Zoopresseschau

Zoopark Erfurt 16.03.2018
Marina ist heimgekehrt: Altes Elefantenhaus zur Zwischennutzung geöffnet
Am 20. März um 15:00 Uhr öffnen sich die oberen Türen des alten Elefantenhauses. In nur zehn Wochen Bauzeit haben Tierpfleger, Gärtner und Handwerker aus dem leer stehenden Gebäude ein Umweltschutzzentrum mit Tierhaltung aufgebaut. Die Umbauten und Einbauten entstanden fast alle komplett in Eigenregie. Mit Kreativität und Elan haben die Mitarbeiter ein tolles Ausstellungskonzept verwirklicht. Die Thüringer Zooparkstiftung als starker Partner übernahm dankenswerterweise die Baufinanzierung. Ohne die Stiftung wäre das Projekt nicht umsetzbar gewesen. Auf der oberen Etage sind neben kälteresistenten einheimischen bzw. bedrohten Tierarten auch Präparate ausgestellt. Die Ausstellung „Artenschutz für Jedermann“ behandelt in insgesamt sieben Großvitrinen Themen rund um Meeresverschmutzung, Verbotene Souvenirs und invasive Arten. Von oben ist die Ausstellungsfläche „Marina kehrt heim“ auf der ehemaligen Elefanten-Lauffläche zu betrachten. Das Skelett von Elefantendame „Marina“ ist eingefügt in eine afrikanische Savannenlandschaft. Gigantische Gemälde prähistorischer und rezenter Elefanten in Lebensgröße rahmen die Ausstellungsfläche ein. Baldmöglichst soll die untere Ebene ebenfalls für Besucher geöffnet werden. Für die Flächengestaltung werden noch Sponsoren gesucht. Im unteren Teil des Umweltschutzzentrums soll eine Großfläche für Ausstellungen, Lesungen und Vorträge entstehen. Kontakt: www.zooparkstiftung.de

Weltvogelpark Walsrode 16.03.2018
Der Countdown läuft – Am 17. März 2018 ist Saisoneröffnung
Ein Abenteuer, das beflügelt – sei diese Saison ganz nah und mittendrin im größten Vogelpark der Welt. Pünktlich zu den Osterferien ab dem 17. März 2018 startet der Park in eine neue und erlebnisreiche Saison. Ganz neu diese Saison ist nicht nur unser neuer begehbarer Tukan-Freiflug „Pukara“ in dem Ihr weltweit erstmalig zusammen mit einem Ranger Tukane mit Blaubeeren aus der Hand füttern könnt, sondern auch die neu konzipierte Indoorshow. Auf humorvolle Weise wird Euch die Evolution des Fliegens erklärt – und das nicht nur mit gefiederten Stars, sondern auch mit nicht gefiederten Darstellern. Neu dabei sind Flughunde, Reptilien und Flughörnchen. Lasst Euch überraschen und verzaubern.

Tierpark + Fossilium Bochum 16.03.2018
Ein „Doppelatmer“ im Aquarienhaus – Lungenfisch zieht in den Tierpark + Fossilium Bochum
Sie heißt „Audrey“ und ist die „Neue“ im Aquarienhaus des Bochumer Tierparks. Zwar ist der aalförmige, schwarze Lungenfisch nicht so eine Augenweide wie seine menschliche Namensvetterin Audrey Hepburn, dennoch gehört er zu den faszinierendsten Süßwasserfischen des Tierparks! Der ca. 50 cm lange Fisch lebt seit wenigen Tagen zusammen mit Skalaren, Panzer- und Hexenwelsen in einem der Amazonas-Aquarien des Tierparks. „Unter ihren Mitbewohnern ist Audrey eine echte Besonderheit“, verrät Revierleiter Sebastian Manickam und fährt fort. „Lungenfische besitzen – wie ihr Name verrät – nicht nur Kiemen, sondern auch ein lungenähnliches Organ, welches ihnen ermöglicht, atmosphärische Luft zu atmen.“ Kurz nach dem Schlupf atmen Jungtiere ausschließlich über die Kiemen. Nach ca. sechs Wochen können sie auch ihre Lungen nutzen und die äußerlichen Kiemen bilden sich zurück. Adulte Tiere nehmen Sauerstoff weiterhin hauptsächlich über die innenliegenden Kiemen auf. Sie würden jedoch ersticken, wenn sie nicht mindestens einmal in der Stunde an die Wasseroberfläche kommen würden, um Luft zu schnappen. Lungenfische gehören zu einer sehr alten Fischgruppe, die bereits vor Millionen von Jahren die Gewässer der Erde bevölkerten. Sie sind eng verwandt mit den Quastenflossern und den Vorfahren der ersten Landwirbeltiere. Die sechs heute lebenden Arten der Lungenfische sind in Australien, Afrika und Südamerika beheimatet, unterscheiden sich jedoch in ihrer Biologie teils sehr stark. „Der Südamerikanische Lungenfisch ist unter anderem in Brasilien und dem Amazonasgebiet zu finden“, berichtet Manickam. „Sie bevorzugen Sümpfe oder dicht bewachsene, langsam fließende Gewässer.“ In der Trockenzeit graben sich die molchartigen Fische in den feuchten Schlamm des Bodengrunds ein und fahren ihren Stoffwechsel herunter. So können sie für längere Zeit mit wenig Wasser auskommen Da Lungenfische sehr schlecht sehen können, nutzen sie ihr Seitenlinienorgan sowie ihren Geruchssinn zur Orientierung. Besucher können das neue Fischweibchen am besten am Bodengrund beobachten, wo sie mit ihrem Maul und der Nase nach Futter sucht. Auf dem Speiseplan der Lungenfische stehen Fischlarven, Würmer, Schnecken und andere Weichtiere.

Kölner Zoo 16.03.2018
„Action!Kidz“ der Kindernothilfe und Brings entsorgen Elefantenmist im Kölner Zoo für die gute Sache
Band und Schüler setzen gemeinsam Zeichen für Kinderarbeiter in Indien. So ein „Mist“: Mitglieder der Kölner Band Brings und fleißige Action!Kidz haben im Kölner Zoo beim Ausmisten im Gehege der asiatischen Elefanten geholfen. Als Botschafter der Kindernothilfe übernahmen die Musiker gemeinsam mit den Mädchen und Jungen mehrere kleinere Aufgaben im Zoo. Damit wollen sie die Aufmerksamkeit auf ein ernstes Thema lenken: Denn im Norden Indiens gehen Hundertausende Mädchen und Jungen jeden Morgen zum Schuften in die Ziegeleien – und nicht zur Schule. „Jedes Kind weltweit hat ein Recht auf Schule“, sagt die 12-jährige Paula nach der tollen Aktion im Zoo. Die Schülerinnen und Schüler des Gustav-Heinemann-Gymnasiums aus Köln engagieren sich schon lange gegen ausbeuterische Kinderarbeit und setzen sich für Gleichaltrige ein. „Ich finde es traurig, dass sich Kinder in Deutschland beschweren, zur Schule gehen zu müssen, die Kinder in Indien aber gar nicht die Möglichkeit dazu haben“, so die 12-jährige Suhad. Auch Stephan Brings und Christian Blüm von der Kölner Kultband Brings packten mit den Action!Kidz an für eine gerechtere Welt: „Wir finden es schön, dass sich Schüler für Kinder einsetzen, die wirklich schwierige Lebensbedingungen haben.“ Seit vergangenem Jahr sind Brings prominente Botschafter der Kindernothilfe und unterstützen das Kinderrechtewerk und seine wichtigen Anliegen. Zoodirektor Prof. Theo B. Pagel ist ebenfalls von der Mission der bundesweiten Kindernothilfe-Aktion begeistert und freute sich über den Einsatz der „Action!Kidz“ aus Köln: „Das hier heute ist eine tolle Sache, um zu zeigen: Es geht nicht allen Kindern so gut, wie unseren hier in Deutschland. Wir unterstützen das sehr gern.“ Seit inzwischen 10 Jahren ruft die Kindernothilfe-Kampagne „Action!Kidz – Kinder gegen Kinderarbeit“ Schülerinnen und Schüler in Deutschland zu sozialem Engagement auf. Bis heute haben die Mädchen und Jungen als „Action!Kidz“ fast eine Million Euro an Spenden für Projekte gegen ausbeuterische Kinderarbeit in Äthiopien, Bolivien, Haiti, Sambia, Peru und Indonesien gesammelt. Im Schuljahr 2017/18 geht das Geld nach Indien. „Action!Kidz“ waschen Autos, mähen Rasen oder wienern Schuhe, um mit dem Geld die Arbeit der Kindernothilfe gegen ausbeuterische Kinderarbeit zu unterstützen. Noch bis zum 31. Juli 2018 können Mädchen und Jungen mit eigenen Hilfsaktionen teilnehmen und tolle Preise gewinnen – darunter ein Schulkonzert mit Wincent Weiss oder ein Meet&Greet mit Culcha Candela. Schirmherrin der Kindernothilfe-Aktion ist Christina Rau.

Tierpark Nordhorn 16.03.2018
Ein Eierbaum im Tierpark Nordhorn
Hauptpreis ist eine Jahrespatenschaft mit Namenstaufe für ein Faultierjungtier! Osterzeit ist auch Eierbaumzeit. In vielen Familien, im Kindergarten oder in der Schule werden viele bunte Eier an einen Strauß aus Zweigen gehängt. Im Tierpark Nordhorn gibt es seit ein paar Jahren zu Ostern einen richtig großen Eierbaum am historischen Vechtehof. Die Eier werden aber nicht von den Mitarbeitern des Zoos bemalt, sondern von vielen kreativen Kindern, die sich an der Aktion beteiligen wollen. Im letzten Jahr wurden weit mehr als 100 Eier am Eingang des Zoos abgegeben und verwandelten den kleinen Baum so zu einem echten Blickfang zu Ostern. Auch in diesem Jahr wollen wir die schöne Aktion wiederholen. Bis einschließlich Ostersonntag (01. April) um 13 Uhr können im Eingangsbereich des Zoos selbstbemalte oder beklebte Eier abgeben werden. Diese sollten mit einem Aufhänger versehen und wetterfest gestaltet sein. Bei der Abgabe kann ein Zettel ausgefüllt werden, der dann in eine Losbox wandert. Am Ostersonntag zieht der Osterhase am Nachmittag aus dieser Box 10 Gewinner. Es gibt Jahreskarten und schöne Preise aus dem Zooshop zu gewinnen! Der Hauptpreis ist in diesem Jahr eine Jahrespatenschaft für die Faultiere. Und das Beste ist – das glückliche Gewinnerkind darf dem kleinen Faultierjungtier aus dem vergangenen Jahr sogar einen Namen geben! Es ist ein kleines Faultiermädchen und der Name sollte mit einem „H“ beginnen. Alle Gewinner werden schriftlich benachrichtigt und zur Überreichung des Hauptpreises mit Taufe wird das Gewinnerkind in den Tierpark eingeladen. Jetzt hoffen alle Mitarbeiter des Familienzoos auf viele tolle Eier für den Baum, damit es der größte und schönste Eierbaum in der Grafschaft Bentheim wird!

Zoo Osnabrück 16.03.2018
Giraffe Dayo zieht in niederländische Männer-WG
Giraffenjungbulle verlässt Zoo Osnabrück. In den niederländischen Safaripark Beekse Bergen ging es am gestrigen Donnerstag für Giraffenjungbulle Dayo aus dem Zoo Osnabrück. Er musste seinen Geburtsort Osnabrück verlassen, weil er nun in die Pubertät kommt und fortpflanzungsfähig wird. In Beekse Bergen wartet eine Junggesellengruppe auf ihn. „Dayo ist schon ein besonders liebenswerter Charakter“, beschreibt Tierpflegerin Petra Kunze, Leiterin des Giraffenbereichs im Zoo Osnabrück. „Er ist sehr liebenswürdig und auf die Tierpfleger bezogen. Besonders gerne kam er zu uns, um sich eine Banane oder Möhre abzuholen. Allerdings merkten wir in letzter Zeit deutlich, dass er in die Pubertät kommt.“ Da zeigte der fast dreijährige Giraffenbulle schon mal, wie stur er sein kann oder schlug mit dem Kopf um sich, wenn er sich ärgerte. Da Dayo ohne seinen Vater Edgar aufwuchs, dieser verstarb etwa ein Jahr nach Dayos Geburt altersbedingt im März 2016, wollte er inzwischen schon die Chefrolle übernehmen. Gleichzeitig versuchte Dayo bereits Halbschwester Nanji zu bezirzen und lief ständig hinter ihr her. „Obwohl Nanji vier Jahre älter ist als Dayo, klebten sie von Anfang an zusammen wie Pech und Schwefel. Als Dayo im April 2015 auf die Welt kam, passte Nanji sogar auf ihn auf. Wenn ihm auf der Außenanlage andere Tiere wie die Strauße zu nahe kamen, hat sie diese sogar verscheucht“, berichtet Kunze. Doch nun muss Dayo eigene Wege gehen. Bis er als ausgewachsener Bulle in eine eigene Kuhherde kommt, dauert es noch ein bisschen. Solange wird er in einer Junggesellengruppe im niederländischen Safaripark Beekse Bergen leben. Gegen 17:30 Uhr betrat er zielstrebig innerhalb von zweieinhalb Minuten den Spezialtransporter und kam gegen 21 Uhr wohlbehalten in seinem neuen Zuhause an. Die Zucht der Zootiere wird bei vielen Tierarten, insbesondere bei den gefährdeten, über sogenannte Zuchtbücher koordiniert, wie Andreas Wulftange, Kurator im Zoo Osnabrück, erläutert: „Für die jeweilige Tierart gibt es einen sogenannten Zuchtbuchkoordinator, der in einem Zuchtbuch europaweit festhält, wo welche Tiere leben und welche nach bestimmten Kriterien gut zusammenpassen. Der Koordinator stellt dann entsprechende Gruppen zusammen oder gibt Empfehlungen, wo ein bestimmtes Tier gut hinpasst. So können wir eine Nachzucht nach wissenschaftlichen Standards und gesunde Jungtiere gewährleisten.“ Im Zoo Osnabrück leben jetzt noch vier Giraffenkühe: Dayos Mutter Ursula (18 J.), Manja (7 J.), Nanji (6 J.) und Mabili (2 J.). In nächster Zeit ist nicht geplant, dass ein Giraffenbulle für weiteren Nachwuchs einzieht.

Vivarium Darmstadt 16.03.2018
„Tiere im Volksglauben“ – Seniorenführung am 20. März im Zoo Vivarium
Am Dienstag (20.) bietet der Zoo Vivarium eine Seniorenführung zum Thema „Tiere im Volksglauben“ an. Zoopädagoge Frank Velte wird über Tierarten berichten, denen die Menschen früher bestimmte Eigenschaften zugeschrieben haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren, warum Esel als stur gelten oder warum die Schleiereule in Bayern auch Nonne genannt wird. Die Führung beginnt um 10 Uhr. Treffpunkt ist der Eingang des Vivariums, Schnampelweg 5. Um telefonische Anmeldung unter 06151 / 13-46 900 wird gebeten. Zusätzlich zum Eintrittspreis werden 2 Euro für die Führung erhoben.

Serengeti-Park Hodenhagen 16.03.2018
Am Samstag (17.03.2018) beginnt die Saison im Serengeti-Park
Der Serengeti-Park Hodenhagen öffnet am Samstag (17.03.2018) seine Pforten und startet pünktlich zum Beginn der Osterferien in die Saison 2018. „Unsere tierischen Parkbewohner freuen sich nach der Ruhe in der Winterpause jetzt wieder auf die Interaktion mit unseren Gästen. Die großen Freianlagen und die täglichen Besucher bieten ihnen spannende Beschäftigungen.“, erklärt Parkinhaber und Geschäftsführer Dr. Fabrizio Sepe. Vor allem für Kinder sind der Umgang und die direkte Nähe zu Tieren ganz besondere Erfahrungen, die ihnen helfen ein positives und respektvolles Verhältnis zur Natur zu entwickeln. Im Serengeti-Park können sie Tiere nicht nur beobachten sondern zum Teil auch aktiv und hautnah erleben. Teenager begeistern sich an den erstaunlichen Fähigkeiten der imposantesten Vierbeiner. Mächtige Löwen, flinke Geparden, drei Tonnen schwere Elefanten und viele andere lassen Heranwachsende staunen. Erwachsenen können im Serengeti-Park eindrucksvoll beobachten, wie gefährdete Arten wie Nashörner liebevoll ihren Nachwuchs aufziehen. Diese und viele andere einmalige Momente helfen, die Natur und ihre Tiere zu verstehen und zu schützen. Die Serengeti-Park-Ranger sind bestens auf die neue Saison vorbereitet, um ihren Besuchern wieder ein einmaliges und unverwechselbares Safari-Erlebnis zu bieten. In der Abenteuer-Safari erwarten Gäste in 2018 gigantische Begegnungen: Sie können sich auf eine Safari in unerforschte Gebiete und längst vergangene Zeiten begeben. Von Triceratops, Stegosaurus und vielen mehr bis zum König der Dinosaurier, dem T-Rex – in der „Jurassic-Safari“ treffen sie auf atemberaubend große und bewegte Dinosaurier. Das vielfältige Showangebot des Parks wurde um „Kumeka –Das Erwachen des Dschungels“ erweitert. Expeditionsteilnehmer können hier den Abenteurer Jeff McGillis auf seiner Entdeckungsreise in die Tiefen des afrikanischen Dschungels folgen. Wenn das finstere Dickicht durch seine faszinierenden Bewohner zum Leben erwacht, erlebt McGillis das Abenteuer seines Lebens…. Die fesselnde Show für die ganze Familie wird mit Artistik, Musik, Magie und aufwändiger Lichtinszenierung täglich im Theaterzelt aufgeführt. Der Serengeti-Park erweitert als wichtiger Faktor für Wirtschaft und Tourismus in der Heideregion aufgrund der stetig steigenden Nachfragen in der Saison 2018 das Angebot seiner Übernachtungsmöglichkeiten. Ab Mai 2018 sind die neuen Dschungel-Lodges buchbar. Die 50 neuen Lodges sind gemütliche Podhäuser auf einem neu gestalteten Areal am Rande der Dschungel-Safari. Hier können Gäste nach der actionreichen Dschungel-Safari-Tour im offenen Jeep einen erlebnisreichen Tag in direkter Nachbarschaft mit Blick auf Berberaffen, Kattas, Varis und mehr ausklingen lassen und die Nacht wie ein Ranger im Dschungel verbringen. „Da wir bereits in den letzten Jahren eine Auslastung von rund 98 Prozent hatten, stocken wir mit den Dschungel-Lodges unsere Kapazität in 2018 auf knapp 800 Betten auf.“, so Dr. Sepe. Im Zuge der allgemeinen Modernisierungsmaßnahmen wurden zur Saison 2018 auch alle 80 Safari-Lodges renoviert. Das neue Innendesign bietet das absolute Afrikafeeling. „Bei uns können Familien und Gäste allen Alters eine einmalige Safari erleben und das neue Design der Lodges rundet dieses Erlebnis ab. Wir möchten unseren Besuchern unbeschwerte Momente mit viel Spaß und Lebensfreude ermöglichen und ihnen die Schönheit von Natur und Tieren nahe bringen, um damit das Umweltbewusstsein zu stärken.“, erklärt Inhaber Dr. Sepe. Öffnungszeiten: Die tagesaktuellen Öffnungszeiten finden Sie unter http://www.serengeti-park.de/planen/oeffnungszeiten.html

Wildpark-MV 15.03.2018
Auge in Auge mit den Wildschweinen – Derzeit einmalige Erlebnisse im Wildpark-MV möglich
Das sieht so richtig gemütlich aus, wie die Wildschweine im Wildpark-MV in ihrem kuscheligen Strohbett liegen und genüsslich vor sich hin dösen. Und das Beste daran: Sie haben sich direkt am Besucher-Zaun gebettet und können aus nächster Nähe beobachtet werden. Jedes Jahr um diese Zeit bringen die Tierpfleger eine große Menge Stroh ins Wildschwein-Gehege, damit die trächtigen Bachen daraus ihren sogenannten Wurfkessel bauen können. Auch von den anderen Rotten-Mitgliedern wie dem Keiler wird es gern angenommen und zur Schlafgelegenheit umfunktioniert. Sie lassen sich kaum aus der Ruhe bringen, wenn die Wildpark-Besucher herantreten und die Tiere in wenigen Metern Entfernung beobachten. Vorsicht und Rücksichtnahme ist natürlich immer geboten. Auch die Wildschweine haben stets ein wachsames Auge.

Erlebnis-Zoo Hannover 15.03.2018
Wildes Wissen, Artenschutz, buntes Programm – Erlebnis-Zoo Hannover stellt die Neuigkeiten der Saison 2018 vor
Am Sonnabend, 17. März, startet der Erlebnis-Zoo Hannover in die neue Sommersaison: Die Boote auf dem Sambesi legen wieder ab, es geht auf die Reise in die Tierwelt von Afrika, Kanada, Indien und Australien, bei 20 kommentierten Fütterungen stellen die Tierpfleger ihre 2.000 Schützlinge und deren Besonderheiten vor. In dieser Saison können sich Besucher zudem auf neue Shows und ein tierisch spannendes Programm mit dem lauschigen Late-Zoo, informativen Tiertagen, dem ZOO-RUN zugunsten des Artenschutzes und Meyers Jubiläums-Markttagen „20 Jahre Meyers Hof“ freuen. Und auf Elvira. Neu: Wer ist eigentlich Elvira? Elvira ist Überlebenskünstlerin, Allesfresserin, Extrem-Sprinterin. Sie ist Superwoman in glänzend braunem Umhang, ausgerüstet mit einem extrem robusten Immunsystem, blitzschneller Reaktionsfähigkeit und Lauschern, die Flöhe husten hören. Und sie ist Star und Maskottchen der drei neuen Shows im Erlebnis-Zoo Hannover, in denen es um wildes Wissen und Artenschutz geht. „Wer ist eigentlich Elvira“, „Echt lecker!“ und „Kaum zu glauben“ heißen die neuen Shows rund um Elvira. Die Tierpfleger verraten, was die Tiere „echt lecker“ finden und begeistern mit Fakten über die besonderen Fähigkeiten und Sinnesorgane. Sie erzählen ebenso engagiert, wie es in freier Wildbahn um die Tiere bestellt ist und erklären, was die Zoos dieser Welt tun, um die Tiere zu schützen und wie jeder Einzelne helfen kann. „Wir möchten unsere Gäste für den Artenschutz begeistern“, erklärt Tiertrainerin Angela Kruth, „wir möchten ihnen etwas zum Nachdenken mitgeben, aber auf motivierende Art.“ Wenn Elvira, die Schabe, endlich ihren Auftritt hat, erobert sie das Publikum im Sturm. Als Maskottchen und als Mahnmal: Schaben gibt es bereits seit 400 Millionen Jahren – und werden die letzte überlebende Tierart sein. „Es sei denn, die Menschen setzen sich endlich mehr für den Schutz der Arten und ihrer Lebensräume ein“, so Angela Kruth, „dann wird nicht nur Elvira überleben, sondern mit ihr noch viele Tier- und Pflanzenarten!“ Neu: Schiff ahoi! Auch in Yukon Bay gibt es eine neue Show: der Captain und die Hafenarbeiter gehen gemeinsam mit ihren tierischen Schützlingen bis zurück zum Urknall und folgen dem Verlauf der Evolution bis zum heutigen Tag. Witzig, charmant und herausfordernd werden die Entwicklung der Lebewesen aus dem Wasser ans Land und wieder zurück begleitet und die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen Mensch und Robbe erforscht. Außerdem kommt es zu wilden Verfolgungsjagden mit einem Orca und auch ein Hai taucht auf. Und der Captain berichtet von einem neuen Kontinent – ein erschreckendes Land aus Plastikmüll, mitten im Meer. Hinweis: Da die Eiseskälte im Februar und März leider kein regelmäßiges Training zuließ, wird die Show „Schiff ahoi!“ zurzeit noch als Trainingsshow gezeigt. Kunterbunt: Ostern im Zoo Beim großen Osterrätsel vom 17. März bis 02. April gilt es, tierisch knifflige Fragen zu beantworten, die sich meist durch genaues Beobachten der Tiere (oder das Studieren der erklärenden Schilder) lösen lassen. Passend zur Saison spielen auch die verschiedenen Eier eine Rolle: Welches Tier legt die größten Eier? Wie viele Tiere im Zoo legen überhaupt Eier? Zu gewinnen gibt es eine Zoo-Familienjahreskarte! Beim bunten Osterbasar mit handgearbeiteten Osterartikeln und Accessoire am „Karsamstag“ werden zudem die unterschiedlichsten Eier von emugroß bis rußköpfchenklein vorgestellt: Scouts erklären, welches Ei zu welchem Vogel gehört, welche Farben und Muster es gibt und wie lang die jeweiligen Brutzeiten sind. Mit-Raten erwünscht! Tierisch tolle Veranstaltungen Spannende Tiertage über Wolf, Giraffe, Tiger, Nashorn und Elefant, Zootiers des Jahres, Artenschutz-Fest, traditionelles Handwerk – in der neuen Zoosaison ist tierisch viel los! Auf dem Veranstaltungsprogramm stehen die beliebten Markttage auf Meyers Hof im Mai und September (mit 20 Überraschungsaktionen zum 20. Geburtstag der Themenwelt!), der Late-Zoo vom 28. Juni bis zum 30. August mit Live-Musik, Aktionen und der neuen Vortragsreihe „Wildes Wissen“, bevor am 23. November der Winter-Zoo beginnt. Nicht verpassen: ZOO-RUN Nach den tierischen Erfolgen in den letzten Jahren startet der ZOO-RUN für Erwachsene und Kinder am 24. Mai in die vierte Runde. Die Laufstrecke führt von Meyers Hof durch das Outback, über den Dschungelpalast in die Unterwasserwelt von Yukon Bay und weiter entlang des Sambesi erstmalig durch Afi Mountain! Mit jedem Schritt wird Gutes getan: Ein Teil der Startgelder geht als Spende an den Verein „Rettet den Drill“. NEU ab Mai: Eulenvoliere in Yukon Bay Am Montag wurde der erste Spatenstich gesetzt, im Mai ziehen die Vögel ein: In Yukon Bay wird die Voliere der gefährdeten Schneeeulen vergrößert und zu einem echten Goldgräber-Reich mit vielen Sitz- und Rückzugsmöglichkeiten in Fässern, auf Feuerholz und Werkzeugen umgestaltet. Das Projekt hat der Verein der Zoofreunde Hannover e.V. finanziert. NEU: Artenschutz-Euro Kleiner Beitrag, großer Nutzen: Ab sofort können Zoobesucher mit dem freiwilligen Artenschutz-Euro die Artenschutzprojekte direkt unterstützen. Der Beitrag kommt zu 100 Prozent direkt dort an, wo er gebraucht wird. Der Zoo unterstützt die Organisationen und Vereine Polar Bears International, Sahara Conservation Fund, Rettet den Drill e.V., Biodiversity & Elephant Conservation Trust sowie Save the Rhino und hilft mit dem Artenschutz-Euro den Tieren in freier Wildbahn. NEU: Ausstellung „Zoo gestern, heute, morgen“ Was in 150 Jahren Zoogeschichte passiert ist, wie sich die Tierhaltung und das Verhältnis von Mensch und Tier verändert hat, welche Fortschritte die Tiermedizin gemacht hat, welche Gebäude und Baustile es gab und wie sich der Erlebnis-Zoo weiter entwickeln wird, verrät die Ausstellung „Zoo gestern, heute, morgen“, die erstmalig zum 150jährigen Bestehen des Zoo Hannover vor drei Jahren gezeigt wurde. Die Ausstellung mit großflächigen Tafeln und verschiedenen Exponaten zeigt die Geschichte des Zoos und die Aufgaben moderner wissenschaftlich geführter Zoos. Auch die Artenschutzprojekte des Zoos werden großflächig vorgestellt. NEU: Öffentliches WLAN und E-Ticketing Ab Beginn der Zoo-Sommersaison am 17. März können Zoobsucher zwischen Sambesi und Dschungelpalast, Yukon Bay und Meyers Hof, neben Löwen und Eisbären, Elefanten und Giraffen gratis über das WLAN htp HotSpot surfen! Insgesamt 31 sogenannte Access-Points wurden an zentralen Stellen im Zoo aufgebaut, über die sich die Besucher mit ihren mobilen Endgeräten ins Internet einwählen können, um gratis Zoo-News zu lesen, Freunden und Großeltern ein Bild aus dem Zoo zu schicken oder Emails abzurufen. Auch im Eingangsbereich gibt es einen htp HotSpot, an dem sich Besucher gratis ins Netz einwählen können, um unter www.erlebnis-zoo.de spontan die günstigeren Online-Tickets zu erwerben und mit dem neuen E-Ticket auf dem mobilen Endgerät dann an den Kassen vorbeizutigern. Die Eintrittspreise in der Sommersaison 2018 bleiben auch fünf Jahre nach der letzten Erhöhung stabil, wenn das Ticket online gebucht wird. Eintrittspreise, Showzeiten und Veranstaltungen: www.erlebnis-zoo.de

Allwetterzoo Münster 15.03.2018
Dekorative Gestaltungsideen für den Zoo
Auszubildende des Maler- und Lackiererhandwerks dürfen ihre kreativen Ideen im Allwetterzoo an die Wand bringen. Wie aus einer tristen, grauen Wand eine Tempellandschaft in Kambodscha, mit heimischer Tier- und Pflanzenwelt wird, dazu sollten sich die Schülerrinnen und Schüler des Adolph-Kolping-Berufskolleg Gedanken machen. Die daraus entwickelten Ideen wurden heute im Allwetterzoo von allen beteiligten Auszubildenden des Maler- und Lackierhandwerks präsentiert. Entstanden sind tolle, thematisch gut ausgearbeitete Gestaltungsideen, die mit viel Liebe zum Detail von der ersten Handskizze bis hin zum finalen Graphikentwurf ausgearbeitet worden sind. Im November 2017 fand die erste Vorortbegehung im Allwetterzoo statt und bis Anfang Mai sollen die dekorativen Gestaltungsideen an die Wand gebracht werden. Für die Auszubildenden ist es eine außergewöhnliche Möglichkeit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis auszuprobieren, zu professionalisieren und etwas Bleibendes zu schaffen. So wird nicht nur der Zoo durch die tollen Ideen junger und motivierter Menschen verschönert, auch gibt es den Auszubildenden die Möglichkeit, Praxisluft zu schnuppern, sich im Team frei zu entfalten und in Eigenregie einen Auftrag bis zur Umsetzung abzuwickeln. Die Motivation der Auszubildenden zeigt sich auch an späterer Stelle im Unterricht noch, so glänzen Teilnehmer des Projektes oft mit guten Noten und Ehrgeiz.

Kölner Zoo 15.03.2018
Buchpräsentation im Kölner Elefantenpark: „111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss“
Lesung in direkter Nachbarschaft zu echten Elefanten – Buch verbindet spannende Fakten mit Sensibilisierung für akute Bedrohung wildlebender Elefanten. Ungewöhnlicher Ort. Ungewöhnliche Tiere. Ungewöhnliches Buch: Prof. Theo B. Pagel, Direktor des Kölner Zoos, und der ehemalige Chef-Elefantenpfleger Brian Batstone haben heute im Zoo-Elefantenpark ihr gemeinsames Werk „111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss“ vorgestellt. Sie präsentieren in dem neu erscheinenden Band auf 240 Seiten verblüffende Geheimnisse, erstmalige Entdeckungen und spannende Hintergrundfakten über die größten Landtiere der Erde. Wie unterhalten sich Elefanten? Sind sie traurig, wenn ein Artgenosse stirbt? Können Elefanten tauchen? Und haben sie wirklich Angst vor Mäusen? Die erfahrenen Elefantenexperten Pagel und Batstone gaben in einer Vorab-Lesung in direkter Nachbarschaft der Kölner Elefantenherde Kostproben aus ihrem Gemeinschaftsbuch zum Besten. Theo Pagel berichtete zudem über die Bedrohung, denen diese die Menschheit seit jeher faszinierenden Tiere unterliegen. „Illegale Jagd und Lebensraumzerstörung haben Elefanten schon heute an den Rand der Ausrottung gebracht. Wenn es so weiter geht, wird es schon in 20 Jahren keine wildlebenden Elefanten mehr geben“, so Pagel. Brian Batstone erläuterte beispielhaft die Artenschutzprojekte des Kölner Zoos. Gemeinsam mit Pagel besuchte der gebürtige Sri Lankaner erst kürzlich das vom Zoo unterstützte „Elephant Transit Home“ im Süden des Inselstaats Sri Lanka. Der Zoo unterstützt die Schutzeinrichtung für Waisen-Elefanten bei der Finanzierung von telemetrischen Halsbändern, die für das Gelingen der Wiederauswilderung der Tiere wichtig sind. Zudem gibt der Zoo sein Know-how aus der Kölner Elefantenhaltung weiter. Batstone: „In meiner mehr als 41-jährigen Arbeit mit Elefanten habe ich unendlich viel über diese wunderbaren Tiere und den Umgang mit ihnen gelernt. Dies nicht nur für Schutzprojekte, sondern jetzt auch in einem Buch festhalten zu können, macht mich sehr froh.“ Am 25. März ist Elefantentag im Kölner Zoo. Wer die Dickhäuter live sehen will, ist auf dem Elefantentag am Sonntag, 25. März, im Kölner Zoo genau richtig: u.a. mit stündlichen Sonderführungen durch den Elefantenpark, einer Elefanten-Matinee und zwei Tierpfleger-Sprechstunden. Bastelstation, Schminkstand und Infostände zu Biologie, Sozialleben und der Haltung von Elefanten runden den Aktionstag ab. „111 Dinge über Elefanten, die man wissen muss“ von Prof. Theo B. Pagel u. Brian Batstone erschienen im Emons-Verlag, Köln 2018 mit zahlreichen Fotografien von Rolf Schlosser Broschur Köln: ISBN 978-3-7408-03-49-0 240 Seiten 16,95 Euro (D)

Wildpark Lüneburger Heide 15.03.2018
Wildpark startet mit Auszeichnung in den Frühling
Niedersächsisches Wirtschaftsministerium bestätigt Kinder- und Familienfreundlichkeit des Parks – Frühlingserwachen wird mit vielen Aktionen gefeiert – Eiersuche im größten Osternest des Nordens. Der Countdown zum Frühlingsbeginn läuft und viele können es kaum erwarten, dass der Schmuddelwinter vorbei ist und ihnen frische Frühlingsluft um die Nase weht. Auch im Wildpark Lüneburger Heide in Hanstedt-Nindorf schüttelt man sich den Winter aus dem Pelz und feiert am Sonntag, 25. März von 11 bis 16 Uhr das Frühlingserwachen mit einem bunten Fest und tollen Mitmachaktionen für kleine und große Kinder. Die können in der Bärenschlucht Insektenhotels basteln, Kräutertöpfe gestalten und Kräuter einsäen, Blumen eintopfen, Ostereier bemalen, sich auf der Hüpfburg austoben oder sich von der Kinderschminkerin in ein zauberhaftes Wesen verwandeln lassen. Außerdem werden die Sieger des Mal- und Kreativwettbewerbs mit dem Motto „Raus aus den Federn – der Frühling ist da! Wildpark-Tiere begrüßen den Frühling“ gekürt. Kinder, die ihre Bilder bis zum 23. März im Wildpark abgeben oder einschicken, nehmen an dem Wettbewerb teil. Die Bilder werden beim Frühlingserwachen ausgestellt und prämiert. Auch Maskottchen „Willi Wildpark“ ist aus dem Winterschlaf erwacht und freut sich auf frische Frühlings-Kuscheleinheiten. Wer zu Ostern und in den Ferien Spiel, Spaß und Spannung sucht, der ist im Wildpark ebenfalls bestens aufgehoben. Das Highlight ist wieder die beliebte Eiersuche im größten Osternest des Nordens. Am Ostersonntag und Ostermontag, 1. und 2. April können Kinder von 11 bis 16 Uhr wieder nach Herzenslust im riesigen Strohnest nach Eiern wühlen. Maskottchen „Willi Wildpark“ hilft dabei und für jedes Kind gibt es garantiert eine kleine Überraschung. Im Ferienprogramm dürfen sich die Kids wieder auf die Juniortierpfleger-Tage, jeweils am Mittwoch 21. und 28. März, freuen. Von 12 bis 15 Uhr erfahren junge Tierfreunde, wie der Alltag eines Tierpflegers aussieht. Unter fachkundiger Anleitung helfen die Kinder beim Versorgen der Tiere und dürfen einen Blick hinter die Wildpark-Kulissen werfen. Das Angebot richtet sich an Kinder ab 8 Jahren, der Teilnahmebeitrag beträgt EUR 20,00 pro Kind, inklusive Eintritt. Zum Saisonbeginn gibt es weitere gute Nachrichten zu vermelden: Der Wildpark Lüneburger Heide wurde jüngst vom Niedersächsischen Wirtschaftsministerium erneut als besonders kinder- und familienfreundlich ausgezeichnet und trägt nun für drei weitere Jahre die Zertifizierung „KinderFerienLand Niedersachsen“. In rund 50 Kriterien der Kategorien Service, Sicherheit und Ausstattung wurde der Wildpark auf Herz und Nieren geprüft und kann jetzt weiterhin mit dem Logo KinderFerienLand Niedersachsen zeigen: Hier sind Kinder herzlich willkommen und gut aufgehoben! „Die erneute Zertifizierung freut uns sehr, sie ist eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit und zeigt, dass wir auch weiterhin zu den familienfreundlichen Ausflugszielen in Niedersachsen gehören“, freut sich Wildpark-Geschäftsführer Alexander Tietz. „Wir möchten, dass sich alle Besucher, Klein und Groß, bei uns rundum wohl fühlen. Frühlingserwachen und Osternest sind dabei der Auftakt für viele weitere Aktionen für die ganze Familie.“ Zum Hintergrund: In Zusammenarbeit mit den niedersächsischen Reiseregionen sowie der AG Urlaub und Freizeit auf dem Lande e. V. bietet die TourismusMarketing Niedersachsen GmbH seit Oktober 2011 eine Zertifizierung für Anbieter von kinder- und familienfreundlichen Unterkünften, gastronomischen Einrichtungen sowie Freizeit- und Erlebnisparks an. Für jede der drei Kategorien existiert ein umfangreicher Kriterienkatalog. So machen Beherbergungsbetriebe Angaben zum Wohn-, Schlaf- und Spielbereich, bei gastronomischen Einrichtungen werden Details zum speziellen Speisenangebot für Kinder abgefragt. Freizeit- und Erlebniseinrichtungen geben Auskunft über den Spielbereich und die Orientierung vor Ort. In jedem Katalog sind außerdem Fragen zu Sicherheit, Service und den Sanitäreinrichtungen enthalten. Die Kriterien stellen einen Mindeststandard für einen gelungenen Familienurlaub dar. Alle Betriebe werden bei einer Vor-Ort-Besichtigung durch einen unabhängigen und geschulten Prüfer unter die Lupe genommen. Die Teilnahme an dieser Zertifizierung ist freiwillig und hat eine Gültigkeit von 3 Jahren.

Zoo Leipzig 15.03.2018
Erstes Schimpansenbaby des Jahres – Historische Freiflugvoliere für Besucher jetzt begehbar
Der erste erwartete Schimpansennachwuchs ist da. Das 37 Jahre alte Schimpansenweibchen Natascha brachte in der Nacht zu Mittwoch ihr mittlerweile viertes Jungtier in zur Welt. „Wir haben Natascha mit ihrem Nachwuchs im Arm am Morgen zu Dienstbeginn entdeckt. Sie hatte bereits ihr Baby trocken geleckt und erholte sich von der Geburt“, so Bereichsleiter Frank Schellhardt. Natascha, die mit der Eröffnung der Menschenaffenanlage Pongoland im Jahr 2001 nach Leipzig kam, ist eine erfahrene Mutter, die sich liebevoll um ihr Baby kümmert und es immer wieder im Arm wiegt. Gleich am Morgen haben alle 16 Schimpansen, vom Alphamännchen Lome bis zum zweijährigen Ohini, den Neuankömmling auf der Innenanlage in Augenschein genommen. „Jede Nachzucht bei Menschenaffen ist mit Blick auf die Bestandszahlen im Freiland bedeutsam, und es freut mich außerordentlich, dass wir demnächst eine weitere Schimpansengeburt erwarten“ verrät Zoodirektor Prof. Jörg Junhold. Das Geschlecht von Nataschas Baby ist noch nicht bekannt, ebenso wer der Vater ist. Hereinspaziert: Die historische Freiflugvoliere an der Hochgebirgslandschaft Himalaya ist seit heute für die Besucher frei zugänglich. Nachdem vor einigen Wochen Gänsegeier und Waldrappe die Anlage bezogen haben und sich allmählich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen konnten, ist die Zeit der Öffnung für die Besucher gekommen. „Mit der begehbaren Voliere haben wir ein weiteres besonderes tierisches Erlebnis geschaffen. Inmitten einer Felsenlandschaft stehend können unsere Besucher die imposanten Gänsegeier mit einer Flügelspannweite von bis zu 2,70 Metern aus nächster Nähe beobachten“, beschreibt Zoodirektor Jörg Junhold die Szenerie. Der gelungene Nachbau der historischen Anlage aus dem Jahr 1928 ist in aufwändiger Detailarbeit unter den Vorgaben heute geltender statischer und denkmalpflegerischer Auflagen rekonstruiert worden.

Zoopark Erfurt 15.03.2018
Berberaffe Mogwai und Bennett-Känguru Tommy verstorben
Der Thüringer Zoopark Erfurt nimmt Abschied von einem seiner ältesten Bewohner: Berberaffe Mogwai ist am Freitag, den 9. März 2018 im hohen Alter von 25 Jahren eingeschläfert worden. Und auch Bennett-Känguru-Mann Tommy, den der Zoopark 2003 von einem Privathalter aus Oldisleben übernommen hatte, ist am Sonntag, den 11. März im Alter von 15 Jahren verstorben. Mogwai und Tommy haben beide ein hohes Tieralter erreicht. In der Wildnis werden Berberaffen maximal 22 Jahre alt, in Menschenhand können es 25 bis 30 Jahre sein. Tommy hat sogar das Höchstalter für Bennett-Kängurus in der Wildnis und in Menschenhand von 15 Jahren erlangt. Am 20. Juni 1992 im niederländischen Apeldoorn geboren, kam Mogwai 1997 nach Erfurt. Hier zeugte er 35 Nachkommen, bis er 2006 kastriert wurde. Zur Stabilisierung seiner angegriffenen Gesundheit hatte er bereits seit Dezember 2017 ein zusätzliches Vitaminpräparat erhalten und seit Februar 2018 ein kreislaufförderndes Medikament. Die sieben Männchen und fünf Weibchen umfassende Gruppe auf dem Berberaffenberg, der dieses Jahr sein 20jähriges Bestehen feiert, wird jetzt vom neuen Zuchtmann Shorty angeführt. Berberaffen gelten als „stark gefährdete“ Art, da ihr natürlicher Lebensraum in Nordafrika durch menschliche Eingriffe immer stärker zerstört wird. Mit vier Monaten kam Bennett-Känguru-Mann Tommy nach Erfurt, wo er von Tierpflegerin Susanne Meyer ein halbes Jahr lang per Hand aufgezogen wurde. Die erste Zeit wurde sogar ein Brutkasten für das Jungtier benötigt, um es mit gleichmäßiger Wärme zu versorgen. Alle zwei Stunden bekam Tommy Milch, die extra aus Australien geliefert wurde. Als liebevoller und eher ruhiger Charakter war Tommy für einige Tiere aus seiner Gruppe, wie die Känguru-Weibchen Fiona und Alice, großer Bruder und Beschützer in einem. Schon seit Anfang Februar war Tommy nicht mehr in der Känguru-Anlage unterwegs, sondern wurde von Tierpflegern und Tierärzten in einem separaten Raum mit Zugang zum Freigelände betreut.

Tierpark Neumünster 15.03.2018
Ankündigung Aktionstag am Ostersonntag – Saisoneröffnung 2018 im Tierpark Neumünster
Ostersonntag, die traditionelle Suche nach dem goldenen Ei, im Tierpark Neumünster. Am 01. April 2018 findet im Tierpark Neumünster, traditionell wie in jedem Jahr die Saisoneröffnung mit dem Osterfest statt. Der Osterhase höchstpersönlich wird unsere Besucher begrüßen und auf eine ganz besondere Überraschung können sich diejenigen Kinder freuen, die das berühmte goldene Ei finden. Das Tierpark Team hat sich wieder viele Mitmach-Aktionen für groß und klein ausgedacht, diese werden zwischen 10°° – 16°° Uhr ,auf dem gesamten Tierparkgelände, stattfinden. Während der Showfütterungen erklären die Tierpfleger den Besuchern viel Spannendes über ihre tierischen Schützlinge und am Streichelzoo darf man mit einigen Tieren sogar ganz nah auf Tuchfühlung gehen. Beim kostenlosen Kinderschminken dürfen sich die Kinder selbst in ihre Lieblingstiere verwandeln oder sich auch schon mal zur Prinzessin oder zum Piraten verzaubern lassen. Die Geschichte vom kleinen Eisbären erzählt das Kasperle Theater um 12°°, 14°° und 15°° Uhr im Affenhaus. Das Tierpark Team freut sich auf eine tierisch gute Saisoneröffnung, gemeinsam mit all seinen Besuchern. Eintritt: Erwachsene: 9,- € / Kinder von 4-16 Jahren: 5,- € / Hunde: 1,- € Der Tierpark wird von 9°° bis 19°° Uhr geöffnet sein, Kassenschluss ist um 18 Uhr.

Wisentgehege Springe 15.03.2018
Im Wisentgehege ist zu Ostern Meister Lampe unterwegs
Zwei Tage Osterspaß für die ganze Familie mit allem Drum und Dran. Im Wisentgehege Springe wird wild Ostern gefeiert – wilde Tiere und viele Aktionen inklusive. Der Osterspaß für die ganze Familie ist am Ostersonntag und Ostermontag, 01. und 02. April, jeweils ab 11 Uhr, zu erleben. An beiden Tagen ist der Osterhase mit dem Bollerwagen im Wildpark unterwegs. Der nette Geselle verteilt Ostereier an die Besucherkinder. Tatkräftige Unterstützung erhält er von einem Küken, das ebenfalls mit dem Bollerwagen unterwegs ist. Richtig lustig geht es beim Oster-Spiele-Spaß an der Köhlerhütte zu: Ob beim Eierangeln, Eierlaufen, auf dem Hüpfparcours oder an der Schokowurfmaschine – dort können Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen und werden mit einer süßen Überraschung belohnt. Alle, die kreativ werden wollen, können Eier marmorieren und ihrer Kreativität beim Basteln freien Lauf lassen. Die gefiederten Flugkünstler des Falkenhofs werden ebenfalls ihr Bestes geben. An beiden Ostertagen, jeweils um 11.00, 14.00 und 16.00 Uhr, werden sie sich in die Lüfte erheben. Das Falknerteam um Rouven Polep nimmt die Zuschauer mit auf eine spannende Entdeckungstour über die Falknerei und die Lebensgewohnheiten der Greifvögel und Eulen. An den Wolfsgehegen berichten Matthias Vogelsang und seine Frau Birgit von ihrem Wolfsrudel aus handaufgezogenen Polar- und Timberwölfen und beantworten gerne die Fragen der Zuschauer. Die Präsentationen beginnen an beiden Tagen um 11.45 und 14.45 Uhr. Und dann gibt es noch unser neues Rentierprojekt. Die Tiere werden an beiden Tagen von Axel Winter im Rentierlager vorgestellt – jeweils um 12.30 und 15.30 Uhr. Ein Lageplan mit dem aktuellen Tagesprogramm ist an der Kasse erhältlich. Es gelten die regulären Eintrittspreise. Weitere Informationen gibt es unter www.wisentgehege-springe.de

Zoo Heidelberg 15.03.2018
Vorboten des Frühlings gesichtet
Erste Weißstörche im Zoo Heidelberg angekommen. Einige Störche sind bereits aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt. Nach einer ausgiebigen Balz, bei der sich die Paare gegenseitig mit lautem Geklapper beeindrucken, beginnt nun die Brutsaison für die bedrohten Vögel. Die idealen Voraussetzungen für die Jungenaufzucht ziehen jedes Jahr besonders viele Störche in den Zoo Heidelberg. Schon jetzt sind fast alle Storchennester mit Brutpaaren besetzt. Rund 30 Nistmöglichkeiten für Störche gibt es im Zoo Heidelberg auf den hohen Bäumen und den Dächern der Zoohäuser. Weißstörche brüten von März bis Juni und legen zwischen 2 bis 5 Eier. Die Brutdauer beträgt ca. 32 Tage, nach 60 weiteren Tagen werden die Küken flügge und verlassen das elterliche Nest. Ende August machen sich die ersten Störche, inklusive Nachwuchs, wieder auf den Weg in ihre Winterquartiere im Süden. 2017 zogen 18 Storchenpaare insgesamt 53 Küken auf. „Wie viele Störche in der kommenden Saison im Zoo Heidelberg zur Welt kommen werden, können wir noch nicht sagen. Es liegen aber wahrscheinlich schon einige Eier in den Nestern und wir hoffen wieder auf zahlreichen Nachwuchs, damit sich der Bestand der bedrohten Vögel weiter erholen kann“, berichtet Simon Bruslund, Vogelkurator im Zoo Heidelberg. Die meisten Weißstörche, die klappernd auf den Nestern sitzen, sind bereits im Februar direkt aus den Winterquartieren in Nordafrika, Frankreich oder Spanien in den Zoo Heidelberg gekommen. Vereinzelt gibt es jedoch auch ortständige Störche, die nicht mehr nach Süden ziehen. „Gäbe es nicht die langjährigen Bemühungen im Zoo Heidelberg und im benachbarten Luisenpark in Mannheim, gäbe es wahrscheinlich heute kaum Störche in unsere Region. Wir hoffen, dass in Zukunft noch mehr Nisthilfen direkt außerhalb des Zoos angeboten werden – zum Beispiel auf Firmengrundstücken – und sich die Störche dadurch in der Region nach und nach weiterverbreiten.“, wünscht sich Simon Bruslund. Störche sind absolute Gewohnheitstiere und fliegen bevorzugt ihr Nest aus dem Vorjahr an. So finden sich manche Storchenpaare, die im vergangenen Jahr erfolgreich Jungtiere aufgezogen haben, trotz zum Teil getrennter Winteraufenthaltsorte, sogar wieder und brüten erneut gemeinsam. Die Männchen kommen meist früher im Zoo Heidelberg an, als die Weibchen. Gleich nach der Ankunft im Nest beginnt das Männchen damit, das Zuhause für den neuen Nachwuchs vorzubereiten: Stöckchen und Äste sorgen für Schutz und guten Halt, mit Gräsern und Laub wird die Sitzmulde ausgepolstert. Wenn auch das Weibchen angekommen ist, bauen beide Störche gemeinsam weiter.

Zoo Magdeburg 14.03.2018
Theater im Zoo: Hennys erotisches Tierleben
“Wir waren von der enormen positiven Resonanz der Theater-Aufführung „Hennys erotisches Tierleben“ überwältigt und möchten den vielen bisher „leer ausgegangenen“ Kunstliebhabern die Chance geben, dieses eigens für den Zoo Magdeburg geschriebene Stück bei uns im Mai zu erleben“, erklärt Zoodirektor Dr. Kai Perret. Ab sofort seien die begehrten Karten im Zooladen zu erwerben – schnell sein lohnt sich! Faszinierende Einblicke in den Zoo bei Nacht: Ein Mondscheinspaziergang durch den Zoo beleuchtet das tierische Liebesleben von Männchen und Weibchen in fremden Gehegen und heimischen Schlafzimmern. Wussten Sie, dass Pinguine sich prostituieren? Und dass die weibliche Klitoris beim Menschen so groß ist wie ein Penis, nur besser versteckt? Und dass der bekannte Zoodirektor Prof. Dr. Dr. Heinrich Dathe seine erste Doktorarbeit über die Sexualität von Meerschweinchen geschrieben hat? Auf dem Weg durch den Zoo begegnen Ihnen brünstige Elefanten, schwule Flamingos, mackerhafte Schimpansen und geile Giraffinnen, deren Gebaren allzu menschlich scheint. Henny (Ines Lacroix) und Henny (Nadja Gröschner) begeben sich in Begleitung des Anglerfischs in den geheimnisvoll illuminierten Magdeburger Zoo und seinem „lüsternden“ Umfeld. Die Bewerbung Magdeburgs zur Kulturhauptstadt war die Initialzündung für diese außergewöhnliche Symbiose von Theater und Zoo. Zoologie einmal anders zu erleben und zu erfahren, den Blick über den sprichwörtlichen Gartenzaun zu wagen, das sind spannende Aussichten. Es gibt 11 Vorstellungen im Zoo (9. Mai bis 20. Mai, außer 14. Mai).

Zoo Landau in der Pfalz 14.03.2018
Frühlingserwachen bei den Landschildkröten: 1. DGHT-Schildkrötenstammtisch des Jahres am 28. März, 19.30 Uhr in der Zooschule des Zoo Landau in der Pfalz
Die Tage werden länger, mehr Sonnenstunden und steigende Temperaturen sorgen dafür, dass die Natur langsam erwacht. So auch die mediterranen Landschildkröten, die sich bei Privathaltern großer Beliebtheit erfreuen. Was bei der Auswinterung der Tiere und in den ersten Frühlingswochen bei der Haltung besonders wichtig ist, ist Thema des ersten DGHT-Schildkrötenstammtisches, der am 28. März 2018 ab 19.30 Uhr in der Zooschule Landau stattfindet. Ein Experte der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) wird einen kleinen Vortrag halten, natürlich ist im Anschluss noch Raum, Fragen zu stellen, sich auszutauschen und zu diskutieren. Die vierteljährlich stattfindenden Stammtische sind eine Kooperationsveranstaltung von DGHT und Zoo Landau. Es handelt sich um eine kostenlose Veranstaltung, eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Zoo Landau in der Pfalz 14.03.2018
Vom Alpenverein Landau e.V. organisierte Vortragsveranstaltung ermöglicht großzügige Spende an den Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V.
Manch‘ einer mag sich fragen, was eine vom Alpenverein Landau e.V. organisierte Vortragsveranstaltung mit einer Spende am den Landauer Zoofreundeskreis zu tun hat? Am 13.01.2018 war es dem 3.500 Mitglieder umfassenden Verein gelungen, Stefan Glowacz, den weltbekannten Profi-Bergsteiger, Pionier des modernen Kletterns in Deutschland und dreimaligen Sieger des Rockmasters in Arco und dazu einen der größten Abenteurer in Deutschland, zu engagieren. In seinem Vortrag „Von der Arktis in den Orient“ begleitet mit einzigartigem Film- und Bildmaterial, entführte Glowacz 500 begeisterte Zuschauer in drei einzigartigen Expeditionen nach Baffin Island, Borneo und Oman. „Durch das äußerst rege Interesse konnte ein sehr ansehnlicher Überschuss aus dem Einnahmen erzielt werden, sodass der Alpenverein dem Freundeskreis des Landauer Tiergartens e.V. für den Bau einer Anlage für bedrohte philippinische Tiere nun insgesamt € 4.300 zukommen ließ,“ freuten sich Stefan Eckert und Mark Seither bei der Scheckübergabe vor den zukünftigen Baustelle im Landauer Zoo. Zoofreundeskreis Geschäftsführer Gerhard Blumer und Landaus Zoodirektor Dr. Jens-Ove Heckel zeigten sich begeistern von der Initiative und bedankten sich herzlich für die großzügigen Spende.

Naturschutz-Tierpark Görlitz 14.03.2018
„Flagge zeigen für Tibet!“ im Naturschutz Tierpark Görlitz
Auch dieses Jahr sind Bürgermeister Dr. Michael Wieler und Tierparkdirektor Dr. Sven Hammer dem Ruf der Tibet Initiative Deutschland gefolgt, gemeinsam ein Zeichen der Solidarität mit dem tibetischen Volk zu setzen. Am 10. März wird traditionell dem tibetischen Aufstand gegen die Besatzungsmacht China gedacht, welcher blutig niedergeschlagen wurde. Damals versammelten sich tausende Tibeter, um die Gefangennahme des Dalai Lama zu verhindern. Mindestens 87.000 Tibeter kamen dabei ums Leben, der Dalai Lama musste ins indische Exil fliehen. Noch heute leben rund 150.000 der sechs Millionen Tibeter im Exil. Da ihre Flagge ein besonderes Symbol des Rechts auf Selbstbestimmung ist, wird ihr Besitz oder die öffentliche Zur-Schau-Stellung von der chinesischen Regierung in Tibet hart bestraft. Aus diesem Grund hissen weltweit Städte und Gemeinden die Flagge öffentlich stellvertretend für die Tibeter. Der Oberbürgermeister der Stadt Darmstadt, Jochen Partsch, ist dieses Jahr zum zweiten Mal Schirmherr der Aktion. Für Besucher des Tierparks in Görlitz ist indessen die Welt Tibets gewiss schon lange nicht mehr fremd. In den vergangenen Jahren entstand hier das einzige Tibetdorf Deutschlands, das ein möglichst authentisches Bild tibetischer Natur und Lebensweise vermittelt. Von Kaschmirziegen, aus deren Wolle Gewänder für Könige gewebt wurden, über urige Yaks bis hin zu neugierigen Stachelschweinen sorgen einige exotische Tierarten für ein ganz besonderes Flair.

Zoo Basel 14.03.2018
Kleine Akrobaten: Verspielte Klammeraffenkinder
Die ersten Monate waren die kleinen Klammeraffen eng bei der Mutter, aber jetzt geht es richtig rund! Das Geheimnis der Lisztäffchen – Noch im Mutterleib tauschen Lisztäffchen-Geschwister Stammzellen aus. Deshalb kann es vorkommen, dass Teile von einem Äffchen genetisch von seinem Geschwister stammen. Lisztäffchen Gitana (8) im Zoo Basel ist diesbezüglich ein ganz spezieller Fall

Wildpark MV Güstrow 14.03.2018
Tierische Ostern im Wildpark-MV
Oster-Bastelaktionen vom 26. bis 30. März Die kleinen Wildpark-Besucher können sich vom 26. bis 30. März täglich von 10 bis 16 Uhr auf Oster-Bastelaktionen im Umweltbildungszentrum freuen. Wer davon nicht genug hat, schaut bei der Oster-Nacht am 30. März oder beim Osterfest am 1. April vorbei. Oster-Nacht am 30. März – Jetzt Tickets sichern! Der perfekte Start in die Feiertage: Die Oster-Nacht am 30. März im Wildpark-MV läutet mit Wolfsgeheul, Lagerfeuer und Knüppelkuchen das Osterwochenende gebührend ein. Ab 19 Uhr starten am Karfreitag die geführten Touren zu Wolf, Bär und Co. Höhepunkt ist die Fütterung des Wolfsrudels, bei der die Teilnehmer die Tiere in ganz besonderer Abendstimmung in Augenschein nehmen können. Gemütlich wird es beim Grillimbiss am Osterfeuer. Zum Ausklang der wilden Nacht steigt ein Taucher in die heimische Unterwasserwelt ab.

Zoo Zürich 14.03.2018
EIN NEUER TIGER IST DA
Im Zoo Zürich ist ein neuer Amurtiger eingezogen. Das Männchen Sayan gewöhnt sich derzeit an seine neue Anlage und lernt schrittweise die Tigerin Elena kennen. Vor gut einem Monat kam das etwas über zwei Jahre alte Amurtiger-Männchen Sayan nach Zürich. Sayan wurde im französischen Parc des Félins geboren, einem auf Katzen spezialisierten Park rund 50 Kilometer südwestlich von Paris, und wuchs dort zusammen mit zwei Schwestern auf. Nach erfolgreich abgeschlossener Quarantäne wurde Sayan nun zur Eingewöhnung in die Tigeranlage umgesetzt. Hier wird er Schritt für Schritt alle Anlagenteile und – vorerst noch durch Gitter getrennt – die Tigerdame Elena kennenlernen. Soweit das jetzt schon beurteilt werden kann, ist Sayan ein sehr ruhiges und den Pflegern gegenüber freundliches Tier. Das zeigte sich bereits bei seiner Ankunft in Zürich und erneut beim Umsetzen von der Quarantänestation in die Tigeranlage. Obschon der Zoo Zürich mit der Ankunft von Sayan wieder ein Tiger-Paar hat, ist der Fokus nicht gleich auf Nachwuchs gerichtet. Einerseits ist Sayan noch sehr jung. Andererseits ist die 2004 geborene Elena für eine Grosskatze schon in fortgeschrittenem Alter. Zudem wurde bei Elena im Rahmen des europaweiten Zuchtmanagements über längere Zeit die Fortpflanzung hormonell unterbunden, was sich nun negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken kann. Nun gilt es zuerst, die beiden Tiger sorgfältig zusammenzuführen. Obschon Elena oft abends rufend Kontakt zu einem Artgenossen gesucht hat, ist sie zurzeit noch nicht überschwänglich erfreut über den Neuankömmling. Sie zeigt sich sehr zurückhaltend und bei der ersten Begegnung am Gitterschieber gab es beidseits lautes Gebrüll. Annäherung braucht eben Zeit.

Zoo Osnabrück 13.03.2018
Zoo Osnabrück: Affenstark für den Regenwaldschutz: Schüler der Gesamtschule Schinkel werden zu Regenwaldbotschaftern
Aufschlauen mit großer Mission: 27 Siebtklässler der Gesamtschule Schinkel ließen sich am heutigen Dienstag im Zoo Osnabrück zu „affenstarken Regenwaldbotschaftern“ ausbilden. Damit sind sie nun startklar für den großen Sternmarsch am 22. Juni zum Thema „Klimaschutz“. Denn jetzt wissen die Schüler, wie sie den Regenwald auch hier in Deutschland schützen können und geben dieses Wissen an andere weiter. „Als wir von dem Umweltbildungsprojekt des Zoos hörten, waren wir sofort begeistert – als ausgezeichnete ‚Umweltschule in Europa‘ liegen uns Nachhaltigkeit und Naturschutz selbstredend am Herzen“, berichtet Stefan Krüger, Lehrer der teilnehmenden Klasse. Fünf Stunden verbrachte Zoopädagogin Renate Unland mit den Schülerinnen und Schüler im Zoo und erarbeitete mit ihnen die Thematik „Regenwald“. Gemeinsam beschäftigten sich die Zoopädagogin und die Schüler mit der Frage, was der Regenwald ist, wie dieser Lebensraum funktioniert und wer dort zuhause ist. Unland erklärt: „Um den Regenwald schützen zu können, muss man ja erst einmal wissen, warum er bedroht ist und warum es so wichtig ist, ihn zu schützen. Das geht am besten mithilfe der Tiere – die Tapire, Orang-Utans und Co. schließt jeder sofort ins Herz. Anhand der tierischen Regenwaldbewohner erkennt man gut, wie sie sich auf ihren Lebensraum spezialisiert haben und warum es für die Tiere, aber auch für uns so schlimm ist, dass dieser zerstört wird.“ Nach dem Besuch der Tiere ging es für die Schüler ins Affenhaus, wo in einem Modell der Aufbau des Regenwaldes mit seinen Bewohnern dargestellt ist und Besucher Tipps für den Regenwaldschutz finden, die sie im Alltag umsetzen können – so zum Beispiel weitestgehend der Verzicht auf Palmöl und Alufolie oder auch Recycling von Papier und Elektrogeräten. „Für Schüler ist es immer wichtig, nicht mit dem Problem allein gelassen zu werden, sondern direkt Lösungen an die Hand zu bekommen – oft haben sie dann auch selber tolle Ideen, was sie für den Schutz des empfindlichen Ökosystems tun können“, so Lehrer Krüger. Verbindung von Regenwald und Medien – Das ist auch das Ziel des Projektes „Affenstarke Regenwaldbotschafter“: Selbstständig nach dem Zoobesuch handeln zu können und sogar Familie und Freunde ebenfalls für den Regenwaldschutz zu begeistern. Zusätzlich können Schulen das Projekt nutzen, um Medienkompetenzen der Schüler zu vermitteln. So fertigten Schüler in der Vergangenheit bereits Regenwaldzeitungen oder einen Film zu dem Thema an. „Damit die Schülerinnen und Schüler das Wissen nach außen tragen und Mitschüler, Freunde und Familie auf den Regenwaldschutz aufmerksam machen, haben alle Schüler heute auch ein Regenwaldbotschafter-Set mit einer Stofftasche, Botschafterkarten und vielem mehr erhalten“, erklärt Zoopädagogin Unland. Vorbereitung für UNESCO-Tag – Für die Schüler der Gesamtschule Schinkel stellt das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt den Auftakt zu weiteren Aktionen dar. „Am 22. Juni wird die UNESCO-Projektgruppe unserer Schule einen Sternmarsch von fünf markanten Punkten in Osnabrück aus zum Rathausplatz machen. Auf dem Weg werden wir auf den Klimaschutz aufmerksam machen und wollen mit den Passanten ins Gespräch kommen“, erklärt Stefan Krüger.

Zoo Landau in der Pfalz 13.03.2018
„Zoo-Safari“ im Zoo Landau in der Pfalz am 5. April 2018
Die Zooschule des Zoo Landau in der Pfalz und das Büro für Tourismus in Landau bieten auch in diesem Jahr ein besonderes Programm für Kinder von 6 bis 12 Jahren, die in Landau und in der Region ihre Ferien verbringen, an. Am 5. April um 14 Uhr heißt es wieder: Auf geht’s zur „Zoo-Safari“! Das heißt die Ferienkinder verbringen einen spannenden Nachmittag im Zoo, an dem sie auf ihrem Rundgang mit den geschulten Zoopädagoginnen und -pädagogen die beliebtesten Zootiere kennen lernen. Viele spannende Materialien rund um die tierischen Stars, wie z.B. Eier, Felle, Federn, Schädel und ähnliches, zum Berühren und Bestaunen ergänzen das Beobachten der Tiere. Ein hautnaher Tierkontakt wird ein Highlight des Nachmittags sein – welches der Zooschultiere es sein wird, wird hier noch nicht verraten … Auch wird es um Fragen wie z.B. „Wofür sind Zoos heute da? Was ist ein Zuchtprogramm? Wo kommen die Zootiere her? Was fressen sie und was brauchen sie, um sich wohlzufühlen?“ gehen. Natürlich können die Kinder auch ihre ganz eigenen Fragen stellen! Im Rahmen des zweieinhalbstündigen Programms bekommen sie interessante Einblicke in das Leben der Zootiere und die Arbeit eines modernen zoologischen Gartens.

Zoo Magdeburg 13.03.2018
Faszinierende Unterwasserwelt
Wem das Tauchen zu gefährlich erscheint, oder wer ganz und gar wasserscheu ist, der kann am 23. März bei dem Vortrag des Referenten Dr. Nils Mensing (Vertragstierarzt des Zoos) ganz trockenen Fußes etwas über die Unterwasserwelt erfahren. Einige der Aquarien an der nordwestlichen Mittelmeerküste in Italien und in Frankreich stellt Dr. Nils Mensing den interessierten Tierfreunden in 45 Minuten vor. Die Vielfalt der aquatischen Lebewesen übersteigt das Artenspektrum der Säugetiere bei weitem. Doch wie wenige Fischarten und Bewohner der Meere kennen wir eigentlich? Viele waren schon einmal in einem Aquarium und waren fasziniert von den hergerichteten Unterwasserwelten. Aber wenn man das Aquarium verlassen hat, wie viel ist dabei eigentlich hängengeblieben von den unzähligen Arten? Welchen Herausforderungen unterliegen die Betreiber um das Publikum zu begeistern und um Wissen zu vermitteln und wie wird das im Einzelnen umgesetzt? Auch hier soll der Vortrag die Tierfreunde mitnehmen und die verschiedenen Facetten beleuchten. Mit bewegten Bildern geht es in diesem Vortrag auf eine Reise in die Unterwasserwelt an der Mittelmeerküste.

Tiergarten Schönbrunn Wien 13.03.2018
Nachwuchs bei den Bärenstummelaffen
Im Freiland sind Bärenstummelaffen bedroht, in Zoos werden sie selten gehalten. Umso größer ist die Freude im Tiergarten Schönbrunn, wo am 6. März ein Jungtier zur Welt gekommen ist. „Die Bärenstummelaffen sind 2012 in das wiedereröffnete historische Affenhaus eingezogen. Im Dezember 2016 hat das Weibchen Kwaku sein erstes Jungtier zur Welt gebracht und nun sein zweites“, so Tiergartendirektorin Dagmar Schratter. Das Kleine ist etwa 400 Gramm schwer und klammert sich an seiner Mutter fest. Erhascht man einen Blick darauf, wundert man sich etwas. „Bei der Geburt sind Bärenstummelaffen weiß und haben eine maskenhaft schwarze Partie um die Augen. Erst im Alter von drei Monaten färben sich die Jungtiere auf das glänzend schwarze Fell um.“ Das Jungtier ist ein Männchen und hat den Namen „Togo“ bekommen. Nach einem afrikanischen Land wurde auch sein älteres Geschwisterchen Mali benannt. Für Mali bedeutet der kleine Bruder eine Umstellung. „Bis jetzt hat Mali noch bei ihrer Mutter geschlafen, nun muss sie allein im Ast einschlafen. Sie ist neugierig und berührt das Jungtier oft. In einem Monat, wenn Togo auf Erkundungstour gehen wird, werden sie gemeinsam spielen“, erzählt Tierpflegerin Nadine Bräuer. Das Jungtier wird gesäugt und liebevoll umsorgt. Bärenstummelaffen bewohnen die Regenwälder Westafrikas von Gambia bis zur Elfenbeinküste. Durch Jagd und den Verlust ihres Lebensraumes sind sie bedroht. Nur rund 40 Tiere leben in Zoos in Europa. Der Tiergarten Schönbrunn beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP).

Zoo Halle 12.03.2018
Besucherergebnis der MagischeN Lichterwelten übertrifft ALLE Erwartungen – Der Bergzoo bedankt sich bei den Besuchern, allen Partnern und Sponsoren sowie den Anwohnern
Die Magischen Lichterwelten sind am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen und das mit einem sensationellen Besucherergebnis. Insgesamt kamen im fünfwöchigen Veranstaltungszeitraum 93.228 Besucher! Damit wurde selbst das bereits sehr gute Besuchsergebnis einer ähnlich gearteten Ausstellung des Zoo Köln mit rund 66.000 Besuchern weit übertroffen. Zudem brach der Bergzoo gleich zweimal den Tagesbesucherrekord seines weltweit agierenden chinesischen Partners mit jeweils über 7000 Besuchern an einem einzigen Abend. Allein in den letzten drei Tagen kamen 15.000 Besucher um die Magischen Lichterwelten zu erleben. Rückblickend sagt Zoodirektor Dr. Dennis Müller: „Dieses Ergebnis hat unsere kühnsten Erwartungen übertroffen. Realistisch hatten wir mit 40.000 Besuchern gerechnet und im Stillem auf maximal 60.000 gehofft. Mit dieser nun weit darüber hinaus gehenden Besucheranzahl hat jedoch keiner gerechnet. Ich möchte mich daher bei den Besuchern aus ganz Mitteldeutschland sowie teils von weiter her für Ihr Interesse und den Besuch bei uns herzlich bedanken. Mein besonderer Dank gilt natürlich meinem Team, welches bereits die Monate zuvor und während der Ausstellung unermüdlich an deren Planung und Umsetzung gearbeitet und einen wesentlichen Anteil am Erfolg der Magischen Lichterwelten hat. Vor der gewaltigen Leistung unseres chinesischen Partnerunternehmens und seiner fleißigen Mitarbeiter habe ich zudem höchsten Respekt. Was diese planerisch und künstlerisch gemeistert haben ist höchst professionell und bewundernswert. Unser Dank gilt auch allen Sponsoren, Partnern und Medienpartnern, insbesondere der Stadtverwaltung Halle, den Stadtwerken Halle und ihrem Tochterunternehmen EVH sowie der GP Günther Papenburg AG, ohne deren Unterstützung ein Projekt dieser Größenordnung nicht realisierbar gewesen wäre. Nicht zuletzt möchte ich aber auch den unmittelbaren Anwohnern des Zoos danken. Diese haben es in den letzten Wochen ob des riesigen Besucheraufkommens nicht immer leicht gehabt, insbesondere was die teils schwierige Parkplatzsituation betraf. Trotz zusätzlicher Parkflächen am VFL-Stadion und einer grundsätzlich sehr guten Anbindung des Zoos an das öffentliche Verkehrsmittelnetz, wurden insbesondere an den Wochenenden die Anrainerstraßen teils hoffnungslos zugeparkt, so dass die Anwohner Mühe hatten selbst einen Parkplatz zu finden. Danke also für deren Geduld!“ Seit heute früh wird nun fleißig am Abbau der Lichterwelten gearbeitet für den rund zwei Wochen Zeit veranschlagt sind. Die Installationen werden dabei zerlegt und verpackt und für den Abtransport nach China und andere Länder vorbereitet. Währenddessen haben das Dekorationsteam und die Gärtner des Zoos bereits mit dem Frühjahrsputz und der Vorbereitung des nächsten Themen-Events begonnen – die Fantastische Osterwelt. Diese eröffnet pünktlich zum Osterferienbeginn am 24.03..

Zoo Hannover 12.03.2018
Eulen im Goldgräber-Reich: Zoofreunde-Projekt: Spatenstich für neue Voliere in Yukon Bay im Erlebnis-Zoo Hannover
Seit Ende 2017 steht die Schneeeule erstmalig als gefährdet auf der Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation IUCN: Der Bestand in der arktischen Tundra ist um 50 Prozent zurückgegangen! Höchste Zeit, die Eulen mit dem weißen Gefieder und den wärmenden Federbüscheln an Beinen und Füßen mehr ins Rampenlicht zu stellen, fanden die Zoofreunde Hannover e.V. und sammelten für ein neues Reich der Eulen in der Kanadalandschaft Yukon Bay. Mit einem symbolischen ersten Spatenstich durch Christian Wagner, Tomas Klingemann und Frank-Dieter Busch von den Zoofreunden gemeinsam mit Zoo-Geschäftsführer Andreas M. Casdorff begannen heute die Bauarbeiten an der Voliere. Und die wird, wie jedes Gebäude in Yukon Bay, natürlich ihre eigene Geschichte haben: In der ehemaligen Goldgräberstadt haben sich die Schneeeulen im alten Wasserturm mitsamt anliegendem Materiallager eingenistet. In dem Lager unter der hölzernen Wasserrinne zur Goldwaschanlage stapelt sich noch immer das Werkzeug der Goldgräber – die Holzfässer, Werkzeuge, Kisten und Feuerholz bieten den Eulen beste Sitzmöglichkeiten und Brutplätze. Auf dem einst festgetretenen Schuppenboden haben sich Gras und Büsche ausgebreitet und geben den Vögeln Rückzugsmöglichkeiten, lockeres Erdreich zwischen Baumwurzeln kann als Sandbad genutzt werden. Zudem kommt noch mehr Schwung in das ideal eingerichtete Eulenreich im Goldgräberlager durch zwei neue Mitbewohner, mit denen die Schneeeulen vergesellschaftet werden: Bartkäuze. Die großen grauen Eulen beeindrucken durch einen imposanten Gesichtsschleier und ihren durchdringenden Blick. Im Gegensatz zu den bodenbrütenden Schneeeulen sind Bartkäuze Waldbewohner, die sich auf Bäumen wohl fühlen, so dass sicher bald jede Ebene des Eulenreiches besetzt sein wird. Als der Verein der Zoofreunde im vergangenen Jahr anlässlich seines 50jährigen Bestehens ein Projekt im Zoo suchte, das er aus vereinseigenen Mitteln finanzieren könnte, fiel die Wahl auf die Schneeeulen. „Der Zoo war von unserer Idee sofort begeistert“, erzählt der Vereinsvorsitzende, Christian Wagner, „die Veränderung des Eulenreiches stand dort schon lange auf der Zoo-Wunschliste.“ Insgesamt 150.000 Euro, die aus einer Erbschaft und Einnahmen der verschiedensten Aktionen der engagierten Zoofreunde stammen, gingen als Spende an die Zoostiftung Region Hannover, mit der nun die Voliere für die gefährdeten Vögel ausgebaut werden kann. „Wir danken den Zoofreunden herzlichst, dass das Eulenreich in Yukon Bay durch ihr Engagement ein echter Hingucker wird und wir dadurch noch besser über die Biologie der Vögel und ihre Bedrohung informieren können“, so Casdorff. Bauvorbereitend wurde bereits die Wegeführung zu den Eulen geändert, die nun an den Panorama-Scheiben zur Meeresbucht mit Eisbären und an den Goldwaschrinnen vorbeiführt, direkt zum alten Wasserturm, neben dem sich die Eulen voraussichtlich im Mai im ehemaligen Goldgräber-Lager einnisten werden.

Zoo Schwerin 12.03.2018
Erlebe das neue Osterfest im Zoo mit ganztägiger und fairer Ostereiersuche – Nicht verpassen: Der Jahreskarten-Oster-Countdown
Der Zoo ist österlich geschmückt, Pinguine und Co. haben sich für die Besucher fein gemacht und die Winterschläfer genießen die Frühlingssonne nach dem Erwachen. Der Ostersonntag steht ganz im Zeichen der traditionellen Ostereiersuche. In diesem Jahr findet jeder ein Ei! „Wir möchten, dass alle unsere Besucher an Ostern einen schönen Tag erleben, der nicht durch Drängeln und Schupsen getrübt wird. Damit das gelingt, bekommen wir Unterstützung von den Stadtwerken Schwerin“, erklärt Marketingleiterin Tina Stalgies. Über den Tag verteilt versteckt der Zoo Schwerin 5.000 bunte Stadtwerke-Schwerin-Holzostereier auf dem gesamten Gelände. Beim Verlassen des Zoos darf jeder Besucher eins der gefundenen, bunten Eier gegen eine Süßigkeit eintauschen. Eine besondere Überraschung gibt es für Finder eines der 100 Joker-Eier. Aber auch hier gilt: Nur ein Joker-Ei pro Person. Am Ostermontag dürfen sich die Gäste um 11 Uhr auf einen Rundgang mit dem Zoodirektor Dr. Tim Schikora freuen, um spezielle Ostereier an die Tiere zu verteilen. Hier heißt es: Einfach schauen was passiert, wenn Rugby-Bälle als Spielzeug oder mit Leckereien gespickt überraschend im Gehege entdeckt werden oder viele bunte Eier bei den Erdmännchen auftauchen. Los geht es bei den Braunbären. Das Figurentheater „Papa Hase Superheld“ von Margit Wischnewski versüßt um 15 Uhr den kleinen Besuchern den Nachmittag an der Wasservogelanlage bei der Arche. Und auch sonst ist am Osterwochenende viel los im Zoo! Neben Bastelaktionen auf der Festwiese, können die Besucher an beiden Tagen für den kleinen Hunger ab 11 Uhr bei Bauer Lehmanns Hof vorbeischauen, wo frisches Brot gebacken wird. Einiges zu sehen, hören und zu entdecken gibt es in der Waldschule und im Forschercamp! So steht beispielsweise ein Brutapparat bereit, in dem das Schlüpfen von Küken beobachtet werden kann. In diesem Jahr möchten wir unseren Besuchern auch ein vorösterliches Geschenk überreichen. Wir starten den Jahreskarten-Oster-Countdown! In der Woche vor Ostern vom 21. bis 29. März gibt es beim Kauf oder der Verlängerung von zwei Jahreskarten für Erwachsene jeweils eine Kinderjahreskarte gratis dazu! Also ab in den Zoo und bestens für das Osterfest gewappnet sein.

Zoo-Verein Wuppertal 12.03.2018
Kontinuität und Neuanfang – Der Zoo-Verein steuert weiter auf Erfolgskurs
Kontinuität und Neuanfang prägten die Mitgliederversammlung des Zoo-Verein Wuppertal e.V. am 8. März in der Glashalle der Stadtsparkasse. Mit aktuell 1.898 Mitgliedern hat der Verein einen neuen Höchststand erreicht. Die größte Zuwendung kam 2017 mit 100.000 Euro von der Stadtsparkasse Wuppertal. Der Vorsitzende Bruno Hensel präsentierte in seinem Rückblick die Höhepunkte eines erneut sehr erfolgreichen Jahres. Langanhaltenden Applaus erntete Friedrich-Wilhelm Schäfer, der als Schatzmeister zum 21. und letzten Mal seinen wie immer hervorragend strukturierten Jahresbericht erstattete. Der pensionierte Sparkassenvorstand stellte sich nicht für eine erneute Amtsperiode zur Verfügung, bleibt dem Zoo-Verein jedoch als Beiratsmitglied mit seinem Knowhow erhalten. Bruno Hensel dankte ihm für sein arbeitsintensives Engagement und würdigte den scheidenden Schatzmeister als einen stets angenehmen, verlässlichen und kooperativen Weggefährten. Schäfer war von der Stadt im vergangenen Jahr mit dem „Wuppertaler“ für sein außerordentliches ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Der Vorsitzende berichtete von den weit fortgeschrittenen Planungen für das Projekt Aralandia. Er stellte eine Fertigstellung der bisher größten baulichen Investition des Vereins für 2019 in Aussicht und warb für die frisch ins Leben gerufene Aktion „Netzpaten“. Bei der anstehenden Wahl bestätigten ihn die rund 300 anwesenden Vereinsmitglieder einstimmig in seinem Amt als 1. Vorsitzender. Ebenfalls einstimmig gewählt wurden der stellvertretende Vorsitzende Gunther Wölfges, der neue Schatzmeister Axel Jütz (beides Vorstandsmitglieder der Stadtsparkasse) sowie die Mitglieder des Beirates. Über „5 Jahre Grüner Zoo Wuppertal“ referierte abschließend Zoodirektor Dr. Arne Lawrenz. Er berichtete von gelungenen und weniger erfolgreichen Maßnahmen bei der Vergesellschaftung von Tierarten und der Erweiterung von Gehegen, begründete die Reduzierung der Tierarten zugunsten besserer Lebensverhältnisse, erstaunte mit Schilderungen über die im Zoo betriebene Forschungsarbeit und begeisterte die Zuhörer mit neuen Ansätzen bei der Tierbeschäftigung oder dem Konzept, die Tiere überwiegend selbst entscheiden zu lassen, ob sie sich in ihrem Innengehege oder im Außenbereich aufhalten möchten. Auf jeden Fall viel draußen sein wird die Gewinnerin der Verlosung einer einwöchigen Südafrika-Reise im Rahmen der Aktion „Kunst gegen Wilderei“. Mit dem Kauf einer Otmar Alt-Grafik erwarb Claudia Hinz aus Altena das Glückslos und darf nun unter anderem die vom Zoo-Verein mitfinanzierten Spürhunde Wupper und Tal im Krüger-Nationalpark besuchen.

Tierpark Hellabrunn München 12.03.2018
Braunbärin Olga ist erwacht – der Frühling kommt!
Pünktlich zum ersten frühlingshaften Wochenende in diesem Jahr ist Braunbär-Dame Olga am vergangenen Sonntag aus der Winterruhe erwacht. Fit und ausgeschlafen wirkt Olga, als sie nach der Winterruhe ihre Höhle erstmals wieder verlässt. Mit glänzendem Fell und wachen Augen begutachtet die Braunbärin neugierig ihr erstes Futter an der frischen Frühlingsluft: Nach der Winterruhe muss sich ihr Körper erst noch auf die Nahrung einstellen, deshalb gibt es zunächst einmal Karotten, Paprika, Gurken, Äpfel und andere gut verdauliche Obst und Gemüsesorten. Olga ist mit ihren 41 Jahren bereits eine sehr betagte, aber entspannte Bären-Dame und gehört zu den ältesten in einem Tierpark lebenden Braunbären in Europa. Sie kam im Winter 1976/77 in Russland zur Welt und verließ im Frühjahr 1977 das erste Mal mit ihrer Mutter die Wurfhöhle. Seit Herbst des gleichen Jahres lebt sie nun schon in Hellabrunn. Europäische Braunbären sind Einzelgänger und tagaktiv. Sie halten Winterruhe und schränken dabei ihren Energiebedarf stark ein. In Deutschland gibt es keine wildlebenden Braunbären mehr.

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