Zoopresseschau

Zoo Osnabrück 27.12.2017
Zoo Osnabrück: Erstes Jungtier bei den Vikunjas: Nachwuchs mit langen Beinen und großen Augen
Bevor sich das Jahr 2017 verabschiedet, gab es im Zoo Osnabrück noch einmal Nachwuchs: Ein kleines Fohlen stakst seit letztem Donnerstag neugierig durch das Außengehege der Vikunjas und schaut sich alles ganz genau an. In der Osnabrücker Vikunjagruppe ist dies der erste Nachwuchs seit Einzug der Tierart vor über einem Jahr. Seit November 2016 leben der fünfjährige Vikunjahengst Carlo und die beiden Stuten Bianca und Tesoro (3 und 6 Jahre) im Südamerika-Areal des Osnabrücker Zoos. Drei Tage vor Heiligabend gab es nun erstmals Nachwuchs bei den Tieren, die zur Familie der Kamele gehören: Tesoro brachte am frühen Donnerstagmorgen das Jungtier zur Welt. „Für uns ist es im Moment am wichtigsten zu beobachten, wie die Gruppe nach der Geburt auf das Jungtier reagiert, schließlich ist es der erste Nachwuchs für die Stute“, erklärt Tierpflegerin Alina Niebler-Diakidis. „In diesem Fall verlief alles optimal: Das Jungtier kam schnell auf die Beine und trank auch direkt fleißig bei seiner Mutter“, freut sich die Tierpflegerin. An seine langen, dünnen Beine muss sich das kleine Vikunja trotzdem erst noch gewöhnen: Neugierig, aber etwas wackelig flitzt das jüngste Familienmitglied über die gesamte Anlage und schaut sich aufmerksam in seinem neuen Zuhause um – immer gefolgt von den wachsamen Blicken der älteren Tiere. Noch trinkt es nur Muttermilch, aber schon in den nächsten Wochen wird es Heu, Äpfel und Karotten probieren. Kleine Stute oder Hengst? Vikunjas ähneln ihren Verwandten, den Guanakos, sind jedoch etwas kleiner und schlanker. Sie leben in Familienverbänden, die von einem Männchen angeführt werden. Ob es sich bei dem Osnabrücker Jungtier um eine Stute oder einen Hengst handelt, ist noch nicht klar: „Direkt nach der Geburt stören wir die junge Familie erst einmal nicht, damit sich die Vikunjas erstmal an die neue Situation gewöhnen können“, berichtet Tobias Klumpe, wissenschaftlicher Kurator im Zoo Osnabrück. Wenn sich das Familienleben eingespielt hat, steht die erste Untersuchung vom Zootierarzt an. Dabei wird das Geschlecht ermittelt und der generelle Gesundheitszustand überprüft. Sobald das Geschlecht feststeht, bekommt der vierbeinige Nachwuchs auch seinen Namen. Gefiederte Mitbewohner – Gemeinsam mit den Vikunjas leben zwei Nandus in dem über 1.000 Quadratmeter großen Areal. Die neuen Nachbarn hat das Fohlen bereits kennengelernt: „Die Nandus haben den Zuwachs in der tierischen Wohngemeinschaft schon beobachtet. Jungtiere kennen sie noch von den Guanakos, die hier bis vor rund einem Jahr gelebt haben. Sie sind aber nicht sonderlich an dem Nachwuchs interessiert – solange keiner dem anderen das Futter wegfrisst“, schmunzelt Niebler-Diakidis. Besucher können bereits beobachten, wie das kleine Vikunja die Außenanlage und seine neuen Mitbewohner näher kennenlernt. Auch an den kommenden Feiertagen ist ein Ausflug zu dem jüngsten Zoobewohner möglich: An Silvester hat der Zoo Osnabrück von 9 bis 13 Uhr geöffnet, an Neujahr von 9 bis 16 Uhr

Zoo Magdeburg 27.12.2017
Neujahrsspaziergang: In die Zoozukunft geschaut – das Zoojahr 2018 mit Ausblick
Gleich zum Jahresbeginn startet der Zoo mit dem Neujahrsspaziergang am 1. Januar um 13 Uhr. Nein, es wird keine Glaskugelschau oder Kaffeesatzleserei, sondern Konstantin Ruske, Kurator für Tierbestand und Artenschutz, stellt den interessierten Zoobesuchern die weitere progressive Magdeburger Zooentwicklung vor und erklärt dabei die aktuellen Planungen neuer Tieranlagen. Die Vergesellschaftung der tierischen Neulinge im neuen AFRICAMBO-Areal bleibt auch 2018 eine der größeren Herausforderungen: insbesondere werden sich die Elefanten an das Zusammenleben mit den Antilopen, Warzenschweinen, Löffelhunden und Grünen Meerkatzen gewöhnen. Dies erfordert viele einzelne Prozessstufen und tiergärtnerisches Fingerspitzengefühl. Einige Zoobewohner hatten zwar nur einen kurzen Umzugsweg beim Einzug in AFRICAMBO, aber auch sie müssen sich erst an ihre neue Umgebung gewöhnen. Doch was passiert mit den „freigewordenen“ Tieranlagen dieser „Umzieher“? Wie erfolgt die Umgestaltung der ehemaligen Anlagen für Löffelhunde und Warzenschweine – und noch spannender – wer zieht dort demnächst ein? In seinem Ausblick auf das Zoojahr 2018 stellt Konstantin Ruske beim Neujahrsspaziergang neben geplanten tierischen Neuzugängen auch das Großbauprojekt „Gefährten des Menschen“, das mit einem Umweltbildungszentrum im nordwestlichen Teil des Zoos entstehen wird, vor. Außerdem steht die begehbare Voliere für Sudan- Hornraben, Afrikanische Höckerglanzgänse und eine afrikanische Kleintierart im besonderen Fokus. Der Bau dieser Anlage ist mit entscheidender finanzieller Unterstützung durch den Förderverein „Zoofreunde Magdeburg e. V.“ in den nächsten Monaten im Zoo Magdeburg Für den Neujahrsspaziergang ist keine Voranmeldung erforderlich. Erwachsene zahlen an der Zookasse 10 Euro zzgl. Zooeintritt und Kinder 5 Euro (Eintritt frei bis 15 Jahre).

Wien – 28-12-2017
EISBÄRIN NORA ERKUNDET AUSSENANLAGE
Anfang Dezember ist Eisbärin Nora aus dem Zoo Tallinn in den Tiergarten Schönbrunn übersiedelt. In den letzten Wochen hat sich die vier Jahre alte Eisbären-Dame in der Innenanlage eingewöhnt und eine Beziehung zu ihren neuen Pflegern aufgebaut. Nachdem sie dort mit allem vertraut war, ging es gestern erstmals auf die Außenanlage. Der östliche Bereich stand Nora zur Verfügung, im westlichen Bereich waren die beiden Eisbären Lynn und Ranzo. „Nora hat die Freianlage neugierig, aber entspannt erkundet. Sie hat sich in Ruhe umgesehen, alles beschnuppert und sich genüsslich im Rindenmulch gewälzt“, so Zoologin Eveline Dungl. So große, tiefe Wasserbecken kannte Nora bis jetzt noch nicht. „Anfangs war Nora skeptisch und ist nur im seichten Wasser gewatet. Wenig später ist sie dann die erste Runde geschwommen.“

Duisburg – 28.12.2017
Seltener Nachwuchs bei den Bärenstummelaffen
Der Zoo Duisburg hält nicht nur viele bedrohte und selten in Zoologischen Gärten gehaltene Tierarten, er hat bei vielen dieser auch herausragende Zuchterfolge vorzuweisen. Die westafrikanischen Bärenstummelaffen , die ihren Namen dem rückgebildeten Daumen zu verdanken haben, sind eine solche eine Duisburger Erfolgsgeschichte. Der bereits stark dezimierte Bestand im Verbreitungsgebiet zwischen Ghana und der Elfenbeinküste leidet weiterhin stark unter Bejagung sowie Lebensraumzerstörung. Umso wichtiger sind Zuchtbemühungen in Menschenobhut , die in Europa durch ein im Zoo Duisburg geführtes Europäisches Erhaltungszuchtprogramm (EEP) koordiniert werden. Nur eine Handvoll Zoos in Europa hält derzeit Bärenstummelaffen, in Deutschland aktuell nur der Zoo Duisburg. Von den momentan insgesamt 38 Tieren leben allein neun am Kaiserberg! Nummer 9, noch namenlos, wurde zwei Tage vor Heiligabend am 22.12.2017 geboren. Es ist das zweite Jungtier von Mutter BLACK, die 2011 aus dem englischen Blackpool nach Duisburg kam.

Wildpark Lüneburger Heide, 28.12.2017
Inventur im Wildpark: Tierbestand steigt leicht
Der Jahreswechsel ist die Zeit zur Bestandsaufnahme im Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf. Tierpfleger und Falkner spitzen die Bleistifte und bringen ihre Bücher, in denen alle Tierarten und Einzeltiere aufgeführt sind, auf den aktuellen Stand. Das Ergebnis der Inventur: derzeit leben 146 Tierarten mit 1235 Einzeltieren im Wildpark, das sind zwei Tierarten und rund 10 Tiere mehr als im Vorjahr. Zur Inventur gehört allerdings viel mehr, als nur das reine Zählen. Gerade bei den exotischen und geschützten Tierarten wie den Sibirischen Tigern oder den Schneeleoparden muss der Wildpark seinen Meldepflichten gegenüber Behörden und internationalen Artenschutzorganisationen nachkommen.

Wuppertal, 28.12.2017
Jahresrückblick 2017
Auch 2017 wurde weiter fleißig an der Umsetzung des Konzepts „Der Grüne Zoo“ gearbeitet. Mit der Schneeleopardenanlage im Mai, der Anlage für unsere Schwarzen Klammeraffen im Juli und dem Milu-Waldgehege im Dezember konnten gleich drei neue bzw. umgestaltete Anlagen fertiggestellt und eröffnet werden. Auch das Innengehege der Bonobos im Menschenaffenhaus wurde im Frühjahr aufwändig neu gestaltet. Im alten Großkatzenhaus wurde ein Teil der Besucherhalle neu eingerichtet, aktuell wird noch der andere Teil umgestaltet. Für das Großprojekt des Zoo-Verein Wuppertal e.V., die Freiflugvoliere ARALANDIA, fanden weitere vorbereitende Arbeiten auf dem Baufeld statt, so dass dem Baubeginn in 2018 nichts mehr im Wege steht. Im Tierbereich gab es einige Veränderungen im Affenhaus, wo nach dem Umzug der Klammeraffen in ihre neue Anlage die Bartaffen ebenfalls in ein anderes Gehege umgezogen sind. Die Anlagen auf der Ostseite des Affenhauses stehen nun vollständig den Drills, bei denen es zwei Neuzugänge gab, zur Verfügung. Seit September zu sehen sind wieder die Schnee-Eulen in einer Voliere in der Nähe der neuen Schneeleopardenanlage. 17 Königspinguine und 8 Eselspinguine aus dem Zoo Basel sind seit Oktober zu Gast in der Pinguinanlage des Grünen Zoos, in der es im November bei den Königspinguinen noch einmal Nachwuchs gab. Zu den herausragenden Neuzugängen zählte außerdem das kleine Bonobo-Männchen Bakari, welcher im Juli geboren wurde. Erst vor wenigen Tagen hat er – nach einer Abstimmung der Zoogäste – seinen Namen erhalten. Zu den traurigen Begebenheiten zählte der Tod des Orang Utan-Mannes Vedjar, der im Februar im Alter von 43 Jahren starb. Für Auswilderungsprojekte stellte der Grüne Zoo Wuppertal 2017 vier Moorenten, die am Steinhuder Meer freigelassen wurden, und einen Roten Vari für den Transport nach Madagaskar zur Verfügung. Außerdem unterstützte der Grüne Zoo mit Hilfe des Zoo-Vereins auch 2017 wieder verschiedene Natur- und Artenschutzprojekte auf der ganzen Welt.

Heidelberg, 29.12. 2017
Zoo und Explo starten mit spannenden Projekten
Für 2018 verspricht der Zoo Heidelberg den Ausbau interessanter Entwicklungen: Bereits seit Mitte Oktober können Besucher des Zoos kostenfrei die Explo-Ausstellung „Meere und Ozeane“ in der Explo-Halle auf dem Zoogelände besichtigen. Die aktuelle Ausstellung ist noch bis Mitte April 2018 in der ehemaligen Reithalle im Zoo zu sehen, dann folgen die besten Exponate aus dem Explo zusammen mit neuen Elementen. Auch bei den Tieren geht es voran, neue Gehege und Tiere erwarten die Besucher in 2018. Dennoch erfolgt zum Jahresbeginn nur eine moderate Anpassung der Einzeleintrittspreise – die Preise der Dauerkarten werden sogar reduziert. Wenn man die Eintrittspreise von Zoo und Explo vergleicht, wird es sogar spottbillig: Gegenüber 2017 sparen die Besucher in 2018 über 40%!

Berlin, 29.12.2017
Eisbär-Update: Kleiner Eisbär im Tierpark Berlin öffnet zum ersten Mal seine Augen
Sind das zwei kleine schwarze Knopfaugen, die aus dem weißen Eisbärfell hervorgucken? Sein Köpfchen kann das kleine Bündel inzwischen schon allein halten und es scheint, als hätte der Eisbärnachwuchs am 28. Dezember zum ersten Mal seine Augen geöffnet. Im Alter von etwa drei Wochen öffnen sich auch die Gehörgänge und der kleine Bär nimmt seine Umwelt immer weiter wahr. „Inzwischen wird das Jungtier etwa ein Kilogramm wiegen“, schätzt Eisbärkurator Dr. Florian Sicks. Wenn sich die Mutter-Kind-Bindung weiterhin so gut wie bisher entwickelt, werden sich die Tierpfleger im Januar zum ersten Mal dem Stall nähern. Eisbären-Mutter und Jungtier sind aktuell für die Tierparkgäste nicht zu sehen. Wie auch in der Natur verlassen die Mütter mit ihren Jungtieren erst im Frühjahr die Wurfhöhle. Dafür ist Eisbären-Vater Wolodja für die Tierpark-Gäste zu sehen.

Wilhelma Stuttgart, 29.12.2017
Krabbelgruppe der Haubenlanguren wächst
Die Zucht der in der Natur bedrohten Haubenlanguren ist eine echte Erfolgsgeschichte in der Wilhelma. Mit der jüngsten Geburt jetzt im Dezember hat sich ihre Zahl von fünf auf zehn Tiere in nur zwei Jahren verdoppelt. Doch zählen sie eher zu den stillen Stars im Zoologisch-Botanischen Garten in Stuttgart. Manch ein Besucher hat gar keine Vorstellung von ihnen, wenn er ihren Namen hört. Still zudem, weil die Akrobatik der Gibbons im Außengehege des gemeinsamen Schwingaffenhauses viele Blicke auf sich zieht, aber deutlich weniger Zuschauer in das Gebäude auch hineingehen.

Hannover, 29.12.2017
Nachwuchs bei den Hulman-Languren im Erlebnis-Zoo
„Viel Aufregung um einen kleinen Heiligen“ – so oder so ähnlich könnte man zurzeit die Hulman-Languren Familie im Dschungelpalast des Erlebnis-Zoo Hannover beschreiben. Denn bei den heiligen Affen Indiens kam eine besondere Geburt schon ein paar Tage vor Weihnachten: Mutter Lisa (12) hat am 21. Dezember ihr sechstes Jungtier zur Welt gebracht. Wie auch an Weihnachten das Kind in der Krippe, steht das neue Familienmitglied bei den Hulmans absolut im Mittelpunkt: Jeder möchte das kleine, zartrosa Baby einmal anfassen, halten, tragen – oder sich einfach ankuscheln. So wird das kleine Bündel immer wieder zwischen den Familienmitgliedern hin- und hergereicht. Mutter Lisa macht das übrigens nichts aus: Sie gibt ihr Jungtier gerne an ihre älteren Töchter ab, damit sie für ihren eigenen Nachwuchs später schon einmal üben können. Beim kleinsten Laut des Babys ist Lisa dann aber sofort wieder zur Stelle und kümmert sich fürsorglich. Vater Kochi (18) hält sich bei der Kinderbetreuung übrigens zurück: Sein Job ist es, auf die Gruppe aufzupassen und sie zu beschützen. Übrigens: Der Erlebnis-Zoo Hannover führt das Zuchtbuch für die Hulman-Languren und trägt so zur Erhaltung dieser Affenart bei.

Kronberg, 29. Dezember 2017
Nachwuchs bei den Brillenpinguinen im Opel-Zoo und auf dem Monitor zu bewundern
Seit ihrem Einzug im Juni 2016 sind die Brillenpinguine einer der Favoriten der Besucher im Opel-Zoo. Die flugunfähigen Vögel werden bis etwa 70cm groß erreichen ein Gewicht von etwa 3,5kg. Ihre schwarz-weiße Zeichnung, ihre Geselligkeit, ihre Eleganz beim Schwimmen, ihr Charlie Chaplin-Stil beim Laufen – all das macht sie zu Sympathieträgern.
Bis jetzt hatten sich die Brillenpinguine noch nicht erfolgreich fortgepflanzt. Das war nicht verwunderlich. Jede neu gebaute Anlage braucht ihre Zeit bis alles reibungslos funktioniert, da die Tiere sich einleben müssen. Jetzt, nach etwa 1,5 Jahren hat es endlich geklappt. Ein Pärchen aus der Gruppe hat eine der Nistboxen besetzt, die beiden gelegten Eier 38 Tage lang bebrütet und am 21. Dezember schlüpfte dann ein gesundes Küken. Das ist umso erfreulicher, weil auch die Brillenpinguine inzwischen zu den stark bedrohten Arten gezählt werden müssen. Brillenpinguine kommen an den Küsten und auf den vorgelagerten Inseln des südlichen Afrikas vor und sind die einzigen afrikanischen Pinguine. Vor 100 Jahren schätzte man den Bestand der Brillenpinguine auf 1,5 Millionen Tiere. Als man im Jahr 1956 erstmals zählte, waren es 140.000 Brutpaare, heute sind es gerade einmal 20.000 Brutpaare. Die Überfischung der Meere, der Guano-Abbau und die Wasserverschmutzung zerstören die Lebensgrundlage. Es wird mindestens zwei Monate dauern, bis der Pinguin selbständig ist. Noch sitzt der Jungpinguin in seinem sicheren Nistkasten und das wird er die kommenden Wochen auch noch bleiben. Das einzigartige Erlebnis der Aufzucht können auch alle Besucher haben. Am Gehege ist ein Monitor installiert und hier kann die Aufzucht live beobachtet werden.

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