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Eine Erklärung zu den Bildern

Die meisten Bilder in diesem Blog wurden von mir selbst „geschossen.“ Ich bin kein guter Fotograf und gehöre wohl in die Kategorie der Einfachdrauflosknipser. Manchmal gelingt aber auch mir ein tolles Bild. Fragen bezüglich Schärfe, Belichtung und Blende kann ich nicht beantworten, das weiß ich entweder nicht oder ich habe nicht darauf geantwortet. Weiterlesen

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Pokémon

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Jessie Oleson Moore: Einhörner für Einsteiger

Glitzer. Regenbogen. Schimmernde Mähnen. Klar, Einhörner sind magische Wesen, die in der echten Welt Begeisterung hervorrufen; aber wissen wir eigentlich, was Einhörner WIRKLICH denken? Welche Kekse essen sie besonders gerne? Was ist ihre Lieblingsfarbe? Würden sie tatsächlich den pastellfarbenen Smoothie trinken, den du letztens gemixt hast?
Aber natürlich!
In diesem Handbuch werden äußerst geheime Dinge über ihre Herkunft und Pflege verraten. Du erhältst einen exklusiven Einblick in alles, was dein Einhorn glücklich macht: von Rezepten über Bastelideen bis hin zu Wellness für Einhörner und ihre Lieblingsfreizeitbeschäftigungen …
Das perfekte Geschenk für alle Einhorn-Fans!
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Zoopresseschau

Tierpark Hagenbeck 20.04.2018
Auf die Plätze – toben – los!
Zwanzig Kinder der Klasse 2b von der Grundschule Burgunderweg aus Hamburg-Niendorf strahlten mit dem Sonnenschein um die Wette. Sie waren eingeladen, um die neuen Spielgeräte des großen Erlebnisspielplatzes im Tierpark Hagenbeck stellvertretend für alle Besucherkinder zu testen. Funkelnagelneu und fröhlich-bunt warteten die beiden großen aufregenden Spielgeräte auf die Schulkinder. Mit lautem Hallo stürmten die Grundschüler darauf los und erforschten alle Möglichkeiten. Beide Kletterattaktionen fördern die kindliche Kraft und Koordination mit vielerlei Möglichkeiten zum Klettern, Schaukeln, Balancieren und Kräfte erproben. Da bleiben keine Kinderwünsche offen und die Zweitklässler hatten jede Menge Spaß, sämtliche Funktionen zu erkunden. Begonnen hatte alles Mitte März mit dem Abriss des alten, hölzernen Forts. Die Zeit hatte dem beliebten Spielgerät so zugesetzt, dass es nicht mehr schön aussah. Die Stelle des Forts wird jetzt von einer mehr als 20 Meter langen Kletterwand mit Türmen, Brücken, Leitern und Seilen eingenommen. Der Clou ist eine Kletterwand mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Darunter sorgt ein spezieller Fallsand für eine sanfte Landung, falls sie einmal nötig sein sollte. Ein innovatives Spielgerät mit Namen Fiasko komplettiert das neue Angebot. Dort können Kinder jeden Alters in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen ihre körperliche Geschicklichkeit erproben. Sie werden dabei von handgefertigten Tierfiguren aus Holz beobachtet. Ein Orang-Utan gibt Stärke, ein Chamäleon ist der Klettermeister und ein Papagei sorgt für Spaß. Insgesamt investierte Hagenbeck rund 150.000 Euro in die neuen Anlagen. Einhelliges Urteil der Testkinder: „Das ist voll cool hier!“ Weiterlesen

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Montagsfrage: Buchverfilmungen

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Neues aus München

Seit meinem letzten Besuch (siehe hier) hat sich einiges getan.
Natürlich wird nach wie vor am Mühlendorf gearbeitet und einige Aquarien warten noch auf neue Bewohner.
Die Baustelle bei der Welt der Affen ist fertig und neben dem neu eröffneten Cafe Pongo befindet sich ein kleiner Schleichweg (praktisch für Eltern mit Kindern, die sich am Kiosk vorbeischleichen wollen).
Bei den Mähnenwölfen gibt es einen abgesperrten Steinbereich, deren Sinn mir noch nicht bekannt ist. Vielleicht wird auch dort etwas für Wildtiere vorbereitet.
Neu im Tierbestand sind Pantherchamäleons.
Für die ausländischen Besucher wurden einige der Beschilderungen auch in englischer Sprache zur Verfügung gestellt.

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Neues aus Wissenschaft und Naturschutz

17.04.2018, Berner Fachhochschule
Weniger Zecken dank Ameisen
Zecken kommen fast überall in der Schweiz vor. Ihre Verbreitung hängt von den unterschiedlichsten Faktoren ab. In einer neuen Studie konnten Forschende der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL der Berner Fachhochschule nachweisen, dass Waldameisen das lokale Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können.
Mit den wärmeren Temperaturen werden auch die ungeliebten Begleiter manch eines Waldspaziergangs wieder aktiv: die Zecken. An Grashalmen und Büschen lauern die kleinen Spinnentiere auf einen passenden Wirt, an dem sie sich festbeissen können. Das sind in erster Linie Mäuse, Igel und Vögel. Aber eben auch Menschen. Und die Zeckenstiche können es in sich haben. Die Parasiten übertragen schwere Krankheiten wie die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Lyme-Borreliose. 2017 gingen in der Schweiz rund 23‘000 Menschen wegen eines Zeckenstichs zum Arzt. 257 von ihnen erkrankten an FSME. Weiter schätzt das Bundesamt für Gesundheit, dass es im selben Jahr etwa 8000 Borreliosefälle gegeben hat.
Feldstudie im Wald
Grund genug für Forschende nach Lösungen zu suchen, mit denen sich die Verbreitung der Zecken nachhaltig eindämmen lässt. Bislang wurde vor allem die Wirkung von Schimmelpilzen und Fadenwürmern untersucht. Wissenschaftler/innen der BFH-HAFL haben einen anderen Ansatzpunkt gewählt und die Wechselwirkungen zwischen Waldameisen und Zecken unter die Lupe gewählt. «Mit unserer Studie wollten wir testen, ob die Kleine Rote Waldameise das Vorkommen von Zecken in unseren Wäldern beeinflusst», erklärt Studienleiterin Silvia Zingg. Dafür haben sie auf 130 Stichprobenflächen in der Nordwestschweiz die Zecken- und Ameisendichte bestimmt – die eine Hälfte der Standorte mit, die andere ohne Ameisennest in der Nähe. Um die Zecken zu zählen, haben sie ein weisses Tuch über Boden und Vegetation gezogen. Zudem haben sie weitere Variablen wie Streu, Vegetation und Mikroklima gemessen, die das Vorkommen von Zecken beeinflussen.
Klarer Einfluss, unklare Ursache
Die Resultate der Studie zeigen, dass eine dichte Vegetation einen negativen und tiefe Streu einen positiven Einfluss auf die Zeckendichte hat. Vor allem konnten die Forschenden mit ihrer Untersuchung nachweisen, dass Waldameisen die lokalen Zeckenvorkommen deutlich reduzieren können. Besonders wichtig für die Wirkung ist die Grösse der Nester. Steigt beispielsweise das Volumen eines Ameisennestes von 0,1 m3 auf 0,5 m3 an, sinkt die Anzahl Zecken um rund zwei Drittel. «Es sind weitere Studien notwendig, damit wir die Mechanismen hinter dieser Beziehung verstehen», erläutert Silvia Zingg. Möglich wäre laut den Forschenden, dass die Ameisensäure rund um die Nester oder das räuberische Verhalten der Waldameisen eine abweisende Wirkung auf die Zecken haben. Die Studie dokumentiert jedenfalls eine weitere Ökosystemdienstleistung der kleinen Waldpolizisten. Weiterlesen

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Portrait: Großer Bambuslemur

Ordnung: Primaten (Primates)
Unterordnung: Feuchtnasenprimaten (Strepsirrhini)
Teilordnung: Lemuren (Lemuriformes)
Familie: Gewöhnliche Makis (Lemuridae)
Gattung: Prolemur
Art: Großer Bambuslemur (Prolemur simus)
Großer Bambuslemur (Zoo Köln)

Großer Bambuslemur (Zoo Köln)

Große Bambuslemuren erreichen eine Kopfrumpflänge von 40 bis 42 Zentimetern, der Schwanz ist mit 45 bis 48 Zentimetern etwas länger als der Rumpf. Das Gewicht beträgt 2,2 bis 2,5 Kilogramm. Ihr Fell ist kurz und dicht, es ist überwiegend graubraun gefärbt, wobei die Unterseite etwas heller ist. Der Kopf, die Schultern und die Oberarme sind mehr rötlich braun. Der rundliche Kopf ist ebenfalls graubraun gefärbt, die Schnauze ist kurz und breit. Charakteristisch sind die weißgrauen Ohrbüschel. Die Population des Andringitra-Berglands ist durch ein rötlicheres Fell und die fehlenden Ohrbüschel gekennzeichnet. Weiterlesen

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