicken zu können. Puris Eltern Rapti und Niko sind auch weiterhin für die Besucher täglich von 9 bis 17 Uhr im Nashornhaus oder auf den umliegenden Außenanlagen zu sehen. Und für alle Fans von Puri, die noch einmal seine ersten Lebensjahre in Hellabrunn Revue passieren lassen möchten,  ist das Nashorntagebuch wieder online. Unter www.hellarunn.de/nashorntagebuch finden sich spannende Geschichten und tolle Tierbilder von Puri und seiner Mutter Rapti.

Naturschutz-Tierpark Görlitz-Zgorzelec 15.12.2017
„Ein Kamel kommt selten allein“  beim Tierpark-Gespräch für Senioren
Am Freitag, den 22. Dezember 2017 findet zum letzten Mal in diesem Jahr von 15:00 bis 16:00 Uhr das Tierpark-Gespräch für Senioren statt. Diesmal dreht sich alles um die spannende Welt der Kamele. Erfahren Sie welche Tiere im Naturschutz – Tierpark Görlitz-Zgorzelec neben den Trampeltieren noch zur Familie der Kamel gehören. Befindet sich wirklich Wasser in den Höckern der Wüstenschiffe oder gibt es sogar Kamele ohne Höcker? Ob dieser Mythos stimmt oder nicht und noch viele weitere spannende Informationen erklärt Zoopädagogin Corinna Eußner bei Kaffee und Kuchen. Um eine Anmeldung per Telefon (03581/66 93 000) oder E-mail (service@tierpark-goerlitz.de) wird gebeten. Treffpunkt ist an der Zooschule – gegenüber dem Zwitscherzimmer.

Zoo, Aquarium, Tierpark Berlin 15.12.2017
Ein Schwergewicht kriegt Flügel
Panzernashorn-Bulle Thanos aus dem Tierpark Berlin zieht westwärts. Am 12. September 2015 kommt im Dickhäuterhaus des Tierpark Berlin um 7:35 Uhr ein putzmunteres Nashornjungtier zu Welt. Kurz darauf tapst es auch schon neugierig umher und findet problemlos die Milchbar von Mutter Betty (22). Seither hat das dicke Mutter-Kind-Gespann einige große und kleine Abenteuer im Tierpark Berlin erlebt, doch wie bei den Menschen werden auch Nashorn-Teenager irgendwann einmal flügge. Wer die Entwicklung von Thanos in den letzten zwei Jahren verfolgt hat wird bestätigen können, dass das Wort „Jungtier“ auf den vor Kraft strotzenden Jungbullen gar nicht mehr so recht zutrifft. Thanos entwickelt sich zu einem ausgewachsenen Panzernashorn, das nach dem Elefanten und dem Breitmaulnashorn das drittgrößte Landsäugetier der Erde ist. Mit seinen derzeit über 600 Kilogramm wird er in einigen Jahren genauso viel auf die Waage bringen wie sein stolzer Vater Belur, der am 1. Januar 1990 ebenfalls im Tierpark Berlin zur Welt kam. „Mit rund zwei Jahren lösen sich die Jungtiere in der Wildbahn von ihren Müttern und gehen eigene Wege. Panzernashörner sind Einzelgänger“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Das ist bei Thanos nicht anders.“ Am Donnerstagvormittag trat Thanos die rund neunstündige Reise ins niederländische Amersfoort an, wo er im Dierenpark auf den Münchner Nashornbullen Puri (2) trifft. Die Reise hat er gut überstanden. Der Umzug erfolgte innerhalb des Europäischen Erhaltungszuchtprogrammes für diese gefährdete Tierart. Nun sind Mutter Betty und Vater Belur wieder die beiden einzigen Panzernashörner im Tierpark Berlin. Panzernashörner – benannt nach der charakteristischen Faltung ihrer Haut – sind in ihrer Heimat im Nordosten Indiens und Nepal gefährdet. Geschätzt leben heute wieder rund 2800 Tiere in der Wildbahn. Das war nicht immer so: 1905 lebten nur noch etwa 75 Panzernashörner in Indien. Erfreulicherweise haben die auch durch Zoos unterstützten Schutzmaßnahmen in Indien und Nepal Wirkung gezeigt – es wurde zuletzt ein ansteigender Trend beobachtet.

Zoo Dresden 15.12.2017
Pinguingruppe im Zoo Dresden wächst weiter
Kurz vor Weihnachten gibt es im Zoo Dresden bereits eine tierisch schöne Bescherung: Donnerstagabend kamen drei männliche und ein weiblicher Humboldtpinguin aus dem Zoo Dortmund nach Dresden. Zur Kontrolle blieben die vier Neuankömmlinge zunächst über Nacht im Haus und wurden dann im Laufe des Freitags unter Aufsicht von Tierpflegerin Lydia de Jong mit den Worten „Auf geht’s!“ in das Pinguinaußenbecken mit den alteingesessenen Tieren zusammen gelassen. Dies verlief sehr harmonisch. Damit tummeln sich auf der Pinguinanlage im Zoo Dresden nunmehr sechs potentielle Zuchtpaare. „Die Brutpaare finden sich dann erst im Frühjahr, so dass die Tiere hoffentlich noch genügend Zeit haben, sich aneinander zu gewöhnen“, so Kurator Matthias Hendel, der natürlich darauf hofft, dass es im nächsten Jahr bereits mit Nachwuchs auf der Anlage klappt. Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte direkt an unseren Kurator Matthias Hendel unter der Rufnummer 0351 / 478 0612. Außerdem sind Sie herzlich eingeladen eigene Fotos von den neuen Pinguinen auf der Außenanlage in unserem Zoo zu machen.

Zoo Wuppertal 15.12.2017
Jahreskarten Sonderaktion
zum Jahresende gibt es im Grünen Zoo Wuppertal noch mal eine besondere Aktion: Jahreskarten, die ab heute bis zum 31.01.2018 erworben oder verlängert werden, sind bis zum 28.02.2019 gültig. Damit bekommen Sie bis zu 2 Monate gratis dazu! Für die 10.000 ausgetellte Jahreskarte in diesem Zeitraum wird noch eine exklusive Führung hinter die Kulissen oben drauf gelegt. Jahreskarten können natürlich auch verschenkt werden. Übrigens: Mit Ihrer Jahreskarte erhalten Sie auch ermäßigten Eintritt in allen zehn NRW Partnerzoos! Weitere Infos zu den NRW-Partnerzoos unter www.partnerzoo.de

Zoo Schwerin 15.12.2017
Zahl was Du willst! Das tierisch verrückte Weihnachtsgeschenk des Schweriner Zoos
In diesem Jahr möchte der Zoo Schwerin seinen Zoobesuchern den Heiligtag versüßen. Am 24. Dezember heißt es von 10 bis 14 Uhr nämlich: Zahl was Du willst! Bei der tierisch verrückten Aktion dürfen alle Zoobesucher ihren Eintrittspreis selbst bestimmen. Während zu Hause die letzten Vorbereitungen für den Heiligen Abend getroffen werden, können die Anderen entspannt durch den Zoo spazieren, der für gewöhnlich am 24. Dezember geschlossen ist. Egal ob allein, als Paar oder Familie, bis zum Mittag oder nur eine Stunde, jeder entscheidet selbst, welchen Eintrittspreis er oder sie zahlen möchte. Einfach am Eingang den gewünschten Betrag in die Spendenbox einzahlen und mit einem warmen Glühwein oder Tee den weihnachtlichen Zoorundgang genießen. „Ich freuen mich darauf alle Besucher persönlich zu begrüßen, die den Zoo im Rahmen der „Zahl was du willst“-Aktion besuchen“, so Zoodirektor Dr. Tim Schikora. Eine großartige Gelegenheit, um den Zoo im Winter kennenzulernen!

Haustierpark Lelkendorf 14.12.2017
Schwein gehabt!
Es ist schon erstaunlich , mit welcher Energie manche Leute versuchen, ihre Leidenschaft ein Stückchen mehr ausleben zu können. Frau Katrin Pabst ist ein begeisterter Schweine-Fan. Einmal ein Schweinchen auf den Arm nehmen, davon schwärmte sie ihrem Mann ständig vor. Als die beiden dann im Internet über Schweinerassen-Vielfalt und das für Besucher begehbare Schweinegehege im Haustierpark Lelkendorf lasen, drängelte sie bei ihrem Mann so lange, bis dieser ihr einen Wochenend-Ausflug , ganz von Braunschweig her kommend,  in den Haustierpark Lelkendorf  organisierte und schenkte. Aber nicht nur das Betrachten der Tiere war Frau Pabst wichtig, sondern sie wünschte sich von der Tierparkleitung vor allem so sehr, ein Schwein einmal auf den Arm nehmen zu können. Zunächst war das Streicheln der  Chinesischen Maskenschweine im begehbaren Schweinegehege dran, was Frau Pabst dann auch ausgiebig nutzte. Leider waren die Schweine aber schon zu groß, um sie auch noch auf den Arm nehmen zu können. Den zweiten Wunsch erfüllte die Tierparkleitung natürlich ebenso gerne: Am Gehege der seltensten Europäischen Schweinerasse, den Dänischen Glöckchenschweinen, durfte sie dann endlich   –  glücklich strahlend  –  ein 10 Wochen altes Ferkel auf den Arm nehmen und damit für Erinnerungsfotos posieren. Ein unvergesslicher Augenblick  –  wie sie später meinte!

Wilhelma Stuttgart 14.12.2017
Mitmachaktion Affen-Bescherung: Besucher packen Geschenke für Gorillas, Bonobos und Orang-Utans
Schon alle Geschenke besorgt und verpackt? Nein, denn in der Wilhelma in Stuttgart werden auch die Menschenaffen beschert. Die für Mensch und Tier sehr unterhaltsame Aktion beginnt mit Teil eins an diesem Wochenende. Gemeinsam mit Tierpflegern können die Besucher im Zoologisch- Botanischen Garten am Samstag und Sonntag, 16./17. Dezember, jeweils von 12 bis 16 Uhr im Menschenaffenhaus Präsente für Gorillas, Orang-Utans und Bonobos packen. Das Auspacken von Überraschungen an Weihnachten macht den neugierigen Affen einen Riesenspaß. Und die Freude ist besonders groß, wenn dabei Leckereien zutage treten. So ist es die Aufgabe der Besucher, Fresspakete raffiniert zu füllen und zu verpacken. Gegen eine Spende von fünf Euro für den Artenschutz bekommen die Teilnehmer das affengerechte Futter und Verpackungsmaterial gestellt, solange der Vorrat reicht. Dabei gilt es, Gaumenfreuden wie Popcorn, Rosinen, „Affenflips“ oder Apfelringe in den etwa schuhkartongroßen Boxen zwischen Holzwolle und Zeitungspapier zu verstecken. Das Ganze wird gut verschnürt, um es Kibo und seiner Gorilla-Sippe, Kombote und ihrer Bonobo-Bande sowie den Orang-Damen Carolin und Moni nicht zu leicht zu machen. Vier gute Dinge verbinden sich bei der beliebten Aktion: Die Menschenaffen bekommen abwechslungsreiche Beschäftigung, wenn sie die Boxen knacken und durchsuchen. Die aufgespürten Leckerbissen sind für sie eine festliche Belohnung. Die Besucher helfen mit ihrer Spende den bedrohten Artgenossen in der Wildnis – und können beim Zuschauen am Vergnügen der Publikumslieblinge teilhaben. Denn Teil zwei ist die öffentliche Bescherung. Gorillas, Bonobos und Orang-Utans bekommen am ersten Weihnachtstag, 25. Dezember, die von den Besuchern gepackten Geschenke von den Tierpflegern um 11 Uhr ins Gehege gelegt. Den Spaß miterleben darf natürlich jeder Besucher, egal ob er beim Geschenke-Packen dabei war oder nicht. Pünktlich sein sollte man dabei auf jeden Fall, denn – wie bei den Menschen – geht das Auspacken schneller als das Einpacken. Auch an den Feiertagen und in den Weihnachtsferien gilt aktuell der günstige Wintertarif von elf Euro für Erwachsene und 5,50 Euro für Kinder.

Tierpark Olderdissen 14.12.2017
Wisentbulle Sponto gestorben
Traurige Nachricht aus dem Tierpark Olderdissen: Wisentbulle Sponto ist tot. Die Pfleger haben den 18 Jahre alten Bullen heute bewegungsunfähig im Gehege vorgefunden. „Wir mussten ihn schweren Herzens einschläfern“, sagt Tierparkleiter Herbert Linnemann. Zur Klärung der genauen Ursache soll Sponto im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Ostwestfalen-Lippe (CVUA OWL) in Detmold untersucht werden. Der am 10. Mai 1999 im Wisentgehege Springe geborene Bulle lebte seit dem 19. Februar 2002 in Olderdissen. Aufgrund seiner imposanten Erscheinung zog er die Tierparkbesucher in seinen Bann. Die Mitarbeiter mochten ihn besonders wegen seines ruhigen Wesens. In freier Wildbahn werden Wisentbullen normalerweise bis zu 16 Jahre alt.

Allwetterzoo Münster 14.12.2017
Sensationeller Zuchterfolg: Allwetterzoo Münster gelingt die weltweit erste „echte“ Zoo-Nachzucht der Zhoui’s Scharnierschildkröte
Zuchterfolg unterstreicht die wichtige Rolle der Zoos im Artenschutz und dank der Erfolge im Allwetterzoo Münster ist auch die Stadt Münster weltweit unter Schildkröten-Experten und –Freunden bekannt. „Wir freuen uns sehr, dass im Allwetterzoo Münster erstmalig eine ganz besondere Nachzucht bei den Schildkröten gelang“, verkündet Dr. Philipp Wagner, Kurator für Forschung und Artenschutz im Allwetterzoo Münster, stolz. „Die weltweit erste „echte“ F1 Zoo-Nachzucht der Zhoui’s Scharnierschildkröte schlüpfte bei uns im Internationalen Schildkrötenzentrum! F1 Zoo-Nachzucht bedeutet, dass in diesem Fall beide Elternteile bereits in menschlicher Obhut geschlüpft sind und nicht, wie vorher, eines der Elterntiere noch ein so genannter „Wildfang“ ist, der auf einem chinesischen Markt erworben wurde.“ Dieser Erfolg zeige auch, dass eine Nachzucht mit Zootieren möglich und damit das Überleben der Art nachhaltig gesichert ist und wie wichtig die Rolle selbst einzelner Zoos beziehungsweise Privathalter im Artenschutz dabei sei. Denn weltweit gebe es außer in Münster nur eine weitere Zuchtgruppe dieser Scharnierschildkröte in einem ähnlichen Projekt. Ohne das Internationale Zentrum für Schildkrötenschutz wäre diese Art mit hoher Wahrscheinlichkeit bereits ausgestorben anstatt nun eine Erfolgsgeschichte zu schreiben. Die Zhoui’s Scharnierschildkröte ist eine ganz besondere Art, die im Allwetterzoo Münster gehalten wird. Sie wurde auf einem chinesischen Markt entdeckt und 1990 als neue Art beschrieben. Trotz zum Teil intensiver Bemühungen wurde sie noch nie in freier Wildbahn gefunden und alle bekannten Exemplare stammen von den wenigen Individuen ab, die man damals auf dem Markt gefunden hatte. Damit ist Cuora zhoui, wie sie wissenschaftlich genannt wird, eine der am stärksten bedrohten Schildkrötenarten der Welt und in freier Wildbahn eventuell schon ausgestorben. „Dass die Art überhaupt überlebt hat, verdanken wir vor allem dem Internationalen Zentrum für Schildkrötenschutz“, freut sich Dr. Wagner. „Das IZS ist ein in der Form wahrscheinlich einmaliges Kooperationsprojekt zwischen einem Privathalter, einem Artenschutzverband und einem Zoo, also in diesem Fall mit uns, dem Allwetterzoo Münster.“ Mit Unterstützung des Allwetterzoo und der „Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz“ (ZGAP) hat sich das Ehepaar Meier über Jahrzehnte der erfolgreichen Nachzucht hoch bedrohter Schildkrötenarten gewidmet. Immerhin wurden ca. 70% der weltweit bekannten Individuen in Münster geboren. Diese Tiere sind nicht mehr in Münster, sondern sie helfen dabei an anderen Orten Zuchtgruppen aufzubauen und tragen dazu bei, dass die Stadt Münster unter den Schildkrötenliebhabern weltweit bekannt ist. Internationales Zentrum für Schildkrötenschutz (IZS). Das IZS wurde als Kooperationsprojekt zwischen Elmar Meier, der ZGAP und dem Allwetterzoo vor rund 15 Jahren gegründet. Heute beherbergt die „Schildkrötenstation“ zahlreiche vom Aussterben bedrohte asiatische Schildkrötenarten und züchtet diese erfolgreich nach. Damit leistet die Station einen wichtigen Beitrag zum Erhalt dieser Arten, die in ihren Herkunftsländern durch Lebensraumverlust und das aktive Absammeln für die lokalen Märkte immer weiter dezimiert werden. Ziel ist es stabile „ex situ“ Populationen der Arten aufzubauen und, bei verbesserten Schutzbedingungen in der Zukunft, die Tiere in den Herkunftsländern auszuwildern.

Opel-Zoo Kronberg 14.12.2017
Schwergewichtiger Nachwuchs im Opel-Zoo
Zwei Elenantilopen im Dezember geboren. Auch im Winter gibt es Nachwuchs im Opel-Zoo: Am 5. und am 11. Dezember wurden zwei Elenantilopen im Kronberger Freigehege geboren. Wie jedes junge Huftier faszinieren sie mit ihren langen Beinen und ihrem übermütigen Spiel. Obwohl sie erst wenige Tage alt sind wirken sie aber nicht wirklich grazil, was nicht verwundert angesichts der Tatsache, dass die ausgewachsenen Tiere eine Schulterhöhe von bis zu 1,7 m und ein Gewicht von bis zu 1.000 kg erreichen. Elenantilopen sind somit imposante Erscheinungen. Sowohl die männlichen, als auch die weiblichen besitzen Hörner und die Männchen haben dazu eine stark ausgeprägte Halswamme. Elenantilopen sind in ihrem Verbreitungsgebiet im östlichen und südlichen Afrika gut an trockene Gebiete angepasst und können sogar ohne Trinkwasser auskommen. Sie sparen Flüssigkeit, indem sie ihre Körpertemperatur tagsüber ansteigen lassen und daher nicht schwitzen müssen. Nachts geben sie die aufgestaute Wärme an die kühlere Luft wieder ab. Zusätzlich fressen sie dann hauptsächlich nachts, wenn die Pflanzen Feuchtigkeit aus der Luft aufgenommen haben und einen höheren Wassergehalt besitzen. Elenantilopen leben gesellig in Herden. Bullen haben kein festes Revier, sondern kämpfen nur um brünstige Weibchen. Die Tragzeit beträgt ca. 255 Tage. Die beiden Jungtiere sind im Opel-Zoo bei einigermaßen trockenem Wetter in ihrem Vorgehege zu sehen. Der Opel-Zoo ist ganzjährig geöffnet, also auch an den Feiertagen:24.12. 9-15  Uhr, 31.12. 9-15  Uhr, 25.12. 9-17  Uhr, 01.01. 10-17 Uhr. 26.12. 9-18  Uhr.

Tiergarten Nürnberg 14.12.2017
Last order: Geschenkgutscheine für den Tiergarten
Kurz vor Heilig Abend noch kein Geschenk gefunden? Als Last-Minute-Geschenk eignen sich Gutscheine für einen Besuch des Tiergartens der Stadt Nürnberg oder eine Tiergarten-Jahreskarte. Die Gutscheine, die in einem ansprechenden Geschenkumschlag überreicht werden, können noch bis Heilig Abend, Sonntag, 24. Dezember 2017, 17 Uhr, an der Tiergartenkasse gekauft werden. Sie gelten unbefristet. Die Bezahlung kann in bar, mit EC-Karte oder mit Kreditkarte erfolgen. Eine Jahreskarte gilt ab dem Tag, an dem der entsprechende Gutschein eingelöst wird. Online-Bestellungen für Gutscheine für einen Tiergartenbesuch sind noch möglich bis Montag, 18. Dezember 2017, unter http://tiergarten.nuernberg.de/angebote/tiergarten-nuernberg/gutscheine.html, wobei mit fünf Werktagen für die postalische Zustellung der Gutscheine gerechnet werden muss. Auch besondere Führungen im Tiergarten Nürnberg werden gerne verschenkt. Gutscheine für Führungen wie den Besuch beim Lieblingstier oder im Affenhaus beziehungsweise die Begegnungen am Amazonas können noch bis Freitag, 22. Dezember 2017, von 10 bis 13 Uhr telefonisch im Zootourenbüro unter Telefon 09 11 / 5 45 48 33 bestellt und an der Tiergartenkasse (täglich von 9 bis 17 Uhr) abgeholt werden (Das Angebot „Begegnungen mit Delphinen“ wird nicht als Gutschein angeboten). Übrigens: Der Tiergarten Nürnberg hat an allen Tagen des Jahres geöffnet und damit auch an den Weihnachtsfeiertagen und Silvester (von 9 bis 17 Uhr).

Zoo Salzburg 14.12.2017
„Warten aufs Christkind“
Sonntag, 24. Dezember 2017, von 11 bis 15 Uhr. Jedes Jahr aufs Neue scheint die Uhr für Kinder am 24. Dezember fast still zu stehen: Beim Familienprogramm „Warten aufs Christkind“ im Zoo Salzburg vergeht die Zeit jedoch wie im Flug! Am Weihnachtstag hat das Christkind immer alle Hände voll zu tun. Deshalb sind alle kleinen und auch großen Zoobesucher herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Tierpflegern für Zootiere Geschenke zu verpacken und Tannenbäume mit Naschwerk zu schmücken. So vergeht die Zeit wie im Flug, bis das Weihnachtsglöckchen dann doch endlich läutet! Programm: 11.00 Uhr: Vielfraße – Weihnachtspackerl, 11.30 Uhr: Zwergziegen – Weihnachtsbaum schmücken, 12.00 Uhr: Gibbon-Paar – Weihnachtsgirlande, 13.00 Uhr: Kapuzineraffen – Weihnachtspackerl, 13.30 Uhr: Schneeleoparden-Familie – Weihnachtspackerl, 14.00 Uhr: Eseldamen – Weihnachtsbaum schmücken, 14.30 Uhr: Grevy Zebras – Weihnachtsbaum schmücken. Keine Anmeldung erforderlich – das Familienprogramm findet bei jedem Wetter statt. Am 24. Dezember ist der Zoo Salzburg von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet – letzter Einlass ist um 16 Uhr!

Zoo Wuppertal 14.12.2017
Milus erkunden ihr neues Waldgehege
seit gestern können die Milus im Grünen Zoo Wuppertal ihr neues, natürliches Waldgehege erkunden. Die konkreten Planungen für diese Anlage, die fast den gesamten bislang ungenutzten Waldbereich gegenüber den Rentieren und Kiangs einnimmt und sich bis zur Mauer an der Zoogrenze erstreckt, hat einige Zeit in Anspruch genommen. So wurden einige Bäume  mit Unterstützung ehrenamtlicher HelferInnen des Zoo-Vereins mit einem Fraßschutz versehen, um die Milus vom Abschälen der Rinde abzuhalten. Bei der Entfernung von für die empfindlichen Milus giftigen Pflanzenarten halfen zum Schluss auch noch die Ziegen aus dem JuniorZoo, die im Sinne einer vorbereitenden Landschaftspflege einige Zeit auf der Anlage verbrachten. Die Umzäunung der Anlage erfolgte im Stil eines Wildgatters. Für die Gäste des Zoos bieten sich viele Möglichkeiten für einen guten Einblick in das Gehege. Nachdem die Herde bereits im September in die neuen Stallungen und das dazugehörige Vorgehege gezogen war, wurde noch eine von der Universität Zürich in Kooperation mit dem Grünen Zoo Wuppertal begleitete tiermedizinische Versuchsreihe durchgeführt, während der sich die Tiere nur im Vorgehege und im Stall aufhalten konnten. Nach Beendigung des Versuches können die Milus nun das gesamte Waldgebiet nutzen. Für die Davidshirsche, wie die Milus auch genannt werden, stellt die neue Anlage eine deutliche Verbesserung ihrer Haltungsbedingungen dar. Zur besseren Eingewöhnung der Milus wurde für die erste Zeit ein Sichtschutz an der Umzäunung angebracht.

Kölner Zoo 14.12.2017
Kölner Zoo rund um die Feiertage durchgehend geöffnet
Ausnahme: Heiligabend und Silvester ab 14 Uhr geschlossen, Gratisaktion für Kinder bis 12 Jahre an Heiligabend. Der Kölner Zoo hat rund um die Feiertage regulär geöffnet (9 bis 17 Uhr). Das China Light-Festival findet ebenfalls wie gewohnt statt (17.30 bis 21.30 Uhr). Ausnahme sind Heiligabend und Silvester. Der Zoo schließt an diesen beiden Tagen bereits um 14 Uhr. Heiligabend: Kinder bis 12 Jahre können kostenlos in den Zoo. An Heiligabend macht der Kölner Zoo allen Pänz ein besonderes Geschenk. Kinder bis einschließlich 12 Jahre können dann gratis in den Zoo. Das Angebot gilt nur in Begleitung einer erwachsenen Aufsichtsperson. China Light-Festival: den Zauber der Weihnachtszeit mit ins neue Jahr nehmen: Noch bis zum 6. Januar 2018 steigt im Zoo das China Light-Festival. 46 Lichtensembles mit kunstvoll illuminierten Tierfiguren im asiatischen Stil nehmen den Glanz der Advents- und Weihnachtszeit mit ins neue Jahr. Das ist perfekt für einen stimmungsvollen Abendausflug mit Familie und Freunden. Auch als Gutschein erhältlich. Zoo verschenken – und „tierisch“ viel Freude bereiten: Der Geschenk-Tipp: Wer noch nach dem richtigen Weihnachtspräsent für Groß und Klein sucht: Zoo-Jahreskarten sorgen an 365 Tagen für „tierisch“ viel Spaß. Sie sind schon ab 50 Euro erhältlich. Zoo-Öffnungszeiten an den Feiertagen auf einen Blick: Heiligabend und Silvester: 9-14 Uhr; letzter Einlass und Kassenschluss um 13:30 Uhr; Tierhäuser schließen um 13:45 Uhr; an beiden Tagen kein China Light-Festival. Alle anderen Tage (auch 1. und 2. Weihnachtstag sowie Neujahr): 9 – 17 Uhr; letzter Einlass und Kassenschluss um 16.30 Uhr; Tierhäuser schließen um 16.45 Uhr China Light-Festival auf einen Blick: noch bis 6. Januar 2018; täglich 17.30 – 21.30 Uhr (außer an Heiligabend und Silvester). Erwachsene: 16€; Kinder: 8,00€ (4 bis einschließlich 12 Jahre); Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei. Eintrittspreise gelten ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung. Tickets an der Abendkasse, im Vorverkauf an der Zookasse und bei KoelnTicket. Infos zu Ermäßigungen unter: http://koelnerzoo.de/index.php/besuch#TicketsVorverkauf. Tierhäuser sind beim abendlichen Festival geschlossen. Das Show-Programm findet und freitags und samstags um 19, 20 und 21 Uhr statt; sonntags bis donnerstags um 19 und 20 Uhr. Es steigt an der erleuchteten Bühne an unserem Zoo-Restaurant. Geboten werden verschiedene Tanz-Performances, Gesang und Artistik. Zudem stellen im Zoorestaurant Kunsthandwerker ihre traditionellen chinesischen Kunsthandwerke wie Zuckermalerei oder Eierschalengravur aus.

Wildpark Lüneburger Heide 14.12.2017
Winterliche Überraschung für die Wildpark-Tiger
Raubkatzen haben Spaß mit erstem Schnee – Heiligabend kommt der Weihnachtsmann zur Elchlodge Eine winterliche Überraschung wartete jetzt auf die beiden sibirischen Tiger „Ronja“ und „Alex“ im Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf. Als die beiden Raubkatzen morgens ihr Gehege betraten, bedeckte nicht nur eine dichte Schneedecke den Boden; es hatten sich auch zwei seltsame weiße Gestalten auf die große Anlage verirrt. Tierpfleger Jens Pradel hatte in aller Frühe die Gelegenheit genutzt, um seinen Tigern den Wintereinbruch ein wenig zu versüßen und hatte kurzerhand zwei Schneemänner, gespickt mit leckeren Fleischaugen- und Knöpfen ins Gehege gebaut. Natürlich mussten „Ronja“ und „Alex“ die beiden Eindringlinge sofort begutachten. Sie näherten sich ihnen erst sehr vorsichtig, denn man weiß ja nie, wie gefährlich so ein Schneemann sein kann. Erst als die beiden Tiger merkten, dass die Gestalten nicht sehr standhaft waren und bei der ersten Berührung mit der Tatze umkippten, gaben sie den Schneemännern in Sekundenschnelle mit ein Paar Prankenhieben den Rest, was vor allem Tigerdame „Ronja“ sichtlichen Spaße bereitete. Am Ende verputzten die Tiger genüsslich die kleinen Fleischhappen. Gegen einen verschneiten Wildpark hätte bestimmt auch der Weihnachtsmann nichts einzuwenden. Ihn und natürlich alle Wildpark-Tiere, kann man an Heiligabend treffen und sich auf die heimische Bescherung einstimmen. Am Sonntag, 24. Dezember, wartet der an diesem Tag wohl meist beschäftigte Mann mit dem weißen Bart und dem roten Gewand zwischen 11 und 13 Uhr an der Elchlodge und hat neben freundlichen Worten auch kleine Geschenke in seinem Schlitten dabei, die nur darauf warten, Kinder glücklich zu machen. Einen Gehilfen hat der Weihnachtsmann auch dabei: Maskottchen „Willi Wildpark“ streift seinen festlichen Weihnachts-Pulli über und freut sich auf Knuddeleinheiten. Der Wildpark hat an Heiligabend von 9.30 Uhr bis 15 Uhr geöffnet, Kassenschluss ist um 14 Uhr. Ebenfalls um 14 Uhr schließt das Restaurant. Kinder zahlen an diesem Tag nur den halben Eintrittspreis.

Zoo Magdeburg 14.12.2017
Tigeriltis erneut im Magdeburger Tierbestand
Ein richtiger Neuling ist der Tigeriltis nicht im Zoo, aber eine besonders possierliche Art mit sehr auffälliger Fellfärbung und extremen Seltenheitswert in Zoos. In Deutschland ist er nur in Magdeburg zu beobachten. Seit 15 Jahren gehört diese gefährdete Marderart zum Tierbestand, lediglich in den letzten zwei Jahren gab es keine Tigeriltisse mehr in Magdeburg. Jetzt konnte diese zoologische Rarität wieder in die Elbestadt geholt werden. Drei männliche Tigeriltisse kamen vor wenigen Tagen aus dem Zoo Novosibirsk/Russland. Im Freiland ist der Bestand der Tigeriltisse im letzten Jahrzehnt um etwa 30 Prozent zurückgegangen, vermutlich auf Grund eines fortschreitenden Lebensraumverlustes. Was macht diesen Tigeriltis außerdem so besonders? Gelbe Flecken und Streifen zieren die dunkelbraune Oberseite des Tieres, während die Bauchseite schwarz ist und die markante schwarz-weiße Gesichtsfärbung mit einem breiten, weißen Stirnband zwischen den Augen und Ohren und um den Maul herum kontrastiert. Ein weiteres auffälliges Merkmal sind seine ungewöhnlich großen Ohren. Der Tigeriltis lebt vorwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Den Tag verbringt er meist in einem Erdbau, den er gerne von anderen graben lässt und sich dann dort einnistet. Beliebt sind hierbei Nagetierbauten, da diese zu seiner Lieblingsspeise zählen. Er lässt sich quasi seine Unterkunft von seinen Beutetieren bauen. Seine Feinde wiederum vertreibt er mit einem äußerst übelriechenden Sekret, welches er aus seinen Analdrüsen versprüht. Außerhalb der Paarungszeit leben Tigeriltisse als Einzelgänger. Direkt in Nachbarschaft zu den Murmeltieren bewohnt der Tigeriltis jetzt im Zoo eine sehr naturnahe Anlage.

Zoo Leipzig 14.12.2017
Südamerikanisches Quartett
Vier Lamas in neuem Gehege. Frischer Wind im neuen Lamagehege: Horst und Sancho, der langjährige Botschafter des Zoo Leipzig und sein Lama-Lehrling, sind in ein neues Gehege in unmittelbarer Nähe zur Hacienda Las Casas in die südamerikanische Themenwelt umgezogen. Dort erwarteten sie die beiden Youngster Flax und Krümel, die nach einer vierwöchigen Quarantäne nun mit den beiden anderen Lamas vergesellschaftet wurden. Während der 15 Jahre alte Horst abgeklärt und ruhig die neue Umgebung in Augenschein nahm, tobten die beiden 18 Monate alten Neuankömmlinge munter über die Anlage. Nach weniger als zwei Stunden stand das neugebildete Quartett bereits einmütig zusammen im Unterstand und ließ sich das frische Heu schmecken. „Die beiden Kleinen haben das toll gemeistert, aber auch Horst sowie Sancho, der sich möglicherweise als neuer Herdenchef etablieren wird, haben sich schnell mit der neuen Situation angefreundet“, schätzt Janet Pambor, Bereichsleiterin Südamerika, ein. Die Besucher können die neue Lamaherde ab sofort beobachten. Mit dem Umzug von Horst und Sancho sowie der Vergesellschaftung mit Flax und Krümel beginnt eine neue Ära – und eine andere endet: Viele Jahre waren Horst und das Alpaka Harry ein vielbeachtetes Duo. Während Horst sich nun in der Lamaherde einlebt, ist Harry vorerst in einen kleinen Tierpark umgezogen, um dort gemeinsam mit einer etwa gleichaltrigen Alpakastute vergesellschaftet zu werden, die ihrerseits bislang alleine stand. „Es lag uns sehr am Herzen, dass Harry als soziales Tier nicht einzeln steht und wir gleichzeitig einer Artgenossin zu Gesellschaft verhelfen konnten“, erklärt Kurator Ruben Holland. Die Lamas werden künftig das Empfangskomitee für die Themenwelt Südamerika bilden. Noch laufen die Arbeiten hinter dem Bauzaun auf Hochtouren. Im kommenden Jahr sollen Pampa, Patagonien und Pantanal eröffnet werden.

Tiergarten Schönbrunn 10.12.2017
GERETTETE PINGUINE AUS AUSTRALIEN NUN IN WIEN
Rocky und Howie sind zwei Felsenpinguine, deren Geschichte traurig begonnen hat. Nun gibt es für sie jedoch im Tiergarten Schönbrunn ein Happy End. Die beiden Pinguine wurden im November des Vorjahres innerhalb weniger Tage an zwei verschiedenen Stränden Australiens gefunden. Geschwächt, überhitzt und leicht verletzt wurden sie ins Taronga Wildlife Hospital in Sidney gebracht. „Die beiden waren knapp ein Jahr alt. Wir waren extrem überrascht, weil sie weit entfernt vom natürlichen Lebensraum der Nördlichen Felsenpinguine waren. Noch nie zuvor wurden Felsenpinguine an der Ostküste Australiens gesehen“, erklärt Andrew Elphinstopne, Kurator für Artenschutz- und Wiederansiedlungsprogramme bei der Taronga Conservation Society. Unter der professionellen und liebevollen Pflege in Taronga haben sich Rocky und Howie schnell erholt und gut entwickelt. Doch stellte sich die Frage, wo sie künftig leben sollen. Elphinstopne: „Wenn wir sie in Sydney weit weg von ihrer Heimat wieder ausgelassen hätten, wäre ihre Überlebenschance gleich null gewesen. In Australien gibt es auch keine Felsenpinguine in Zoos. Ohne Artgenossen und ohne die Möglichkeit, ein Weibchen und Nachwuchs zu haben, wäre es kein schönes Leben geworden.“ Deshalb hat sich die Station weltweit auf die Suche nach dem besten Platz gemacht und ist im Tiergarten Schönbrunn fündig geworden. Hier lebt nicht nur eine große Felsenpinguin-Gruppe mit jährlichen Zuchterfolgen, Zoologe Harald Schwammer leitet auch das Zuchtbuch für diese bedrohten Vögel. Ende Oktober war es schließlich so weit: Rocky und Howie haben per Flugzeug die weite Reise von Australien in ihre neue Heimat Wien angetreten. Angekommen am Flughafen Wien Schwechat ging es nach einem kurzen Check durch Grenztierarzt Josef Haider in den Tiergarten. Die 40 Tage im Quarantäne-Bereich haben die beiden hinter sich gebracht und durften nun zu ihren Artgenossen ins Polarium. Ihr harter Start ins Leben hat ein Happy End genommen. Revierleiter Ludwig Fessl: „Wir freuen uns, dass wir Howie und Rocky ein neues Zuhause bieten können. Wir haben hier im Tiergarten über 50 Felsenpinguine und unsere Tiere haben die beiden Neuen sofort freundlich in die Gruppe aufgenommen.“

Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen 13.12.2017
Eisbärbaby in der ZOOM Erlebniswelt
Erster erfolgreicher Eisbär-Nachwuchs in der Erlebniswelt Alaska
Am 04.12.2017 wurden drei kleine Eisbärjungtiere in der abgeschlossenen Wurfbox von Eisbärdame Lara geboren. Die Überwachungskamera zeigte deutlich die nur meerschweinchengroßen Jungtiere. Die 13-jährige Eisbärin hat damit zum zweiten Mal Jungtiere von Eisbär Bill, 10 Jahre, ausgetragen. Dieses Mal breitet sich nach gut eineinhalb  Wochen auch vorsichtiger Optimismus in der ZOOM Erlebniswelt aus. Eines der Jungtiere trinkt regelmäßig, ist gut entwickelt und lebhaft. Die anderen Jungtiere sind – wie das letzte Jungtier im Dezember 2015 – nach wenigen Tagen gestorben. Dies ist nicht ungewöhnlich bei der Nachzucht von Eisbären. Die Sterblichkeitsrate der Jungtiere in der ersten Lebenswoche liegt bei über 45%. Im Durschnitt überlebt nur jeder zweite Eisbär. Eisbärbabys kommen immer zwischen November und Januar zur Welt. Eisbärmütter bereiten sich Wochen vorher auf die Geburt vor. In einer sicheren Höhle bringt die Eisbärin in Abwesenheit des Vaters in der Regel Zwillinge zur Welt. Selten werden drei Jungtiere zur Welt gebracht. In der ZOOM Erlebniswelt wurde Lara deshalb bereits Ende Oktober von Bill getrennt beherbergt und durfte sich in der Wurfbox ihr sicheres Nestchen schaffen. Der Nachwuchs ist taub, blind, nackt und mit nur rund 400 bis 800 Gramm Gewicht völlig hilflos. In dieser Zeit frisst die Mutter wenig, kümmert sich ausschließlich um ihren Nachwuchs. Eisbären sind sehr empfindlich und störanfällig, wenn es um ihren Nachwuchs geht. Eisbärmütter fressen während der ersten Wochen nichts und auch vertraute Pfleger gehen nicht in die Nähe der Wurfbox, die Überwachung erfolgt nur per Video. Die Eisbärmutter Lara wird komplett abgeschirmt. Nach gut drei, vier Monaten erst verlässt das Eisbärbaby die sichere Höhle. Dann wird es auch für die Besucher der Erlebniswelt Alaska zu sehen sein. Vater Bill wird vermutlich erst nach gut zwei Jahren auf sein Jungtier treffen

Tierpark Nordhorn 13.12.2017
Heilig Abend bei Bauer Harm – Vechtehofbauer wartet im Vechtehof auf Besuch
Endlich ist er da – der 24. Dezember! Das letzte Kläppchen am Adventskalender ist geöffnet, aber die Zeit bis zur Bescherung am Heiligen Abend ist noch lang und nicht selten langweilig. Die meisten Kinder sind mächtig aufgeregt und fallen ihren Eltern nicht selten auf die Nerven. Abhilfe gibt es an diesem Tag seit einigen Jahren im Tierpark Nordhorn. Hier wartet in der guten Stube des gemütlichen Vechtehofes Bauer Harm auf kleine und große Zoobesucher. In seinem dicken Sessel sitzend liest er den Kindern Weihnachtsgeschichten vor oder erzählt Ihnen, wie Weihnachten früher gefeiert wurde. Harm ist dabei auch ganz entzückt, wenn Kinder mit selbst gemalten Weihnachtsbildern kommen, mit denen er an Heilig Abend seine gute Stube schmücken kann. Der Vechtehofbauer freut sich aber nicht nur über Kinderbesuch! Auch die Erwachsenen sind an seinem Herdfeuer willkommen, um mit ihm über die alte Zeit zu reden. Der Tierpark ist von 9 bis 17 Uhr für die Besucher geöffnet und die Zeit bis zur Bescherung vergeht hier mit Sicherheit wie im Fluge. Das Veranstaltungsprogramm des Familienzoos endet am 29. Dezember 2017 mit dem traditionellen Schuhsohlenbacken von Förderverein, Tierparknachbarn, Mitarbeitern und Freunden.

Zoo Wuppertal 13.12.2017
Überlegungen zu den Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal
mit dem Weibchen „Kitoto“ und dem Männchen „Epulu“ leben zurzeit zwei Schimpansen im Grünen Zoo Wuppertal. „Epulu“ war 1968 in Wup-pertal zur Welt gekommen und per Hand aufgezogen worden, „Kitoto“ lebt seit 2006 im Wuppertaler Zoo. Besonders „Epulu“ liegt vielen Zoobe-suchern besonders am Herzen, da sie ihn schon sehr lange kennen. Bis zur Eröffnung der Außenanlage für Bonobos und Schimpansen im Juni 2014, die eine Verbesserung der Haltungsbedingungen bewirkte, stand die Schimpansenhaltung in Wuppertal in der Kritik. Ein 2013 erstelltes Gut-achten kam allerdings zu der Erkenntnis, dass es zu diesem Zeitpunkt kei-ne bessere Unterbringungsmöglichkeit für die beiden Schimpansen „Kito-to“ und „Epulu“ gab. Fest stand zu diesem Zeitpunkt jedoch auch schon, dass die Schimpansenhaltung im Grünen Zoo Wuppertal auslaufen sollte. Aktuell gibt es Überlegungen, ob eine Abgabe der beiden Schimpansen nun doch eine Option sein könnte. Möglicherweise können sie in für sie passenden Gruppen älterer Schimpansen in anderen Zoos aufgenommen werden. Dies könnte für beide Schimpansen eine Chance sein, ihr weiteres Le-ben mit mehreren Artgenossen unter guten Bedingungen zu verbringen. Beide Tiere hätten in ihrer neuen Umgebung ständigen Zugang zu einer Außenanlage, was in Wuppertal nicht gewährleistet werden kann. Im Grünen Zoo teilen sich die Schimpansen die Außenanlage mit den Bonobos. Leider können die Schimpansen die Außenanlage aufgrund der räumlichen Gegebenheiten im Menschenaf-fenhaus jedoch deutlich seltener als ursprünglich erhofft nutzen. Ob es tatsächlich zu einer Abgabe der beiden Schimpansen kommt, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Gemeinsam mit den beteiligten Zoos und dem Europäische Erhaltungszuchtpro-gramm wird aktuell geprüft, ob ein Transfer von Schimpansen „Kitoto“ und „Epulu“ möglich und sinnvoll ist. Dabei werden natürlich auch die Besonderheiten und das Alter der Tiere mit berücksich-tigt. Sollte ein Umzug der beiden in Betracht kommen, wird natürlich auch ein Plan für den Fall ent-wickelt, dass die beiden Tiere nicht in ihrer neuen Umgebung zurechtkommen sollten.

Zoo Hannover 13.12.2017
Happy Bearsday! Eisbär Sprinter bekommt eiskaltes Geschenk zum 10. Geburtstag
Eisbär Sprinter im Erlebnis-Zoo Hannover hat so seine Vorlieben. Lebertran zum Beispiel. Nüsse. Fisch und Fleisch. Und seine Bärensuppe, die der Zoo-Futtermeister mit kleinen Geheimzutaten wie frischer Rote Beete genau auf den Bärengeschmack abstimmt. Zu seinem 10. Geburtstag bekam Eisbär Sprinter heute, am 13. Dezember, ein eiskaltes Geschenk: eine Schneedecke, garniert mit eben jenen Lieblingsleckereien. Zwar hatte es in diesem Winter bereits geschneit, aber die weiße Pracht war nicht von langer Dauer, die Schneedecke für einen 550-Kilo-Bären viel zu dünn. Also wurden über Tage Schnee und Eis, die der Eismeister von der Schlittschuhbahn im Winter-Zoo gezogen hatte, gesammelt und am Meeresbecken von Yukon Bay zu einer ordentlichen Piste aufgetürmt. Die verzierten die Tierpfleger mit einer großen 10 aus Tannengrün, Nüssen, Äpfeln, Bärensuppe – und einem Hauch Lebertran als Geschmacksverstärker. Als Sprinter seine warme Höhle verließ und auf sein „Schneeschenk“ stieß, schnüffelte der Bär zunächst ausgiebig, bevor er sich über die Köstlichkeiten hermachte und schließlich im Lebertran-getränkten Schnee badete. Ein bärenstarker Geburtstag! Auch das Patenunternehmen des Eisbären, WABCO Deutschland, machte Sprinter ein liebevolles Geschenk: WABCO Deutschland, bereits seit 2011 Sprinters Pate, verlängerte die Patenschaft am Bärengeburtstag um weitere drei Jahre. Der Zoo bedankt sich herzlich für die bärenstarke Unterstützung! Sprinter wurde am 13. Dezember 2007 im niederländischen Zoo Rhenen geboren und lebt seit 2010 in der Kanadalandschaft Yukon Bay im Erlebnis-Zoo Hannover.

Zoo Basel 13.12.2017
Nachwuchs bei den Nutrias
10 flinke Jungtiere wuseln auf der Nutria-Anlage durchs Laub. Nutrias gehören zu den heimlichen Publikumslieblingen, denn bei den tagaktiven Nagern ist immer etwas los. Kein Food-Trend, sondern Alltag: Insektensnacks für Zootiere – Insekten sind ein Grundnahrungsmittel für viele Tiere im Zoo Basel. Die Leibspeise der tierischen Insektengourmets wird im Zoo Basel hinter den Kulissen eigens gezüchtet. Zweitauflage des Zolli-Wimmelbuchs erschienen: Das Zolli-Wimmelbuch ist im Zoo Basel wieder erhältlich. Vor kurzem ist die Zweitauflage des Buchs erschienen. Die im August 2017 erschienene Erstauflage war innerhalb weniger Wochen ausverkauft. Das Zolli-Wimmelbuch ist im Zoo-Shop beim Haupteingang des Zoo Basel für CHF 17.90 und im Buchhandel erhältlich. Das Buch kann zudem im Online-Shop des Zoo Basel direkt bestellt werden. Das im Wimmelbuchverlag erschienene Zolli-Wimmelbuch beinhaltet viele tolle Illustrationen von Mirco Brüchler. Auf den Bildern können zahlreiche Tiere und Anlagen des Zoo Basel entdeckt werden.

Zoo Duisburg 13.12.2017
Ein Weihnachtsgeschenk für 365 Tage im Jahr
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür und die Frage nach einem ausgefallenen Geschenk rückt immer näher. Ein Geschenk der ganz besonderen Art bietet der Zoo Duisburg: 365 Tage tierische Erholung bietet die Zoo-Jahreskarte. Diese gibt es nicht nur für Einzelpersonen, auch die ganze Familie kann mit dem Gutschein für das ganze Jahr beschenkt werden. Neben 8.000 Tieren aus allen Kontinenten erwarten die Besucher des Zoo Duisburg kommentierte Fütterungen sowie Vorführungen bei den Delfinen und Seelöwen. Für die kleinen Besucher gibt es gleich mehrere große Spielplätze in direkter Nähe zu den Restaurants und Imbissen. Ob für einen kurzen Spaziergang oder einen ganzen Tag im Zoo, mit der Jahreskarte lässt sich der Zoobesuch ganz individuell gestalten.

Wildpark-MV Güstrow 12.12.2017
Advents-Zicklein geboren: Zweifacher Nachwuchs im Streichelgehege des Wildpark-MV
Im kuscheligen Stroh des Ziegenstalls kamen am 8. Dezember 2017 zwei Zwergziegen zur Welt – ein Männchen und ein Weibchen. Das Team des Wildpark-MV freut sich über seine ersten Advents-Zicklein, die im Doppelpack unterwegs sind. Die Geschwister gehen jeden Tag etwas mutiger auf Entdeckungstour. Mama passt natürlich gut auf und hat immer ein wachsames Auge auf ihre Lütten. Schon jetzt zeigen die kleinen Zwergziegen, was in ihnen steckt: Sie hüpfen, flitzen und spielen. Wer genau das erleben möchte, kann sich freuen: Das Streichelgehege ist begehbar, die Besucher können den Jungtieren ganz nah kommen. Ob noch weiterer Nachwuchs zur Welt kommt? Lassen wir uns überraschen!

Zoologisch-Botanischer Garten Wilhelma Stuttgart 12.12.2017
Neuerscheinung: „Mein 1. Wilhelma-Buch“: Die Wilhelma – jetzt auch als Kinderbuch für die jüngsten Besucher
Die Wilhelma fasziniert von klein auf. Ihr erstes großes Erlebnis in der Welt der exotischen Tiere und Pflanzen haben die jüngsten Besucher meist schon, bevor sie lesen können. Daher gibt es vom Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart nach Sachbüchern und dem erfolgreichen Wimmelbuch zu Weihnachten jetzt erstmals auch ein Bilderbuch für das Vorschulalter: „Mein 1. Wilhelma-Buch“, erschienen im J.P. Bachem Verlag (Köln). Markant und amüsant gezeichnet führen kunterbunte Motive – mit Kinderaugen gesehen – quer durch die Landschaften der einst königlichen Parkanlage. Die Illustratorin Gaby van Emmerich schafft mit präzisem Strich viele Wiedererkennungseffekte bei den Tieren, Gehegen, Pflanzen und Gebäuden. So können Kinder ihre Wilhelma-Eindrücke daheim nacherleben. Mit dabei sind die beliebtesten Tiere: von Elefanten, Löwen und Giraffen bis zu Seelöwen und Menschenaffen. Die typischen historischen Bauten gilt es zu entdecken. Und in die wichtigsten Tierhäuser werden Einblicke gewährt: etwa die Krokodilhalle, das Aquarium und das Amazonienhaus. Anschaulich und ansprechend mit ersten Begriffen aus der Zoowelt in Schreibschrift sorgt das Buch für reichlich Gesprächsstoff. Quadratisch-handlich aus robuster Pappe eignet es sich auch für den häufigen Gebrauch durch Kinderhände. Die Neuerscheinung ist getreu dem Motto „kleines Geld für kleine Leute“ im Wilhelma-Shop und im Buchhandel für 6,95 Euro erhältlich. Die preisgekrönte Kinderbuch-Illustratorin hat Design in Paris und Essen studiert. Mit ihrem charakteristischen Stil bereichert Gaby van Emmerich seit vielen Jahren die Bücherregale. Mit Bilderbüchern über die Zoos in Hamburg, Köln und München war sie bereits erfolgreich. Vor kurzem hat der J.P. Bachem Verlag zudem mit van Emmerich in ähnlichem Stil „Schwäbisch fürs gloi Buddsale“ auf den Markt gebracht.
„Mein 1. Wilhelma-Buch“ bei Amazon

NaturZoo Rheine 12.12.2017
Fast geschenkt! – Weihnachten im NaturZoo
Der NaturZoo Rheine schenkt in diesem Jahr an Weihnachten gleich doppelt: Sowohl die Besucher, als auch der Artenschutz in den Ursprungsländern der Tiere werden bei einer besonderen Eintrittspreisaktion bedacht. An Heiligabend und an den beiden Weihnachtsfeiertagen erhalten alle Kinder freien Eintritt, und Erwachsene zahlen den Kindereintrittspreis von 4,00 Euro. So kann sich also zum Beispiel eine vierköpfige Familie einen Zoobesuch für insgesamt 8,00 Euro erlauben. Die gesamten Einnahmen des Heiligabend werden dann „weitergeschenkt“, und zwar an Artenschutzprojekte. „Wir haben ein vergleichsweise kleines Budget für Artenschutz, aber die Notwendigkeit der Förderung von Maßnahmen zum Schutz der Tiere in den schwindenden natürlichen Lebensräumen  ist größer denn je“ stellt Zoodirektor Achim Johann fest. Seit Jahren unterstützt der NaturZoo zum Beispiel Ranger, die gegen Wilderei an Tigern ankämpfen, oder die Wiedereingliederung von illegal gefangenen Berberaffen-Jungen in freilebende Horden von Artgenossen in Marokko Besondere Aufmerksamkeit erhalten verschiedene Schutzmaßnahmen von Lemuren auf Madagaskar. Dabei handelt es sich zumeist auch um humanitäre Projekte, wie die Beschäftigung der Einheimischen in Baumschulen zur Wiederaufforstung oder der Bau von Schulen und Versorgungseinrichtungen, um durch Bildung und Grundausstattung überhaupt erst die Aufnahmebereitschaft für langfristigen Naturschutz zu erlangen. Neu  hinzukommen wird im kommenden Jahr ein Forschungsprojekt an Dscheladas in Äthiopien, bei dem die Auswirkungen von Konflikten zwischen den Menschen und den Affen erkannt werden sollen, wenn also zum Beispiel die Bauern den Grasland-Lebensraum der Blutbrustpaviane landwirtschaftlich nutzen. Und auch diese Maßnahme wird natürlich etwas kosten, wobei die Teilnehmer des Zuchtprogramms für Dscheladas – und allen voran der NaturZoo – den Großteil beisteuern sollen. Der NaturZoo möchte also mit seiner Weihnachts-Aktion doppelt Gutes tun und freut sich, wenn sie von vielen Zoobesuchern genutzt wird. Diese haben an Heiligabend von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr und am ersten und zweiten Weihnachtstag von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr dazu die Möglichkeit.

Zoo Osnabrück 11.12.2017
Tierische Bescherung am 24.12. im Zoo Osnabrück – Gewinnspiel: Wer packt Geschenke für die Tiere?
Alle Jahre wieder… kommt das Christkind auch zu den Tieren in den Zoo Osnabrück. Denn an Heiligabend können 25 Kinder Geschenke für die Tiere packen. Wer einen Platz dafür ergattern möchte, kann nun am Gewinnspiel des Zoos teilnehmen. Ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk des Zoos: freier Zoo-Eintritt für alle Kinder an Heiligabend. Mit seinem besonderen Programm an Heiligabend verkürzt der Zoo Osnabrück den Kindern die Wartezeit auf die ersehnte Bescherung am Abend. Zusätzlich gibt es hier ein erstes Geschenk: Alle Kinder haben am 24.12. freien Eintritt in den Zoo. „Wir haben von 9 Uhr bis 13 Uhr geöffnet und bis dahin ist einiges los bei uns im Zoo“, berichtet Veranstaltungskauffrau Jennifer Ludwig. „Zunächst dürfen ausgewählte Kinder allerlei Leckereien für verschiedene Tiere in Pakete verpacken, damit unsere Tiere auch Geschenke bekommen. Diese werden im Anschluss von unseren Zoopädagogen in den Gehegen verteilt und alle Besucher können zuschauen, wie die Zoobewohner sich über die Überraschungen freuen.“ Das sei auch für die Tiere eine spannende Abwechslung. Das genaue Programm, wer wann seine Geschenke bekommt, gibt es an Heiligabend an der Kasse. Nach der tierischen Bescherung ist aber noch nicht Schluss, denn ab 11:15 Uhr warten „Frank und seine Freunde“ am Affentempel. Mit ihren Weihnachtsliedern bringen sie auch den letzten Weihnachtsmuffel in die richtige Stimmung für Heiligabend. Zudem findet ab 11 Uhr ein Bücherbasar im Affenhaus zugunsten des Vereins „Löwen für Löwen“ für den Umbau der Löwenanlage sowie zugunsten des Kinderhospiz statt. Kleine und große Leseratten finden hier gegen eine Spende noch ein schönes Buch für die Feiertage. „Wir freuen uns schon sehr auf die vielen Familien, die hier den Vormittag von Heiligabend verbringen – da ist immer eine ganz besonders schöne und freudige Stimmung im Zoo“, so die Veranstaltungskauffrau. Gewinnspiel für Heiligabend – Kinder, die Pakete für die Tiere packen möchten, müssen folgende Frage richtig beantworten: Wie lautet das Geburtsdatum von Elefantenjungtier Minh-Tan? Das Geburtsdatum sowie Name und Alter des Kindes können bis zum 18.12.2017, 24 Uhr an diese E-Mail Adresse geschickt werden: gewinnspiel@zoo-osnabrueck.de. Teilnehmen können Kinder zwischen 4 und 14 Jahren. Aus allen richtigen Einsendungen werden 25 Kinder ausgelost. Diese werden bis zum 20.12.2017 informiert und erhalten weitere Informationen über Uhrzeit und Treffpunkt.

Zoo Hannover 11.12.2017
Hannover hat den besten Zoo Deutschlands – Erlebnis-Zoo gewinnt Parkscout Publikums Award 2017
Über 2.000 Tiere in aufwändig gestalteten Themenwelten von Afrika über Kanada bis Australien, eine Bootsfahrt über den Sambesi, Unterwasserstation mit Blick auf Eisbären, Robben und Pinguine, modernes Edutainment und kommentierte Fütterungen mit Wissensvermittlung auf spannende Art: Der Erlebnis-Zoo Hannover ist auf dem Freizeitportal Parkscout.de zum „Besten Zoo 2017“ gewählt worden! Rund 35.000 Stimmen kamen für die Vergabe des diesjährigen Parkscout Publikums Award zusammen. Gesucht wurden unter anderem der „Beste Freizeitpark“, der „Kinderfreundlichste Freizeitpark“ oder das „Beste Freizeitpark-Event“. Insgesamt standen 16 Kategorien zur Wahl. Den Erlebnis-Zoo Hannover wählten die Nutzer des Portals auf Platz 1 in der Kategorie „Bester Zoo“ vor Gelsenkirchen und Leipzig. „Da es sich bei den Parkscout Awards um einen reinen Publikumspreis und nicht um eine von einer Jury verliehenen Auszeichnung handelt, sind diese natürlich auch ein wichtiger Indikator für die gesamte Freizeitszene“, so die parkscout-Redaktion. „Wir freuen uns tierisch, dass der Erlebnis-Zoo so gut ankommt und wir mit unseren Themenwelten immer wieder aufs Neue Menschen für Tiere begeistern können“, so Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff, „das gesamte Zoo-Team bedankt sich herzlich bei allen, die für den Erlebnis-Zoo gestimmt haben.“ Das Webportal Parkscout.de vergibt seit über zwölf Jahren den Parkscout Publikums Award, der mittlerweile zu den wichtigsten Auszeichnungen in der Freizeitbranche gehört. Parkscout.de, ein unabhängiges Webportal zu den Themen Freizeitparks, Zoos und Tierparks, Erlebnisbäder und Wellness sowie Ferienparks, bietet Informationen zu Ausflugszielen weltweit. Die Leser von Parkscout.de können ihre Meinung zu den von ihnen besuchten Parks oder Zoos in einem Forum mitteilen, Bewertungen abgeben und beim Parkscout Publikums Award für ihren Favoriten stimmen – die Wahl wird also von den Besuchern selbst getroffen.

Tierpark Berlin 11.12.2017
Tonjas Wochenstart – Neuigkeiten aus der Eisbärenhöhle im verschneiten Tierpark Berlin
Seit gestern sieht es nicht nur im Eisbärenstall wie in einer Schneehöhle aus, auch außerhalb der Wurfbox erinnert die Landschaft nun an die arktische Heimat der Eisbären. „Mutter und Kind sind weiterhin wohlauf“, berichtet Eisbärenkurator Dr. Florian Sicks. „Nachdem Tonja ihren Nachwuchs drei Tage lang nicht eine Sekunde lang aus den Augen gelassen hat, ist sie am Montagmorgen zum ersten Mal in die Nachbarbox gegangen, um zu trinken.“ Noch hat das vier Tage alte Jungtier die kritische Phase der ersten zehn Tage nicht überstanden, doch Eisbärin Tonja kümmert sich liebevoll um ihren Nachwuchs. Sobald Mutter Tonja einmal aufsteht, um ihre Liegeposition zu wechseln, protestiert es lautstark – liegt es kurz darauf im kuscheligen Fell seiner Mutter, ist die Welt wieder in Ordnung. Währenddessen genießt Eisbären-Vater Wolodja auf der Außenanlage den ersten richtigen Schnee in diesem Winter. „Eisbärin Tonja hat sich bis zum Herbst ausreichend Fettreserven zugelegt, sie wiegt derzeit knapp 300 Kilogramm“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem und fügt hinzu: „Ihr Jungtier wird momentan um die 600 Gramm wiegen.“

Zoo Leipzig 11.12.2017
Das UFO ist gelandet – Historische Kuppelnachbildung montiert
31 Meter lang, 18 Meter breit, sechs Meter hoch und aus mehr als 1.500 Einzelteilen bestehend: Was wie ein gigantisches 3D-Puzzle klingt und wie ein gigantisches UFO aussieht, ist heute als Nachbildung der historischen Volierenkuppel im Zoo Leipzig montiert worden. Die historische Vorlage aus den 1920er Jahren von Carl James Bühring und die heutigen Vorgaben aus statischer Sicht sowie von Seiten des Denkmalschutzes haben die Fertigung zu einer echten Herausforderung gemacht. Nachdem die Einzelteile der Kuppel in den vergangenen Tagen im rückwärtigen Bereich der Hochgebirgslandschaft Himalaya zusammengesetzt wurden, kam heute früh ein leistungsstarker Kran zum Einsatz und hob das schwergewichtige Konstrukt über die Parthe hinweg auf die Freiflugvoliere. Die Anspannung war angesichts der Einmaligkeit der Kuppel allen Beteiligten anzumerken. „Das war eine beeindruckende Aktion, wenn man die Masse betrachtet, die durch die Luft manövriert und in Zentimeterarbeit abgesetzt wurde. Wir sind erleichtert, dass alles reibungslos funktioniert hat“, sagt Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Die Kuppel bedeckt die Freiflugvoliere des neuen Himalaya-Gebirges im Zoo Leipzig, in deren angrenzenden, naturnah gestalteten Gehegen bereits die vom Aussterben bedrohten Schneeleoparden und Roten Pandas heimisch geworden sind. Waldrapps (Geronticus eremita) und Gänsegeier (Gyps fulvus) werden den Tierbestand der neuen Gebirgslandschaft im Zoo der Zukunft komplettieren, sobald die imposante Voliere fertiggestellt ist.

Zoo-Verein Wuppertal 11.12.2017
Schenken und Gewinnen: Beides ist möglich mit Kunst gegen Wilderei
Wer noch auf der Suche nach einem originellen Geschenk für Weihnachten ist, sollte sich im Grünen Zoo umsehen. Dort werden in der Zoo-Truhe, dem Souvenirshop im Ein-gangsbereich, Tuffi-Kunstdrucke des bekannten Künstlers Otmar Alt angeboten. Gemeinsam mit dem Zoo-Verein setzt er sich mit seiner Kunst gegen die Wilderei im südli-chen Afrika ein. Der besondere Clou: Aktuell gibt es zu jedem gekauften Bild ein Los geschenkt, mit dem es eine einwöchige Reise in den Krüger-Nationalpark in Südafrika zu gewinnen gibt! Und da die Reise für 2 Personen ist, könnten sich am Ende die/der Schenkende und die/der Beschenkte mit etwas Glück sogar gemeinsam auf den Weg in das „Abenteuer Südafrika“ begeben… Die Aktion „Kunst gegen Wilderei“ läuft noch bis Ende Februar, der Gewinner der Südafrika-Reise wird bei der Mitgliederversammlung des Zoo-Vereins am 8. März ermittelt. Mit dem Erlös der Aktion unterstützt der Zoo-Verein Projekte gegen Wilderei im südlichen Afrika. Er arbeitet dabei eng mit dem Krüger-Nationalpark in Südafrika zusammen und unter-stützt den Aufbau einer Hundestaffel, die das Aufspüren von Waffen und Wilderern im Krü-ger-Nationalpark ermöglicht. Zwei Hunde der Staffel, die die Namen „Wupper“ und „Tal“ er-halten haben, konnten mit Unterstützung des Zoo-Vereins bereits beschafft und ausgebildet werden. Mit dem Erwerb eines Bildes tut man also etwas Gutes für den Natur- und Arten-schutz – und hat die Chance auf einen außergewöhnlichen Gewinn!

Tiergarten Schönbrunn Wien 11.12.2017
NEUES KINDERBUCH ÜBER TIGER
Die derzeitigen Temperaturen sind ganz nach dem Geschmack des Tiger-Weibchens Ina im Tiergarten Schönbrunn. Warum den Sibirischen Tigern nicht kalt wird, wieso Tiger Streifen haben und warum sie im Zoo nicht täglich gefüttert werden, erfahren kleine Tierfreunde im zweiten Band der Kinderbuch-Reihe „Der kleine Zoo-Entdecker“ des Fotografen Daniel Zupanc. „Der kleine Zoo-Entdecker. Sibirischer Tiger“ bietet tierisches Wissen und Rätselspaß rund um die eleganten Großkatzen. Natürlich gibt es auch jede Menge entzückende Aufnahmen, denn Zupanc fotografiert die Tiger in Schönbrunn seit Jahren. „Unsere kleinen Besucher finden den Sibirischen Tiger besonders beeindruckend. Kein Wunder, er ist die größte Katze der Welt und hat ein wunderschön gestreiftes Fell“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Auf 64 Seiten werden die Tiger und ihre Lebensweise vorgestellt. So erfahren die jungen Leser, dass Tiger rund neun Kilogramm Fleisch am Tag benötigen, also in etwa so viel wie 45 Steaks, über eine Autolänge springen können und im Gegensatz zu anderen Katzen ganz und gar nicht wasserscheu sind. Nur noch rund 500 Sibirische Tiger leben im Osten Russlands und Nordosten Chinas. Kindgerecht wird erklärt, warum Tiger bedroht sind und wie Zoos helfen. Außerdem gilt es, knifflige Rätsel zu lösen: von einem Fehlersuchspiel über ein Puzzle bis hin zum Wissensquiz. Auf einer Malseite können die Kinder kreativ sein und ihrem Tiger kunterbunte Streifen verpassen. Die Fotos zeigen die Tiger von ihrer herzigsten Seite: Tiger-Babys beim Spielen, Tiger beim Baden oder ganz nach Katzen-Manier beim Schlafen. „Der kleine Zoo-Entdecker. Sibirischer Tiger“ ist ab sofort im Buchhandel, im Tiergarten und im Onlineshop des Zoos um 5,99 Euro in deutscher und englischer Sprache erhältlich.
„Der kleine Zoo-Entdecker – Sibirischer Tiger“ bei Amazon
„Der kleine Zoo-Entdecker – Großer Panda“ (Band 1) bei Amazon

Zoo Halle 10.12.2017
Die Zukunft kann kommen!
Abrissbeginn der alten Zoogastronomie auf den Bergterrassen im Zoo Halle. Nach nur 10 Monaten Planungszeit – im heutigen Baugeschehen rekordverdächtig – und etwas über zwei Jahren seit der Vorstellung des Zukunftskonzeptes des halleschen Bergzoos, wird nun der erste größere Schritt daraus Realität. Auf Grund seiner Bedeutung für die Besucher des Zoos, wurde dieser Schritt sogar allen anderen gegenüber vorgezogen, denn zu einem tollen Zooerlebnis gehört heutzutage auch ein entsprechendes Gastronomieangebot. Vor einigen Tagen haben nun die Vorbereitungsarbeiten zum Abriss der alten Zoo-Gastronomie auf den Bergterrassen begonnen, an die bis Jahresbeginn nur noch eine Baugrube erinnern wird. Das seit den 50er Jahren bestehende und mehrfach umgebaute Gebäude wurde schon seit längerem nicht mehr den Ansprüchen des Zoos und seiner Besucher an eine zeitgemäße Gastronomie gerecht. Die räumlichen Gegebenheiten ließen aber keine Erweiterung des gastronomischen Angebotes zu. Ein Neubau war daher die einzig sinnvolle Konsequenz. Unter Leitung des halleschen Architekturbüros Großmann wird die ebenfalls in Halle ansässige Baufirma GP Papenburg bis voraussichtlich Anfang September nächsten Jahres ein neues Gastronomiegebäude auf den Bergterrassen des Zoos errichten. Das einer modernen Almhütte nachempfundene Gebäude fügt sich sehr gut in das Zukunftskonzept des Zoos ein, welches eine thematische Präsentation der Zootiere in ihren nachempfundenen natürlichen Lebensräumen vorsieht. Das zweigeschossige Imbiss- und Restaurantgebäude, nebst einer neuen Toilettenanlage und Sozialräumen sowie die umliegenden Bergterrassen, werden dann das Herz der Alpenregion repräsentieren und gleichzeitig Schnittstelle zu anderen Lebensräumen sein. Natürlich werden die Zoobesucher während der Bauzeit  nicht auf eine gastronomische Versorgung verzichten müssen. Dazu wurde unter anderem das alte Zoo-Restaurant hinter dem Luchs-Kino am Zoo reaktiviert, welches insbesondere in den Wintermonaten nun bis zu 70 Gästen Platz bietet und damit mehr als doppelt so vielen Besuchern, wie sie das kleine Bistro auf den Bergterrassen aufnehmen konnte. Auch an weiteren Stellen im Zoo werden Schritt für Schritt mobile und stationäre Versorgungsstände errichtet, so dass auch während der Hauptsaison eine ausreichende Versorgung der Zoobesucher sichergestellt ist.

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