Montagsfrage: Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das eher weniger? Wenn ja, was magst du daran?

Es ist wieder soweit. Svenja stellt wieder ihre wöchentliche Montagsfrage. Diesmal geht es (passend) um Jahrsrückblicke.

Ich denke jedes Jahr darüber nach (meist ab Anfang Dezember), ob ich einen Jahresrückblick machen soll, oder nicht. In den vergangenen Jahren des Blogbestehens gab es hin und wieder welche, aber nicht regelmäßig. 2017 gab es keinen.
2018 werde ich wieder einen erstellen (wenn ich daran denke), denn es gibt einiges, das man vielleicht ncoh einmal Revue passieren lassen könnte: Die besuchten Zoos, die gelesenen Bücher, Highlights… Sozusagen eine etwas ausgeschmückte Statistik. Hätte ich die gelesenen Bücher 2017 irgendwo gelistet könnte ich noch schnell einen Jahresrückblick aus den Fingern saugen, auch wenn ich denke, dass es dafür eigentlich schon zu spät ist.
Aber da ich nicht weiß, was ich gelesen habe, spare ich mir das. 2018 wird das besser.
Und auf eine reine Zoorückschau habe ich verzichtet. Wer sich dafür trotzdem interessiert, meine besuchten Zoos 2017 findet man hier.

Zu den Jahresberichten anderer Blogger kann ich sagen, dass ich diese gerne lese, vor allem, wenn ich einem Blog schon länger folge. Manchmal wird man an Dinge erinnert, die man selber machen wollte, sie dann aber solange aufgeschoben hat, bis man sie vergessen hat.
Dagegen nerven mich die Jahresrückblicke im TV, um die mache ich einen großen Bogen.

So…und nun warten wir noch ein paar Monate und sehen dann, ob ich es tatsächlich mal wieder schaffe, einen Jahresrückblick zu verfassen.

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7 Kommentare zu Montagsfrage: Hast du einen Jahresrückblick 2017 verfasst oder interessiert dich das eher weniger? Wenn ja, was magst du daran?

  1. laberladen sagt:

    Ich schaue mich heute auch so durch die Jahresrückblicke und überlege, was ich für 2018 für meinen eigenen übernehmen könnte 🙂 Klar, am Jahresanfang lohnt es sich noch, eine Statistik zu verändern. Wenn man im Laufe des Jahres drauf kommt, was man noch ergänzen könnte, ist das ja doch zu viel Arbeit.

    Hab vielen Dank für die Liste der besuchten Zoos. Dass das schon alleine 2017 so viele waren, war mir nicht klar. Wie schaffst Du das alles? Ich bin beeindruckt.

    LG Gabi

    • Martin sagt:

      Hallo Gabi,
      ich habe im Januar eine Liste angefangen, mit den Büchern (und Kurzgeschichten), die ich lese, dann kann ich das auch im Jahresrückblick 2018 erwähnen (und tue mich auch bei der Erstellung von TopTen/FlopTen leichter).
      Vielelicht fange ich schon mit dem Jahresrückblick an, dann erinnere ich mich am Jahresende auch daran.
      und die Sache mit den Zoos…wenn Zoobesuche, neben dem Lesen, zu einem der Haupthobbys gehören, schafft man das schon….da wird der Urlaub dementsprechend geplant und Feiertage ausgenutzt.
      Liebe Grüße
      Martin

  2. Huhu 🙂

    Wenn du deine gelesenen Bücher unkompliziert dokumentieren willst, kann ich dir nur empfehlen, dafür Goodreads zu nutzen. Diese Community macht es wirklich leicht, den Überblick zu behalten. Dann ist der Jahresrückblick bezüglich Büchern auch kein Problem mehr. 😉

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

    • Martin sagt:

      Hallo Elli,
      ich hab mir vor Jahren mal Goodreads angeschaut, aber es gab irgend etwas, das mich daran gestört hat. Vielleicht versuche ich es wieder, aber in anderen Dingen bin ich mit guten alten Excel-Listen gefahren.
      😉
      Liebe Grüße
      Martin

      • Hey Martin,

        ich bin ein Fan von Excel-Tabellen und kann dir nur zustimmen, dass das mindestens genauso gut funktioniert. Goodreads mag ich, weil es mehrere meiner Bedürfnisse gleichzeitig erfüllt. Nicht nur nutze ich die Community als Datenbank, ich kann da auch meine Rezensionen veröffentlichen, neue potentielle Lektüre finden und werde über Neuerscheinungen auf dem Laufenden gehalten. Allerdings bin ich ja auch Buchbloggerin, weshalb das vielleicht meine Prioritäten sind, ich aber gut verstehen kann, wenn das für dich nicht so wichtig ist. 🙂

        LG
        Elli

  3. Bücherkiste sagt:

    Huhu,
    meine gelesenen Bücher schreibe ich immer in ein Notizheft, das ich in Monate eingeteilt habe. Ich finde so etwas viel übersichtlicher als etwas digital festzuhalten.
    Bei den jahresrückblicken im Fernsehen, kann ich dir nur zustimmen. Themen, die das ganze Jahr über schon totgekaut wurden noch einmal ans licht ziehen, einfach nur schrecklich. 😉

    Liebe Grüße
    Christiane

    • Martin sagt:

      Hallo Christiane,
      wenn ich etwas in ein Notizheft schreiben würde wäre es fraglich, ob ich das am Ende des Jahres (oder bei Bedarf) finden würde, bzw. ob ich das, was ich im Januar geschrieben habe im Dezember noch lesen kann … bei meiner Sauklaue.
      Und digital reicht mir ja Autor und Titel und vielleicht der Hinweis ob mir das Buch gefallen hat oder nicht.
      Liebe Grüße
      M

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