TTT: Zeige 10 Bücher, deren Titel mit einem V beginnen


ICH BIN WIEDER DA!!!!!!

Da konnte ich jetzt nicht widerstehen. Tatsächlich habe ich den ganzen Februar pausiert und den Top Ten Thursday links liegen gelassen. Nachdem mich die Themen nicht angesprochen haben.
Das Thema des heutigen TTTS: Zeige 10 Bücher, deren Titel mit einem V beginnen
Bei meiner letzten Beteiligung am TTT ging es um den Buchstaben U.
Und dazwischen gab es diese Themen:
1. Februar: Verrate 10 deiner Spleens, die du dir mit Büchern / beim Lesen angewohnt hast
8. Februar: 10 Buchreihen die du angefangen hast, die Fortsetzung aber auf sich warten lässt bzw. gar nicht mehr übersetzt wird
15. Februar: Valentinstag – Zeige deine 10 liebsten Liebesgeschichten
22. Februar: 10 Bücher, die dich vor allem durch den besonderen Schreibstil beeindruckt haben

Ich bin davon ausgegangen, dass es nicht so schwer ist Bücher mit dem Buchstaben V zu finden, aber es war doch schwieriger als gedacht.
Geschafft habe ich es trotzdem.

Margaret Mitchell: Vom Winde verweht
Die Südstaatlerin Scarlett O’Hara ist jung und vom Leben verwöhnt. Als Tochter eines Plantagenbesitzers lebt sie im Luxus auf dem Familiengut Tara, und es mangelt ihr nicht an Verehrern. Doch der Ausbruch des Bürgerkriegs verändert mit einem Schlag alles. Plötzlich muss Scarlett mit aller Kraft um die Erhaltung ihres Familienbesitzes kämpfen. Ein Mann taucht immer wieder in ihrem Leben auf und steht ihr in den Wirren der Nachkriegszeit bei: der skrupellose Kriegsgewinnler Rhett Butler. Zwischen ihm und Scarlett entwickelt sich eine große Liebe, doch beide sind auch viel zu stolz und eigensinnig, um diese Liebe zu leben… Margaret Mitchells Klassiker wurde sofort nach Erscheinen im Jahre 1936 zum Bestseller und hat seitdem Millionen Leser auf der ganzen Welt begeistert.

H. G. Wells: Von kommenden Tagen
Eine Liebesgeschichte, eingebettet in den visionären Entwurf einer irdischen Gesellschaftsordnung im 22. Jahrhundert.
Mr. Mwres muss, wie zu Beginn des 22. Jahrhunderts üblich, einen Hypnotiseur einschalten, um seine Tochter Elizebeo »oder Elizabeth Morris, wie es der Mensch des 19. Jahrhunderts ausgedrückt hätte« von der Heirat mit dem romantisch veranlagten Denton abzubringen, mit dem sie u.a. die altmodische Leidenschaft des Gedichteschreibens teilt.
Die beiden überwinden die bestehenden Hindernisse, heiraten und versuchen es mit dem einfachen, vermeintlich idyllischen Leben auf dem Land. Enttäuscht kehren sie aber recht eilig wieder in die Megastadt London zurück, wo sie sich dem harten Leben der Arbeitsgesellschaft mit all seinen Begleiterscheinungen nicht länger entziehen können. Auch ihre Liebe wird auf die Probe gestellt. Dank des Erbes eines geläuterten Gegenspielers können sie sich aber letzten Endes einem menschlicheren Leben hingeben.
In gewohnt ironisch-amüsanter Weise beschreibt Wells in seinem 1899 erschienenen Roman den Betrug der Zivilisation in ihrer ganzen Monstrosität, sieht wahnwitzige Entwicklungen voraus und moniert die zunehmend sinnlose vornehme Lebensart und Verschwendungssucht.

Jules Verne: Von der Erde zum Mond

Illustration aus der Ausgabe von 1872 des Zeichners Henri de Montaut

Illustration aus der Ausgabe von 1872 des Zeichners Henri de Montaut

Der Kanonenclub in Baltimore wurde während des Sezessionskrieges gegründet und versammelt Spezialisten für Geschütze in seinen Reihen. Sein Vorsitzender Barbicane und der Schriftführer, das mathematische Genie James T. Maston, fühlen sich nach dem Ende des Bürgerkrieges nicht ausgelastet. Sie berufen eine Versammlung ein, um ein neues Betätigungsfeld zu erschließen.
Nach Vorschlägen, einen neuen Krieg zu beginnen, um neue Waffen einsetzen zu können, einigt man sich auf den Vorschlag, mit einer Kanone ein Geschoss von der Erde zum Mond zu schicken. Das Projekt wird vorbereitet und führt zu großem Echo in allen Teilen der Welt. Sie planen unter anderem eine Granate mit einem Gewicht von 10.000 kg und einer Wandstärke von 60 cm aus Aluminium. Außerdem einigt man sich auf ein Geschützrohr von 270 m Länge, 2,70 m Innendurchmesser und einer Wandstärke von 1,80 m aus Gusseisen. Als Treibladung soll Schießbaumwolle verwendet werden.
Kapitän Nicholl aus Philadelphia, der als Konstrukteur von Panzerplatten ein natürlicher Gegner des Kanonenbauers Barbicane ist, versucht das Projekt durch eine Kampagne in der Presse zu diskreditieren und bietet Barbicane in einer Zeitungsanzeige verschiedene Wetten auf das Scheitern des Projektes an, die dieser annimmt. Als geeigneter Standort für die Kanone wird der Bundesstaat Florida ausgemacht, da dieser relativ nahe am Äquator liegt. Länder aus allen Teilen der Welt beteiligen sich an den Kosten des Projektes.
Die Kanone wird in eine eigens in den Boden gemauerte Form gegossen. 68.000.000 kg Grauguss müssen für das Projekt mit dem Schiff von New York herangeschafft werden. Zu dem Gussort der Kanone wird eine neue Eisenbahnstrecke für die Züge mit dem Material gebaut. Ein Telegramm von Michel Ardan (ein Wortspiel mit dem Namen von Vernes Künstlerfreund Nadar) aus Paris trifft ein. Darin fordert er, dass statt einer Kugel ein zylindrisch-konisches Geschoss gegossen werden soll, in dem er als Passagier mitfliegen will. Außerdem kündigt er seine Anreise mit einem Dampfschiff an. Ardan trifft schließlich ein. Nicholl und Barbicane verabreden sich zu einem Duell, um ihre Meinungsverschiedenheiten auszutragen. Die beiden können jedoch von den anderen zur Vernunft gebracht werden. Ein Versuchsschuss mit zwei Versuchstieren wird durchgeführt. Das Eichhörnchen wird von dem Kater gefressen; abgesehen davon verläuft dieses Experiment jedoch erfolgreich.
Eine Vorrichtung wird erdacht, mit der durch die Verdrängung von Wasser die Beschleunigung beim Start für die Astronauten abgemildert werden kann. Schließlich wird der Abschuss mit Barbicane, Nicholl und Ardan sowie zwei Hunden als Passagieren durchgeführt. Das Abfeuern der Kanone hat in der Umgebung schwerste Verwüstungen zur Folge. Der Flug wird mit einem Fernrohr auf dem Longs Peak in den Rocky Mountains auf dem Gebiet des US-Bundesstaates Colorado beobachtet. Wolken verhindern jedoch nach dem Abschuss die Sicht auf den Himmel. Nach einer Woche ist die Himmelsbeobachtung wieder möglich. J. M. Belfast sieht auf dem Longs Peak, dass das Geschoss den Mond verfehlt hat und um den Mond kreist. Diese Information schickt er sogleich per Telegramm weiter. Darauf begibt sich J. T. Maston selbst zum Longs Peak und scheint der Einzige zu sein, der die verzweifelte Situation nicht eingestehen will.
(Wikipedia)
Der 1902 erschienene Film Die Reise zum Mond (Originaltitel: Le Voyage dans la Lune) des französischen Regisseurs Georges Méliès basiert teilweise auf Vernes Roman, da eine Kanone verwendet wird. Allerdings findet dort auch eine Landung auf dem Mond statt.

Agatha Christie: Vorhang
Vorhang (Originaltitel Curtain: Poirot’s Last Case) ist der 65. Kriminalroman von Agatha Christie. Er wurde im September 1975 im Vereinigten Königreich im Collins Crime Club und später im selben Jahr in den USA bei Dodd, Mead and Company veröffentlicht. Der Scherz Verlag (Bern, München) veröffentlichte 1976 die deutschsprachige Erstausgabe.
Hercule Poirot ermittelt in seinem 33. und letzten Roman. Seine Ermittlungen werden erstmals seit Der ballspielende Hund von Arthur Hastings begleitet.
Der Roman spielt auf Styles – dem Schauplatz des ersten Romans der Autorin: Das fehlende Glied in der Kette.
Christie hatte das Manuskript des Buches über 30 Jahre im Tresor einer Bank liegen lassen – für schlechte Zeiten. Erst als sich 1974 abzeichnete, dass sie, als nun 84-Jährige, keinen weiteren Roman schreiben konnte, autorisierte sie die Veröffentlichung. Der Roman ist das letzte Buch, das zu ihren Lebzeiten veröffentlicht wurde.
(Kleine Randbemerkung über das Alter von Hercule Poirot: Hastings kam in Das fehlende Glied in der Kette als Verwundeter aus dem Ersten Weltkrieg und war ungefähr dreißig Jahre alt. Denn er schreibt über John Cavendish im ersten Kapitel „Er war auch etwa fünfzehn Jahre älter als ich, allerdings sah er gar nicht aus wie fünfundvierzig.“ Poirot lebt aber zumindest 1972 noch, dem Jahr in dem der Roman Elefanten vergessen nicht erschienen ist.

Donna Leon: Venezianisches Finale

Im Teatro La Fenice wird der berühmte deutsche Dirigent Helmut Wellauer in der Pause vor dem letzten Akt der Verdi-Oper La traviata tot aufgefunden. Er starb an einer Vergiftung mit Zyankali, das in seinen Kaffee gemischt war. Während die Aufführung unter Leitung des Ersatzdirigenten fortgesetzt wird, erscheint die Polizei am Tatort. Der leitende Beamte, Commissario Brunetti, befragt nach dem Ende der Oper einige Sänger in ihrer Garderobe, darunter die berühmte Sopranistin Flavia Petrelli, wie auch den Regisseur in dessen Hotel. Bei den Befragungen stellt sich heraus, dass Wellauer homosexuelle Darsteller unter Druck gesetzt und etwa der Petrelli gedroht hat, ihrem Ex-Ehemann, der um das Sorgerecht für die Kinder kämpft, von deren Verhältnis zu ihrer Sekretärin Brett Lynch zu berichten. Die deutlich jüngere Ehefrau des Dirigenten erscheint aufgrund ihrer kühlen und zurückhaltenden Reaktion auf den Tod ihres Ehemannes als verdächtig.
Im Zuge seiner weiteren Ermittlungen stößt Brunetti aber auch auf Wellauers Nazi-Vergangenheit und weitere verdächtige Vorkommnisse. So hat seine erste Ehefrau Selbstmord begangen und er stand in Zusammenhang mit dem Tod einer zwölfjährigen italienischen Sopranistin im Italien Ende der 1930er Jahre. Der Hinweis auf diese Geschichte kommt von einem Klatschreporter, mit dem Brunettis Frau Paola bekannt ist und den sie ihrem Mann auf einer Party ihrer reichen Eltern vorstellt. Brunetti trifft sich mit der Schwester der verstorbenen jungen Sopranistin, und Wellauers pädophile Neigungen kommen ans Tageslicht. Die Ermittlungen des Kommissars konkretisieren sich, als er erfährt, dass sich das Hörvermögen des Dirigenten zuletzt rapide verschlechtert hatte. Der Ermittler erfährt auch, dass Wellauer sich an der Tochter seiner Ehefrau vergangen hat, die diese daraufhin zu ihren Eltern geschickt und sich an ihrem Ehemann gerächt hat. Sie, eine ausgebildete Ärztin, spritzte ihm ein Antibiotikum, das sein Gehör geschädigt hat, mit der Behauptung, es handele sich um eine Vitaminspritze. Als Wellauer sich der Folgen bewusst wird, beschließt er, Selbstmord zu begehen und dabei seine Frau als Täterin zu belasten. Im Abschlussbericht verschweigt Brunetti seine Kenntnisse, um die Witwe und ihre Tochter zu schützen.

Ich habe die ersten Bücher mit Comissario Brunetti geliebt und finde diesen den besten, soweit ich die anderen gelesen habe, denn ab Band fünf habe ich das Interesse verloren und habe mich anderen Büchern/Dingen zugewandt.

Markus Heitz: Vampire! Vampire!
Im Jahr 1731 kommt es in der Nähe von Belgrad zu mysteriösen Todesfällen. Die Behörden sprechen von Vampirismus. Doch ist dieser historisch verbürgte Fall wirklich der erste? Woher stammt der Vampirmythos? Gibt es Beweise für ihre Existenz, oder ist alles erlogen? Wie sehen Vampire aus, und mit welchen Mitteln kann man sich gegen sie zur Wehr setzen? Mit Spannung, Witz und glänzend recherchierten Anekdoten führt Starautor Markus Heitz durch die Geschichte der Blutsauger und bietet das unverzichtbare Rüstzeug für alle Fans der spitzen Eckzähne.
Markus Heitz mal etwas anders …

Mark Benecke: Vampire unter uns (I-III)
Vampire gibt es. Sie sind lebendig, sehen nicht schlecht aus und denken öfters
an Blut und Hälse. Die älteren Semester sind verschattete Figuren oder Konzern-
Chefs. Die jüngeren können hingegen sexy bis zum Anschlag sein. Eins
haben sie jedoch alle gemeinsam: Es fehlt ihnen Energie.
Neben einem Bericht von der letzten Enterdigung eines Vampirs im Jahre 2003
in Rumänien finden sich in diesem spannenden Buch Reiseberichte zu den Wirkstätten von Vlad Țepeș, einem Interview mit dem Vorsitzenden der Transylvanian
Society of Dracula, die erste europäische Vampyrismus-Subkultur-Studie sowie viele weitere abwechslungsreiche Berichte. Erstmalig kommen auch Real-Life-Vampyre zu Wort.
(allerdings fungiert Mark Benecke nur als Herausgeber, viele Beiträge sind von anderen Autoren und die drei Bände gehören nicht unbedingt zu den Highlights des Kriminalbiologen. Er kann das besser und hat hier viel Potential verschwendet …oder wollte nur auf den Vampirtrend mit aufspringen)

Es gab eine Zeit, da habe ich Vampirromane regelrecht verschlungen, bis sie mich gelangweilt haben (und das war noch bevor sie anfingen zu glitzern). Aber einige habe ich nach wie vor in guter Erinnerung. Und nachdem ich mit den vorangegangenen Büchern die Vampire eher wissenschaftlich angegangen bin, noch ein empfehlenswerter Roman (der allerdings ohne weiteres nicht mehr im Handel erhältlich ist … das Schicksal, dass dieser Roman mit so vielen anderen Büchern teilt …)

Poppy Z. Brite: Verlorene Seelen
Das Cover mag etwas abschreckend sein (und irgendwie kitschig ist es auch), aber der Inhalt überzeugt.
Das 1992 erschienene Buch ist kein klassischer Vampir-Roman. Im Erstlingswerk von Poppy Z. Brite sind Vamire junge Wilde mit vielen Emotionen aber wenig Moral (vergleichbar mit den Vampiren des Films The Lost Boys) und einer erotischen Ausstrahlung die nicht auf ein Geschlecht festgelegt sind (es wird ziemlich homoerotisch…).
Leider wurde der Druck dieses Buchs (und einiger anderer ihrer Werke) aufgrund zahlreicher Übersetzungsfehler und fehlender Teile eingestellt. Schade eigentlich.
Schauplatz der Handlung ist New Orleans und die nähere Umgebung.Der fünfzehnjährige Nothing macht sich auf den Weg, um zu sich selbst und seine Eltern zu finden. Hilfreich scheint ihm dabei eine Musikkassette der kaum bekannten Band Lost Souls. Ein guter Grund, diese Band in dem kleinen Ort Missing Mile aufzusuchen.
Poppy Z. Brite zeigt ein anderes New Orleans (und andere Vampire) als Anne Rice.

Jörg Kurz: Vom Affenwerner zur Wilhelma – Stuttgarts Zoogeschichte
Die Wilhelma, Stuttgarts beliebter Zoo, ist auch über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus bekannt. Nahezu vergessen ist jedoch, dass es in Stuttgart seit dem frühen 19. Jahrhundert mehrere sehr erfolgreiche Zoos gab, deren Geschichte in diesem Buch zum ersten Mal zusammenhängend dargestellt wird: Dazu gehört die Tierschau des Affenwerners, eines revolutionär gesinnten Gastwirts, der das elterliche Restaurant in der Sophienstraße zu einem Zoo mit Löwen und Bären ausbaute. Oder Nills Tierpark am Herdweg, wo neben exotischen Tieren auch Menschen aus fernen Ländern präsentiert wurden. Oder der Tiergarten an der Doggenburg, das Affenparadies am Killesberg – und natürlich auch die Wilhelma. Jörg Kurz erzählt die Geschichte dieser legendären Tierschauen und ihrer teils skurrilen Gründerfiguren mit großer Sachkenntnis, knitzem Humor und einer Fülle an historischen Bildern.
(steht noch auf meiner Wunschliste)

Ulricke Strecker/Horst Wilkens: Vögel auf den kanarischen Inseln
Dieses Buch gibt einen Überblick über die auffälligsten und häufigsten Brutvögel und rastenden Zugvögel der Kanarischen Inseln. Viele der Brutvögel haben sich zu endemischen, ausschließlich hier vorkommenden Unterarten, in wenigen Fällen sogar zu eigenen Arten entwickelt. Beispielsweise gibt es zwei Unterarten des Turmfalken, die auf den westlichen beziehungsweise den östlichen Inseln leben. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung der Blaumeise zu jeweils einer eigenen Unterart auf fast jeder Insel. Eine außerordentliche Rarität stellt der Kanarenschmätzer dar, der weltweit nur auf Fuerteventura vorkommt. Als Ursachen für diese Entwicklungen gilt neben der isolierten Lage der Kanarischen Inseln auch, dass die im Atlantik durch Vulkanismus nacheinander entstandenen Inseln in mehreren Einwanderungswellen vom Festland her besiedelt wurden.
(Steht zwar auf meiner WuLI, weil die Tierwelt der Kanaren sehr interessant ist, aber noch hadere ich, da mir der Preis doch sehr hoch erscheint: 9,90 € für 46 Seiten)

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4 Kommentare zu TTT: Zeige 10 Bücher, deren Titel mit einem V beginnen

  1. Hey,

    du hast ja schon gesehen, dass wir „Venezianisches Finale“ gemeinsam haben 🙂 Von der Reihe kenne ich bisher auch nur die ersten drei Bände, die ich alle gut fand (vor allem 1+3), aber ich habe noch einige Teile auf dem SuB, da es die einmal im ‚Päckchen‘ günstig gebraucht zu kaufen gab. Mal sehen, wann ich dazu komme.
    „Vom Winde verweht“ kenne ich, aber ich habe es bisher weder gelesen noch gesehen; das muss ich in Zukunft noch ändern. Von Heitz habe ich andere Bücher auf der Wunschliste.

    Noch einen schönen Tag!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

    • Martin sagt:

      Hallo Kerstin,
      VOM WINDE VERWEHT habe ich auch noch nicht gesehen, aber das werde ich auch nicht tun. Mir gefällt das Buch zu sehr, als dass ich es mir eventuell kaputt machen lasse.
      Von Heitz habe ich schon ein paar Bücher gelesen, aber nur ein Bruchteil von dem was er geschrieben hat. Allerdings hat mir das bisher auch gut gefallen.
      Vielleicht sollte ich die Bücher in Angriff nehmen, die ich noch nicht kenne.
      LG
      M

  2. sommerlese sagt:

    Hallo Martin,

    Vom Winde verweht habe ich vor vielen Jahren gelesen, ich fand es auch sehr schön.

    Agatha Christies Bücher gehen auch immer, das letzte gelesene Buch ist ebenfalls schon Jährchen her. Das liegt an den vielen Neuzugängen, die ich regelmäßig erhalte. Und deswegen bin ich auch nicht traurig drum.:-)

    Das Buch über die Vögel auf den kanarischen Inseln interessiert mich auch. Dort kenne ich zwei Inseln und habe nicht sehr viele Vögel entdecken können. Die häufigsten waren Tauben und Möwen. Ein paar Kanarienvögel konnte ich jedoch ganz gut beobachten, sie sassen in den Bananenstauden auf Teneriffa.

    LG Barbara

  3. Liebe dein Buch sagt:

    Hey Martin,

    danke für deinen Besuch 🙂

    Gemeinsamkeiten hast du schon bei mir keine gefunden 😀
    Vom Winde verweht habe ich aber auf der Wunschliste.

    Liebe Grüße & einen schönen Abend
    Jacki von Liebe Dein Buch

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