Der Blog ziegt um

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Die Montagsfrage wird auf Martins Buchgelaber fortgeführt-
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Tierpark Chemnitz

2012
2013
2014
2017
Viel hat sich seit meinem letzten Besuch nicht getan.
Die Bärenmakaken haben ihre Anlage nun für sich, der letzte Lippenbär ist nach Omaha umgezogen.
Inwieweit sich der Tierbestand im Vivarium verändert hat kann ich nicht sagen. Einige Terrarien standen leer.

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Tierpark Limbach-Oberfrohna

Nasenbärenaußenanlage im Bau (Tierpark Limbach-Oberfrohna)

Nasenbärenaußenanlage im Bau (Tierpark Limbach-Oberfrohna)

2013
2014
2017

Viel hat sich seit meinem letzten Besuch nicht getan. Es gibt ein paar kleinere „Bauwerke“ des Fördervereins und der Zoo hat wieder einen Leoparden.
Wasserschweine und Seriemas habe ich nicht gesehen (auch nicht die entsprechende Beschilderung).
Abgesehen davon ist mir keine Veränderung im Tierbestand aufgefallen.
Derzeit wird für die Nasenbären gebaut.

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Zoo am Meer

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Tiergarten Delitzsch

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Tierpark Bad Liebenstein

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Vogelpark Olching

Eulenschwalm-Voliere (Vogelpark Olching)

Eulenschwalm-Voliere (Vogelpark Olching)

2011
2012
2013
2014
2015
2016
2017
In den ehemaligen Eulenanlagen kurz nach dem Eingang sind jetzt Eulenschwalme zu sehen. Die Eulen sind nun an anderen Stellen im Vogelpark zu sehen.
Neu sind Felsenbussard (Schakalbussard) und Gabarhabicht.

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Portrait: Sebright

Sebright (Tierpark Hagenbeck)

Sebright (Tierpark Hagenbeck)

Das Sebright ist ein Huhn und gehört zur Untergruppe der Zwerghühner. Während die meisten Zwerghühner lediglich kleinere Varianten von größeren Rassen sind, handelt es sich bei den Sebrights um „echte“ Zwerge. Der Reiz dieser Hühner liegt gerade in der Größe und dem sozialen Verhalten. Ihre Keckheit, ihre Neugierde und ihr Mut sind für den außenstehenden Betrachter oft erheiternd und unerwartet. Obwohl diese Rasse kaum wirtschaftlichen Nutzen hat, siehe Körper- und Eiergröße, halten viele diese kleinen geselligen Tiere. Weiterlesen

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Portrait: Appenzeller Spitzhaubenhuhn

Appenzeller Spitzhaubenhuhn (Zoo Salzburg)

Appenzeller Spitzhaubenhuhn (Zoo Salzburg)

Die Appenzeller Spitzhaube (in der Schweiz auch: Gässerschnäpfli oder Tschüpperli) ist eine Haushuhnrasse aus dem Appenzellerland in der Schweiz. Die Rasse wurde erstmals 1952 eingetragen, soll aber bereits im 15. Jahrhundert in Klöstern des Alpenraumes gezüchtet worden sein. Als Vorfahren werden Brabanter, eine alte niederländische Rasse, sowie zwei französische Rassen La Flèche und Crève-Coeur vermutet.

Das Markenzeichen der Appenzeller Spitzhaubenhühner ist ihr auffälliger Kopfschmuck: die schmale, nach vorne geneigte Federhaube, welche an die Trachtenhaube der Appenzeller Sonntagstracht erinnert sowie die beiden „Hörner“ des Kammes. Das Appenzeller Spitzhaubenhuhn ist ideal an die Bedingungen der Berge angepasst, klettert vorzüglich auf felsigem Grund und kann gut fliegen. Gerne übernachtet es auf Bäumen, sogar im Winter. Da es nur kleine Kehllappen und statt eines Kammes zwei kleine Hörnchen besitzt, kann ihm auch der strengste Frost kaum etwas anhaben. Hennen wiegen nur wenig über ein Kilogramm und Hähne kaum über 1.5 kg. Spitzhaubenhühner sind relativ gute Leger: Im ersten Jahr legen sie ca. 150 weissschalige, 55 Gramm schwere Eier. Ihr Bruttrieb ist gering. Im letzten Jahrhundert gab es mehr als zehn verschiedene Farbschläge dieser Rasse. Bis heute haben nur deren fünf überlebt: am häufigsten sind die silber-schwarz-getupften. Viel seltener und auf der Liste von ProSpecieRara sind die gold-schwarz-getupften, reingoldenen, schwarzen und reinweissen Schläge. Die Junghähne lassen sich ab der 8-9 Woche anhand der Hörnchen und der im Vergleich mit deren Schwestern grösseren Kehllappen erkennen. Weiterlesen

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Portrait: Antwerpener Bartzwerg

Antwerpener Bartzwerg (Affen- und Vogelpark Eckenhagen)

Antwerpener Bartzwerg (Affen- und Vogelpark Eckenhagen)

Der Antwerpener Bartzwerg ist eine in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Belgien erzüchtete bzw. rassisch veredelte Haushuhnrasse. Diese weltweit verbreitete Rasse existiert nur als Zwergform. Eine Großform existiert nicht. Daher wird sie auch als Urzwergrasse bezeichnet.
Es gibt insgesamt einundzwanzig Farbschläge dieses Huhns, als Besonderheit sind dabei die wachtelfarbigen zu nennen. Sie und die Abwandlungen dieses Farbenschlages stellen eine Besonderheit belgischer Hühner dar. Diese Zwerghühner haben ein ruhiges Wesen, werden sehr zutraulich und sind hochmobil.
Als Rassemerkmal soll viel Körper vor den meist blau gefärbten Läufen (Ausnahme gesperbert, genetisch bedingt fleischfarbig) sein und möglichst wenig dahinter (2 Drittel zu 1 Drittel). Diese rosenkämmigen Hühner haben zudem einen vollen Backen- und Kinnbart. Daher sollte auch das Weichfutter nicht breiig sein, um ein Verkleben des Bartes und in der Folge Federpicken zu vermeiden. In der Haltung sind diese unkompliziert und legen fleißig für die Körpergröße sehr große Eier.
Nahe verwandte Rassen sind die Grubber Bartzwerge (schwanzlose Antwerpener), Ukkeler Bartzwerge (federfüßig und einfachkämmig), Everberger Bartzwerge (schwanzlose Ukkeler), Watermaalsche Bartzwerge (mit Schopf, dreigeteiltem Bart und dreifachdorn des Rosenkamms) und Bosvoorder Bartzwerge (schwanzlose Watermaalsche). In Deutschland sind im Moment nur die drei schwänzigen Varianten anerkannt.
Anerkannte Farbenschläge:
Schwarz, Weiss, Rot, Gelb, Perlgrau, Gesperbert, Blau-Gesäumt, Silber-Schwarzgesäumt, Wachtelfarbig, Blau-Wachtelfarbig, Silber-Wachtelfarbig, Perlgrau-Silberwachtelfarbig, Gelb-Schwarzcolumbia, Gelb-Blaucolumbia, Weiss-Schwarzcolumbia, Goldhalsig, Blau-Goldhalsig, Silberhalsig, Rotgesattelt, Schwarz-Weissgescheckt, Perlgrau-Weissgescheckt, Gold-Porzellanfarbig, Isabell-Porzellanfarbig, Gelb mit weissen Tupfen

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Impressionen aus deutschen Zoos 41 – Wildgehege am Pöhlberg, Annaberg-Buchholz

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