Derzeit wird der Inhalt des Blogs überarbeitet. Es kann also sein, dass einige Links ins Leere führen.

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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

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Portrait: Großer Bambuslemur

Ordnung: Primaten (Primates)
Unterordnung: Feuchtnasenprimaten (Strepsirrhini)
Teilordnung: Lemuren (Lemuriformes)
Familie: Gewöhnliche Makis (Lemuridae)
Gattung: Prolemur
Art: Großer Bambuslemur (Prolemur simus)
Großer Bambuslemur (Zoo Köln)

Großer Bambuslemur (Zoo Köln)

Große Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern, der Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf. Das Gewicht beträgt 2,2 bis 2,5 Kilogramm. Ihr Fell ist kurz und dicht, es ist überwiegend graubraun gefärbt, wobei die Unterseite etwas heller ist. Der Kopf, die Schultern und die Oberarme sind mehr rötlich braun. Der rundliche Kopf ist ebenfalls graubraun gefärbt, die Schnauze ist kurz und breit. Charakteristisch sind die weißgrauen Ohrbüschel. Die Population des Andringitra-Berglands ist durch ein rötlicheres Fell und die fehlenden Ohrbüschel gekennzeichnet. Weiterlesen

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Portrait: Langschwanzkatze

Ordnung: Raubtiere (Carnivora)
Überfamilie: Katzenartige (Feloidea)
Familie: Katzen (Felidae)
Unterfamilie: Kleinkatzen (Felinae)
Gattung: Pardelkatzen (Leopardus)
Art: Langschwanzkatze (Leopardus wiedii)
Langschwanzkatze (Zoo Decin)

Langschwanzkatze (Zoo Decin)

Langschwanzkatzen (Peludo, Margay, Bergozelot oder Baumozelot) ähneln in ihrem Äußeren dem Ozelot, sind aber etwas kleiner und weisen den namensgebenden längeren Schwanz auf. Wie bei diesem ist das Fell gelbbraun mit dunklen, in Streifen angeordneten ringförmigen Flecken versehen. Der Kopf ist kurz und abgerundet, die dunklen Ohren tragen wie bei vielen anderen Katzenarten auch, jeweils einen weißen Fleck auf der Rückseite. Die Tiere erreichen eine Kopfrumpflänge von 46 bis 79 Zentimeter, der Schwanz wird zwischen 33 und 51 Zentimeter lang und ihr Gewicht variiert zwischen 2,6 und 4 Kilogramm. Es gibt keinen auffälligen Sexualdimorphismus. Weiterlesen

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Portrait: Dünengazelle

ohne Rang: Stirnwaffenträger (Pecora)
Familie: Hornträger (Bovidae)
Unterfamilie: Antilopinae
Tribus: Gazellenartige (Antilopini)
Gattung: Gazella
Art: Dünengazelle (Gazella leptoceros)
Dünengazelle (Zoo Landau)

Dünengazelle (Zoo Landau)

Die Dünengazelle erreicht eine Gesamtlänge von 1,15 bis 1,3 Metern, wovon 15 bis 20 Zentimeter auf den Schwanz entfallen. Die Schulterhöhe beträgt 65 bis 70 Zentimeter, das Gewicht 20 bis 30 Kilogramm. Sie kennzeichnet sich vor allem durch ihre extrem schlanken Hörner, die beim Bock 30 bis 40 Zentimeter messen, sowie durch ihr cremeweißes Fell, das heller ist als das aller anderen afrikanischen Gazellenarten. Weitere Merkmale sind die undeutliche Gesichtsmarkierung, die schwarze, distale Hälfte des Schwanzes und die stark verbreiterten Hufe, die ein Einsinken im Sand verringern sollen.

Die Dünengazelle bewohnt in erster Linie sandige Gebiete, dringt aber wahrscheinlich auch in angrenzende Hügelländer vor. Sie war ursprünglich weit im Norden Afrikas verbreitet. Rezente Vorkommen sind nur aus Niger und Ägypten nachgewiesen, doch dürfte die Art auch noch in einigen anderen, sandigen Teilen der Sahara vorkommen. Aus den nördlichen und südlichen Randzonen dieser Wüste ist die Dünengazelle heute verschwunden.

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TGIF

Warum auch immer, aber ich habe einiges über Kuckucksuhren gefunden …(bzw. haben mich die Videos gefunden, gesucht habe ich danach nicht)

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Elena Passarello: Berühmte Tiere der Menschheit

Erkennen wir uns selbst, wenn wir ein Tier betrachten? Die Kreuzspinne Arabella wurde berühmt, als ganz Amerika ihr 1973 zusah, wie sie lernte, in der Schwerelosigkeit des Alls ein Netz zu spinnen. Die Gorilladame Koko schaffte es in die Medien, weil sie per Gebärdensprache mit Menschen kommunizieren und sie bewusst zum Lachen bringen konnte. Und Mozart inszenierte eine aufwendige Beerdigung für seinen Vogel „Stahrl“, dem er womöglich einige seiner genialsten musikalischen Ideen verdankte. Wenn Tiere Geschichte schreiben, dann, weil sie uns Menschen besonders nahe kommen. Elena Passarellos hinreißende „Hall of Fame“ der Tierwelt erinnert uns daran, woher wir kommen und mit wem wir diesen Planeten teilen.
Kurz nachdem das letzte männliche Nördliche Breitmaulnashorn gestorben war bekam ich das Angebot, das Buch von Elena Passarello zu rezensieren. Weiterlesen

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Was sich seit letzter Woche verändert hat

Natürlich gab es ein Update auf der Bücher-Challenge-Seite. Im Moment bin ich ziemlich mit Rezensionsexemplaren eingedeckt, die zumindest zum Aprilmotto passen. Einige Rezensionsexemplare kann ich auch noch in den Mai retten und was nicht zum Motto passt…. muss trotzdem gelesen werden…Aber noch bin ich ganz gut bei der Challenge dabei (die sehr hilfreich ist bei der Entscheidung welches Buch als nächstes gelesen werden soll, sofern kein Rezi-Exemplar zur Verfügung steht).
Abgesehen davon hat sich nicht viel getan. Es wurden nur ein paar Beiträge gelöscht.

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(Tierische) Parasiten des Menschen

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